Herstellung einer barrierearmen Fuß- und Radwegeverbindung am Kalvarienberg mit Anbindung an das bestehende Wege- und Straßennetz und Überwindung eines Höhenunterschieds von ca. 70 m. Die Wegeführung erfolgt überwiegend in Serpentinen mit Rast- und Aufenthaltsbereichen sowie Anpassung und Sanierung bestehender Wegeabschnitte. Bestandteil der Maßnahme ist die Querung der B2 mittels eines integralen, lager- und fugenlosen Brückenbauwerks mit auskragendem Aussichtsbalkon aus separatem Los. Die Maßnahme umfasst sämtliche erforderlichen Rückbau-, Erd-, Entwässerungs-, Wege-, Beton- und Pflanzarbeiten einschließlich Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung. Hierzu gehören insbesondere die Herstellung der Hauptwegeführung, Dammbauwerke im Bereich der Brückenwiderlager, die barrierearme Anbindung der Neben- und Wirtschaftswege sowie die Anbindung an bestehende Geh- und Radwege beidseits der B2. Weiterhin vorgesehen sind abschnittsweise Beleuchtung, geordnete Entwässerung, Sitz- und Informationselemente, Böschungssicherungen sowie standortgerechte Pflanzmaßnahmen.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau eines Geh- und Radweges über die B2 im Rahmen des Projektes Brückenschlag am Schellenberg Donauwörth
Referenznummer: 40_2026_RA_06
Kurze Beschreibung:
Herstellung einer barrierearmen Fuß- und Radwegeverbindung am Kalvarienberg mit Anbindung an das bestehende Wege- und Straßennetz und Überwindung eines Höhenunterschieds von ca. 70 m. Die Wegeführung erfolgt überwiegend in Serpentinen mit Rast- und Aufenthaltsbereichen sowie Anpassung und Sanierung bestehender Wegeabschnitte. Bestandteil der Maßnahme ist die Querung der B2 mittels eines integralen, lager- und fugenlosen Brückenbauwerks mit auskragendem Aussichtsbalkon aus separatem Los. Die Maßnahme umfasst sämtliche erforderlichen Rückbau-, Erd-, Entwässerungs-, Wege-, Beton- und Pflanzarbeiten einschließlich Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung. Hierzu gehören insbesondere die Herstellung der Hauptwegeführung, Dammbauwerke im Bereich der Brückenwiderlager, die barrierearme Anbindung der Neben- und Wirtschaftswege sowie die Anbindung an bestehende Geh- und Radwege beidseits der B2. Weiterhin vorgesehen sind abschnittsweise Beleuchtung, geordnete Entwässerung, Sitz- und Informationselemente, Böschungssicherungen sowie standortgerechte Pflanzmaßnahmen.
Herstellung einer barrierearmen Fuß- und Radwegeverbindung am Kalvarienberg mit Anbindung an das bestehende Wege- und Straßennetz und Überwindung eines Höhenunterschieds von ca. 70 m. Die Wegeführung erfolgt überwiegend in Serpentinen mit Rast- und Aufenthaltsbereichen sowie Anpassung und Sanierung bestehender Wegeabschnitte. Bestandteil der Maßnahme ist die Querung der B2 mittels eines integralen, lager- und fugenlosen Brückenbauwerks mit auskragendem Aussichtsbalkon aus separatem Los. Die Maßnahme umfasst sämtliche erforderlichen Rückbau-, Erd-, Entwässerungs-, Wege-, Beton- und Pflanzarbeiten einschließlich Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung. Hierzu gehören insbesondere die Herstellung der Hauptwegeführung, Dammbauwerke im Bereich der Brückenwiderlager, die barrierearme Anbindung der Neben- und Wirtschaftswege sowie die Anbindung an bestehende Geh- und Radwege beidseits der B2. Weiterhin vorgesehen sind abschnittsweise Beleuchtung, geordnete Entwässerung, Sitz- und Informationselemente, Böschungssicherungen sowie standortgerechte Pflanzmaßnahmen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Baugrundverfestigungsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 40_2026_RA_06
Beschreibung der Beschaffung:
Baubeginn Mo, 16.11.2026 Zwischentermine bis Ende April 2027: Erstellung Dammbauwerke Bauende Fr, 31.03.2028 Leitmassen: - Baustelleneinrichtung (Baucontainer, Bauwasser, Baustrom) - Behelfsmäßige Straße herstellen räumen - ca. 400 m2 - Vermessungsleistungen/Dokumentation - SiGeKo Leistungen - Unterstützung archäologische Grabungen - Geländeflächen abräumen, Vegetationsnarbe - ca. 4000 m2 - Abbrucharbeiten Einbauten - Abbruch bituminöse Befestigungen - ca. 1900 m2 - Rückbau Zaunanlage - ca. 60 m - Bodenbearbeitung, Dammbauwerke, H bis 4 m - ca. 1600 m2 - Bodenverbesserung - ca. 1200 m3 - Boden liefern - ca. 900 m3 - Entsorgung Asphalt - ca. 750 t - Ausstattung Bänke aus Beton, Länge bis 15 m - 12 St. - Beton- und Stahlbetonfundamente für Einbauten 10 m³ - Herstellen Leitungsgräben, Leitungen (Wasser, Abwasser) - ca. 800 m - Einbau Straßenabläufe - ca. 29 St. - Einbau Mastleuchten - ca. 27 St. - Tragschichten STS/FSS - ca. 1500 m3 - Natursteinborde B6 - ca. 1800 m - Asphalttragdeckschichten - ca. 5400 m2 - Pflasterarbeiten, Naturstein - ca. 200 m2 - Fahrbahnmarkierungen - ca. 200 m - Oberbodenarbeiten - ca. 5000 m2 - Herstellen Vegetationstragschichten - ca. 8000 m2 - Rasenmulden - ca. 800 m - Rasenansaat, Regiosaatgut - ca. 5000 m2 - Pflanzflächen - ca. 6000 m2 - Solitärbäume - ca. 150 St. - Sträucher - ca. 950 St. - Fertigstellungspflege - ca. 5 Monate - Entwicklungspflege - 2 Jahre (je ca. 7 Monate)
