Neuausschreibung Objektplanungsleistung (§ 34 HOAI) für Anbau und Erweiterung, Umbau und Modernisierung Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl)

Landkreis Neu-Ulm

Der Landkreis Neu-Ulm schreibt als Schulaufwandsträger die Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für den Anbau und die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung der Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl) ab der LPh 2 stufenweise aus.
Es erfolgt eine Neuausschreibung, nachdem in der vorausgegangenen Ausschreibung keine wertbaren, vollständigen Teilnahmeanträge eingegangen sind.
Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-27 Auftragsbekanntmachung
2024-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 32-23-01-01a
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Neu-Ulm schreibt als Schulaufwandsträger die Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für den Anbau und die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung der Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl) ab der LPh 2 stufenweise aus. Es erfolgt eine Neuausschreibung, nachdem in der vorausgegangenen Ausschreibung keine wertbaren, vollständigen Teilnahmeanträge eingegangen sind. Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neu-Ulm 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Neu-Ulm
Postanschrift: Kantstraße 8
Postleitzahl: 89231
Postort: Neu-Ulm
Kontakt
Internetadresse: https://www.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@lra.neu-ulm.de 📧
Telefon: +49 7040-31201 📞
Fax: +49 7040-31998 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253037 🌏
URL der Teilnahme: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253037 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 189-590389
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 169-533151
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Neu-Ulm schreibt als Schulaufwandsträger die Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) für den Anbau und die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung der Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl) ab der LPh 2 stufenweise aus.
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Es erfolgt eine Neuausschreibung, nachdem in der vorausgegangenen Ausschreibung keine wertbaren, vollständigen Teilnahmeanträge eingegangen sind.
Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Der Auftraggeber hat für Anbau, Erweiterung, Umbau und Modernisierung eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Auf der Grundlage dieser Machbarkeitsstudie, der Projektbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen sind die Planungs- und Überwachungsziele bestimmt worden. Die stufenweise Beauftragung erfolgt mit
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- Stufe 1: Vorplanung (LPh 2),
- Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4),
- Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7) sowie
- Stufe 4: Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9).
Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Geplant sind
- Umbau Hauptnutzfläche (HNF) im Bestandsgebäude von ca. 191 m2 mit Einbau Aufzug Anbau
(Neubau) mit einer HNF von 974 m2,
- Insgesamt Erweiterung um 6 weitere Klassenzimmer, zwei zusätzliche Biologie- und
Musiksäle und zusätzliche Verwaltungsflächen
Die anrechenbaren Kosten werden mit 9.625.000,- EUR geschätzt.
Der FAG-Förderantrag soll im Dezember 2024 gestellt werden. Der Baubeginn soll im April 2026 erfolgen. Fertigstellung und Nutzungsaufnahmen sollen im Dezember 2027 erfolgen.
Die Fachplanungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS und ELT sowie die Tragwerksplanung werden gesondert vergeben.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Architektenvertrag, der Machbarkeitsstudie und den weiteren Vergabeunterlagen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe Architektenvertrag
Zusätzliche Informationen:
Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neu-Ulm (Pfuhl)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eintragung Architektenliste.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2020 bis 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV).
Bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz p.a., der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020 bis 2022) erzielt worden ist. Die Vollpunktzahl wird mit einem durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von 1.200 TEUR p.a. erreicht.
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Hinweis: Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend.
Der Zielerreichungsgrad und Erwartungshorizont ergeben sich aus den Eignungskriterien, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Mindeststandards:
1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssummen pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung).
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Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
2) Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2020 bis 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 400.000,- EUR netto p.a. (§ 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Drei vergleichbare Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Oktober 2013 bis Oktober 2023).
Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen auf der Grundlage der eingereichten Eigenerklärung L 1 anhand der nachfolgenden Kriterien:
a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume (Leistungsbild § 34 HOAI) mit anrechenbaren Kosten von mind. 7,5 Mio. EUR,
b) Referenz umfasst mindestens Honorarzone III oder entsprechend,
c) Referenz umfasst Ausschreibung der Bauleistungen nach der VOB/A mit Verwendungsnachweisprüfung eines Fördergebers,
d) Referenz umfasst Neubau, Anbau, Umbau einer Schule, Bildungseinrichtung oder Bauvorhaben mit vergleichbaren Anforderungen,
e) Referenz umfasst Planung für Bauvorhaben in Holz- oder Holzhybridbauweise,
f) Referenz umfasst Umbaumaßnahme einer Schule, Bildungseinrichtung oder Objekt mit vergleichbaren Anforderungen im laufenden Betrieb und
g) Referenz wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung).
Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen. Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet.
2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte.
Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Die Vollpunktzahl wird mit einem VZÄ von 6,0 erreicht.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Mindeststandards:
Mindestanforderung: Anzahl der technischen Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar von 3,0 Technische Fachkräfte (Vollzeitäquivalent).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure sowie gleichwertige Abschlüsse, z. B. aus anderen EU-Mitgliedstaaten, aufgrund derer die jeweilige Person berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Bayerisches Baukammergesetz (BayBauKaG) und Bayerische Bauordnung (BayBO). Siehe auch Ziff. III.1.1).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in 3 Stufen.
1) Die Teilnahmeanträge werden zunächst daraufhin untersucht, ob sie ausgefüllt und vollständig sind. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben hierauf keinen Anspruch.
2) Die Teilnahmeanträge werden sodann daraufhin untersucht, ob die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (siehe Ziff. I der Eignungskriterien).
3) Auf der dritten Stufe werden die Teilnahmeanträge anhand der in der Eignungskriterien benannten Wertungskriterien mit Unterkriterien, der Punktezahl und der jeweiligen Wichtung bewertet (siehe insb. Ziff. III.1.2) und III.1.3) der Auftragsbekanntmachung sowie Ziff. II. der Eignungskriterien in den Vergabeunterlagen).
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Zum Angebot aufgefordert werden die fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit den meisten Wertungspunkten. Zum Angebot aufgefordert werden aber nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die mindestens 50 von 100 Wertungspunkten erzielt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet die höhere Punktzahl beim Kriterium II.2 (Referenzen). Erzielen auch hier mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet unter ihnen das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-11-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-03-07 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FB 31 -Vergabestelle -
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253037 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb (III. 18). Als Bewerbung sind in Textform, d. h. vollständig ausgefüllt und mit Namensangabe, über die Vergabeplattform einzureichen
- Bewerberbogen (III.6),
- Eigenerklärung Referenzen (Formblatt L 1)
- Eigenerklärung Anzahl Architekten / bauvorlageberechtigte Ingenieure (Formblatt L 2)
- nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (III.7)
- nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (III.8)
- nur falls zutreffend Erklärung der Bewerbergemeinschaft (III.9)
- Eigenerklärung Bezug Russland (III.27).
Bewerbungen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung.
Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ebenso wie etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform allen Bietern in anonymisierter Form mitgeteilt. Es obliegt den Bewerbern sich durch eine Registrierung oder eine regelmäßige Kontrolle der Vergabeplattform über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39, 80438 München
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Neu-Ulm FB 31 -Vergabestelle-
Postanschrift: Kantstraße 8
Postort: Neu-Ulm
Postleitzahl: 89231
Telefon: +49 7317040-31201 📞
Fax: +49 7317040-31998 📠
Quelle: OJS 2023/S 189-590389 (2023-09-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume
Referenznummer: 32-23-01-01a
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistung (§ 34 HOAI) für Anbau und Erweiterung, Umbau und Modernisierung Inge-Aicher-Scholl-Realschule, Heerstr. 115, 89233 Neu-Ulm
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1043466.58 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Inge-Aicher-Scholl-Realschule Neu-Ulm/Pfuhl
Heerstraße 115
Postleitzahl: 89233
Stadt: Neu-Ulm/Pfuhl
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Neu-Ulm 🏙️
Dauer: 48 Monate
Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-09 📅
Datum des Endes: 2026-02-28 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des eingesetzten Personals sowie Projektabwicklung in der Objektplanung: Gewichtung: 65 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 65
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Postanschrift: Inge-Aicher-Scholl-Realschule Neu-Ulm-Pfuhl

