Neubau Gewerbe- und Technologiezentrum Ostbahnhof

MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-07-24 Auftragsbekanntmachung
2023-08-04 Ergänzende Angaben
2024-02-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kontroll- und Überwachungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kontroll- und Überwachungsleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gollierstr. 70-V
Postleitzahl: 80339
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mgh-muc.de 🌏
E-Mail: ostbahnhof@mgh-muc.de 📧
Telefon: +49 8954092522 📞
Fax: +49 8954092530 📠
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=274751 🌏
URL der Teilnahme: https://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-28 📅
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 144-459841
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
a) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzureichen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Bewerbungen können ausschließlich von registrierten Bewerbern / Bewerberinnen über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Bewerbung muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die Bewerbungsabgabe erklärt, angegeben werden (Textform). Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. b) Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 10:00 Uhr, über die Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet.. c) Die Nachforderung unternehmensbezogener Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV wird vorbehalten. Die Bewerber/innen haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Teilnahmefrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. d) Bewerbergemeinschaften werden wie ein/e Einzelbewerber/in behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV) und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die zugleich eine Bewerbung als Einzelbewerber/in oder Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft einreichen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbeteiligung kann zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und einem Ausschluss aller Angebote, an dem das betreffende Unternehmen beteiligt ist, führen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 750 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH ist eine Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München. Sie fördert den Erhalt von Klein- und Mittelbetrieben in der Landeshauptstadt München, unterstützt Existenzgründungen und betreibt derzeit neun Gewerbehöfe und ein Technologiezentrum.
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In der Haager Straße 4-10a im Werksviertel soll der bestehende Standort „Gewerbehof Ostbahnhof“ durch einen Ersatzneubau als Kombination aus Gewerbehof und Technologiezentrum weiter ausgebaut und aufgewertet werden. Das Gebäude Friedenstraße 18/18a bleibt erhalten. Der Gewerbehof mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 17.000 qm inklusive Tiefgarage soll zur Lebendigkeit des Stadtteils beitragen, dem gewerblichen Mittelstand und Start-Ups aus der Technologiebranche die Möglichkeit einer Existenzgründung bieten sowie Handwerks- und Produktionsbetriebe aufnehmen. Die gewerblichen Betriebe sollen auch in der verdichteten Bauweise optimale Räumlichkeiten vorfinden, u.a. durch eine hohe Deckenbelastbarkeit, Lastenaufzüge und Anlieferzonen. Für die Start-Ups stehen zusätzlich zu den Büroflächen Konferenz- und Seminarräume bereit. Die Geschossflächen werden in einheitliche Parzellen aufgeteilt, die jeweils einen eigenen Zugang von der internen Erschließung und Anschlüsse an die Medienversorgung erhalten. Je nach Flächenbedarf der Mieter können diese mehrere Parzellen zu einer Mieteinheit zusammenfassen. Für den Wettbewerbsentwurf wird ein strukturell robuster, zeitgemäßer und architektonisch qualitätvoller Rahmen gewünscht, der die im Inneren stattfindende Veränderung der Nutzungen und Anpassung der Mieteinheiten aufnimmt.
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Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag der 1. Preisträger (Schwarz.Jacobi Architekten PartGmbB, Stuttgart mit Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart), die bereits mit der Planung beauftragt wurden, der Bekanntmachung bei. Der Entwurf schlägt eine gemischte Bauweise vor: Recycling-Beton im Tief- und Erdgeschoss und Holz-Hybrid in den Obergeschossen, Fassadenbekleidung aus Weißtanne. Die Konstruktion soll im weiteren Entwurfsprozess ergebnisoffen in Varianten untersucht werden.
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Derzeitiger Projektstand: Die Vergabeverfahren für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen sind abgeschlossen. Die Vergabeverfahren der Fachplanungen Technische Ausrüstung, der Tragwerksplanung und der Projektsteuerung werden derzeit parallel durchgeführt.
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Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).
Gegenstand des Auftrags sind die vollständigen Leistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen.
Nach Handlungsbereichen:
A – Organisation, Information, Koordination und Dokumentation
B – Qualitäten und Quantitäten
C – Kosten und Finanzierung
D – Termine, Kapazitäten und Logistik
E – Verträge und Versicherungen
Nach Projektstufen:
1. Projektvorbereitung
2. Planung
3. Ausführungsvorbereitung
4. Ausführung
5. Projektabschluss
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, siehe Vertragsmuster § 1.3.. Zunächst werden die Leistungen der Projektstufe 1 Projektvorbereitung mit den hierzu gehörigen Grundleistungen und den Besonderen Leistungen der Projektstufe 1 gemäß Anlage 2 des Vertragsentwurfs über alle Handlungsbereiche beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
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Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Projektsteuerung in die Honorarzone III nach AHO-Heft Nr. 9 eingestuft. Die Honorarzone wird rein informativ im Hinblick auf den erwarteten Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Leistung angegeben.
