Neubau eines Betriebsgebäudes -Holzbau-/Zimmererarbeiten, Holz/Alu-Pfosten-Riegelfassaden und Dachdeckerarbeiten-

Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier

Die Ausschreibung dient zur Errichtung eines neuen zentralen Betriebsgebäudes für den Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier. Dazu wird der Standort des bestehenden Entsorgungs- und Verwertungszentrums in Mertesdorf um einen Neubau welcher Werkstatt, Verwaltung und Sozialräume umfasst, erweitert.
Der Neubau wird mit zwei Vollgeschossen ausgeführt, wobei das EG als Stahlbetonbau auf Grund der zu überbrückenden Waagen und der Werkstatt stark überhöht ist. In beiden Gebäudestirnseiten befinden sich im Betonsockel 2 Zwischengeschosse, welche hauptsächlich Treppenhäuser und Technikräume beinhalten. Das Obergeschoss wird als Holzbau (BSH) mit einer Glasfassade ausgeführt. Dieser beinhaltet hauptsächlich die Verwaltungsbereiche und Sozialräume.
Erschlossen wird das Gebäude über drei notwendige Stahlbeton-Treppenhäuser und einer Ortbeton-Haupttreppe mit einem Aufzugkern (behindertengerecht) in einem großzügigen, drei Geschosse überspannenden Luftraum.
Die Ausschreibung beinhaltet den Holzbau (Rohbau Obergeschoss), die Holz-Alu Pfosten-Riegelfassade (Eingangsbereiche und OG Fassade / Innenhof) und die Dacheindichtung.
Gebäudedaten:
Länge: ca. 118 m
Breite: ca. 23 m
Höhe ab OK Gelände Dachfläche über 1 .OG:
Attikahöhe ab +-0,00 m OK FFB (+329,80 ü.NN) +13,5 m

