Maßnahmenbeschreibung Die Maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt sowie die verkehrstechnische Optimierung der Verkehrsflächen auf dem Betriebsgelände der Kläranlage. Die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt erstreckt sich entlang des Geländes der Kläranlage auf Flurstück 2499/1 – Gemarkung Wildberg, unter der Bahnlinie hindurch auf der Trasse des Nagoldtalwegs/Kengelwegs sowie entlang der Flurstücke 1838 bis etwa Flurstück 1840/1. Im Abschnitt entlang der Flurstücke 1838 und 1840 ist eine Verbreiterung des derzeit ca. 3,50 m breiten Wirtschaftswegs auf 5,50 m Fahrbahnbreite zuzüglich eines 0,75 m breiten Banketts auf der Kurveninnenseite vorgesehen. Die erforderliche Verbreiterung greift in den Kengelwald (Flurstück 2499) ein. Die Ausbildung und Sicherung der Böschungen stellen Ingenieurbauwerke dar und sind einschließlich der Standsicherheitsnachweise zu planen. Entlang des Streckenabschnitts sind mehrere Ausweichbuchten vorgesehen. Diese sind teilweise bereits vorhanden und müssen im Zuge der Maßnahme bedarfsgerecht ausgebaut bzw. ertüchtigt werden. Zur Gewährleistung der erforderlichen Durchfahrtshöhe unter der Bahnunterführung ist eine Absenkung des Kengelwegs erforderlich. Hierzu soll ein Trogbauwerk in Form einer Wanne hergestellt sowie die Flussseitige Stützmauer erneuert werden. Das Trogbauwerk stellt ebenfalls ein Ingenieurbauwerk dar und erfordert zusätzlich eine konstruktive Tragwerksplanung. Hierbei sind besonders die vorhandenen Leitungen (Schwarzwaldsprudel, Hauptwasserleitung und Stromleitungen) und auch der Mischwasserkanal zu beachten und zu sichern. Beide Planungsleistungen sind zu erbringen. Das Betriebsgelände der Kläranlage wird durch den Heiligenbach geteilt. Die vorhandene Brücke über den Heiligenbach ist im Rahmen der Planung hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und ihres baulichen Zustands zu überprüfen und gegebenenfalls zu ertüchtigen. Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen sind ebenfalls zu erbringen. Im Bereich der Kläranlagenzufahrt bestehen derzeit unzureichende Platzverhältnisse für das Rangieren größerer Fahrzeuge. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs kann eine auskragende Verbreiterung des Kengelwegs in Richtung der Nagold erforderlich werden. Auch diese Maßnahme stellt ein Ingenieurbauwerk dar und ist einschließlich der konstruktiven Bearbeitung zu planen. Die verkehrstechnische Planung der Ertüchtigung des Kengelwegs als Verkehrsanlage ist durchzuführen. Darüber hinaus ist auch auf dem Betriebsgelände der Kläranlage eine Verkehrsplanung erforderlich, um die innerbetrieblichen Fahrbeziehungen, Rangierflächen und Erschließungsbereiche an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und einen sicheren sowie leistungsfähigen Betriebsablauf zu gewährleisten.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Biologie und 4. Reinigungsstufe, Kläranlage Wildberg
Teilprojekt Zufahrtsstraße inklusive Brückenbauwerk und Hochwasserschutz
Referenznummer: RSKW_VA
Kurze Beschreibung:
Maßnahmenbeschreibung
Die Maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt sowie die verkehrstechnische Optimierung der Verkehrsflächen auf dem Betriebsgelände der Kläranlage.
Die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt erstreckt sich entlang des Geländes der Kläranlage auf Flurstück 2499/1 – Gemarkung Wildberg, unter der Bahnlinie hindurch auf der Trasse des Nagoldtalwegs/Kengelwegs sowie entlang der Flurstücke 1838 bis etwa Flurstück 1840/1. Im Abschnitt entlang der Flurstücke 1838 und 1840 ist eine Verbreiterung des derzeit ca. 3,50 m breiten Wirtschaftswegs auf 5,50 m Fahrbahnbreite zuzüglich eines 0,75 m breiten Banketts auf der Kurveninnenseite vorgesehen. Die erforderliche Verbreiterung greift in den Kengelwald (Flurstück 2499) ein. Die Ausbildung und Sicherung der Böschungen stellen Ingenieurbauwerke dar und sind einschließlich der Standsicherheitsnachweise zu planen.