Baukosten: Derzeit wird auf Grundlage der realisierbaren Geschossfläche (GF) von einem groben Kostenrahmen von 36,88 Mio EUR, netto (Kostengruppe 200-700) ausgegangen.
Der Planungsbeginn der Architekten und Landschaftsarchitekten erfolgt ab August 2023, der Planungsbeginn des Fachplanerteams (Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Projektsteuerung) erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Januar 2024.
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Der Bauantrag soll voraussichtlich im August 2024 eingereicht werden. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im April 2026 begonnen werden, die Fertigstellung und Inbetriebnahme soll bis April 2029 erfolgen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 750 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen der Auftragnehmerin ist die Baustelle in 81667 München, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz der Auftraggeberin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2,5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2,5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerberin in der Anlage Referenzliste:
Referenzen werden nur gewertet, wenn die beauftragten Leistungen in die Honorarzone III nach AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar eingeordnet waren (Mindestanforderung).
Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest Leistungen (Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9 oder vergleichbar) der Handlungsbereiche A, B, C, D und E in den Projektstufen 1-5 im Jahr 2013 oder später bearbeitet worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung).
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Es werden nur Referenzen mit Baukosten von mindestens 9,22 Mio € (KGr. 200 - 700 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer) gewertet (Mindestanforderung).
Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und / oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung / Projektleitung) den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist. Ist die Projektbearbeitung in einem anderen Büro erfolgt, ist für die Bewertung eine Bestätigung des beauftragten Büros oder des Auftraggebers / der Auftraggeberin über eine verantwortliche Bearbeitung als Projektleiter/in für die sich bewerbende Person erforderlich und der Bewerbung beizulegen (Mindestanforderung).
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Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt Referenzliste abgefragten Angaben zu machen. Bewerber-/Bietergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat.
b) Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerberin zur Anzahl der Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung im Bewerberbogen: Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter/innen und der Führungskräfte, die im Bereich Projektsteueung (technische und wirtschaftliche Fachkräfte) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2020, 2021 und 2023. Teilzeitkräfte sind auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umzurechnen und auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch zu runden. Die Anzahl der Mitarbeiter/innen (Bereich Projektsteuerung) wird erst ab 6,00 Mitarbeiter/innen gewertet (Mindestanforderung).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Der Bewerber / die Bewerberin hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 124, 124 GWB vorliegen (Eigenerklärung im Bewerberbogen oder EEE).
Zusätzlich hat er / sie anzugeben, ob er / sie selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber / die Bewerberin Vertretungsberechtigte/r in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist (Eigenerklärung im Bewerberbogen).
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Weiterhin hat der Bewerber / die Bewerberin anzugeben, ob ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift a), b) und c) Formular III.27 (Eigenerklärung Bezug Russland) besteht.
b) Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster der Auftraggeberin.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung erfolgt anhand folgender Kriterien; je Kriterium ist maximal die in Klammern angegebene Punktzahl erreichbar:
1.) Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen:
1.1.) Bauvorhaben vergleichbarer Größe (30 Punkte)
1.2) Art der Bauaufgabe: Neubau/Erweiterung (15 Punkte)
1.3) Planung und Ausführung von öffentlich geförderten Bauvorhaben (15 Punkte)
2) Anzahl Mitarbeiter (10 Punkte)
Der jeweilige Bewertungsmaßstab ist in der Eignungsmatrix definiert. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern / Bewerberinnen die Auswahl per Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München
Kontakt
Internetadresse: www.mgh-muc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=274751 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzureichen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.
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Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Bewerbungen können ausschließlich von registrierten Bewerbern / Bewerberinnen über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Bewerbung muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die Bewerbungsabgabe erklärt, angegeben werden (Textform). Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich.
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Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
b) Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist, 10:00 Uhr, über die Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet..
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c) Die Nachforderung unternehmensbezogener Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV wird vorbehalten.
Die Bewerber/innen haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Teilnahmefrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.
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d) Bewerbergemeinschaften werden wie ein/e Einzelbewerber/in behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV) und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die zugleich eine Bewerbung als Einzelbewerber/in oder Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft einreichen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbeteiligung kann zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und einem Ausschluss aller Angebote, an dem das betreffende Unternehmen beteiligt ist, führen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89/2176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
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Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2023/S 144-459841 (2023-07-24)
Ergänzende Angaben (2023-08-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: technik@mgh-muc.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 152-485233
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 144-459841
ABl. S-Ausgabe: 152
Quelle: OJS 2023/S 152-485233 (2023-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Gewerbehof- und Technologiezentrum Ostbahnhof / Projektsteuerung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Kontroll- und Überwachungsleistungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: Neubau Gewerbe- und Technologiezentrum Ostbahnhof / PS
Titel: Neubau Gewerbe‐ und Technologiezentrum Ostbahnhof / Projeksteuerung
Beschreibung der Beschaffung:
Die MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH ist eine Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München. Sie fördert den Erhalt von Klein- und Mittelbetrieben in der Landeshauptstadt München, unterstützt Existenzgründungen und betreibt derzeit neun Gewerbehöfe und ein Technologiezentrum.In der Haager Straße 4-10a im Werksviertel soll der bestehende Standort „Gewerbehof Ostbahnhof“ durch einen Ersatzneubau als Kombination aus Gewerbehof und Technologiezentrum weiter ausgebaut und aufgewertet werden. Das Gebäude Friedenstraße 18/18a bleibt erhalten. Der Gewerbehof mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 17.000 qm inklusive Tiefgarage soll zur Lebendigkeit des Stadtteils beitragen, dem gewerblichen Mittelstand und Start-Ups aus der Technologiebranche die Möglichkeit einer Existenzgründung bieten sowie Handwerks- und Produktionsbetriebe aufnehmen. Die gewerblichen Betriebe sollen auch in der verdichteten Bauweise optimale Räumlichkeiten vorfinden, u.a. durch eine hohe Deckenbelastbarkeit, Lastenaufzüge und Anlieferzonen. Für die Start-Ups stehen zusätzlich zu den Büroflächen Konferenz- und Seminarräume bereit. Die Geschossflächen werden in einheitliche Parzellen aufgeteilt, die jeweils einen eigenen Zugang von der internen Erschließung und Anschlüsse an die Medienversorgung erhalten. Je nach Flächenbedarf der Mieter können diese mehrere Parzellen zu einer Mieteinheit zusammenfassen. Für den Wettbewerbsentwurf wird ein strukturell robuster, zeitgemäßer und architektonisch qualitätvoller Rahmen gewünscht, der die im Inneren stattfindende Veränderung der Nutzungen und Anpassung der Mieteinheiten aufnimmt.Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb durchgeführt.Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag der 1. Preisträger (Schwarz.Jacobi Architekten PartGmbB, Stuttgart mit Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart), die bereits mit der Planung beauftragt wurden, der Bekanntmachung bei. Der Entwurf schlägt eine gemischte Bauweise vor: Recycling-Beton im Tief- und Erdgeschoss und Holz-Hybrid in den Obergeschossen, Fassadenbekleidung aus Weißtanne. Die Konstruktion soll im weiteren Entwurfsprozess ergebnisoffen in Varianten untersucht werden.Derzeitiger Projektstand: Die Vergabeverfahren für die Objektplanung Gebäude und die Objektplanung Freianlagen sind abgeschlossen. Die Vergabeverfahren der Fachplanungen Technische Ausrüstung, der Tragwerksplanung und der Projektsteuerung werden derzeit parallel durchgeführt.Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).Gegenstand des Auftrags sind die vollständigen Leistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen.Nach Handlungsbereichen:A – Organisation, Information, Koordination und DokumentationB – Qualitäten und QuantitätenC – Kosten und FinanzierungD – Termine, Kapazitäten und LogistikE – Verträge und VersicherungenNach Projektstufen:1. Projektvorbereitung2. Planung3. Ausführungsvorbereitung4. Ausführung5. ProjektabschlussDie Beauftragung erfolgt stufenweise, siehe Vertragsmuster § 1.3.. Zunächst werden die Leistungen der Projektstufe 1 Projektvorbereitung mit den hierzu gehörigen Grundleistungen und den Besonderen Leistungen der Projektstufe 1 gemäß Anlage 2 des Vertragsentwurfs über alle Handlungsbereiche beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Projektsteuerung in die Honorarzone III nach AHO-Heft Nr. 9 eingestuft. Die Honorarzone wird rein informativ im Hinblick auf den erwarteten Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Leistung angegeben.Baukosten: Derzeit wird auf Grundlage der realisierbaren Geschossfläche (GF) von einem groben Kostenrahmen von 36,88 Mio EUR, netto (Kostengruppe 200-700) ausgegangen.Der Planungsbeginn der Architekten und Landschaftsarchitekten erfolgt ab August 2023, der Planungsbeginn des Fachplanerteams (Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Projektsteuerung) erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Januar 2024.Der Bauantrag soll voraussichtlich im August 2024 eingereicht werden. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im April 2026 begonnen werden, die Fertigstellung und Inbetriebnahme soll bis April 2029 erfolgen.
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Postleitzahl: 81667
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-06-30 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: EDR GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 80686
Postanschrift: Dillwächterstr. 5
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@edr.de 📧
Telefon: +4989-547-112-0 📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 80339
Postanschrift: Gollierstr. 70-V
Postleitzahl: 80339
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ostbahnhof@mgh-muc.de 📧
Telefon: +498954092522 📞
URL: https://www.mgh-muc.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
The procurement is terminated

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 80538
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49892176-2411 📞
Fax: +49892176-2847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 040-115447 (2024-02-22)