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-17 Auftragsbekanntmachung
2023-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung dient zur Errichtung eines neuen zentralen Betriebsgebäudes für den Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier. Dazu wird der Standort des bestehenden Entsorgungs- und Verwertungszentrums in Mertesdorf um einen Neubau welcher Werkstatt, Verwaltung und Sozialräume umfasst, erweitert. Der Neubau wird mit zwei Vollgeschossen ausgeführt, wobei das EG als Stahlbetonbau auf Grund der zu überbrückenden Waagen und der Werkstatt stark überhöht ist. In beiden Gebäudestirnseiten befinden sich im Betonsockel 2 Zwischengeschosse, welche hauptsächlich Treppenhäuser und Technikräume beinhalten. Das Obergeschoss wird als Holzbau (BSH) mit einer Glasfassade ausgeführt. Dieser beinhaltet hauptsächlich die Verwaltungsbereiche und Sozialräume. Erschlossen wird das Gebäude über drei notwendige Stahlbeton-Treppenhäuser und einer Ortbeton-Haupttreppe mit einem Aufzugkern (behindertengerecht) in einem großzügigen, drei Geschosse überspannenden Luftraum. Die Ausschreibung beinhaltet den Holzbau (Rohbau Obergeschoss), die Holz-Alu Pfosten-Riegelfassade (Eingangsbereiche und OG Fassade / Innenhof) und die Dacheindichtung. Gebäudedaten: Länge: ca. 118 m Breite: ca. 23 m Höhe ab OK Gelände Dachfläche über 1 .OG: Attikahöhe ab +-0,00 m OK FFB (+329,80 ü.NN) +13,5 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier-Saarburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier
Postanschrift: Löwenbrückener Str. 13/14
Postleitzahl: 54290
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.art-trier.de 🌏
E-Mail: vergabe@art-trier.de 📧
Fax: +49 651/9491-8005 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E43925516 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E43925516 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-17 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-22 📅
Datum des Beginns: 2023-10-09 📅
Datum des Endes: 2024-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 097-305505
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Es sind keine Personen zur Anwesenheit berechtigt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung dient zur Errichtung eines neuen zentralen Betriebsgebäudes für den Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier. Dazu wird der Standort des bestehenden Entsorgungs- und Verwertungszentrums in Mertesdorf um einen Neubau welcher Werkstatt, Verwaltung und Sozialräume umfasst, erweitert.
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Der Neubau wird mit zwei Vollgeschossen ausgeführt, wobei das EG als Stahlbetonbau auf Grund der zu überbrückenden Waagen und der Werkstatt stark überhöht ist. In beiden Gebäudestirnseiten befinden sich im Betonsockel 2 Zwischengeschosse, welche hauptsächlich Treppenhäuser und Technikräume beinhalten. Das Obergeschoss wird als Holzbau (BSH) mit einer Glasfassade ausgeführt. Dieser beinhaltet hauptsächlich die Verwaltungsbereiche und Sozialräume.
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Erschlossen wird das Gebäude über drei notwendige Stahlbeton-Treppenhäuser und einer Ortbeton-Haupttreppe mit einem Aufzugkern (behindertengerecht) in einem großzügigen, drei Geschosse überspannenden Luftraum.
Die Ausschreibung beinhaltet den Holzbau (Rohbau Obergeschoss), die Holz-Alu Pfosten-Riegelfassade (Eingangsbereiche und OG Fassade / Innenhof) und die Dacheindichtung.
Gebäudedaten:
Länge: ca. 118 m
Breite: ca. 23 m
Höhe ab OK Gelände Dachfläche über 1 .OG:
Attikahöhe ab +-0,00 m OK FFB (+329,80 ü.NN) +13,5 m
Holzbau:
1.600,00 m² Brettsperrholzdecken d = 14 cm
220,00 m² Brettsperrholzdecken d = 36 cm
90,00 Stk. Stützen (24 x 24 cm)
60,00 m³ BSH Balken / Unterzüge Brettschichtholz
290,00 lfm Überzug (Attika)
400 m² Brettsperrholzwände 11,5 cm
30 m² Brettsperrholzwände 16,0 cm
440 m² Brettsperrholzwände 20,0 cm
400 m² Brettsperrholzwände 24,0 cm
Fassade:
1.800,00 m² Pfosten-Riegel Fassade / Holz-Alu
350,00 lfm Sonnenschutz Textil Screen
Dach:
2.900,00 m² Gründach
400,00 lfm Attikaabdeckung (Inkl. 2 Brandwände 44m)
3,00 Stk. Rauch- und Wärmeabzugsanlage
1,00 Stk. Dachfensterband
22,00 Stk. Einläufe (Unterdrucksystem)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mertesdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 in Formular 212 (VHB-Bund-Ausgabe 2019) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende Erklärungen sind ebenfalls mit dem Angebot einzureichen:
-Erklärung Landestariftreuegesetz
-Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 €
-Erklärung Arbeitnehmer-Entsendegesetz
-Erklärung RUS-Sanktionen (5. EU-Sanktionspaket)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 in Formular 212 (VHB-Bund-Ausgabe 2019) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Referenznachweise:
Für den Holzbau: Zwei Referenzen innerhalb der letzten fünf Jahre mit jeweils Gesamtbaukosten größer 2 Mio. € oder Baukosten (KG 300 und 400) größer 1,5 Mio. € je Referenz.
Für die Pfosten-Riegel Fassade: Zwei Referenzen innerhalb der letzten fünf Jahre mit einer vergleichbaren Konstruktion (Pfosten-Riegel Fassade mit mindestens 5 Metern Höhe) und mit jeweils Gesamtbaukosten größer 4 Mio. € oder Baukosten (KG 300 und 400) größer 3 Mio. € je Referenz.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Personen zur Anwesenheit berechtigt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.art-trier.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E43925516 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer I.3) „Kommunikation“: Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. Weitergehende Informationen zur genutzten Vergabeplattform sind unter https://www.subreport.de/service/support-elvis abrufbar.
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Zu Ziffer I.3) „Kommunikation; weitere Auskünfte erteilt“: Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten elektronischen Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich über den entsprechenden Projektzugang des elektronischen Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattform subreport erteilt. Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen auf der Vergabeplattform informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform (kostenlos) zu registrieren.
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Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 12.06.2023 einzureichen.
Zu Ziffer I.3) „Kommunikation; Angebote sind einzureichen“: Die kompletten Angebotsunterlagen sind vom Bieter ausschließlich elektronisch in Textform einzureichen. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang des elektronischen Vergabeinformationssystems ELViS der Vergabeplattform subreport erforderlich.
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Zur Datenschutzgrundverordnung:
Mit Abgabe eines Angebotes / Teilnahmeantrag erklärt der Bieter / Bewerber, dass er die Vorgaben der
Datenschutzgrundverordnung bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten beachtet hat und dies gegenüber dem AG jederzeit durch Vorlage geeigneter Dokumente nachweisen kann. Er hat insbesondere alle ggf. erforderlichen Einwilligungen eingeholt und die erforderlichen Informationen an seine Mitarbeiter weitergeleitet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postort: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
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Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 097-305505 (2023-05-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 139-445685
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 097-305505
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Bei den im Abschnitt II unter der Ziffer II.1.7) und im Abschnitt V unter der Ziffer V.2.4) jeweils gemachten Angaben handelt es sich um fiktive Werte. Auf eine Veröffentlichung der tatsächlichen Werte wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV verzichtet.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-17 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft Annen GmbH & Co. KG/Steffen Holzbau S.A.
Postort: Farschweiler
Land: Deutschland 🇩🇪
Trier-Saarburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine etwaige Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, dessen Abschluss hiermit bekanntgemacht wird, kann nur festgestellt werden, wenn innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union ein entsprechender Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt wird.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2023/S 139-445685 (2023-07-17)