Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach. Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden. In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet. Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2023-LRM-Hochbau
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach.
Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden.
In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet.
Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach.
Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden.
In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet.
Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Neckar-Odenwald-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-26 📅
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2027-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 142-453703
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Als Besondere Leistung wird die Mitwirkung bei der Antragstellung zur Erlangung von Fördermitteln beauftragt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach.
Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden.
Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden.
In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet.
Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Der Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach plant den Neubau eines Verwaltungsgebäudes in zentraler und innenstadtnaher Lage, als Ergänzung zum dort bereits vorhandenen Verwaltungsstandort des Landratsamtes und unter der Maßgabe des nachhaltigen klimaneutralen Bauens.
Der Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach plant den Neubau eines Verwaltungsgebäudes in zentraler und innenstadtnaher Lage, als Ergänzung zum dort bereits vorhandenen Verwaltungsstandort des Landratsamtes und unter der Maßgabe des nachhaltigen klimaneutralen Bauens.
Das topographisch anspruchsvolle Areal liegt gegenüber dem Bus-Bahnhof und wird von der Neckarelzer Straße, der Renzstraße, der Scheffelstraße und der Martin-Butzer-Straße begrenzt. Der Neubau ergänzt die acht bereits bestehenden Verwaltungsgebäude, die sich auf dem Gesamtareal verteilen. Die Anordnung des neuen Baukörpers erfolgt auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie quer zum Hang und soll dabei sowohl zur barrierefreien Überwindung der Hangsituation als auch zur barrierefreien Erschließung eines 4-geschossigen Gebäudes aus den 1920er Jahren dienen. Der Erweiterungsbau entsteht innerhalb eines Gebäudeensembles, überwiegend aus den Jahren 1900-1920 und erfordert daher vom Entwurf eine besondere gestalterische Auseinandersetzung mit den historischen ehemaligen Schulgebäuden.
Das topographisch anspruchsvolle Areal liegt gegenüber dem Bus-Bahnhof und wird von der Neckarelzer Straße, der Renzstraße, der Scheffelstraße und der Martin-Butzer-Straße begrenzt. Der Neubau ergänzt die acht bereits bestehenden Verwaltungsgebäude, die sich auf dem Gesamtareal verteilen. Die Anordnung des neuen Baukörpers erfolgt auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie quer zum Hang und soll dabei sowohl zur barrierefreien Überwindung der Hangsituation als auch zur barrierefreien Erschließung eines 4-geschossigen Gebäudes aus den 1920er Jahren dienen. Der Erweiterungsbau entsteht innerhalb eines Gebäudeensembles, überwiegend aus den Jahren 1900-1920 und erfordert daher vom Entwurf eine besondere gestalterische Auseinandersetzung mit den historischen ehemaligen Schulgebäuden.
Anforderungen an den Neubau: Unterschiedliche Bürotypen: Zellenbüros als Einzel- und Doppelbüros, alternativ Kombibüros, ein Geschoss für mobiles Arbeiten ohne festen Arbeitsplatz / Shared Desk, Besprechungsräume.
Die zum Bieterverfahren eingeladenen Teilnehmer sollen im Rahmen einer honorierten Aufgabenstellung die in der Machbarkeitsstudie präferierte, zur Realisierung ausgewählte Variante A hinsichtlich ihrer Lage und ihres Entwicklungspotentials untersuchen und gegebenenfalls Ansätze für Optimierungspotentiale vorstellen. Des Weiteren ist der Anschluss des Neubaus über 3 Geschosse an das Bestandsgebäude zu planen. Die auftragsgemäße Bearbeitung wird pro Teilnehmer mit 5.000 Euro brutto vergütet.
