Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Die Befragung hat den Anforderungen der Innovationsstatistik der Europäischen Kommission, die in der Verordnung (EG) 1450/2004 in der jeweils gültigen Fassung niedergelegt sind, zu genügen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf den Abgabetermin der Daten an Eurostat (30.6.2010) hin. Darüber hinaus hat die Erhebung die jeweils gültigen methodologischen Empfehlungen zur Erhebung und Interpretation von Innovationsdaten von OECD und Eurostat (das so genannte „Oslo Manual“) zu berücksichtigen. Ziel des Auftrags ist es, - repräsentative (hochgerechnete) Werte zu wichtigen Innovationsindikatoren differenziert nach Branchen, Größenklassen und ggf. Regionen zu ermitteln, die u.a. in die Innovationsstatistik der Europäischen Kommission für die Berichtsjahre 2008 und 2010 (= Erhebungsjahre 2009 und 2011) einfließen, - die deutsche Beteiligung am Community Innovation Survey (CIS) in den Erhebungsjahren 2009 und 2011 zu gewährleisten, - die Entwicklung der Innovationsaktivitäten der deutschen Wirtschaft statistisch darzustellen, zu analysieren und in Form von eigenständigen wissenschaftlichen Berichten zu publizieren, - die erhobenen Daten in geeigneter Form für die wissenschaftliche Analyse zugänglich zu machen. Der Auftrag schließt auch die Beteiligung an internationalen koordinierenden Aktivitäten zur Innovationsstatistik im Rahmen von Eurostat und OECD mit ein. Die Erhebung hat wenigstens die folgenden Innovationsindikatoren zu erfassen: a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen: - Umsatz und Exporte - Beschäftigtenzahl - Anteil der Beschäftigten mit Hochschulabschluss b) Kernindikatoren zum Innovationsverhalten - Anzahl der Unternehmen mit Innovationsaktivitäten, mit kontinuierlichen FuE-Aktivitäten und mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten - Anzahl der Unternehmen mit Produktinnovationen, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt - Anzahl der Unternehmen mit Prozessinnovationen, mit Kostensenkungen aufgrund von Prozessinnovationen und mit Qualitätsverbesserungen aufgrund von Prozessinnovationen - Umsatz mit Produktneuheiten, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt als Anteil am Gesamtumsatz - Anteil der Kosteneinsparungen aufgrund von Prozessinnovationen - Höhe der gesamten, der laufenden und der investiven Innovationsaufwendungen - Anzahl der Unternehmen mit geplanten Innovationsaktivitäten in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres - Erwartete Höhe der gesamten Innovationsaufwendungen in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres c) weitere Innovationsindikatoren - Entsprechend den Anforderungen der Verordnung (EG) 1450/2004 (in der jeweils gültigen Fassung) sind weitere Innovationsindikatoren zu Innovationszielen bzw. Innovationsauswirkungen, Informationsquellen für Innovationen, Innovationskooperationen und Innovationshemmnissen zu erfassen. Die Fragestellungen zu diesen Indikatoren orientieren sich an den Empfehlungen von Eurostat für die Gestaltung des harmonisierten CIS-Fragebogens für das jeweilige Erhebungsjahr. Die Erhebung ist so zu gestalten, dass in den CIS-Erhebungsjahren (2009, 2011) der harmonisierte CIS-Fragebogen berücksichtigt wird. Notwendig ist die Erhebung von weiteren Indikatoren (Schwerpunktindikatoren) wie z.B. öffentliche Innovationsförderung, Maßnahmen zum Schutz von Innovationen, Umweltinnovationen, Innovationshemmnisse oder Kontextinformationen. Die Schwerpunktfragen machen etwa ein Zehntel der Fragen des Erhebungsbogens aus. Ergänzende Vorschläge für weitere Innovationsindikatoren sowie für weitere allgemeine Angaben zum Unternehmen und seinem Umfeld sind möglich. In den Erhebungsjahren, in denen kein CIS stattfindet (2010, 2012), ist ein verkürzter Fragebogen einzusetzen (im Umfang von etwa 50 % des Fragebogens in einem CIS-Erhebungsjahr), der vorrangig die Kernindikatoren zum Innovationsverhalten und allgemeine Unternehmensangaben umfasst. Eine weitgehende Vergleichbarkeit der Indikatoren aus früheren Erhebungen ist vom Auftragnehmer zu gewährleisten. Hierbei ist die Umstellung der Wirtschaftszweigsystematik (von WZ03 auf WZ2008) zu berücksichtigen. Die Belastung der Unternehmen durch die Befragungen ist - ohne Nachteil für Validität und Repräsentativität der erhobenen Indikatoren - möglichst gering zu halten. Auf Anforderung sendet Ihnen das BMBF zusätzliche Informationen zu den Anforderungen des Auftrags zu.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2009-01-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2008-11-07.
