Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München: Los 1 - Planung Baulogistik • Gleis 26 Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand. • Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen. • Umverlegung Mischwasserkanal Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. • Karrengang Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. • Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich. • Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post. • Neubau Starnberger Flügelbahnhof Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München: Los 2 - Planung Baustelleneinrichtung • Umverlegung Mischwasserkanal • Neubau Starnberger Flügelbahnhof • Karrengang
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 22FEI63787
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 1 - Planung Baulogistik
• Gleis 26
Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand.
• Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung
Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen.
• Umverlegung Mischwasserkanal
Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Karrengang
Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
• Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel
Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post.
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage.
Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 2 - Planung Baustelleneinrichtung
• Umverlegung Mischwasserkanal
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
• Karrengang
Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 1 - Planung Baulogistik
• Gleis 26
Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand.
• Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung
Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen.
• Umverlegung Mischwasserkanal
Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Karrengang
Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
• Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel
Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post.
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage.
Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-10 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-15 📅
Datum des Beginns: 2023-09-11 📅
Datum des Endes: 2024-07-24 📅
2025-05-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 093-286182
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 22FEI63787. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 22FEI63787. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 1 - Planung Baulogistik
• Gleis 26
Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand.
• Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung
Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen.
• Umverlegung Mischwasserkanal
Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Karrengang
Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
• Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel
Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post.
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage.
Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 2 - Planung Baustelleneinrichtung
Informationen über Lose: Es kommen eine Vergabe nach Einzellosen oder eine Gesamtvergabe in Betracht.
Bezeichnung des Loses: Planung Baulogistik
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 1 die Planung Baulogistik ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Gleis 26, Neubau SFB, Randbau Nord jeweils Lph 3 und 5 sowie optional weitere Leistungen.
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Beauftragung der optionalen Leistungen gemäß Absatz II.2.11.
Beschreibung der Optionen:
Als optionale Leistungen werden die folgenden Planungsleistungen ausgeschrieben.
Für die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Gleis 26, Neubau SFB, Randbau Nord jeweils Lph 4 und 8 sowie Teilleistungen der Lph 3 und 5.
Zusätzliche Informationen:
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 22FEI63787. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 22FEI63787. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Bezeichnung des Loses: Planung Baustelleneinrichtung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 2 die Planung der Baustelleneinrichtung ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Neubau SFB jeweils Lph 5 und 6 sowie optional weitere Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Für die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Neubau SFB, Randbau Nord jeweils Lph 7.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen. Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages vorgelegt werden.
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen. Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages vorgelegt werden.
Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers.
Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers.
Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den hiesigen Vorgaben geeignete Subunternehmer zulässig.
Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den hiesigen Vorgaben geeignete Subunternehmer zulässig.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung (Abschnitt III.1.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung (Abschnitt III.1.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
-Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 22FEI63787 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 22FEI63787 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber bzw. die Partner der Bewerbergemeinschaft bestätigen ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung, dass das Unternehmen keine Verfehlungen im Sinne des § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellten,
Bei Bewerbung für Los 1
— Erklärung, dass der Umsatz für Baulogistikplanung im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 200.000,- € netto betrug.
Bei Bewerbung für Los 2
— Erklärung, dass der Umsatz für Baustelleneinrichtungsplanung im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 100.000,- € netto betrug.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber bzw. die Partner der Bewerbergemeinschaft bestätigen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern,
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern,
Bei Bewerbung für Los 1 — Planung Baulogistik (2),
Bei Bewerbung für Los 2 — Planung Baustelleneinrichtung (2);
— Referenznachweise bei Bewerbung für Los 1
2 vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurden, sind nachzuweisen.
Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
Bauablaufplanung Gebäude mit mind. 30.000 m² Geschossfläche und Bauvorhaben in Innenstadtlage für die Leistungsphasen 3, 4, 5 und 8 (Referenznachweise für die LP 3, 4, 5 und 8 können aus unterschiedlichen Projekten nachgewiesen werden. In diesem Fall sind durch den Bewerber alle Projektbeschreibungen einzureichen.)
Bauablaufplanung Gebäude mit mind. 30.000 m² Geschossfläche und Bauvorhaben in Innenstadtlage für die Leistungsphasen 3, 4, 5 und 8 (Referenznachweise für die LP 3, 4, 5 und 8 können aus unterschiedlichen Projekten nachgewiesen werden. In diesem Fall sind durch den Bewerber alle Projektbeschreibungen einzureichen.)
— Referenznachweise bei Bewerbung für Los 2
Planung Leistungsphase 5 der Baustelleneinrichtung für Gebäude in Innenstadtlage mit mind. 30.000 m² Geschossfläche
Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 22FEI63787 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt.
Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 22FEI63787 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt.
Zu den Referenznachweisen ist jeweils mind. anzugeben:
— Titel und Projektbeschreibung, abgedeckte Bereiche, Auftraggeber
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Herstellkosten, Honorarsumme.
+ Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung.
Für folgende Funktionen ist in beiden Losen die Qualifikation durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der relevanten Projekte nachzuweisen:
o vorgesehenen Projektbearbeiter
o vorgesehenen Projektleiter
Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion.
Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion.
Zu den Referenzprojekten ist jeweils mind. anzugeben:
— Titel und Projektbeschreibung, abgedeckte Bereiche,
— Herstellkosten, Honorarsumme,
— Angabe der Funktion im Projekt.
+ Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter bei Bewerbung für Los 1
o Projektbearbeiter:
Qualifikationsanforderung:
Abschluss:
1. Abgeschlossenes Studium Dipl.-Ing / B.Sc. /B. Eng oder vergleichbar. (Architektur/ Bauingenieurwesen/Tiefbauingenieur/vergleichbar) mit mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektingenieur oder
2. Bautechniker mit 10 Jahren Berufserfahrung
Geforderte Referenzen:
1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in der er als Projektbearbeiter tätig war.
o Projektleiter:
- Abschluss:
1. Abgeschlossenes Studium Dipl.-Ing / B.Sc. /B. Eng oder vergleichbar. (Architektur/ Bauingenieurwesen/Tiefbauingenieur/vergleichbar) oder
- Und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter
1 vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in der er als Projektleiter tätig war.
+ Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter bei Bewerbung für Los 2
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 22FEI63787 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 22FEI63787 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheitsleistung gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-06-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-05 📅
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
1. Auer Weber Assoziierte GmbH
2. Drees & Sommer SE
3. sbp gmbh
4. Nickol & Partner AG
5. dibauco GmbH
6. 08/16 PROJEKTMANAGEMENT GmbH
7. emproc Bauprojektmanagement & Co.KG
8. Technische Universität München
9. Boley Geotechnik GmbH
10. baustein GmbH
11. SSF Ingenieur AG
12. E3 Engineering GmbH
13. DB Engineering & Consulting GmbH
14. Arcadis Germany GmbH
15. Höcker Project Managers GmbH
16. Ingenieurgesellschaft Garbe mbH
17. Wacker Ingenieure GmbH
18. Werner Sobek AG
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf die Vergabe bzw. und darüber hinaus auch in den vergangenen zehn Jahren keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden in diesem Sinne sind Verstöße gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i.S.v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen).
-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf die Vergabe bzw. und darüber hinaus auch in den vergangenen zehn Jahren keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden in diesem Sinne sind Verstöße gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i.S.v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und Kundenabsprachen).
-Erklärung für Bieter als Einzelpersonen: Bieter als Einzelpersonen versichern, dass sie
1. Selbständige im Sinne des Sozialgesetzbuchs (SGB) VI sind.
2. a) im Sinne des § 2 Nr. 9 lit. b SGB VI auf Dauer und im Wesentlichen nicht nur für einen Auftraggeber tätig sind und im Auftragsfall weniger als fünf Sechstel ihrer gesamten Einkünfte allein aus Aufträgen mit dem Auftraggeber oder mit ihm gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen stammen,
2. a) im Sinne des § 2 Nr. 9 lit. b SGB VI auf Dauer und im Wesentlichen nicht nur für einen Auftraggeber tätig sind und im Auftragsfall weniger als fünf Sechstel ihrer gesamten Einkünfte allein aus Aufträgen mit dem Auftraggeber oder mit ihm gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen stammen,
b) im Auftragsfall neben dem Auftraggeber dieses Vertrages bzw. mit ihm gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen weitere Auftraggeber haben und
c) für die weiteren Auftraggeber gemäß b) nicht nur unwesentliche Tätigkeiten als Selbständiger ausüben.
3. über die gesamte Laufzeit dieses Vertrages Informationen zum Nachweis dieser Zusicherungen vorhalten und diese dem Auftraggeber auf dessen Anforderung unverzüglich zukommen lassen und bei jeder nicht nur unwesentlichen Änderung eines die Zusicherungen betreffenden Umstandes den Auftraggeber unverzüglich in Textform informieren.