Die zum Bieterverfahren eingeladenen Teilnehmer sollen im Rahmen einer honorierten Aufgabenstellung die in der Machbarkeitsstudie präferierte, zur Realisierung ausgewählte Variante A hinsichtlich ihrer Lage und ihres Entwicklungspotentials untersuchen und gegebenenfalls Ansätze für Optimierungspotentiale vorstellen. Des Weiteren ist der Anschluss des Neubaus über 3 Geschosse an das Bestandsgebäude zu planen. Die auftragsgemäße Bearbeitung wird pro Teilnehmer mit 5.000 Euro brutto vergütet.
Als Vertragstermine sind vorgesehen: Entwurfsplanung bis zum 1.6.2024; Einreichung des Bauantrags bis zum 01.11.2024 und geplante Bauausführung von 03/2025 bis zum 12/2026.
Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionell kompetente Beratung sowie fachliches Engagement in allen Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Als Besondere Leistung wird die Mitwirkung bei der Antragstellung zur Erlangung von Fördermitteln beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Renzstraße 10 74821 Mosbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Angabe der Befähigung zur Berufsausübung und Eintragung in ein Berufs-und Handelsregister:
- bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister
- bei Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern),
2) Angabe der Berufsqualifikationen des Auftragnehmers oder bei juristischen Personen des Geschäftsführers oder einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1)Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz (brutto) der letzten drei Kalenderjahre (2020- 2022).
Mindeststandards:
Zu 1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 2 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2 Mio. Euro für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherer dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist.
Zu 1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 2 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2 Mio. Euro für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherer dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zu des Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2020-2022)
2) Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers bzw. des Projektleiters oder einer mit der Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person
3) Wertung der Referenzen für Planungs- und Leistungsbereiche (siehe Bewertungsmatrix Eignung):
A.1
Nachweis von zwei erbrachten Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) mit vergleichbaren Leistungen der Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI für einen Neubau ähnlicher Schwierigkeit:
Erforderliche Angaben:
Projektgegenstand, Auftraggeber, Art der Nutzung, Bauherr, bzw. Auftraggeber, Ansprechpartner des Bauherrn mit Telefonnummer und eMail-Adresse, Name des Projektleiters, Honorarzone, Leistungszeitraum, erbrachte Leistungsphasen (Lph), Lph 5 beendet (Monat/Jahr), Angabe von Baukosten (KG 300+400 brutto), Maßnahme nach öffentlichen Vergaberechts (j/n), Aspekte der Energieeffizienz und bzw. oder Nachhaltigkeit
Projektgegenstand, Auftraggeber, Art der Nutzung, Bauherr, bzw. Auftraggeber, Ansprechpartner des Bauherrn mit Telefonnummer und eMail-Adresse, Name des Projektleiters, Honorarzone, Leistungszeitraum, erbrachte Leistungsphasen (Lph), Lph 5 beendet (Monat/Jahr), Angabe von Baukosten (KG 300+400 brutto), Maßnahme nach öffentlichen Vergaberechts (j/n), Aspekte der Energieeffizienz und bzw. oder Nachhaltigkeit
aussagekräftige Darstellung (z.B.: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf bis zu 5 Din A 4 Seiten.
A.2
Vorlage von je einer Eigenerklärung (kann auch durch ein Referenzschreiben erbracht werden) zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn bzw. Auftraggebers mit den Leistungen des Bewerbers.
Vorlage von je einer Eigenerklärung (kann auch durch ein Referenzschreiben erbracht werden) zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn bzw. Auftraggebers mit den Leistungen des Bewerbers.
A.3
Projektliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude (2013-dato)
Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten brutto und Leistungszeitraum
zusätzliche Darstellung der einzelnen Projekte (z.B.: Grundriss, Ansicht, Foto) auf jeweils bis zu einer halben DIN A 4 Seite
Hinweis 1:
Bewertungspunkte können nur vergeben werden, wenn die jeweiligen Maßnahmen hinsichtlich der Wertungskriterien hinreichend beschrieben sind. Erforderlich sind daher folgende Angabe:
Hinweis 2:
Die Prüfung der Eigenerklärungen/ der vorgelegten Referenzschreiben behält sich der Auftraggeber vor. Sollten die Angaben in den Eigenerklärungen/ Referenzschreiben von den Aussagen des benannten Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers abweichen, werden die letztgenannten Aussagen gewertet.
