Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann. Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: M 0-40-11 Betrieb Gasfassung und Trafowartung 2027-2030
Referenznummer: M 0-40-11
Kurze Beschreibung:
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden.
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Umweltschutz📦 Beschreibung
Interne Kennung: M 0-40-11
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden.
Insgesamt zielt das Verfahren darauf ab, eine langfristige, umweltfreundliche und sichere Lösung für die Gefahrenabwehr am Tontagebau Möckern zu schaffen.
Mit dem Ziel, den TTB Möckern dauerhaft in einen geordneten Zustand zu überführen, wurden ein Oberflächenabdichtungssystem und eine Gasfassung errichtet, so dass das durch biologische Abbauprozesse entstehende Gas in einer Verdichter- und Fackelanlage behandelt werden kann.
Derzeit ist eine Kompaktentgasungsanlage (Containerbauweise) vorhanden, deren vertragliche Bindung jedoch ausläuft. Aus diesem Grund wird mit dieser Vergabe eine neue Verdichter- und Fackelanlage ausgeschrieben, um für die künftigen Entgasungsbedingungen eine stabile und umweltverträgliche Entsorgung des anfallenden Gases zu gewährleisten. Ferner soll im Rahmen dieser Vergabe der Betrieb des gesamten Entgasungssystems im TTB Möckern vergeben werden.
Insgesamt zielt das Verfahren darauf ab, eine langfristige, umweltfreundliche und sichere Lösung für die Gefahrenabwehr am Tontagebau Möckern zu schaffen.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: TTB Möckern
Postleitzahl: 39291
Stadt: Möckern
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Jerichower Land
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tontagebau Möckern
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-23 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-09 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderungen können unter Berücksichtigung der Grenzen des § 56 VgV erfolgen, Bieter haben hierauf jedoch keinen Anspruch.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es ist der Nachweis über eine im Auftragsfall bestehende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit Deckungssummen für Personenschäden, für Vermögensschäden und für Sachschäden sowie Umweltschäden von jeweils mindestens 1.000.000,00 EUR vorzulegen. Alternativ hat der Bieter sich zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt „Bieterangabe zu Versicherungsschutz”); für diesen Fall ist die Bestätigung eines Versicherers vorzulegen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bieter bereit ist.
Im Falle von Bietergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es ist der Nachweis über eine im Auftragsfall bestehende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit Deckungssummen für Personenschäden, für Vermögensschäden und für Sachschäden sowie Umweltschäden von jeweils mindestens 1.000.000,00 EUR vorzulegen. Alternativ hat der Bieter sich zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt „Bieterangabe zu Versicherungsschutz”); für diesen Fall ist die Bestätigung eines Versicherers vorzulegen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bieter bereit ist.
Im Falle von Bietergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Eignungskriterium: Anzahl der Führungskräfte
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der vom Bieter im Angebot benannte Projektleiter und der stellv. Projektleiter müssen über jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, gerechnet ab Abschluss des Studiums, verfügen - wobei die Jahre der Berufserfahrung nicht zusammenhängend, sondern insgesamt in diesem Bereich vergleichbarer Leistungen (Errichtung sowie Betrieb von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung) nachweisen. Mit dem Angebot sind Angaben zu den für die Leistungserbringung vorgesehenen technischen Fachkräften zu machen. Hierzu sind insbesondere die Abschlusszeugnisse des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters einer Hochschule oder Fachhochschule in einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Studiengang in Kopie sowie die jeweiligen Lebensläufe vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der vom Bieter im Angebot benannte Projektleiter und der stellv. Projektleiter müssen über jeweils mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, gerechnet ab Abschluss des Studiums, verfügen - wobei die Jahre der Berufserfahrung nicht zusammenhängend, sondern insgesamt in diesem Bereich vergleichbarer Leistungen (Errichtung sowie Betrieb von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung) nachweisen. Mit dem Angebot sind Angaben zu den für die Leistungserbringung vorgesehenen technischen Fachkräften zu machen. Hierzu sind insbesondere die Abschlusszeugnisse des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters einer Hochschule oder Fachhochschule in einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Studiengang in Kopie sowie die jeweiligen Lebensläufe vorzulegen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis von drei Referenzprojekten der letzten fünf Jahre (in Art und Umfang vergleichbare Leistungen - Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung). Mindestens ein Projekt muss zum
Zeitpunkt der Angebotsabgabe bereits abgeschlossen sein. Die bereits geleistete Projektlaufzeit der übrigen zwei Referenzprojekte muss mindestens ein Jahr betragen. Der Nachweis ist unter Verwendung des Formblattes "Bieterbogen" zu führen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis von drei Referenzprojekten der letzten fünf Jahre (in Art und Umfang vergleichbare Leistungen - Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Deponieentgasung und Deponiegasverwertung). Mindestens ein Projekt muss zum
Zeitpunkt der Angebotsabgabe bereits abgeschlossen sein. Die bereits geleistete Projektlaufzeit der übrigen zwei Referenzprojekte muss mindestens ein Jahr betragen. Der Nachweis ist unter Verwendung des Formblattes "Bieterbogen" zu führen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat nachzuweisen, dass mindestens ein für die Leistungserbringung vorgesehener Mitarbeiter über eine gültige Qualifikation nach TRGS 524 / DGUV Regel 101-004 verfügt. Mit dem Angebot ist eine Kopie der entsprechenden Urkunde / des Qualifikationsnachweises vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat nachzuweisen, dass mindestens ein für die Leistungserbringung vorgesehener Mitarbeiter über eine gültige Qualifikation nach TRGS 524 / DGUV Regel 101-004 verfügt. Mit dem Angebot ist eine Kopie der entsprechenden Urkunde / des Qualifikationsnachweises vorzulegen.
Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen und in der geltenden Vergabeverordnung geregelten Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB; § 57 Abs. 1 VgV).
Des Weiteren hat der Bieter nachzuweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG, § 98c AufenthG und § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) gegen ihn bestehen.
Der Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123, 124 GWB sowie gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG, § 98c AufenthG und § 14 BTTG erfolgt durch Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung in folgendem Vergabeverfahren“. Bei Bietergemeinschaften wird das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch individuell für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft geprüft; gegen kein Mitglied der Bietergemeinschaft dürfen Ausschlussgründe bestehen. Für die Prüfung hat jedes Mitglied die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben.
Für die Zuschlagserteilung werden nur Angebote berücksichtigt, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Nach Art. 5 k) VO (EU) 833/2014 ist die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Unternehmen, die ihren Sitz in Russland haben oder einen anderweitigen dort genannten Bezug zu Russland aufweisen, angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, seit dem 09.04.2022 verboten. Die Bewerber haben daher die „Eigenerklärung zu einem Bezug zu Russland nach Art. 5 k) VO (EU) 833/2014“ nach dem Formblatt „Eigenerklärung zum Sanktionen-Erlass der EU gegen Russland“ mit dem Angebot abzugeben. Angebote von Bietern, die einen in Art. 5 k) VO (EU) 833/2014 genannten Bezug zu Russland aufweisen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Es gelten die gesetzlichen und in der geltenden Vergabeverordnung geregelten Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB; § 57 Abs. 1 VgV).
Des Weiteren hat der Bieter nachzuweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG, § 98c AufenthG und § 14 Bundestariftreuegesetz (BTTG) gegen ihn bestehen.
Der Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123, 124 GWB sowie gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG, § 21 Abs. 3 AEntG, § 98c AufenthG und § 14 BTTG erfolgt durch Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung in folgendem Vergabeverfahren“. Bei Bietergemeinschaften wird das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch individuell für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft geprüft; gegen kein Mitglied der Bietergemeinschaft dürfen Ausschlussgründe bestehen. Für die Prüfung hat jedes Mitglied die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben.
Für die Zuschlagserteilung werden nur Angebote berücksichtigt, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Nach Art. 5 k) VO (EU) 833/2014 ist die Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Unternehmen, die ihren Sitz in Russland haben oder einen anderweitigen dort genannten Bezug zu Russland aufweisen, angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, seit dem 09.04.2022 verboten. Die Bewerber haben daher die „Eigenerklärung zu einem Bezug zu Russland nach Art. 5 k) VO (EU) 833/2014“ nach dem Formblatt „Eigenerklärung zum Sanktionen-Erlass der EU gegen Russland“ mit dem Angebot abzugeben. Angebote von Bietern, die einen in Art. 5 k) VO (EU) 833/2014 genannten Bezug zu Russland aufweisen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch Landesamt für
Geologie und Bergwesen (LAGB) Sachsen-Anhalt, dieses
in Amtshilfe vertreten durch Landesanstalt für
Altlastenfreistellung (LAF) des Landes Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: 15-2036-84
Postanschrift: Maxim-Gorki-Straße 10
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Landesanstalt für Altlastenfreistellung (LAF) des Landes Sachsen-Anhalt
E-Mail: moeve@laf-lsa.de📧
Telefon: 0391 74440-0📞
Fax: 0391 74440-70 📠
URL: https://laf.sachsen-anhalt.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=878158🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=878158🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141536
Abteilung: 1. u 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 155-561375 (2026-08-11)