Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße

Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung

Deadline

Deadline 2026-09-16

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-08-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-08-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
Referenznummer: 5.270.0002.005_TP 4b
Kurze Beschreibung:
Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Management des Wasserdargebots im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
Menge: 1 Stück
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Vor dem Hintergrund eines prognostizierten zurückgehenden Wasserdargebotes durch Klimawandel und Braunkohleausstieg empfiehlt es sich, alle Möglichkeiten zur optimalen Nutzung des verfügbaren Wasserdargebots in der Lausitz auszuschöpfen. Die zahlreichen von der Binnenfischerei (Teichwirtschaften) genutzten Teiche und Teichgruppen im Einzugsgebiet der Spree und der Schwarzen Elster sind mit ca. 70 Mio. m³ Wasservolumen ein relevanter Wassernutzer. Im Rahmen ihrer Bewirtschaftung werden diese regelmäßig im Frühjahr gefüllt und im Herbst abgelassen. Der verdunstungs- und versickerungsbedingte Zusatzwasserbedarf sowie die fischereiwirtschaftlich notwendige Durchleitmenge während der Bewirtschaftungsperiode wird aus der fließenden Welle des Vorfluters gedeckt. Die Teichwirtschaften sind somit fester Bestandteil des Wassermanagements der Spree und der Schwarzen Elster. Zudem stellen die Teichwirtschaften einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor der Region dar und haben mit einer 750-jährigen Tradition eine sehr hohe kulturhistorische Bedeutung. Durch sie wird ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz geleistet. Das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist Teil des Naturraumes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Optimierung des Wassermanagements im Untersuchungsgebiet sind detaillierte Informationen über die Bewirtschaftung der Teichwirtschaften von essentieller Bedeutung. Mit den vorliegenden Informationen ist es möglich, eine hydrologische Modellierung durchzuführen, bei dem der konkrete Wasserbedarf der Teiche aber auch das Potential der Teiche (Entleerung der Teiche) berücksichtigt bzw. ermittelt werden kann. Mit diesem Modell sollen Aussagen getroffen werden, wie die Teichwirtschaften unter Berücksichtigung des potentiell geringeren Wasserdargebots optimal bewirtschaftet werden können. Ferner sind Aussagen zu treffen, mit welchen Einschränkungen gerechnet werden muss, aber auch welche Potentiale Teichwirtschaften besitzen, um im Falle von Niedrigwassersituationen genutzt zu werden. Das Projekt ist in vier Teilprojekte untergliedert: 1. Entwicklung Datenbank 2. Erfassung Fachdaten 3. Webportal als Austauschplattform 4. Satellitenauswertung und hydrologische Modellierung A. Anpassung und Anwendung des WaterMaskAnalyzer zur Ermittlung der Wasserflächen von Teichen in der Oberlausitz B. Hydrologische Modellierung Im 4. Teilprojekt Teil B ist eine hydrologische Modellierung des Wasserhaushalts unter Einbe-zug des Wassermanagement der Teichwirtschaften im Untersuchungsgebiet vorgesehen. Im Ergebnis sollen bspw. Aussagen zur Optimierung der Teichbewirtschaftung getroffen werden. Das Ziel des 4. Teilprojektes Teil B ist die Erstellung eines hydrologischen Modells für ein exemplarisches Untersuchungsgebiet. Das Untersuchungsgebiet umfasst • das Einzugsgebiet der Kleinen Spree von Spreewiese bis zum Wasserspeicher Lohsa I Mit diesem Modell soll das Wasserdargebot berechnet und dem Wasserbedarf der Teichwirtschaften gegenübergestellt werden. Dazu sind verschiedene Fragestellungen zu untersuchen, bspw.: • Welche Menge Wasser wird tatsächlich gebraucht? • Wie viel Wasser steht beim Ablassen der Teiche zur Verfügung? • Wie hoch sind die Verluste durch Verdunstung und Versickerung? • Wie hoch ist der optimale Anteil der Durchleitmenge der Teiche? Mit den Ergebnissen sollen Aussagen zur Optimierung der Teichbewirtschaftung erarbeitet werden. Ferner ist geplant, mit Hilfe der Ergebnisse ein Niedrigwasserkonzept für das Untersuchungsgebiet zu erarbeiten und Empfehlungen für ein Messstellenkonzept zu geben. Dabei sollen die hydrologischen/technischen/organisatorischen Möglichkeiten erarbeitet werden, die durch die Teiche bestehen, um bei Niedrigwassersituationen die Wasserbewirtschaftung zu optimieren. Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postanschrift: Bahnhofstraße 14
Postleitzahl: 01796
Stadt: Pirna
Postanschrift: Am Staudamm 1
Postleitzahl: 02625
Stadt: Bautzen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-09 📅
Datum des Endes: 2027-09-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Optionen lt. Honorarkalkulationblatt Anlage 4.01 der Vergabeunterlagen Pos. 11.5 Optional: 1 Besprechung in Präsenz (halbtags), Teilnahme bis 2 Personen Pos. 11.6 Optional: 1 Besprechung in Präsenz (ganztags), Teilnahme bis 2 Personen Alle optionalen Leistungen in der Kalkulationstabelle (Anlage 4.01 Honorarkalkulation) fließen in die Bewertung (1-fach) des Angebots mit ein.
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Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters 10 % 2. Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes 40 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🏙️