Die Prüfung der Eigenerklärungen/ der vorgelegten Referenzschreiben behält sich der Auftraggeber vor. Sollten die Angaben in den Eigenerklärungen/ Referenzschreiben von den Aussagen des benannten Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers abweichen, werden die letztgenannten Aussagen gewertet.
Hinweis 3:
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des Auftraggebers oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Referenzen nachweisen können, können sich in Eignungsleihe mit anderen Büros bewerben.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des Auftraggebers oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Referenzen nachweisen können, können sich in Eignungsleihe mit anderen Büros bewerben.
Hinweis 4:
Im Fall von Bewerbergemeinschaften werden Referenzen summarisch gewertet.
Hinweis 5:
Der Zeitpunkt "bis dato" wird als das Datum der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung definiert.
Mindeststandards:
Zu 2) Zeugnis/Urkunde/Bescheinigung der geforderten Qualifikation: Berufsbezeichnung Architekt.
Zu 3).
A.1
Mindestanforderung an zwei bewertbare Projekte (A.1.1/A.1.2):
mit vergleichbarer Schwierigkeit gemäß HOAI, Anlage 10.2 (Objektliste Gebäude) mit Einordnung mindestens in Honorarzone III, mit Baukosten brutto KG300-400 > 4,5 Mio. EUR, erbrachten Lph 2-5, wobei die Lph 5 im Zeitraum 01/2013 - dato abgeschlossen worden sein muss.
mit vergleichbarer Schwierigkeit gemäß HOAI, Anlage 10.2 (Objektliste Gebäude) mit Einordnung mindestens in Honorarzone III, mit Baukosten brutto KG300-400 > 4,5 Mio. EUR, erbrachten Lph 2-5, wobei die Lph 5 im Zeitraum 01/2013 - dato abgeschlossen worden sein muss.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG-Berufsanerkennungsrichtlinie gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG-Berufsanerkennungsrichtlinie gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen:
1.1) bei Einzelbewerber
1.2) bei Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft;
1.3) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschriebenen Teil des Bewerbungsbogens für Nachunternehmer.
1.4) ausgefüllte und unterschriebene Anlage zum BMWK - Rundschreiben vom 14.04.2022
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
4. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller, technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit: siehe Punkte III.1.1); III 1.2); III.1.3); sowie ergänzend in den anzufordenden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß Wertungsmatrix Eignung und gemäß benannten Auswahlkriterien, zusammen 100%, davon für:
A.1
Nachweis von zwei erbrachten Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) mit vergleichbaren Leistungen der Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI für einen Neubau ähnlicher Schwierigkeit : 72%
A.2
Vorlage von je einer Eigenerklärung (kann auch durch ein Referenzschreiben erbracht werden) zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn bzw. Auftraggebers mit den Leistungen des Bewerbers: 18%
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Vorlage von je einer Eigenerklärung (kann auch durch ein Referenzschreiben erbracht werden) zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekten (A.1.1/A.1.2) jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn bzw. Auftraggebers mit den Leistungen des Bewerbers: 18%
A.3
Projektliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude (2013-dato): 10%
Zu den Details der Bewertung (Mindestkriterien, Punktevergabe) der Referenzen, siehe auch die Bewertungsmatrix Eignung
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Projekteinstieg, Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Projektleiters
3. 2. Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Bauleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4. Vorhabenbezogenes Projektmanagement, Arbeitsweise des Büros, Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 5. Maßnahmen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
1) Alle weiteren Unterlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Weitere Unterlagen zum Projekt können zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden.
2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen bzw. Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder zusätzlichen Bieterinformationen keine Nachricht über das Kommunikationsmedium der Vergabeplattform erhalten. Es liegt in der Verantwortung des Bewerber sich über den aktuellen Stand zu informieren.