3. über die gesamte Laufzeit dieses Vertrages Informationen zum Nachweis dieser Zusicherungen vorhalten und diese dem Auftraggeber auf dessen Anforderung unverzüglich zukommen lassen und bei jeder nicht nur unwesentlichen Änderung eines die Zusicherungen betreffenden Umstandes den Auftraggeber unverzüglich in Textform informieren.
4) Stellt sich nach Abschluss des Vertrages heraus, dass sie entgegen der von ihnen abgegebenen Erklärung nicht als Selbständiger im Sinne des SGB VI gelten oder dass sie unzutreffende Zusicherungen gemäß Ziffer 2 abgegeben haben bzw. dass sie ihrer Nachweispflicht gem. Ziffer 3 nicht nachgekommen sind, ist der Auftraggeber zur fristlosen Kündigung dieses Vertrages berechtigt.
4) Stellt sich nach Abschluss des Vertrages heraus, dass sie entgegen der von ihnen abgegebenen Erklärung nicht als Selbständiger im Sinne des SGB VI gelten oder dass sie unzutreffende Zusicherungen gemäß Ziffer 2 abgegeben haben bzw. dass sie ihrer Nachweispflicht gem. Ziffer 3 nicht nachgekommen sind, ist der Auftraggeber zur fristlosen Kündigung dieses Vertrages berechtigt.
Zudem ist der Auftraggeber in den Fällen der Ziffer 4 berechtigt, von ihm eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 % vom Gesamtauftragswert zu fordern; darüber hinausgehende Schadenersatzansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt. Eine gezahlte Vertragsstrafe wird auf eine Aufwendungsersatzforderung wegen Verletzung der Nachweispflicht angerechnet.
Zudem ist der Auftraggeber in den Fällen der Ziffer 4 berechtigt, von ihm eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 % vom Gesamtauftragswert zu fordern; darüber hinausgehende Schadenersatzansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt. Eine gezahlte Vertragsstrafe wird auf eine Aufwendungsersatzforderung wegen Verletzung der Nachweispflicht angerechnet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2023/S 093-286182 (2023-05-10)
Ergänzende Angaben (2023-06-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-04 📅
Name: CPC Baulogistik GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2023/S 203-637845 (2023-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: München Hbf, Planung Baulogistik und Baustelleneinrichtung für Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB
Referenznummer: 22FEI63787
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 1 - Planung Baulogistik
• Gleis 26
Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand.
• Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung
Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen.
• Umverlegung Mischwasserkanal
Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Karrengang
Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
• Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel
Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post.
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage.
Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 2 - Planung Baustelleneinrichtung
• Umverlegung Mischwasserkanal
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
• Karrengang
Gegenstand der Leistungen des Loses 1 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Los 1 - Planung Baulogistik
• Gleis 26
Der Bahnsteig Gleis 26 und das Gleis selbst werden temporär zur Umsetzung der Baumaßnahme genutzt. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Betriebsanlagen gem. §18AEG. Bestandteil ist die temporäre Abdeckung und Kürzung Gleis 26 und Einbau Schutzwand.
• Rückbau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof FB und 2/3 Randbau Nord incl. der Baugrubenumschließung
Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage. Im Zuge des Rückbaues ist der Rückbau der Vorhalle und des Querbahnsteigdachs zu berücksichtigen.
• Umverlegung Mischwasserkanal
Der Mischwasserkanal im Bereich des Baufelds dient unter anderem der Entwässerung der Überdachung der Gleishalle. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Karrengang
Der Karrengang stellt eine interne Logistik-Verbindung dar. Weiterhin enthalten sind die zugehörigen Nebenräume. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG.
• Gleichzeitiger oder zeitlich getrennter 1/3 Rückbau Randbau Nord
Das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Es handelt sich hierbei um eine Eisenbahn-Betriebsanlage gem. §18AEG. Die Planung des Bauablauf des Neubaus ist Gegenstand eines separaten Projekts und erfolgt durch einen separaten Auftrag. Es sind Abstimmungen mit dem Leistungserbringer erforderlich.
• Rückbau östliche Aufweitung Posttunnel
Der Posttunnel unterquert die Gleishalle und die Gleise des Starnberger Flügelbahnhofs in der Gleishallen-Achse 9. Er befindet sich im nördlichen Teil im Eigentum der Deutschen Post.
• Neubau Starnberger Flügelbahnhof
Das Projekt umfasst das Basisgebäude mit Hochhaus mit 18 Geschossen (inkl.EG) und 3 Untergeschossen. Der Neubau SFB soll über eine Gesamt-BGF von ca. 42.000 m² verfügen. Es handelt sich um keine Eisenbahnbetriebsanlage.
