Neubau LHS, LOS 04 - Metallbauarbeiten/ Innen

Gemeinde Stahnsdorf

Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 Brutto-Grundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67 m wird in Massivbauweise errichtet. Zur Unterteilung der Flure und Abtrennung von Treppenräumen sowie Differenzierungsbereichen werden ergänzend großflächig verglaste Türelemente aus Stahl (tlw. mit Brandschutzanforderungen) eingesetzt. Die kompakten Treppenhäuser erhalten Stahlstabgeländer mit umlaufender Wange im Treppenauge.
Im Leistungsverzeichnis sind insbesondere folgende Leistungen enthalten:
- Baustelleneinrichtung
- Innentürkonstruktionen (aus Stahl, tlw. mit Brandschutzanforderungen!)
- Stahlstabgeländer
Weiter sind ebenfalls im untergeordneten Umfang enthalten:
- Pfosten-Riegel-Konstruktionen im Innenbereich
- Tischlerarbeiten (Holzhandläufe)
- Lüftungsgitter, Brandschutzklappen, sonstige Ausstattungen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-07-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Referenznummer: 22 / IV / 038 - FIN
Kurze Beschreibung:
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 Brutto-Grundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67 m wird in Massivbauweise errichtet. Zur Unterteilung der Flure und Abtrennung von Treppenräumen sowie Differenzierungsbereichen werden ergänzend großflächig verglaste Türelemente aus Stahl (tlw. mit Brandschutzanforderungen) eingesetzt. Die kompakten Treppenhäuser erhalten Stahlstabgeländer mit umlaufender Wange im Treppenauge. Im Leistungsverzeichnis sind insbesondere folgende Leistungen enthalten: - Baustelleneinrichtung - Innentürkonstruktionen (aus Stahl, tlw. mit Brandschutzanforderungen!) - Stahlstabgeländer Weiter sind ebenfalls im untergeordneten Umfang enthalten: - Pfosten-Riegel-Konstruktionen im Innenbereich - Tischlerarbeiten (Holzhandläufe) - Lüftungsgitter, Brandschutzklappen, sonstige Ausstattungen
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Metallbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam-Mittelmark 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Stahnsdorf
Postanschrift: Annastraße 3
Postleitzahl: 14532
Postort: Stahnsdorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.stahnsdorf.de 🌏
E-Mail: gemeinde@stahnsdorf.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YLF6D0U/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YLF6D0U 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-19 📅
Datum des Beginns: 2023-09-27 📅
Datum des Endes: 2024-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 137-437590
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Vertragliche Zwischenfrist Fertigstellung Montage Schwellenprofile (Tür- und Pfosten-Riegelkonstruktionen) im gesamten Objekt innerhalb von 21 Tagen nach Zuschlagserteilung bzw. spätestens bis 11.10.2023 als Vorleistung für bauseitige Estricharbeiten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geplant ist ein kompakter, dreigeschossiger Schulneubau der Gebäudeklasse 5 mit ca. 7.200 m2 Brutto-Grundfläche. Das Gebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 12,4 m und Grundrissabmessungen von ca. 50 m x 67 m wird in Massivbauweise errichtet. Zur Unterteilung der Flure und Abtrennung von Treppenräumen sowie Differenzierungsbereichen werden ergänzend großflächig verglaste Türelemente aus Stahl (tlw. mit Brandschutzanforderungen) eingesetzt. Die kompakten Treppenhäuser erhalten Stahlstabgeländer mit umlaufender Wange im Treppenauge.
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Im Leistungsverzeichnis sind insbesondere folgende Leistungen enthalten:
- Baustelleneinrichtung
- Innentürkonstruktionen (aus Stahl, tlw. mit Brandschutzanforderungen!)
- Stahlstabgeländer
Weiter sind ebenfalls im untergeordneten Umfang enthalten:
- Pfosten-Riegel-Konstruktionen im Innenbereich
- Tischlerarbeiten (Holzhandläufe)
- Lüftungsgitter, Brandschutzklappen, sonstige Ausstattungen
Zusätzliche Informationen:
Vertragliche Zwischenfrist
Fertigstellung Montage Schwellenprofile (Tür- und Pfosten-Riegelkonstruktionen) im gesamten Objekt innerhalb von 21 Tagen nach Zuschlagserteilung bzw. spätestens bis 11.10.2023 als Vorleistung für bauseitige Estricharbeiten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Stahnsdorf Annastraße 3 14532 Stahnsdorf Baustellenadresse:
Neubau Lindenhof-Grundschule, Mühlenstraße 15, 14532 Stahnsdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
- Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes; Handelsregisterauszug und Gewerbeanmeldung (§ 6a EU VOB/A)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung", bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe des Versicherungszeitraums und der Deckungssummen nach § 6a EU VOB/A
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung", bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Sonstiger Nachweis:
Zum Nachweis seiner Fachkunde hat der Bieter zusätzlich folgende Angaben gemäß VVOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen:
Präqualifizierte Unternehmen müssen ebenfalls die nachfolgend aufgeführten auf den konkreten Auftrag bezogenen Eignungsnachweise (VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU) erbringen.
- mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Für den Verbrauch von Baustrom, Bauwasser und der Bauleistungsversicherung wird eine Umlage in Höhe von:
0,5 % der Abrechnungssumme für Baustrom und Bauwasser
0,4 % der Abrechnungssumme für Bauwesenversicherung
der Auftragssumme ohne Mwst. erhoben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-13 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-08-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zum Öffnungstermin zugelassen. Es ist nur eine elektronische Angebotsabgabe zugelassen, nach § 14 (6) VOB/A EU werden den teilnehmenden Bietern nach Öffnung der Angebote die Mitteilung über das Angebotsergebnis elektronisch über den Vergabemarktplatz Land Brandenburg mitgeteilt.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.stahnsdorf.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YLF6D0U/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Anfragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich vom Vergabemarktplatz Land Brandenburg zu stellen. Auskünfte zum Vergabeverfahren werden ausschließlich über den Kommunikationsbereich vom Vergabemarktplatz Land Brandenburg erteilt.
Wichtig! Elektronische Angebotsabgabe!
Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich vom Vergabemarktplatz Land Brandenburg oder per Mail ist nicht nicht gestattet und führt zum Ausschluss.
elektronische Rechnungslegung:
Die elektronische Rechnung ist an das E-Mail-Postfach der zuständigen Organisationseinheit zu senden.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YLF6D0U

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: https://mwae.brandenburg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 137-437590 (2023-07-14)