2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen bzw. Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder zusätzlichen Bieterinformationen keine Nachricht über das Kommunikationsmedium der Vergabeplattform erhalten. Es liegt in der Verantwortung des Bewerber sich über den aktuellen Stand zu informieren.
3) Die Kommunikation zum Verfahren (z.B. Fragen, Antworten, Nachforderungen, etc.) ist ausschließlich über die Vergabeplattform zu führen.
4) Die Teilnahmeanträge und Angebote sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform, siehe I.3) zu übermitteln. Teilnahmeanträge und Angebote die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden.
4) Die Teilnahmeanträge und Angebote sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform, siehe I.3) zu übermitteln. Teilnahmeanträge und Angebote die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden.
5) Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen, es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
6) Die Wertung für die Eignung und die Zuschlagskriterien erfolgt über ein gewichtetes Punktesystem. Die maximal erreichbaren Punkte entsprechen der unter der Matrix Eignung und Punkt II.2.5 angegebenen Gewichtungen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4D5H67EL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg b. Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 142-453703 (2023-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau eines Bürogebäudes als Erweiterung eines Verwaltungsstandortes in Mosbach
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach. Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden. In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet. Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Neubau eines Verwaltungsgebäudes als Erweiterung des bestehenden Verwaltungsstandortes Landratsamt Mosbach. Der Neubau umfasst unterschiedlich organisierte Büroflächen mit einer BGF von ca. 2.500 m² bei einem Budget von ca. 6,5 Mio Euro brutto für die KG 300 und ca. 2,4 Mio Euro brutto für die KG 400. Der Neubau ist zusätzlich mit einem Verbindungsbau an ein Bestandsgebäude über 3 Geschosse anzubinden. In Stufe 2 des Verfahrens werden die ausgewählten Bieter mit einer honorierten Aufgabenstellung beauftragt, die eine bestehende Machbarkeitsstudie auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht und bewertet. Ausgeschrieben sind die Leistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI, LPH 1-9, vorgesehen ist HZ IV. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Vergabe der LPH vor.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Der Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach plant den Neubau eines Verwaltungsgebäudes in zentraler und innenstadtnaher Lage, als Ergänzung zum dort bereits vorhandenen Verwaltungsstandort des Landratsamtes und unter der Maßgabe des nachhaltigen klimaneutralen Bauens. Das topographisch anspruchsvolle Areal liegt gegenüber dem Bus-Bahnhof und wird von der Neckarelzer Straße, der Renzstraße, der Scheffelstraße und der Martin-Butzer-Straße begrenzt. Der Neubau ergänzt die acht bereits bestehenden Verwaltungsgebäude, die sich auf dem Gesamtareal verteilen. Die Anordnung des neuen Baukörpers erfolgt auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie quer zum Hang und soll dabei sowohl zur barrierefreien Überwindung der Hangsituation als auch zur barrierefreien Erschließung eines 4-geschossigen Gebäudes aus den 1920er Jahren dienen. Der Erweiterungsbau entsteht innerhalb eines Gebäudeensembles, überwiegend aus den Jahren 1900-1920 und erfordert daher vom Entwurf eine besondere gestalterische Auseinandersetzung mit den historischen ehemaligen Schulgebäuden. Anforderungen an den Neubau: Unterschiedliche Bürotypen: Zellenbüros als Einzel- und Doppelbüros, alternativ Kombibüros, ein Geschoss für mobiles Arbeiten ohne festen Arbeitsplatz / Shared Desk, Besprechungsräume. Die zum Bieterverfahren eingeladenen Teilnehmer sollen im Rahmen einer honorierten Aufgabenstellung die in der Machbarkeitsstudie präferierte, zur Realisierung ausgewählte Variante A hinsichtlich ihrer Lage und ihres Entwicklungspotentials untersuchen und gegebenenfalls Ansätze für Optimierungspotentiale vorstellen. Des Weiteren ist der Anschluss des Neubaus über 3 Geschosse an das Bestandsgebäude zu planen. Die auftragsgemäße Bearbeitung wird pro Teilnehmer mit 5.000 Euro brutto vergütet. Als Vertragstermine sind vorgesehen: Entwurfsplanung bis zum 1.6.2024; Einreichung des Bauantrags bis zum 01.11.2024 und geplante Bauausführung von 03/2025 bis zum 12/2026. Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionell kompetente Beratung sowie fachliches Engagement in allen Leistungsphasen.