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens: siehe VgV
Rechtsgrundlage:
Für Liefer- und Dienstleistungen/Planungsleistungen: §§ 123, 124 GWB, §§ 42, 53, 57,60 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-16 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-16 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 63 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-09-16 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht jedoch nicht.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3 Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
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Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Hinweise Eignungsleihe: Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmern eine bestimmte Qualifikation oder Referenz benötigt wird, um die Mindestanforderungen/ Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind vom dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen wie für das Unternehmen, Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter angegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Die im Nachfolgenden unter Mindestanforderungen Eignungskriterien genannten Nachweise muss der Bieter mindestens vorlegen, um die geforderte Eignung zu belegen. Die Referenzen für den Bieter, Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter können mit den für die Bewertung der Zuschlagskriterien geforderten Referenzen identisch sein. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer (wenn sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft), sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), - Erklärung MiLoG, - Erklärung DSGVO, - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Für Nachunternehmer ist das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen in Zusammenhang mit Projektsteckbrief
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Die nachfolgende Aufstellung enthält die jeweilige Anzahl der geforderten Referenzen für den Bieter insgesamt, den vorgesehenen Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter, zugeordnet zu den entsprechenden Fachbereichen. Sofern zutreffend, können Referenzprojekte mehreren Spalten zugeordnet werden (bspw. Bieter und Projektleiter). Außerdem müssen die geforderten Fachbereiche nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Projekte verteilt sein. Mindestanzahl der zu erbringenden Referenzen je Fachbereich Hydrologie: PL (2 Ref), stellv. PL (2 Ref.) Hydrologische Modellierung: PL (2 Ref.), stellv. PL (2 Ref.) Geoinformatik/GIS: Büro insgesamt: 2 Ref. Fachbereiche: 1. Hydrologie: Dies sind Projekte, die hydrologische Fragestellungen zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Erstellung eines Konzeptes, die Abstimmung mit dem AG bzw. zukünftigen Anwendern. 2. Hydrologische Modellierung Dies sind Projekte, die den Aufbau, die Entwicklung und Anwendung hydrologischer Modelle zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Kalibrierung, Validierung, Szenarienberechnungen, Ergebnisauswertungen und die Abstimmung mit dem AG. 3. Geoinformatik/GIS: Dies sind Projekte, in denen Geodaten erfasst, verarbeitet, ausgewertet und visualisiert werden (z. B. Geoportale und Geodatendienste). Es ist das „Deckblatt für Referenzprojekte“ zu verwenden (2.06_FB Referenzen)! Je nach geforderter Anzahl ist das Deckblatt mehrfach zu verwenden. Folgende Angaben sind vorzunehmen: Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Leistung, Beschreibung der Leistung, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners. Zusätzlich zum „Deckblatt für Referenzprojekte“ sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von öffentlichen Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Folgende Angaben sind bezüglich der Referenzen vorzunehmen: - die Bezeichnung des Vorhabens - Kostenumfang der Leistung - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Qualifikation und Erfahrung des Unternehmens/ Projektteams Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: (siehe dazu 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) Durch den Bieter sind mit dem Angebot persönliche Nachweise der Berufserfahrung und Referenzen des für die Bearbeitung vorgesehenen Personals für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Nachweis der beruflichen Befähigung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 5 Jahre Berufserfahrung. Referenzen. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Referenzen einschließlich Deckblätter für Referenzprojekte, als vergleichbare Leistungen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen. Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters (max. 5 Referenzprojekte) Es sind vom Projektleiter und stellvertretenden Projektleiters mindestens jeweils 2 Referenzprojekte, die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden. Die Referenzprojekte müssen mindestens die Fachbereiche Hydrologie und hydrologische Modellierung abdecken. Die Fachbereiche müssen nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Referenzprojekte verteilt sein. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Hydrologie: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in hydrologische Modellierung: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Geoinformatik/GIS: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses wie z.B. Techniker im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Informatik, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf Die Projektbearbeiter sind zu benennen, es sind folgende Angaben vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung
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Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Referenzen des Unternehmens (Bieter) Durch den Bieter sind mit dem Angebot Referenzen des Unternehmens bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Nachunternehmern für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen. Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter, je nach geforderter Anzahl ggf. mehrfach zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Unternehmens (Bieter) insgesamt (max. 5 Referenzprojekte) Es sind vom Unternehmen mindestens 2 Referenzprojekte für den Fachbereich 3 (Geoinformatik/GIS), die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Bieters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Vergabeunterlagen + 2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise (S. 2-4) - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. (Anlage 2.07_Eigenerklärung Art. 5 der Verordnung (EU)) - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche: Hydrologie, hydrologische Modellierung, Geoinformatik/GIS (2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise, Punkt 7.1, S. 4) - Mit dem Angebot ist ein Zeitplan mit Meilensteinen zur Bearbeitung des Auftrages zu übergeben. Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn im Rahmen des vorgegebenen Bearbeitungszeitraumes (09.11.2026 bis 30.09.2026) anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Zeitplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen einzureichen: - 2.05 FB 236 VHB Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - unterschriebener Ingenieurvertrag HIV-Was ING 1 einschl. ING 16 in 2facher Ausfertigung
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Besondere Vertragsbedingungen der Landestalsperrenverwaltung (BVB LTV) und Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING).
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID-Nr. DE 199521669
Postanschrift: Am Staudamm 1
Postleitzahl: 02625
Postort: Bautzen
Region: Bautzen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, Qualitätsmanagement
E-Mail: betrieb.sn@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3591-6711-0 📞
Fax: 3591-6711-901 📠
URL: http://www.wasserwirtschaft.sachsen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/019fd106-6211-411e-a8e6-d488cc8c76aa/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/019fd106-6211-411e-a8e6-d488cc8c76aa/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.evergabe.de 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf ein 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: LDS, Referat 38
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Referat 38
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
URL: http://www.lds.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-12+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 155-562085 (2026-08-12)