Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen. Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen. Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert. Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-05.
Auftragsbekanntmachung (2023-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: 3891/2023
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen.
Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert.
Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen.
Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert.
Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können.
b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten.
c) Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
d) Mehrfachbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können.
b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten.
c) Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
d) Mehrfachbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen.
Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen.
Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen.
Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert.
Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert.
Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Dauer: 8 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Westerbachstr. 40 60489 Frankfurt a.M.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Ordnungsgemäße Eintragung in Berufsregister/ Handelsregister, soweit Eintragungspflicht besteht (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten)
b) Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten)
c) Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten)
d) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A bzw. etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten)
e) Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten)
f) Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten).
g) Eigenerklärung zur Vergabesperre (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten).
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1 geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten).
b) Nachweis über das Bestehen einer Betriebsversicherung mit Abdeckung von Asbest-Risiken mit einer De-ckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je 2-fach max. p.a. für die Betriebshaftpflichtversicherung und eine Umweltversicherung mit Abdeckung von Asbest-Risiken für Umweltschäden in Höhe von 10 Mio. EUR pauschal für Umweltschäden 1-fach maximiert p.a. für die Umweltversicherung. Alternativ kann eine Eigenerklärung über den Abschluss ei-ner solchen Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgegeben werden (Formular in der Vergabeunterlagen enthalten)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Nachweis über das Bestehen einer Betriebsversicherung mit Abdeckung von Asbest-Risiken mit einer De-ckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je 2-fach max. p.a. für die Betriebshaftpflichtversicherung und eine Umweltversicherung mit Abdeckung von Asbest-Risiken für Umweltschäden in Höhe von 10 Mio. EUR pauschal für Umweltschäden 1-fach maximiert p.a. für die Umweltversicherung. Alternativ kann eine Eigenerklärung über den Abschluss ei-ner solchen Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgegeben werden (Formular in der Vergabeunterlagen enthalten)
Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Bietergemein-schaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu a) Mindestvoraussetzung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist, dass der Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Umsätze von jeweils mindestens 4.000.000,00 EUR p.a. (netto) erwirtschaftet hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzen über die Erbringung nach Art und Umfang vergleichbarer Aufträge des Bieters, die seit dem 01.01.2018 erbracht wurden (Es ist ausreichend, wenn die Referenzaufträge im Referenzzeitraum bear-beitet wurden. Der Referenzauftrag muss im Referenzzeitraum weder begonnen noch beendet worden sein.). Für alle Referenzen sind Projektbezeichnung, Leistungserbringer, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers, Stichwortartige Beschreibung des Projekts, und Zeitraum der Auftragserbringung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten).
a) Referenzen über die Erbringung nach Art und Umfang vergleichbarer Aufträge des Bieters, die seit dem 01.01.2018 erbracht wurden (Es ist ausreichend, wenn die Referenzaufträge im Referenzzeitraum bear-beitet wurden. Der Referenzauftrag muss im Referenzzeitraum weder begonnen noch beendet worden sein.). Für alle Referenzen sind Projektbezeichnung, Leistungserbringer, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers, Stichwortartige Beschreibung des Projekts, und Zeitraum der Auftragserbringung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten).
b) Eigenerklärung zum Fachbetrieb nach WHG oder vergleichbarer Zertifizierung (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten).
c) Eigenerklärung zum Entsorgungsfachbetrieb nach KrWG oder vergleichbarer Zertifizierung (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten).
d) Eigenerklärung zum systematischen Arbeitsschutz (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten).
e) Angaben zu Arbeitskräften (Vordruck in den Vergabeungsunterlagen enthalten)
Mindeststandards:
Mindestens drei Referenzen gem. lit. a) für Projekte, die mindestens 10 (Industrie-)Gebäude und eine Gesamtkubatur von mindestens 30.000 m³ sowie Schadstoffsanierung und Entfernung hinsichtlich Asbest, KMF, PCB, PAK und Schwermetalle zum Gegenstand hatten.