Der Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach plant den Neubau eines Verwaltungsgebäudes in zentraler und innenstadtnaher Lage, als Ergänzung zum dort bereits vorhandenen Verwaltungsstandort des Landratsamtes und unter der Maßgabe des nachhaltigen klimaneutralen Bauens. Das topographisch anspruchsvolle Areal liegt gegenüber dem Bus-Bahnhof und wird von der Neckarelzer Straße, der Renzstraße, der Scheffelstraße und der Martin-Butzer-Straße begrenzt. Der Neubau ergänzt die acht bereits bestehenden Verwaltungsgebäude, die sich auf dem Gesamtareal verteilen. Die Anordnung des neuen Baukörpers erfolgt auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie quer zum Hang und soll dabei sowohl zur barrierefreien Überwindung der Hangsituation als auch zur barrierefreien Erschließung eines 4-geschossigen Gebäudes aus den 1920er Jahren dienen. Der Erweiterungsbau entsteht innerhalb eines Gebäudeensembles, überwiegend aus den Jahren 1900-1920 und erfordert daher vom Entwurf eine besondere gestalterische Auseinandersetzung mit den historischen ehemaligen Schulgebäuden. Anforderungen an den Neubau: Unterschiedliche Bürotypen: Zellenbüros als Einzel- und Doppelbüros, alternativ Kombibüros, ein Geschoss für mobiles Arbeiten ohne festen Arbeitsplatz / Shared Desk, Besprechungsräume. Die zum Bieterverfahren eingeladenen Teilnehmer sollen im Rahmen einer honorierten Aufgabenstellung die in der Machbarkeitsstudie präferierte, zur Realisierung ausgewählte Variante A hinsichtlich ihrer Lage und ihres Entwicklungspotentials untersuchen und gegebenenfalls Ansätze für Optimierungspotentiale vorstellen. Des Weiteren ist der Anschluss des Neubaus über 3 Geschosse an das Bestandsgebäude zu planen. Die auftragsgemäße Bearbeitung wird pro Teilnehmer mit 5.000 Euro brutto vergütet. Als Vertragstermine sind vorgesehen: Entwurfsplanung bis zum 1.6.2024; Einreichung des Bauantrags bis zum 01.11.2024 und geplante Bauausführung von 03/2025 bis zum 12/2026. Der Auftraggeber erwartet eine konzeptionell kompetente Beratung sowie fachliches Engagement in allen Leistungsphasen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Renzstraße 10
Postleitzahl: 74821
Stadt: Mosbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Neckar-Odenwald-Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinstieg, Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Projektleiters
Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Bauleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorhabenbezogenes Projektmanagement, Arbeitsweise des Büros, Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 5.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-11-02 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Jöllenbeck & Wolf Architekten BDA Partnerschaft mbB
Postanschrift: Wiesenstraße 4
Postleitzahl: 69190
Postort: Walldorf
Region: Rhein-Neckar-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Herr Michael Jöllenbeck
E-Mail: mail@joellenbeck-wolf.de📧
Telefon: 06227-84131-0📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis
Postanschrift: Renzstraße 7
Postleitzahl: 74821
Postort: Mosbach
Region: Neckar-Odenwald-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Herr Stefan Schrader
E-Mail: stefan.schrader@neckar-odenwald-kreis.de📧
Telefon: +490626184-0📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 453703-2023
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4D5HHM1G
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Kontaktperson: Ulrich Pelzer-Müller
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-8730📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 014-039748 (2024-01-18)