Baubeginn Mo, 16.11.2026 Zwischentermine bis Ende April 2027: Erstellung Dammbauwerke Bauende Fr, 31.03.2028 Leitmassen: - Baustelleneinrichtung (Baucontainer, Bauwasser, Baustrom) - Behelfsmäßige Straße herstellen räumen - ca. 400 m2 - Vermessungsleistungen/Dokumentation - SiGeKo Leistungen - Unterstützung archäologische Grabungen - Geländeflächen abräumen, Vegetationsnarbe - ca. 4000 m2 - Abbrucharbeiten Einbauten - Abbruch bituminöse Befestigungen - ca. 1900 m2 - Rückbau Zaunanlage - ca. 60 m - Bodenbearbeitung, Dammbauwerke, H bis 4 m - ca. 1600 m2 - Bodenverbesserung - ca. 1200 m3 - Boden liefern - ca. 900 m3 - Entsorgung Asphalt - ca. 750 t - Ausstattung Bänke aus Beton, Länge bis 15 m - 12 St. - Beton- und Stahlbetonfundamente für Einbauten 10 m³ - Herstellen Leitungsgräben, Leitungen (Wasser, Abwasser) - ca. 800 m - Einbau Straßenabläufe - ca. 29 St. - Einbau Mastleuchten - ca. 27 St. - Tragschichten STS/FSS - ca. 1500 m3 - Natursteinborde B6 - ca. 1800 m - Asphalttragdeckschichten - ca. 5400 m2 - Pflasterarbeiten, Naturstein - ca. 200 m2 - Fahrbahnmarkierungen - ca. 200 m - Oberbodenarbeiten - ca. 5000 m2 - Herstellen Vegetationstragschichten - ca. 8000 m2 - Rasenmulden - ca. 800 m - Rasenansaat, Regiosaatgut - ca. 5000 m2 - Pflanzflächen - ca. 6000 m2 - Solitärbäume - ca. 150 St. - Sträucher - ca. 950 St. - Fertigstellungspflege - ca. 5 Monate - Entwicklungspflege - 2 Jahre (je ca. 7 Monate)
Zusätzliche Informationen:
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind nach Angebotsabgabe die folgenden Unterlagen/Angaben/Nachweise vorzulegen: - Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über die Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" - Urkalkulation
Postleitzahl: 86609
Stadt: Donauwörth
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Donau-Ries
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-16 📅
Datum des Endes: 2028-03-31 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-05 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth
Zusätzliche Informationen:
Bei europaweiten Verfahren ist die Anwesenheit von Bietern und ihren Vertretern während der Angebotseröffnung entsprechend § 14 EU Abs. 1 S. 1 VOB/A nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-21 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen werden im Rahmen des § 16a EU VOB/A nachgefordert. Fehlende Unterlagen können nach § 56 VgV zum Ausschluss führen. Das Leistungsverzeichnis kann nicht nachgefordert werden.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6XM8ZP#
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Seit dem 18.10.2018 ist bei allen europaweiten Vergabeverfahren das gesamte Verfahren elektronisch abzuwickeln. Teilnahmeanträge und Angebote können daher bei europaweiten Verfahren nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform (Deutsches Vergabeportal) eingereicht werden. Eine Einreichung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten über die Schaltfläche "Kommunikation" ist nicht zulässig. Für die Einreichung der elektronischen Teilnahmeanträge oder Angebote ist eine kostenlose Registrierung beim Deutschen Vergabeportal https://www.dtvp.de/ erforderlich. Die Bewerberkommunikation wird ausschließlich über das DTVP, dort die Schaltfläche "Kommunikation", elektronisch geführt. Fragen sind bis Ende der Frist für Aufklärungsfragen ausnahmslos über diesen Kommunikationsweg zu stellen. Die Fragen müssen neutral formuliert sein und sollen keine Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten. Die Beantwortung von Fragen oder zusätzliche Informationen werden in Form von anonymisierten Bewerberinformationen allen Bewerbern zugänglich gemacht, soweit eine Information aller Bewerber nicht ausnahmsweise offensichtlich wettbewerblich entbehrlich ist. Die Bewerber sind verpflichtet die Veröffentlichung neuer Bewerberinformationen selbstständig zu prüfen. Eine gesonderte Mitteilung seitens der Vergabestelle erfolgt nicht.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: Donau-Ries
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 089 2176 2411📞
Fax: 089 2176 2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 169-604814 (2026-09-01)