Entlang des Streckenabschnitts sind mehrere Ausweichbuchten vorgesehen. Diese sind teilweise bereits vorhanden und müssen im Zuge der Maßnahme bedarfsgerecht ausgebaut bzw. ertüchtigt werden. Zur Gewährleistung der erforderlichen Durchfahrtshöhe unter der Bahnunterführung ist eine Absenkung des Kengelwegs erforderlich. Hierzu soll ein Trogbauwerk in Form einer Wanne hergestellt sowie die Flussseitige Stützmauer erneuert werden. Das Trogbauwerk stellt ebenfalls ein Ingenieurbauwerk dar und erfordert zusätzlich eine konstruktive Tragwerksplanung. Hierbei sind besonders die vorhandenen Leitungen (Schwarzwaldsprudel, Hauptwasserleitung und Stromleitungen) und auch der Mischwasserkanal zu beachten und zu sichern. Beide Planungsleistungen sind zu erbringen.
Das Betriebsgelände der Kläranlage wird durch den Heiligenbach geteilt. Die vorhandene Brücke über den Heiligenbach ist im Rahmen der Planung hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und ihres baulichen Zustands zu überprüfen und gegebenenfalls zu ertüchtigen. Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen sind ebenfalls zu erbringen.
Im Bereich der Kläranlagenzufahrt bestehen derzeit unzureichende Platzverhältnisse für das Rangieren größerer Fahrzeuge. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs kann eine auskragende Verbreiterung des Kengelwegs in Richtung der Nagold erforderlich werden. Auch diese Maßnahme stellt ein Ingenieurbauwerk dar und ist einschließlich der konstruktiven Bearbeitung zu planen.
Die verkehrstechnische Planung der Ertüchtigung des Kengelwegs als Verkehrsanlage ist durchzuführen. Darüber hinaus ist auch auf dem Betriebsgelände der Kläranlage eine Verkehrsplanung
erforderlich, um die innerbetrieblichen Fahrbeziehungen, Rangierflächen und Erschließungsbereiche an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und einen sicheren sowie leistungsfähigen Betriebsablauf zu gewährleisten.
Maßnahmenbeschreibung
Die Maßnahme umfasst die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt sowie die verkehrstechnische Optimierung der Verkehrsflächen auf dem Betriebsgelände der Kläranlage.
Die Ertüchtigung der Kläranlagenzufahrt erstreckt sich entlang des Geländes der Kläranlage auf Flurstück 2499/1 – Gemarkung Wildberg, unter der Bahnlinie hindurch auf der Trasse des Nagoldtalwegs/Kengelwegs sowie entlang der Flurstücke 1838 bis etwa Flurstück 1840/1. Im Abschnitt entlang der Flurstücke 1838 und 1840 ist eine Verbreiterung des derzeit ca. 3,50 m breiten Wirtschaftswegs auf 5,50 m Fahrbahnbreite zuzüglich eines 0,75 m breiten Banketts auf der Kurveninnenseite vorgesehen. Die erforderliche Verbreiterung greift in den Kengelwald (Flurstück 2499) ein. Die Ausbildung und Sicherung der Böschungen stellen Ingenieurbauwerke dar und sind einschließlich der Standsicherheitsnachweise zu planen.
Entlang des Streckenabschnitts sind mehrere Ausweichbuchten vorgesehen. Diese sind teilweise bereits vorhanden und müssen im Zuge der Maßnahme bedarfsgerecht ausgebaut bzw. ertüchtigt werden. Zur Gewährleistung der erforderlichen Durchfahrtshöhe unter der Bahnunterführung ist eine Absenkung des Kengelwegs erforderlich. Hierzu soll ein Trogbauwerk in Form einer Wanne hergestellt sowie die Flussseitige Stützmauer erneuert werden. Das Trogbauwerk stellt ebenfalls ein Ingenieurbauwerk dar und erfordert zusätzlich eine konstruktive Tragwerksplanung. Hierbei sind besonders die vorhandenen Leitungen (Schwarzwaldsprudel, Hauptwasserleitung und Stromleitungen) und auch der Mischwasserkanal zu beachten und zu sichern. Beide Planungsleistungen sind zu erbringen.