Mindestens drei Referenzen gem. lit. a) für Projekte, die mindestens 10 (Industrie-)Gebäude und eine Gesamtkubatur von mindestens 30.000 m³ sowie Schadstoffsanierung und Entfernung hinsichtlich Asbest, KMF, PCB, PAK und Schwermetalle zum Gegenstand hatten.
Bei den Anforderungen lit. b), lit. c), lit. d) und lit. e) handelt es sich um Mindestanforderungen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können.
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können.
b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten.
b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten.
c) Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
d) Mehrfachbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 173-540865 (2023-09-05)
Ergänzende Angaben (2023-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-11-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 217-683224
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 173-540865
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wird vom 15.11.2023 bis zum 29.11.2023, 14:00 Uhr verlängert.
Quelle: OJS 2023/S 217-683224 (2023-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Campus für Berufliche Bildung, BV Westerbachstraße, Frankfurt am Main - Los 1 Abbruch
Referenznummer: 3891/2023
Kurze Beschreibung:
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen. Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen. Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert. Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main plant die Neubebauung von Teilen des Grundstücks in der Westerbachstr. 40 in Frankfurt/Main. Es handelt sich hierbei um den östlichen Teil des Betriebsgrundstücks der ehemaligen Druckfarbenfabrik der Flint Group Germany GmbH. Die Fläche weist eine Größe von ca. 11.800 m² auf Die im Leistungsverzeichnis näher beschriebenen räumlichen Begebenheiten und Umgebung sind bei der Auftragsausführung zu berücksichtigen. Vor der Neubebauung der Fläche sind die Betriebsgebäude E2 bis E5, E7 bis E10 sowie D9 und D10 zu beräumen, zu entkernen und zurückzubauen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik. Die Kampfmittelsondierung wird bauseits gestellt und erfolgt baubegleitend. Nach dem Gebäuderückbau sind vorhandene Flächenversiegelungen und Kanäle / Entwässerungen unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik zu entfernen und zu entsorgen. Weiterhin sind stillgelegte unterirdische Lagetanks und oberirdische Lagertanks, Rohrleitungen und Rohrbrücken sowie ein Großabscheider auszubauen und die entstehenden Baugruben qualifiziert zu verfüllen. Zu den Gebäuden wurde eine Gebäudeschadstoffuntersuchung durchgeführt. Umwelttechnische Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers ergaben für die Untersuchungsfläche keine bodenschutzrelevanten Belastungen. Da nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bei Entsiegelung der Fläche bzw. dem Ausbau unterirdischer Lagertanks belastete Böden angetroffen werden, sind in dem Leistungsverzeichnis Leistungspositionen für den Aushub und die Ent-sorgung von belasteten Böden formuliert. Bei Erdarbeiten werden teilweise Maßnahmen zur Baugrubensicherung (Baugrubenverbau) notwendig. Da die Fläche über den Großabscheider in den städtischen Kanal entwässert, ist dessen Rückbau erst nach Abstimmung mit dem kommunalen Kanalbetreiber und dem AG möglich. Arbeiten am städtischen Kanal selbst sind nicht Gegenstand der Preisanfrage.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 13
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Nationale Registrierungsnummer: 4522630506
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: julian.linz@kapellmann.de📧
Telefon: +49 6971913342📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 540865-2023
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHCZT
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können. b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten. c) Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. d) Mehrfachbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig. e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
a) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Bieter, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, werden darauf hingewiesen, dass ihnen nur nach Registrierung etwaige Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden können. b) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über die Plattform Deutsches Vergabeportal http://www.dtvp.de. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV6V1R. Der Auf-traggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, die nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert über das Vergabeportal beantwortet. Die Interessenten sind verpflichtet, regelmäßig in ihrem Postfach des Vergabeportals nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Fragen sind spätestens bis zehn Tage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt ein-gehende Fragen nicht mehr zu beantworten. c) Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. d) Mehrfachbeteiligungen als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig. e) Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer zu prüfen und Auskünfte über die rechtliche und wirtschaftliche Verbundenheit des Nachunternehmens mit dem Bieter zu verlangen. Auftraggeber kann vom Bieter in der Vergabebekanntmachung bezeichnete Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer verlangen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: 06151126603📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 042-121330 (2024-02-27)