Neubau der Synagoge mit jüdischem Kultus- und Gemeindezentrum in Koblenz, Los 2 - Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Technische Ausrüstung - HLS und Elektro

Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K. d. ö. R.

Die Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K.d.ö.R. möchte in Koblenz eine Synagoge mit jüdischem Kultus- & Gemeindezentrum errichten.
Die neue Synagoge soll die in der Vorkriegszeit zerstörte Synagoge ersetzen und die Jüdische Kultusgemeinde in die Lage versetzen, für alle Mitglieder - derzeit ca. 840 - neben dem Gottesdienst auch ausreichend Räumlichkeiten für das jeweilige kulturelle und gesellschaftliche Leben vorzuhalten.
Zur Verfügung steht ein Grundstück mit ca. 1.731 m², Gemarkung Koblenz, Flur 8, Flurstück 512/8, Weißer Gasse, 56068 Koblenz.
Folgende Räume werden in das Gebäude implementiert: Gebetsraum, Mikwe, Rabbinerwohnung, Bibliothek, Sozialberatung, Chor, Seniorengruppen, Unterrichtsräume, u.a. Der Gemeindesaal wird als Raum der religiösen Begegnung, für Konzerte, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Gedenktage und für Gestaltungen im Rahmen von jüdischen Feiertagen dienen.
Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Budget des Vorhabens ist fest vorgegeben. Die Planung muss fortlaufend mit dem Fördergeber abgestimmt werden.
Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-09 Auftragsbekanntmachung
2023-06-09 Ergänzende Angaben
2024-01-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 172/21
Kurze Beschreibung:
Die Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K.d.ö.R. möchte in Koblenz eine Synagoge mit jüdischem Kultus- & Gemeindezentrum errichten. Die neue Synagoge soll die in der Vorkriegszeit zerstörte Synagoge ersetzen und die Jüdische Kultusgemeinde in die Lage versetzen, für alle Mitglieder - derzeit ca. 840 - neben dem Gottesdienst auch ausreichend Räumlichkeiten für das jeweilige kulturelle und gesellschaftliche Leben vorzuhalten. Zur Verfügung steht ein Grundstück mit ca. 1.731 m², Gemarkung Koblenz, Flur 8, Flurstück 512/8, Weißer Gasse, 56068 Koblenz. Folgende Räume werden in das Gebäude implementiert: Gebetsraum, Mikwe, Rabbinerwohnung, Bibliothek, Sozialberatung, Chor, Seniorengruppen, Unterrichtsräume, u.a. Der Gemeindesaal wird als Raum der religiösen Begegnung, für Konzerte, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Gedenktage und für Gestaltungen im Rahmen von jüdischen Feiertagen dienen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Budget des Vorhabens ist fest vorgegeben. Die Planung muss fortlaufend mit dem Fördergeber abgestimmt werden. Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K. d. ö. R.
Postanschrift: Schlachthofstraße 5
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: https://www.zentralratderjuden.de/vor-ort/landesverbaende/key//juedische-kultusgemeinde-koblenz-kdoer/ 🌏
E-Mail: juedische.gemeinde.ko@gmx.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK76J6X/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK76J6X 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-12 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 092-279872
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK76J6X) einzureichen. 2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft. Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76J6X
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K.d.ö.R. möchte in Koblenz eine Synagoge mit jüdischem Kultus- & Gemeindezentrum errichten.
Die neue Synagoge soll die in der Vorkriegszeit zerstörte Synagoge ersetzen und die Jüdische Kultusgemeinde in die Lage versetzen, für alle Mitglieder - derzeit ca. 840 - neben dem Gottesdienst auch ausreichend Räumlichkeiten für das jeweilige kulturelle und gesellschaftliche Leben vorzuhalten.
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Zur Verfügung steht ein Grundstück mit ca. 1.731 m², Gemarkung Koblenz, Flur 8, Flurstück 512/8, Weißer Gasse, 56068 Koblenz.
Folgende Räume werden in das Gebäude implementiert: Gebetsraum, Mikwe, Rabbinerwohnung, Bibliothek, Sozialberatung, Chor, Seniorengruppen, Unterrichtsräume, u.a. Der Gemeindesaal wird als Raum der religiösen Begegnung, für Konzerte, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Gedenktage und für Gestaltungen im Rahmen von jüdischen Feiertagen dienen.
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Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Budget des Vorhabens ist fest vorgegeben. Die Planung muss fortlaufend mit dem Fördergeber abgestimmt werden.
Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung HLS und Elektro nach § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 2).
Die anrechenbaren Kosten ergeben sich voraussichtlich wie folgt:
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 186.674,80 EUR
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen 257.521,26 EUR
AG 430 Raumlufttechnische Anlagen 110.205,61 EUR
AG 440 Elektrische Anlagen 369.975,96 EUR
AG 450 Kommunikationsanlagen 39.359,15 EUR
AG 460 Förderanlagen 76.469,20 EUR
AG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 70.846,46 EUR
AG 480 Gebäude - und Anlageautomation 13.494,56 EUR
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch.
Parallel ausgeschrieben werden Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI und Projektsteuerungsleistungen nach der AHO.
Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im Sinne von § 55 HOAI also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen, die zum Download zur Verfügung steht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
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6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1.000.000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1.000.000 EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
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2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5. Eine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage mindestens einer Referenz nachweisen, die die Erbringung von TGA-Planungsleistungen für die Sanierung oder den Neubau von Kulturbauten, Bürgerzentren oder anderen Gebäuden mit kulturellem oder religiösem Nutzungszweck. Es werden Referenzen mit anrechenbaren Kosten über 500.000 Euro berücksichtigt, bei denen die Leistungsphase 8 oder die Inbetriebnahme des Gebäudes nach dem 01.01.2017 und vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erfolgt ist.
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Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu diesen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzpunkt) genutzt werden.
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Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße
Das Büro muss neben dem Projektleiter und Bauleiter über mindestens einen Vertreter mit einer gleichwertigen leistungsbezogenen akademischen Qualifikation gemäß der Ziffer III.2.1 verfügen. Kleinen Büros wird im Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
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II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS und Elektro nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen. Es sind mindestens 4 Referenzobjekte wie folgt anzugeben:
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1. zwei Referenzen über Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstung HLS in einer vergleichbaren Größenordnung und mindestens in den Kostengruppen 410, 420 und 430 sowie den anrechenbaren Kosten von mindestens 300.000 EUR.
2. zwei Referenzen über Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstung Elektro in einer vergleichbaren Größenordnung und mindestens in den Kostengruppen 440 und 450 sowie mit anrechenbaren Kosten von mindestens 250.000 EUR.
Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 3, 5 und 8 nach § 55 HOAI mindestens überwiegend erbracht worden sein. Die Leistungsphase 8 oder die Inbetriebnahme des Gebäudes muss nach dem 01.01.2017 und vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung stattgefunden haben. Bei mindestens 2 Projekten muss die Vergabe der Maßnahme nach der VOB/A gewerkweise erfolgt sein.
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Zu allen Referenzen hat der Bewerber eine kurze Beschreibung der Maßnahme (max. 3 DIN-A-4 Seiten einzureichen sowie den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS und Elektro, bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (40 %);
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2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (30 %);
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (30 %).
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaft des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaft
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK76J6X/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Webeler Rechtsanwälte
Postanschrift: Löhrstraße 99
Postleitzahl: 56068
Telefon: +49 261/988662-0 📞
E-Mail: t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de 📧
Fax: +49 261/988662-20 📠
Land: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.webeler-rechtsanwaelte.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK76J6X) einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76J6X