Gegenstand der Leistungen des Loses 2 sind folgende Maßnahmen am Hbf München:
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 2 die Planung der Baustelleneinrichtung ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Neubau SFB jeweils Lph 5 und 6 sowie optional weitere Leistungen.
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 2 die Planung der Baustelleneinrichtung ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Neubau SFB jeweils Lph 5 und 6 sowie optional weitere Leistungen.
Dauer
Datum des Beginns: 2023-10-09 📅
Datum des Endes: 2024-07-24 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 80333
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - cpc baulogistik GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-04 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2023910266 - Los: 2
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: cpc baulogistik GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 3c7638c9-e49d-4f90-930f-da4ab73d3a69
Postanschrift: Hauptstraße 65
Postleitzahl: 12159
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Nationale Registrierungsnummer: 1691faa3-330c-4d76-a952-fba98f1e87c3
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fe.ei-s-a
E-Mail: markus.garbe@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 89130872593📞
Fax: +49 69260913730 📠
URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-18+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ02 Die Berechnung der Krankstatik ist eng mit den Hauptvertragsleistungen verknüpft und erfordert präzise Abstimmungen mit
den bestehenden Planungsdaten, um ein konsistentes Planungsergebnis zu erzeugen. Aufgrund der Komplexität des Projekts
sollte die Wiederholung von Abstimmungen und der Aufwand für die Integration von Drittleistungen aus wirtschaftlichen Gründen
vermieden werden. Die Berechnung der Krankstatik würde bei Vergabe an Dritte zusätzliche Koordinationsaufgaben erfordern.
Dies würde zu erhöhten Kosten und Terminverzögerungen führen.
LÄ02 Die Berechnung der Krankstatik ist eng mit den Hauptvertragsleistungen verknüpft und erfordert präzise Abstimmungen mit
den bestehenden Planungsdaten, um ein konsistentes Planungsergebnis zu erzeugen. Aufgrund der Komplexität des Projekts
sollte die Wiederholung von Abstimmungen und der Aufwand für die Integration von Drittleistungen aus wirtschaftlichen Gründen
vermieden werden. Die Berechnung der Krankstatik würde bei Vergabe an Dritte zusätzliche Koordinationsaufgaben erfordern.
Dies würde zu erhöhten Kosten und Terminverzögerungen führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ02 Im Rahmen der Planung wurden statische Berechnungen sowie die Berücksichtigung der notwendigen Fundamente zur Ableitung
der Kräfte in den Untergrund nicht im Leistungsbild der Tragwerksplanung berücksichtigt. Daher ist im Konzept zur
Baustelleneinrichtung und Baulogistik eine zusätzliche statische Berechnung für Krane und Fundamente erforderlich.
LÄ02 Im Rahmen der Planung wurden statische Berechnungen sowie die Berücksichtigung der notwendigen Fundamente zur Ableitung
der Kräfte in den Untergrund nicht im Leistungsbild der Tragwerksplanung berücksichtigt. Daher ist im Konzept zur
Baustelleneinrichtung und Baulogistik eine zusätzliche statische Berechnung für Krane und Fundamente erforderlich.
Quelle: OJS 2024/S 225-705227 (2024-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2eb6b21d-feea-429f-9c6f-f08a30821d4b
Titel: Planung Baulogistik
Menge: 0
Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 1 die Planung Baulogistik ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Gleis 26, Neubau SFB, Randbau Nord jeweils Lph 3 und 5 sowie optional weitere Leistungen.
Im Rahmen des Vorhabens München Hbf, Neubau Gebäude Starnberger Flügelbahnhof, SFB wird in Los 1 die Planung Baulogistik ausgeschrieben.
Enthalten sind die Objekte Karrengang, Mischwasserkanal, Gleis 26, Neubau SFB, Randbau Nord jeweils Lph 3 und 5 sowie optional weitere Leistungen.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2023910266 - Los: 1 Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Beschreibung:
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen
berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen
Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.“
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen
berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen
Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.“
Wert ohne MwSt., der voraussichtlich an Dritte weitervergeben wird: 0 EUR 💰
Kurze Beschreibung des Teils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll:
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen
berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen
Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.“
Kurze Beschreibung des Teils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen
berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen
Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.“
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-29+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
1 - Planungs- und Beratungsleistungen zur Baulogistik für den vergrößerten Bereich des Randbau Nord. Die Leistungen sind
notwendig, um ein gesamthaft funktionierendes Baulogistikkonzept im Baufeld Nord des Hauptbahnhof München zu erzielen.