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 32-23-01-01A
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-03-18 📅
Titel: Objektplanungsleistung Gebäude und Innenräume
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: TSPC GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: TSPC GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE347995792
Postanschrift: Leopoldstraße 256
Postleitzahl: 80807
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: stricz@tspcgroup.de 📧
Telefon: 000 📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landkreis Neu-Ulm
Nationale Registrierungsnummer: 09-0378174-73
Abteilung: Fachbereich 31 - Vergabestelle
Postanschrift: Kantstraße 8
Postleitzahl: 89231
Postort: Neu-Ulm
Region: Neu-Ulm 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fachbereich 31 - Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@landkreis-nu.de 📧
Telefon: +49 731704031201 📞
Fax: +49 731704031998 📠
URL: https://landkreis-nu.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 590389-2023
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Fax: +49 8921762847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Neu-Ulm
Nationale Registrierungsnummer: 09-0378174-73
Abteilung: Fachbereich 31 - Vergabestelle
Region: Neu-Ulm 🏙️
Kontaktperson: Fachbereich 31 - Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@landkreis-nu.de 📧
Telefon: +49 731704031201 📞
Fax: +49 731704031998 📠
URL: https://landkreis-nu.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach dem Vierten Teil des GWB sowie insbesondere den dort geregelten Fristen für deren Geltendmachung, insbesondere den nachfolgenden Bestimmungen: § 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt: „Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ § 135 GWB lautet wie folgt: Unwirksamkeit „(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.“
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 076-227805 (2024-04-15)