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Quelle: OJS 2023/S 092-279872 (2023-05-09)
Ergänzende Angaben (2023-06-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 113-352205
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 092-279872
ABl. S-Ausgabe: 113
Quelle: OJS 2023/S 113-352205 (2023-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Jüdische Kultusgemeinde Koblenz K.d.ö.R. möchte in Koblenz eine Synagoge mit jüdischem Kultus- & Gemeindezentrum errichten. Die neue Synagoge soll die in der Vorkriegszeit zerstörte Synagoge ersetzen und die Jüdische Kultusgemeinde in die Lage versetzen, für alle Mitglieder - derzeit ca. 840 - neben dem Gottesdienst auch ausreichend Räumlichkeiten für das jeweilige kulturelle und gesellschaftliche Leben vorzuhalten. Zur Verfügung steht ein Grundstück mit ca. 1.731 m², Gemarkung Koblenz, Flur 8, Flurstück 512/8, Weißer Gasse, 56068 Koblenz. Folgende Räume werden in das Gebäude implementiert: Gebetsraum, Mikwe, Rabbinerwohnung, Bibliothek, Sozialberatung, Chor, Seniorengruppen, Unterrichtsräume, u.a. Der Gemeindesaal wird als Raum der religiösen Begegnung, für Konzerte, Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Gedenktage und für Gestaltungen im Rahmen von jüdischen Feiertagen dienen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Budget des Vorhabens ist fest vorgegeben.
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Gesamtwert des Auftrags: 277791.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2024-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2024-01-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2024/S 011-028655
ABl. S-Ausgabe: 11

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Budget des Vorhabens ist fest vorgegeben.
AG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 186.674,80 EUR
AG 420 Wärmeversorgungsanlagen 257.521,26 EUR
AG 430 Raumlufttechnische Anlagen 110.205,61 EUR
AG 440 Elektrische Anlagen 369.975,96 EUR
AG 450 Kommunikationsanlagen 39.359,15 EUR
AG 460 Förderanlagen 76.469,20 EUR
AG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 70.846,46 EUR
AG 480 Gebäude - und Anlageautomation 13.494,56 EUR

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-08 📅
Name: HTP Ingenieur GmbH & Co. KG
Postanschrift: Pfarrstraße 4
Postort: Ettringen
Postleitzahl: 56729
Land: Deutschland 🇩🇪
Mayen-Koblenz 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 277791.84 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2024/S 011-028655 (2024-01-11)