Gegenstand des vorangegangenen Wettbewerbs ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven. Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine vierzügige Oberschule mit einem zusätzlichen einzügigen Förderschulzweig körperlich-motorische Entwicklung KME im Wilhelmshavener Stadtteil Fedderwardergroden. Die bisherigen Gebäude entsprechen aufgrund ihrer Grundrisszuschnitte nicht den zukünftigen Anforderungen an pädagogische Konzepte, bautechnische Defizite kommen hinzu. Große Bauteile sind zudem aufgrund eines Brandschadens nicht sanierungsfähig, so dass die Schule mit einer BGF von ca. 9.500 m2 am neuen Standort in der Möwenstraße neu gebaut werden soll. Ergänzend ist eine 3-Feld-Sport-und Mehrzweckhalle mit Sitzmöglichkeiten für 500 Personen auf dem Grundstück zu planen. Die Sporthalle wird als Stadtteilsporthalle im Rahmen des Förderprogramms "Strukturhilfen für den Kohleausstieg" der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Die Strukturhilfen dienen dazu, auf regionaler Ebene einen umfassenden Transformationsprozess hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts zu befördern. Als Stadtteilsporthalle steht sie den Bewohner*innen des Stadtteils für vielfältige Veranstaltungen außerhalb der reinen Sportnutzung zur Verfügung. Sowohl die Erschließung als auch die umgebenden Außenbereiche sollen dies berücksichtigen und eine Akzeptanz der Sporthalle als Veranstaltungsort im Quartier fördern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorangegangenen Wettbewerbs ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven. Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine vierzügige Oberschule mit einem zusätzlichen einzügigen Förderschulzweig körperlich-motorische Entwicklung KME im Wilhelmshavener Stadtteil Fedderwardergroden. Die bisherigen Gebäude entsprechen aufgrund ihrer Grundrisszuschnitte nicht den zukünftigen Anforderungen an pädagogische Konzepte, bautechnische Defizite kommen hinzu. Große Bauteile sind zudem aufgrund eines Brandschadens nicht sanierungsfähig, so dass die Schule mit einer BGF von ca. 9.500 m2 am neuen Standort in der Möwenstraße neu gebaut werden soll. Ergänzend ist eine 3-Feld-Sport-und Mehrzweckhalle mit Sitzmöglichkeiten für 500 Personen auf dem Grundstück zu planen. Die Sporthalle wird als Stadtteilsporthalle im Rahmen des Förderprogramms
"Strukturhilfen für den Kohleausstieg" der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Die Strukturhilfen dienen dazu, auf regionaler Ebene einen umfassenden Transformationsprozess hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts zu befördern. Als Stadtteilsporthalle steht sie den Bewohner*innen des Stadtteils für vielfältige Veranstaltungen außerhalb der reinen Sportnutzung zur Verfügung. Sowohl die Erschließung als auch die umgebenden Außenbereiche sollen dies berücksichtigen und eine Akzeptanz der Sporthalle als Veranstaltungsort im Quartier fördern.
Gegenstand des vorangegangenen Wettbewerbs ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven. Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine vierzügige Oberschule mit einem zusätzlichen einzügigen Förderschulzweig körperlich-motorische Entwicklung KME im Wilhelmshavener Stadtteil Fedderwardergroden. Die bisherigen Gebäude entsprechen aufgrund ihrer Grundrisszuschnitte nicht den zukünftigen Anforderungen an pädagogische Konzepte, bautechnische Defizite kommen hinzu. Große Bauteile sind zudem aufgrund eines Brandschadens nicht sanierungsfähig, so dass die Schule mit einer BGF von ca. 9.500 m2 am neuen Standort in der Möwenstraße neu gebaut werden soll. Ergänzend ist eine 3-Feld-Sport-und Mehrzweckhalle mit Sitzmöglichkeiten für 500 Personen auf dem Grundstück zu planen. Die Sporthalle wird als Stadtteilsporthalle im Rahmen des Förderprogramms
"Strukturhilfen für den Kohleausstieg" der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Die Strukturhilfen dienen dazu, auf regionaler Ebene einen umfassenden Transformationsprozess hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts zu befördern. Als Stadtteilsporthalle steht sie den Bewohner*innen des Stadtteils für vielfältige Veranstaltungen außerhalb der reinen Sportnutzung zur Verfügung. Sowohl die Erschließung als auch die umgebenden Außenbereiche sollen dies berücksichtigen und eine Akzeptanz der Sporthalle als Veranstaltungsort im Quartier fördern.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-07 📅
Datum des Beginns: 2023-06-15 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 070-214795
ABl. S-Ausgabe: 70