Auftragsbekanntmachung (2008-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
Volltext:
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Die Befragung hat den Anforderungen der Innovationsstatistik der Europäischen Kommission, die in der Verordnung (EG) 1450/2004 in der jeweils gültigen Fassung niedergelegt sind, zu genügen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf den Abgabetermin der Daten an Eurostat (30.6.2010) hin. Darüber hinaus hat die Erhebung die jeweils gültigen methodologischen Empfehlungen zur Erhebung und Interpretation von Innovationsdaten von OECD und Eurostat (das so genannte „Oslo Manual“) zu berücksichtigen. Ziel des Auftrags ist es, - repräsentative (hochgerechnete) Werte zu wichtigen Innovationsindikatoren differenziert nach Branchen, Größenklassen und ggf. Regionen zu ermitteln, die u.a. in die Innovationsstatistik der Europäischen Kommission für die Berichtsjahre 2008 und 2010 (= Erhebungsjahre 2009 und 2011) einfließen, - die deutsche Beteiligung am Community Innovation Survey (CIS) in den Erhebungsjahren 2009 und 2011 zu gewährleisten, - die Entwicklung der Innovationsaktivitäten der deutschen Wirtschaft statistisch darzustellen, zu analysieren und in Form von eigenständigen wissenschaftlichen Berichten zu publizieren, - die erhobenen Daten in geeigneter Form für die wissenschaftliche Analyse zugänglich zu machen. Der Auftrag schließt auch die Beteiligung an internationalen koordinierenden Aktivitäten zur Innovationsstatistik im Rahmen von Eurostat und OECD mit ein. Die Erhebung hat wenigstens die folgenden Innovationsindikatoren zu erfassen: a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen: - Umsatz und Exporte - Beschäftigtenzahl - Anteil der Beschäftigten mit Hochschulabschluss b) Kernindikatoren zum Innovationsverhalten - Anzahl der Unternehmen mit Innovationsaktivitäten, mit kontinuierlichen FuE-Aktivitäten und mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten - Anzahl der Unternehmen mit Produktinnovationen, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt - Anzahl der Unternehmen mit Prozessinnovationen, mit Kostensenkungen aufgrund von Prozessinnovationen und mit Qualitätsverbesserungen aufgrund von Prozessinnovationen - Umsatz mit Produktneuheiten, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt als Anteil am Gesamtumsatz - Anteil der Kosteneinsparungen aufgrund von Prozessinnovationen - Höhe der gesamten, der laufenden und der investiven Innovationsaufwendungen - Anzahl der Unternehmen mit geplanten Innovationsaktivitäten in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres - Erwartete Höhe der gesamten Innovationsaufwendungen in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres c) weitere Innovationsindikatoren - Entsprechend den Anforderungen der Verordnung (EG) 1450/2004 (in der jeweils gültigen Fassung) sind weitere Innovationsindikatoren zu Innovationszielen bzw. Innovationsauswirkungen, Informationsquellen für Innovationen, Innovationskooperationen und Innovationshemmnissen zu erfassen. Die Fragestellungen zu diesen Indikatoren orientieren sich an den Empfehlungen von Eurostat für die Gestaltung des harmonisierten CIS-Fragebogens für das jeweilige Erhebungsjahr. Die Erhebung ist so zu gestalten, dass in den CIS-Erhebungsjahren (2009, 2011) der harmonisierte CIS-Fragebogen berücksichtigt wird. Notwendig ist die Erhebung von weiteren Indikatoren (Schwerpunktindikatoren) wie z.B. öffentliche Innovationsförderung, Maßnahmen zum Schutz von Innovationen, Umweltinnovationen, Innovationshemmnisse oder Kontextinformationen. Die Schwerpunktfragen machen etwa ein Zehntel der Fragen des Erhebungsbogens aus. Ergänzende Vorschläge für weitere Innovationsindikatoren sowie für weitere allgemeine Angaben zum Unternehmen und seinem Umfeld sind möglich. In den Erhebungsjahren, in denen kein CIS stattfindet (2010, 2012), ist ein verkürzter Fragebogen einzusetzen (im Umfang von etwa 50 % des Fragebogens in einem CIS-Erhebungsjahr), der vorrangig die Kernindikatoren zum Innovationsverhalten und allgemeine Unternehmensangaben umfasst. Eine weitgehende Vergleichbarkeit der Indikatoren aus früheren Erhebungen ist vom Auftragnehmer zu gewährleisten. Hierbei ist die Umstellung der Wirtschaftszweigsystematik (von WZ03 auf WZ2008) zu berücksichtigen. Die Belastung der Unternehmen durch die Befragungen ist - ohne Nachteil für Validität und Repräsentativität der erhobenen Indikatoren - möglichst gering zu halten. Auf Anforderung sendet Ihnen das BMBF zusätzliche Informationen zu den Anforderungen des Auftrags zu.
