In der Mitte der Grundschule in Aschheim befindet sich eine Aula mit angrenzenderalter Turnhalle.Die Aula muss neu errichtet und teilunterkellert werden. In diesem Bereich (UG) sollenneue Räumlichkeiten für die immer größer werdende Mittagsbetreuung (oGTS /gOTS) entstehen.Darüber hinaus entsteht hier zusätzlich eine wünschenswerte Verbindung im UGzwischen Nordtrakt (Bestand Hortgebäude) und dem Ersatz-Neubau.Die Schulverwaltung soll auch im Neubau EG - gegenüber dem neuen, barrierefreienEingangsbauwerk untergebracht werden.In diesem Zuge auch der 2. Abschnitt des unterirdischen Verbindungsganges - unddamit auch die infrastrukturelle Verbindung zu den neuen Haustechnikzentralen geplant. Die Entlüftung der Küche sowie der WC-Anlagen wird durch die Abluft- Lüftungsanlagen realisiert. Hier wird das Innengerät mit einer Luftmenge von ca. 2.500 m³/h geplant. In den Klassenräumen kommen dezentrale Lüftungsgeräte mit je 600 m³/h zum Einsatz.Das Kanalnetz wird mit Volumenstromreglern, Schalldämpfern, Brandschutzklappen und Luftauslässen ausgestattet.-1 Stück Abluftanlagen ca. 2.500 m³/h-2 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 600 m³/h-8 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 800 m³/h-18 Stück Wetterschutzgitter Außenluft/Fortluft-Ca. 550 m² Lüftungskanal inkl. Formstücke aus Stahlblech und nichtrostendem Stahl-Ca. 115 m Wickelfalzrohr DN 100 bis DN 300 mit Zubehör-Ca. 16 Stück Telefonieschalldämpfer-Ca. 16 Stück Brandschutzklappen rechteckig und ca. 7 Stück Brandschutzklappen rund-Ca. 16 Stück Volumenstromregler konstant-Ca. 56 Stück Schlitzdurchlass Frontschienenlänge 600 Anschlusskasten
Auftragsbekanntmachung (2026-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lüftungsinstallationsarbeiten
Referenznummer: VE_404
Kurze Beschreibung:
In der Mitte der Grundschule in Aschheim befindet sich eine Aula mit angrenzenderalter Turnhalle.Die Aula muss neu errichtet und teilunterkellert werden. In diesem Bereich (UG) sollenneue Räumlichkeiten für die immer größer werdende Mittagsbetreuung (oGTS /gOTS) entstehen.Darüber hinaus entsteht hier zusätzlich eine wünschenswerte Verbindung im UGzwischen Nordtrakt (Bestand Hortgebäude) und dem Ersatz-Neubau.Die Schulverwaltung soll auch im Neubau EG - gegenüber dem neuen, barrierefreienEingangsbauwerk untergebracht werden.In diesem Zuge auch der 2. Abschnitt des unterirdischen Verbindungsganges - unddamit auch die infrastrukturelle Verbindung zu den neuen Haustechnikzentralen geplant. Die Entlüftung der Küche sowie der WC-Anlagen wird durch die Abluft- Lüftungsanlagen realisiert. Hier wird das Innengerät mit einer Luftmenge von ca. 2.500 m³/h geplant. In den Klassenräumen kommen dezentrale Lüftungsgeräte mit je 600 m³/h zum Einsatz.Das Kanalnetz wird mit Volumenstromreglern, Schalldämpfern, Brandschutzklappen und Luftauslässen ausgestattet.-1 Stück Abluftanlagen ca. 2.500 m³/h-2 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 600 m³/h-8 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 800 m³/h-18 Stück Wetterschutzgitter Außenluft/Fortluft-Ca. 550 m² Lüftungskanal inkl. Formstücke aus Stahlblech und nichtrostendem Stahl-Ca. 115 m Wickelfalzrohr DN 100 bis DN 300 mit Zubehör-Ca. 16 Stück Telefonieschalldämpfer-Ca. 16 Stück Brandschutzklappen rechteckig und ca. 7 Stück Brandschutzklappen rund-Ca. 16 Stück Volumenstromregler konstant-Ca. 56 Stück Schlitzdurchlass Frontschienenlänge 600 Anschlusskasten
In der Mitte der Grundschule in Aschheim befindet sich eine Aula mit angrenzenderalter Turnhalle.Die Aula muss neu errichtet und teilunterkellert werden. In diesem Bereich (UG) sollenneue Räumlichkeiten für die immer größer werdende Mittagsbetreuung (oGTS /gOTS) entstehen.Darüber hinaus entsteht hier zusätzlich eine wünschenswerte Verbindung im UGzwischen Nordtrakt (Bestand Hortgebäude) und dem Ersatz-Neubau.Die Schulverwaltung soll auch im Neubau EG - gegenüber dem neuen, barrierefreienEingangsbauwerk untergebracht werden.In diesem Zuge auch der 2. Abschnitt des unterirdischen Verbindungsganges - unddamit auch die infrastrukturelle Verbindung zu den neuen Haustechnikzentralen geplant. Die Entlüftung der Küche sowie der WC-Anlagen wird durch die Abluft- Lüftungsanlagen realisiert. Hier wird das Innengerät mit einer Luftmenge von ca. 2.500 m³/h geplant. In den Klassenräumen kommen dezentrale Lüftungsgeräte mit je 600 m³/h zum Einsatz.Das Kanalnetz wird mit Volumenstromreglern, Schalldämpfern, Brandschutzklappen und Luftauslässen ausgestattet.-1 Stück Abluftanlagen ca. 2.500 m³/h-2 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 600 m³/h-8 Stück dezentrale Lüftungsgerät mit elektr. Nacherhitzer ca. 800 m³/h-18 Stück Wetterschutzgitter Außenluft/Fortluft-Ca. 550 m² Lüftungskanal inkl. Formstücke aus Stahlblech und nichtrostendem Stahl-Ca. 115 m Wickelfalzrohr DN 100 bis DN 300 mit Zubehör-Ca. 16 Stück Telefonieschalldämpfer-Ca. 16 Stück Brandschutzklappen rechteckig und ca. 7 Stück Brandschutzklappen rund-Ca. 16 Stück Volumenstromregler konstant-Ca. 56 Stück Schlitzdurchlass Frontschienenlänge 600 Anschlusskasten
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: VE_404_Lüftungsinstallationsarbeiten
Titel: VE 404 Lüftungsinstallationsarbeiten
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen wurden mit folgender Begründung nicht berücksichtigt
Begründung:
Durch die geplanten Bauleistungen kann keine durchgehende Barrierefreiheit gegeben sein.
Land: Deutschland 🇩🇪 Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-01 📅
Datum des Endes: 2027-10-30 📅
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-02 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-02 10:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-06-02 10:30:00 📅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Bietergemeinschaften unterliegen der bestimmten Rechtsformen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: VOB
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 082-290679 (2026-04-24)