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorangegangenen Wettbewerbs ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven. Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine vierzügige Oberschule mit einem zusätzlichen einzügigen Förderschulzweig körperlich-motorische Entwicklung KME im Wilhelmshavener Stadtteil Fedderwardergroden. Die bisherigen Gebäude entsprechen aufgrund ihrer Grundrisszuschnitte nicht den zukünftigen Anforderungen an pädagogische Konzepte, bautechnische Defizite kommen hinzu. Große Bauteile sind zudem aufgrund eines Brandschadens nicht sanierungsfähig, so dass die Schule mit einer BGF von ca. 9.500 m2 am neuen Standort in der Möwenstraße neu gebaut werden soll. Ergänzend ist eine 3-Feld-Sport-und Mehrzweckhalle mit Sitzmöglichkeiten für 500 Personen auf dem Grundstück zu planen. Die Sporthalle wird als Stadtteilsporthalle im Rahmen des Förderprogramms
Gegenstand des vorangegangenen Wettbewerbs ist der Neubau der Marion-Dönhoff-Schule in Wilhelmshaven. Die Marion-Dönhoff-Schule ist eine vierzügige Oberschule mit einem zusätzlichen einzügigen Förderschulzweig körperlich-motorische Entwicklung KME im Wilhelmshavener Stadtteil Fedderwardergroden. Die bisherigen Gebäude entsprechen aufgrund ihrer Grundrisszuschnitte nicht den zukünftigen Anforderungen an pädagogische Konzepte, bautechnische Defizite kommen hinzu. Große Bauteile sind zudem aufgrund eines Brandschadens nicht sanierungsfähig, so dass die Schule mit einer BGF von ca. 9.500 m2 am neuen Standort in der Möwenstraße neu gebaut werden soll. Ergänzend ist eine 3-Feld-Sport-und Mehrzweckhalle mit Sitzmöglichkeiten für 500 Personen auf dem Grundstück zu planen. Die Sporthalle wird als Stadtteilsporthalle im Rahmen des Förderprogramms
"Strukturhilfen für den Kohleausstieg" der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Die Strukturhilfen dienen dazu, auf regionaler Ebene einen umfassenden Transformationsprozess hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts zu befördern. Als Stadtteilsporthalle steht sie den Bewohner*innen des Stadtteils für vielfältige Veranstaltungen außerhalb der reinen Sportnutzung zur Verfügung. Sowohl die Erschließung als auch die umgebenden Außenbereiche sollen dies berücksichtigen und eine Akzeptanz der Sporthalle als Veranstaltungsort im Quartier fördern.
"Strukturhilfen für den Kohleausstieg" der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Die Strukturhilfen dienen dazu, auf regionaler Ebene einen umfassenden Transformationsprozess hin zu einer weitgehend treibhausgasneutralen Wirtschaft und Gesellschaft bis Mitte des Jahrhunderts zu befördern. Als Stadtteilsporthalle steht sie den Bewohner*innen des Stadtteils für vielfältige Veranstaltungen außerhalb der reinen Sportnutzung zur Verfügung. Sowohl die Erschließung als auch die umgebenden Außenbereiche sollen dies berücksichtigen und eine Akzeptanz der Sporthalle als Veranstaltungsort im Quartier fördern.
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung als Stufenvertrag
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es sollen zunächst nur die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 3 (1. Stufe) und zu einem späteren Zeitpunkt die LPH 4 bis 6 (2. Stufe) beauftragt werden (Stufenvertrag).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Möwenstr. 40, 26388 Wilhelmshaven
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Teilnahme berechtigt sind: Ingenieurbüros die jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*In berechtigen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung Ingenieur*In gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein/e bevollmächtigter/e Vertreter/in und der/die Verfasser/in den Planungsleistungen, die an natürliche Personen gestellte Anforderungen erfüllt.
Zur Teilnahme berechtigt sind: Ingenieurbüros die jeweils die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*In berechtigen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung Ingenieur*In gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein/e bevollmächtigter/e Vertreter/in und der/die Verfasser/in den Planungsleistungen, die an natürliche Personen gestellte Anforderungen erfüllt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestkriterien
- Durchschnittlicher Mindest-Jahresumsatz von 2,.000.000,- €
- Abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder eine Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung darüber, dass der Bieter im Auftragsfall entsprechend versichert wird
- Nachweis von drei abgeschlossenen Referenzen
- Nachweis der Qualifikation
Bewertungs-Kriterien des Teilnahmeantrags
-Jahresumsatz als Durchschnittswert aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
-Referenzleistungen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Besetzung Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung Projektleiter
Preis (Gewichtung): 40 %
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-3306/3307/3308📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: http://www.vergabekammer.de/Vergabekammer_Niedersachsen.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezeichnung: Siehe Kontaktstelle unter Punkt I.1
Postort: Wilhelmshaven
Quelle: OJS 2023/S 070-214795 (2023-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge