Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche WDVS-Arbeiten einschließlich aller erforderlichen Vor-, Neben- und Nacharbeiten im Außenbereich. Die Ausführung der WDVS-Arbeiten erfolgt entsprechend dem Baufortschritt. Das Grundstück liegt am östlichen Ortsrand von Baunach. Es wird über die Bahnhofstraße angefahren. Eingegrenzt wird das Gelände im Norden vom Bahnhof Baunach, im Nordwesten von der Bahnhofstraße, im Osten von der Bahnlinie und im Süden vom Sportplatz. Adresse: Bahnhof Str. 15, 96148 Baunach Grundstück: Flur Nr. 2240 Grundstücksfläche: 7653 m² Grundfläche geplantes Gebäude: 2394 m² Grundfläche geplantes Gebäude + befestigte Außenanlagen: 5096 m² BGF: 3045 m² BRI: 19.400 m³ Konstruktion der Wände, Stützen und Decken in Stahlbeton, Gründung durchgehende Stahlbetonplatte, teilweise Mauerwerkswände im Inneren, Hallendeckenkonstruktion und Konstruktion über dem Foyer-Bereich als Stahltragwerk auf Betonstützen, Deckung auf der Stahlkonstruktion, Trapezblech mit Aufbau für extensive Begrünung. WDVS-Verkleidung an der Außenfassade z. T in gebogener Form. Malerarbeiten zusätzlich im Innenbereich.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mehrzweckhalle - WDVS
Referenznummer: B 621-25-102-13
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche WDVS-Arbeiten einschließlich aller erforderlichen Vor-, Neben- und Nacharbeiten im Außenbereich.
Die Ausführung der WDVS-Arbeiten erfolgt entsprechend dem Baufortschritt.
Das Grundstück liegt am östlichen Ortsrand von Baunach.
Es wird über die Bahnhofstraße angefahren.
Eingegrenzt wird das Gelände im Norden vom Bahnhof Baunach, im Nordwesten von der Bahnhofstraße, im Osten von der Bahnlinie und im Süden vom Sportplatz.
Adresse: Bahnhof Str. 15, 96148 Baunach
Grundstück: Flur Nr. 2240
Grundstücksfläche: 7653 m²
Grundfläche geplantes Gebäude: 2394 m²
Grundfläche geplantes Gebäude + befestigte Außenanlagen: 5096 m²
BGF: 3045 m²
BRI: 19.400 m³
Konstruktion der Wände, Stützen und Decken in Stahlbeton,
Gründung durchgehende Stahlbetonplatte, teilweise Mauerwerkswände im Inneren,
Hallendeckenkonstruktion und Konstruktion über dem Foyer-Bereich als Stahltragwerk auf Betonstützen,
Deckung auf der Stahlkonstruktion, Trapezblech mit Aufbau für extensive Begrünung.
WDVS-Verkleidung an der Außenfassade z. T in gebogener Form. Malerarbeiten zusätzlich im Innenbereich.
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche WDVS-Arbeiten einschließlich aller erforderlichen Vor-, Neben- und Nacharbeiten im Außenbereich.
Die Ausführung der WDVS-Arbeiten erfolgt entsprechend dem Baufortschritt.
Das Grundstück liegt am östlichen Ortsrand von Baunach.
Es wird über die Bahnhofstraße angefahren.
Eingegrenzt wird das Gelände im Norden vom Bahnhof Baunach, im Nordwesten von der Bahnhofstraße, im Osten von der Bahnlinie und im Süden vom Sportplatz.
Adresse: Bahnhof Str. 15, 96148 Baunach
Grundstück: Flur Nr. 2240
Grundstücksfläche: 7653 m²
Grundfläche geplantes Gebäude: 2394 m²
Grundfläche geplantes Gebäude + befestigte Außenanlagen: 5096 m²
BGF: 3045 m²
BRI: 19.400 m³
Konstruktion der Wände, Stützen und Decken in Stahlbeton,
Gründung durchgehende Stahlbetonplatte, teilweise Mauerwerkswände im Inneren,
Hallendeckenkonstruktion und Konstruktion über dem Foyer-Bereich als Stahltragwerk auf Betonstützen,
Deckung auf der Stahlkonstruktion, Trapezblech mit Aufbau für extensive Begrünung.
WDVS-Verkleidung an der Außenfassade z. T in gebogener Form. Malerarbeiten zusätzlich im Innenbereich.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: B 621-25-102-13
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Wärmedämmarbeiten📦
Postleitzahl: 96148
Stadt: Baunach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bamberg, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-24 📅
Datum des Endes: 2027-02-19 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-30 10:15:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Informationen zur elektronischen Auktion
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-30 10:15:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-23+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 185-659885 (2026-09-23)