Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Lüftungstechnik gem. DIN 18379. Zur Be- und Entlüftung des Hauptgebäudes werden auf den Dächern der verschiedenen Gebäudeteile zentrale Lüftungsanlagen mit WRG vorgesehen. Die Anlagen werden aus-schließlich mit Außen- und Fortluftbetrieb, ohne eine Umluft- bzw. Mischluft-Funktion betrieben. Um den Anforderungen der Raumluftqualität sowie der Raumlufttemperatur Rechnung zu tragen, sind die raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung sowie der Luftbehandlungsfunktionen Heizen Kühlen geplant. Die Lüftungsanlage, welche für den Schulungs-raum vorgesehen ist, verfügt darüber hinaus über die Luftbehandlungsfunktion Kühlen. Für die Aufenthaltsbereiche werden variable Volumenstromregler in Zu- und Abluft vorgesehen, um eine CO2-geführte Belüftung zu ermöglichen. In Nebenräumen wird die Luftmenge konstant mittels Zeitprogramm und/oder Präsenzerfassung geregelt. Die Zu- und Abluftführung im Gebäude erfolgt teils in Zwischendecken und Abkofferungen und teils sichtbar verlegt unter der Decke. Daher ist auf eine ordentliche und sauber verlegte Kanalführung zu achten. Die Lufteinbringung und -absaugung erfolgt über Drallauslässe, Lüftungsgitter zum Wand- oder Kanaleinbau, Tellerventile sowie Kanalendgitter. Für die Küche wird eine separate zentrale Lüftungsanlage mit WRG vorgesehen. Einbauten im Abluftkanal werden vermieden. Die Abluft in der Küche wird über Hauben erfasst. Für die Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke ist ein Dachventilator vorgesehen. Die Nachströmung erfolgt über Wetterschutzgitter in Kombination mit Jalousieklappen in der Fassade.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lüftungstechnik
Reference number: 10-121-2018-01-431.01
Kurze Beschreibung:
“Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen
Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich...”
Kurze Beschreibung
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen
Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
Lüftungstechnik gem. DIN 18379.
Zur Be- und Entlüftung des Hauptgebäudes werden auf den Dächern der verschiedenen Gebäudeteile zentrale Lüftungsanlagen mit WRG vorgesehen. Die Anlagen werden aus-schließlich mit Außen- und Fortluftbetrieb, ohne eine Umluft- bzw. Mischluft-Funktion betrieben.
Um den Anforderungen der Raumluftqualität sowie der Raumlufttemperatur Rechnung zu tragen, sind die raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung sowie der Luftbehandlungsfunktionen Heizen Kühlen geplant. Die Lüftungsanlage, welche für den Schulungs-raum vorgesehen ist, verfügt darüber hinaus über die Luftbehandlungsfunktion Kühlen. Für die Aufenthaltsbereiche werden variable Volumenstromregler in Zu- und Abluft vorgesehen, um eine CO2-geführte Belüftung zu ermöglichen. In Nebenräumen wird die Luftmenge konstant mittels Zeitprogramm und/oder Präsenzerfassung geregelt.
Die Zu- und Abluftführung im Gebäude erfolgt teils in Zwischendecken und Abkofferungen und teils sichtbar verlegt unter der Decke. Daher ist auf eine ordentliche und sauber verlegte Kanalführung zu achten.
Die Lufteinbringung und -absaugung erfolgt über Drallauslässe, Lüftungsgitter zum Wand- oder Kanaleinbau, Tellerventile sowie Kanalendgitter.
Für die Küche wird eine separate zentrale Lüftungsanlage mit WRG vorgesehen. Einbauten im Abluftkanal werden vermieden. Die Abluft in der Küche wird über Hauben erfasst.
Für die Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke ist ein Dachventilator vorgesehen. Die Nachströmung erfolgt über Wetterschutzgitter in Kombination mit Jalousieklappen in der Fassade.
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Art des Vertrags: works
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Lüftungsanlagen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1034386.67 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen
Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen
Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einzelne Gebäudeteile mit einer Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit einer Trapezfläche. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen:
Lüftungstechnik gem. DIN 18379.
Zur Be- und Entlüftung des Hauptgebäudes werden auf den Dächern der verschiedenen Gebäudeteile zentrale Lüftungsanlagen mit WRG vorgesehen. Die Anlagen werden aus-schließlich mit Außen- und Fortluftbetrieb, ohne eine Umluft- bzw. Mischluft-Funktion betrieben.
Um den Anforderungen der Raumluftqualität sowie der Raumlufttemperatur Rechnung zu tragen, sind die raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung sowie der Luftbehandlungsfunktionen Heizen Kühlen geplant. Die Lüftungsanlage, welche für den Schulungs-raum vorgesehen ist, verfügt darüber hinaus über die Luftbehandlungsfunktion Kühlen. Für die Aufenthaltsbereiche werden variable Volumenstromregler in Zu- und Abluft vorgesehen, um eine CO2-geführte Belüftung zu ermöglichen. In Nebenräumen wird die Luftmenge konstant mittels Zeitprogramm und/oder Präsenzerfassung geregelt.
Die Zu- und Abluftführung im Gebäude erfolgt teils in Zwischendecken und Abkofferungen und teils sichtbar verlegt unter der Decke. Daher ist auf eine ordentliche und sauber verlegte Kanalführung zu achten.
Die Lufteinbringung und -absaugung erfolgt über Drallauslässe, Lüftungsgitter zum Wand- oder Kanaleinbau, Tellerventile sowie Kanalendgitter.
Für die Küche wird eine separate zentrale Lüftungsanlage mit WRG vorgesehen. Einbauten im Abluftkanal werden vermieden. Die Abluft in der Küche wird über Hauben erfasst.
Für die Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke ist ein Dachventilator vorgesehen. Die Nachströmung erfolgt über Wetterschutzgitter in Kombination mit Jalousieklappen in der Fassade.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-05 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer....”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer. Sollte sich die Präqualifikation nicht auf alle ausgeschriebenen Leistungsbereiche erstrecken, ist für die von der Präqualifikation nicht abdeckten Leistungsbereiche ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 bzw. eine EEE abzugeben. Sich hierauf beziehende Bestätigungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Nicht präqualifizierte Bieterunternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. die EEE mit dem Angebot einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieterunternehmens in die engere Wahl, sind die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Werden Nachunternehmen benannt, gelten die Anforderungen entsprechend. Sofern das Unternehmen nicht zur Teilnahme an den Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft verpflichtet ist, ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung über die geleisteten gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge - d.h. von den Krankenkassen beizubringen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, einschließlich einer Basisumweltdeckelung, für die Zeit der Auftragserfüllung. Die Deckungssummen müssen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, einschließlich einer Basisumweltdeckelung, für die Zeit der Auftragserfüllung. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: 3.000.000,- EUR für Personenschäden, 5.000.000,- EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung nachzuweisen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eigenerklärung über einen jahresdurchschnittlichen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (gemittelt) von mindestens 1,5 Mio. EUR netto.”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung über einen jahresdurchschnittlichen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (gemittelt) von mindestens 1,5 Mio. EUR netto.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Vorzulegen sind drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, zwischen 2020 und 2025 fertiggestellt wurden...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorzulegen sind drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, zwischen 2020 und 2025 fertiggestellt wurden und mindestens die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme inkl. Abnahmeprüfungen umfassen. Davon zwei Referenzen, die folgende Anforderung erfüllen: Auftragsvolumen mind. 600.000 EUR netto (unternehmenseigene Leistung).