Das Betriebsgelände der Kläranlage wird durch den Heiligenbach geteilt. Die vorhandene Brücke über den Heiligenbach ist im Rahmen der Planung hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und ihres baulichen Zustands zu überprüfen und gegebenenfalls zu ertüchtigen. Die hierfür erforderlichen Ingenieurleistungen sind ebenfalls zu erbringen.
Im Bereich der Kläranlagenzufahrt bestehen derzeit unzureichende Platzverhältnisse für das Rangieren größerer Fahrzeuge. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs kann eine auskragende Verbreiterung des Kengelwegs in Richtung der Nagold erforderlich werden. Auch diese Maßnahme stellt ein Ingenieurbauwerk dar und ist einschließlich der konstruktiven Bearbeitung zu planen.
Die verkehrstechnische Planung der Ertüchtigung des Kengelwegs als Verkehrsanlage ist durchzuführen. Darüber hinaus ist auch auf dem Betriebsgelände der Kläranlage eine Verkehrsplanung
erforderlich, um die innerbetrieblichen Fahrbeziehungen, Rangierflächen und Erschließungsbereiche an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und einen sicheren sowie leistungsfähigen Betriebsablauf zu gewährleisten.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 RSKW_VA
Titel: Verkehrsanlagenplanung sowie die mitzuberücksichtigende Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung und örtliche Bauüberwachung und Projektabrechnung gegenüber der Förderstelle
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Vergabe Verkehrsanlagenplanung (Leistungsphasen 3–9 gem. Teil 3, Abschnitt 4, §§ 45 ff. HOAI), Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–9 gem. Teil 3, Abschnitt 3, §§ 43 ff. HOAI) und Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–6 gem. Teil 4, Abschnitt 1, § 51 ff. HOAI) sowie örtliche Bauüberwachung und Projektabrechnung gegenüber der Förderstelle.
Vergabe Verkehrsanlagenplanung (Leistungsphasen 3–9 gem. Teil 3, Abschnitt 4, §§ 45 ff. HOAI), Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–9 gem. Teil 3, Abschnitt 3, §§ 43 ff. HOAI) und Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–6 gem. Teil 4, Abschnitt 1, § 51 ff. HOAI) sowie örtliche Bauüberwachung und Projektabrechnung gegenüber der Förderstelle.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Calw
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam und Projekterfahrung
Unterkriterien gemäß Vergabeunterlagen
Projektumsetzung
Unterkriterien gemäß Vergabeunterlagen
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-09-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 84 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-09-22 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium)
Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium)
Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Ausschlusskriterium)
Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterium)
-Nachweis zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens zwei im Unternehmen des Bieters tätige, für die Leistungserbringung verfügbare Personen. Als Nachweis ist die aktuelle Eintragungsbestätigung der zuständigen Ingenieurkammer bzw. ein entsprechendes Abschlusszeugnis vorzulegen
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen: Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Verkehrsanlagenplanung verfügt. Im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ ist ein Projektleiter zu benennen, der diese Kriterien erfüllt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterium)
-Nachweis zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens zwei im Unternehmen des Bieters tätige, für die Leistungserbringung verfügbare Personen. Als Nachweis ist die aktuelle Eintragungsbestätigung der zuständigen Ingenieurkammer bzw. ein entsprechendes Abschlusszeugnis vorzulegen
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen: Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Verkehrsanlagenplanung verfügt. Im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ ist ein Projektleiter zu benennen, der diese Kriterien erfüllt.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterium)
- Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss mindestens 250.000 EUR netto betragen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenz (Ausschlusskriterium)
-Vergleichbare Referenz Verkehrsanlagenplanung: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungsleistung für eine Verkehrsanlage mit einem planungsrelevanten Zwangspunkt (Brückenbauwerk oder fließendes Gewässer) (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Vergleichbare Referenz Hochwasserschutz/wasserbauliches Ingenieurbauwerk: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungs- oder Erneuerungsleistung für einen angrenzenden Hochwasserschutz beziehungsweise ein wasserbauliches Ingenieurbauwerk im Bereich der Verkehrsanlage (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
Zur Belegbarkeit der Kriterien im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“, stellt der Bieter die jeweilige Referenz auf einem gesonderten Projektdatenblatt im Hinblick auf die abgefragten Kriterien vor und fügt diese als Anhang dem Formular Eigenerklärung zur Eignung bei.
Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des Bieters erbracht worden sein. Bei Bietergemeinschaften aus mehreren Bietern gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bietergemeinschaft.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenz (Ausschlusskriterium)
-Vergleichbare Referenz Verkehrsanlagenplanung: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungsleistung für eine Verkehrsanlage mit einem planungsrelevanten Zwangspunkt (Brückenbauwerk oder fließendes Gewässer) (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Vergleichbare Referenz Hochwasserschutz/wasserbauliches Ingenieurbauwerk: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungs- oder Erneuerungsleistung für einen angrenzenden Hochwasserschutz beziehungsweise ein wasserbauliches Ingenieurbauwerk im Bereich der Verkehrsanlage (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
Zur Belegbarkeit der Kriterien im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“, stellt der Bieter die jeweilige Referenz auf einem gesonderten Projektdatenblatt im Hinblick auf die abgefragten Kriterien vor und fügt diese als Anhang dem Formular Eigenerklärung zur Eignung bei.
Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des Bieters erbracht worden sein. Bei Bietergemeinschaften aus mehreren Bietern gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bietergemeinschaft.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
-Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
-Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
-Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3)
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
-Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer
-Nachweis zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens zwei im Unternehmen des Bieters tätige, für die Leistungserbringung verfügbare Personen. Als Nachweis ist die aktuelle Eintragungsbestätigung der zuständigen Ingenieurkammer bzw. ein entsprechendes Abschlusszeugnis vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
-Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
-Vergleichbare Referenz Verkehrsanlagenplanung: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungsleistung für eine Verkehrsanlage mit einem planungsrelevanten Zwangspunkt (Brückenbauwerk oder fließendes Gewässer) (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Vergleichbare Referenz Hochwasserschutz/wasserbauliches Ingenieurbauwerk: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungs- oder Erneuerungsleistung für einen angrenzenden Hochwasserschutz beziehungsweise ein wasserbauliches Ingenieurbauwerk im Bereich der Verkehrsanlage (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen: Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Verkehrsanlagenplanung verfügt. Im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ ist ein Projektleiter zu benennen, der diese Kriterien erfüllt.
-Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss mindestens 250.000 EUR netto betragen.
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.:
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe
-Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG)
Russland-Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022
-Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2)
Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG)
-Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3)
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
-Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer
-Nachweis zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens zwei im Unternehmen des Bieters tätige, für die Leistungserbringung verfügbare Personen. Als Nachweis ist die aktuelle Eintragungsbestätigung der zuständigen Ingenieurkammer bzw. ein entsprechendes Abschlusszeugnis vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
-Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (pro Versicherungsfall) vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
-Vergleichbare Referenz Verkehrsanlagenplanung: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungsleistung für eine Verkehrsanlage mit einem planungsrelevanten Zwangspunkt (Brückenbauwerk oder fließendes Gewässer) (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Vergleichbare Referenz Hochwasserschutz/wasserbauliches Ingenieurbauwerk: Nachweis über eine innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossene Planungs- oder Erneuerungsleistung für einen angrenzenden Hochwasserschutz beziehungsweise ein wasserbauliches Ingenieurbauwerk im Bereich der Verkehrsanlage (Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 bis Abgabe Angebotsunterlagen)
-Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen: Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Verkehrsanlagenplanung verfügt. Im Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ ist ein Projektleiter zu benennen, der diese Kriterien erfüllt.
-Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss mindestens 250.000 EUR netto betragen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Wildberg
Nationale Registrierungsnummer: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 144 366 952
Postleitzahl: 72218
Postort: Wildberg
Region: Calw
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Verfahrensbetreuung THOST Projektmanagement
E-Mail: j.haas@thost.de📧
Telefon: 072149971810📞
URL: www.wildberg.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E44762876🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E44762876🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt online einzureichen. Die Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform. Das Verfahren wird elektronisch durchgeführt, eine postalische oder eigenhändige Abgabe oder eine Abgabe per Mail des Teilnahmeantrags/Angebotsabgabe ist nicht zulässig. Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform zu stellen.
Die Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt online einzureichen. Die Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform. Das Verfahren wird elektronisch durchgeführt, eine postalische oder eigenhändige Abgabe oder eine Abgabe per Mail des Teilnahmeantrags/Angebotsabgabe ist nicht zulässig. Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform zu stellen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721 9268730📞
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 KT (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 161-580163 (2026-08-19)