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Erhebung des Innovationsverhaltens der Unternehmen in der produzierenden Industrie und in ausgewählten Dienstleistungssektoren in Deutschland in den Erhebungsjahren 2009, 2010, 2011 und 2012. Die Befragung hat den Anforderungen der Innovationsstatistik der Europäischen Kommission, die in der Verordnung (EG) 1450/2004 in der jeweils gültigen Fassung niedergelegt sind, zu genügen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf den Abgabetermin der Daten an Eurostat (30.6.2010) hin. Darüber hinaus hat die Erhebung die jeweils gültigen methodologischen Empfehlungen zur Erhebung und Interpretation von Innovationsdaten von OECD und Eurostat (das so genannte „Oslo Manual“) zu berücksichtigen. Ziel des Auftrags ist es, - repräsentative (hochgerechnete) Werte zu wichtigen Innovationsindikatoren differenziert nach Branchen, Größenklassen und ggf. Regionen zu ermitteln, die u.a. in die Innovationsstatistik der Europäischen Kommission für die Berichtsjahre 2008 und 2010 (= Erhebungsjahre 2009 und 2011) einfließen, - die deutsche Beteiligung am Community Innovation Survey (CIS) in den Erhebungsjahren 2009 und 2011 zu gewährleisten, - die Entwicklung der Innovationsaktivitäten der deutschen Wirtschaft statistisch darzustellen, zu analysieren und in Form von eigenständigen wissenschaftlichen Berichten zu publizieren, - die erhobenen Daten in geeigneter Form für die wissenschaftliche Analyse zugänglich zu machen. Der Auftrag schließt auch die Beteiligung an internationalen koordinierenden Aktivitäten zur Innovationsstatistik im Rahmen von Eurostat und OECD mit ein. Die Erhebung hat wenigstens die folgenden Innovationsindikatoren zu erfassen: a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen: - Umsatz und Exporte - Beschäftigtenzahl - Anteil der Beschäftigten mit Hochschulabschluss b) Kernindikatoren zum Innovationsverhalten - Anzahl der Unternehmen mit Innovationsaktivitäten, mit kontinuierlichen FuE-Aktivitäten und mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten - Anzahl der Unternehmen mit Produktinnovationen, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt - Anzahl der Unternehmen mit Prozessinnovationen, mit Kostensenkungen aufgrund von Prozessinnovationen und mit Qualitätsverbesserungen aufgrund von Prozessinnovationen - Umsatz mit Produktneuheiten, mit Marktneuheiten und mit Produktinnovationen ohne Vorgängerprodukt als Anteil am Gesamtumsatz - Anteil der Kosteneinsparungen aufgrund von Prozessinnovationen - Höhe der gesamten, der laufenden und der investiven Innovationsaufwendungen - Anzahl der Unternehmen mit geplanten Innovationsaktivitäten in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres - Erwartete Höhe der gesamten Innovationsaufwendungen in den beiden Folgejahren des Berichtsjahres c) weitere Innovationsindikatoren - Entsprechend den Anforderungen der Verordnung (EG) 1450/2004 (in der jeweils gültigen Fassung) sind weitere Innovationsindikatoren zu Innovationszielen bzw. Innovationsauswirkungen, Informationsquellen für Innovationen, Innovationskooperationen und Innovationshemmnissen zu erfassen. Die Fragestellungen zu diesen Indikatoren orientieren sich an den Empfehlungen von Eurostat für die Gestaltung des harmonisierten CIS-Fragebogens für das jeweilige Erhebungsjahr. Die Erhebung ist so zu gestalten, dass in den CIS-Erhebungsjahren (2009, 2011) der harmonisierte CIS-Fragebogen berücksichtigt wird. Notwendig ist die Erhebung von weiteren Indikatoren (Schwerpunktindikatoren) wie z.B. öffentliche Innovationsförderung, Maßnahmen zum Schutz von Innovationen, Umweltinnovationen, Innovationshemmnisse oder Kontextinformationen. Die Schwerpunktfragen machen etwa ein Zehntel der Fragen des Erhebungsbogens aus. Ergänzende Vorschläge für weitere Innovationsindikatoren sowie für weitere allgemeine Angaben zum Unternehmen und seinem Umfeld sind möglich. In den Erhebungsjahren, in denen kein CIS stattfindet (2010, 2012), ist ein verkürzter Fragebogen einzusetzen (im Umfang von etwa 50 % des Fragebogens in einem CIS-Erhebungsjahr), der vorrangig die Kernindikatoren zum Innovationsverhalten und allgemeine Unternehmensangaben umfasst. Eine weitgehende Vergleichbarkeit der Indikatoren aus früheren Erhebungen ist vom Auftragnehmer zu gewährleisten. Hierbei ist die Umstellung der Wirtschaftszweigsystematik (von WZ03 auf WZ2008) zu berücksichtigen. Die Belastung der Unternehmen durch die Befragungen ist - ohne Nachteil für Validität und Repräsentativität der erhobenen Indikatoren - möglichst gering zu halten. Auf Anforderung sendet Ihnen das BMBF zusätzliche Informationen zu den Anforderungen des Auftrags zu.
Ort der Leistung Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GPA-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: www.bmbf.de🌏