Durch bauablaufbedingt vorgezogene Abbruchleistungen im angrenzenden Bereich, wird es notwendig, die zu berücksichtigende
Fläche um ca. 1/3 zu erweitern. Der hauptvertraglich enthaltene Planungsumfang kann somit nur erfüllt werden, wenn die
logistischen Einflüsse des vergrößerten Bereiches mitberücksichtigt werden
1 - Planungs- und Beratungsleistungen zur Baulogistik für den vergrößerten Bereich des Randbau Nord. Die Leistungen sind
notwendig, um ein gesamthaft funktionierendes Baulogistikkonzept im Baufeld Nord des Hauptbahnhof München zu erzielen.
Durch bauablaufbedingt vorgezogene Abbruchleistungen im angrenzenden Bereich, wird es notwendig, die zu berücksichtigende
Fläche um ca. 1/3 zu erweitern. Der hauptvertraglich enthaltene Planungsumfang kann somit nur erfüllt werden, wenn die
logistischen Einflüsse des vergrößerten Bereiches mitberücksichtigt werden
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
1 - Die Leistungen sind notwendig, um ein gesamthaft funktionierendes Baulogistikkonzept im Baufeld Nord des Hauptbahnhof
München zu erzielen. Durch bauablaufbedingt vorgezogene Abbruchleistungen im angrenzenden Bereich, wird es notwendig, die
zu berücksichtigende Fläche um ca. 1/3 zu erweitern. Der hauptvertraglich enthaltene Planungsumfang kann somit nur erfüllt
werden, wenn die logistischen Einflüsse des vergrößerten Bereiches mitberücksichtigt werden.
1 - Die Leistungen sind notwendig, um ein gesamthaft funktionierendes Baulogistikkonzept im Baufeld Nord des Hauptbahnhof
München zu erzielen. Durch bauablaufbedingt vorgezogene Abbruchleistungen im angrenzenden Bereich, wird es notwendig, die
zu berücksichtigende Fläche um ca. 1/3 zu erweitern. Der hauptvertraglich enthaltene Planungsumfang kann somit nur erfüllt
werden, wenn die logistischen Einflüsse des vergrößerten Bereiches mitberücksichtigt werden.
Quelle: OJS 2025/S 021-065705 (2025-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-16) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-16+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT5) Aufgrund der fehlenden Mittelfreigabe müssen wir LV-Paket 1 in die Teilpakete 1a und 1b aufteilen. Dies ermöglicht es uns, die bereits freigegebenen Maßnahmen aus Paket 1 rechtzeitig zu starten und gleichzeitig parallele Arbeiten am SBF (Abdeckung Gleis 26, Entkernung, Schutzwand) durchzuführen.
NT5) Aufgrund der fehlenden Mittelfreigabe müssen wir LV-Paket 1 in die Teilpakete 1a und 1b aufteilen. Dies ermöglicht es uns, die bereits freigegebenen Maßnahmen aus Paket 1 rechtzeitig zu starten und gleichzeitig parallele Arbeiten am SBF (Abdeckung Gleis 26, Entkernung, Schutzwand) durchzuführen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: NT5) Erstellung LV Paket 1 in Paket 1a und 1b
Quelle: OJS 2025/S 076-252817 (2025-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-02) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-02+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
06 Die ursprünglich geplante Aufstellung der Baucontainer auf dem Wertstoffhof für den Zeitraum Juni bis Dezember 2025 kann
aufgrund eines unvorhergesehenen Ereignisses nicht umgesetzt werden. Der Wertstoffhof erfüllt nicht die erforderlichen
Brandschutzanforderungen und darf daher aus sicherheits- und brandschutztechnischen Gründen nicht für die
Containeraufstellung genutzt werden.
Um die dennoch eine realisierbare Planung der Baucontainer abschließen zu können, ist eine alternative Containerstellung zu
planen
06 Die ursprünglich geplante Aufstellung der Baucontainer auf dem Wertstoffhof für den Zeitraum Juni bis Dezember 2025 kann
aufgrund eines unvorhergesehenen Ereignisses nicht umgesetzt werden. Der Wertstoffhof erfüllt nicht die erforderlichen
Brandschutzanforderungen und darf daher aus sicherheits- und brandschutztechnischen Gründen nicht für die
Containeraufstellung genutzt werden.
Um die dennoch eine realisierbare Planung der Baucontainer abschließen zu können, ist eine alternative Containerstellung zu
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: 06 Prüfung einer alternativen Containerstellung für den Zeitraum Jun-Dez 2025
Quelle: OJS 2025/S 125-432470 (2025-07-02)