Modellvorhaben Weiterentwicklung Städtebauförderung Saarbrücken-CongressCultureCity 2.0, TP 14 Beweissicherung

Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS)

Die Landeshauptstadt Saarbrücken beabsichtigt im Zuge des Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung, Congress CultureCity 2.0, den Umbau mit Aufwertung und teilweise Neuordnung von Verkehrsflächen des folgenden Straßenzuges in der Saarbrücker Innenstadt im Stadtteil St.Johann. -Viktoriastraße (vom Saarbrückenbauwerk "Luisenbrücke" bis zur "Kaiserstraße"; Länge ca. 310 m) Die Baumaßnahme wird unter dem Namen "TP 14" geführt.

Deadline

Deadline 2026-11-09

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-10-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-10-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Modellvorhaben Weiterentwicklung Städtebauförderung Saarbrücken-CongressCultureCity 2.0, TP 14 Beweissicherung
Referenznummer: 3.324_CCC_16/2026
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Saarbrücken beabsichtigt im Zuge des Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung, Congress CultureCity 2.0, den Umbau mit Aufwertung und teilweise Neuordnung von Verkehrsflächen des folgenden Straßenzuges in der Saarbrücker Innenstadt im Stadtteil St.Johann. -Viktoriastraße (vom Saarbrückenbauwerk "Luisenbrücke" bis zur "Kaiserstraße"; Länge ca. 310 m) Die Baumaßnahme wird unter dem Namen "TP 14" geführt.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 3.324_CCC_16/2026
Beschreibung der Beschaffung:
Der umzugestaltende Verkehrsraum schließt zum größten Teil unmittelbar an bestehende Gebäude an, somit ist die Durchführung einer vorsorglichen Beweissicherung als Bestandsaufnahme (hier: außergerichtliche Beweissicherung) angeraten. Um den Umfang der Bauarbeiten abschätzen zu können, sind Lagepläne sowie Regelquerschnitte den Unterlagen beigefügt. In der Anlage "Fassadenplan Viktorisastraße mit Kollonadenkennzeichnung" sind die zu dokumentierenden Flächen/ Längen detailliert gekennzeichnet. Ausführungszeitraum:Die Tiefbauarbeiten in dem umzubauenden Bereich starten voraussichtlich Januar 2027 und finden in mehreren Bauabschnitten statt. Zur groben zeitlichen Orientierung sind die Verkehrszeichen- / Bauphasenpläne beigefügt. Die Bestandsaufnahme der umzubauenden Bereiche muss unmittelbar mit der Zuschlagserteilung erfolgen. Der Baustart ist für Januar 2027 eingeplant. Die Übergabe der ausgearbeiteten Dokumentation sollte bis spätestens 15.01.2027 erfolgen. Es wird empfohlen zur Angebotsabgabe sich die Örtlichkeit unmittelbar vor Ort anzuschauen (die "Viktoriastraße" ist auf "Apple maps" komplett dargestellt). Die "Viktoriastraße" hat beidseidigt Kolonnadengänge mit Gebäudepfeilern die auch vollumfänglich aufzunehmen sind. Bei Unklarheiten sind Bieterfragen über die Vergabeplattform zu stellen. Seite
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Gutachterische Tätigkeit 📦
Postanschrift: Viktoriastraße
Postleitzahl: 66111
Stadt: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-09 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 7 Wochen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen: Hier wird auf das HVAS F-StB Angebotsschreiben verwiesen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Abschlagszahlungen nach VOB/B. Die Frist zur Zahlung der Schlussrechnung wird gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1VOB/B auf 60 Tage verlängert. Sicherheit für Vertragserfüllung: 10 v. H. der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer). Stellt der Auftragnehmer die Sicherheit für die Vertragserfüllung binnen 6 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens) weder durch Hinterlegung noch durch Vorlage einer Bürgschaft, so ist der Auftraggeber berechtigt, Abschlagszahlungen einzubehalten, bis der Sicherheitsbetrag erreicht ist. Sicherheit für Mängelansprüche: 5 v. H. der Schlussrechnungssumme (ohne Umsatzsteuer) und einschließlich erteilter Nachträge.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS)
Nationale Registrierungsnummer: DE138116928
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH & Co. Flächenmanagement Saarbrücken KG
E-Mail: ausschreibung@giu.de 📧
Telefon: 06818575102 📞
URL: http://www.saarbruecken.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YECMPAL/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YECMPAL 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YECMPAL 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YECMPAL#
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie-Vergabekammer des Saarlandes
Nationale Registrierungsnummer: 10000000-00108010000001-47
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Telefon: +49 681501-4994 📞
Fax: +49 681501-3506 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Bieter muss damit rechnen, dass bei Versäumnis der Rügefrist sein Nachprüfungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig zurückgewiesen wird. Dem Bieter wird daher empfohlen, ggfs. rechtzeitig fachlichen Rechtsrat einzuholen. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 195-695973 (2026-10-07)