Neubau Rathaus Verbandsgemeinde Wissen

Verbandsgemeindeverwaltung Wissen

Die Auftraggeberin plant den Neubau eines vierstöckigen Verwaltungsgebäudes für ihre (Verbands-)gemeindeverwaltung und zur Nutzung als Rathaus. Das neue Rathaus (Verwaltungsgebäude) soll rückwärtig gelegen auf dem Grundstück des vorhandenen Rathauses, Rathausstraße 75, 57537 Wissen, entstehen. Nach Abriss des vorhandenen, alten Rathausgebäudes soll straßenseitig gelegen ein Anbau entstehen, zur Unterbringung von Büroräumen, Besprechungsräumen und dem Bürgerbüro. Das neue Rathaus soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1179 m² erhalten. Der Neubau des Rathauses entsteht dabei in zwei Abschnitten. Bauabschnitt 1. ist der Neubau des Hauptgebäudes. Im 2. Bauabschnitt wird nach dem Rückbau des Altbestandes ein zweiter Baukörper (Appendix) angesetzt.
Im zentralen Treppenhaus ist eine Aufzugsanlage zur Sicherstellung der Barrierefreiheit zu errichten. Die Errichtung dieser Aufzugsanlage sowie der Abschluss eines vierjährigen Inspektions- und Wartungsvertrages (inklusive Notrufentgegennahme und Personenbefreiung) sind Gegenstand dieser vorliegenden Ausschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-10 Auftragsbekanntmachung
2023-10-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Neubau eines vierstöckigen Verwaltungsgebäudes für ihre (Verbands-)gemeindeverwaltung und zur Nutzung als Rathaus. Das neue Rathaus (Verwaltungsgebäude) soll rückwärtig gelegen auf dem Grundstück des vorhandenen Rathauses, Rathausstraße 75, 57537 Wissen, entstehen. Nach Abriss des vorhandenen, alten Rathausgebäudes soll straßenseitig gelegen ein Anbau entstehen, zur Unterbringung von Büroräumen, Besprechungsräumen und dem Bürgerbüro. Das neue Rathaus soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1179 m² erhalten. Der Neubau des Rathauses entsteht dabei in zwei Abschnitten. Bauabschnitt 1. ist der Neubau des Hauptgebäudes. Im 2. Bauabschnitt wird nach dem Rückbau des Altbestandes ein zweiter Baukörper (Appendix) angesetzt. Im zentralen Treppenhaus ist eine Aufzugsanlage zur Sicherstellung der Barrierefreiheit zu errichten. Die Errichtung dieser Aufzugsanlage sowie der Abschluss eines vierjährigen Inspektions- und Wartungsvertrages (inklusive Notrufentgegennahme und Personenbefreiung) sind Gegenstand dieser vorliegenden Ausschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheinland-Pfalz 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verbandsgemeindeverwaltung Wissen
Postanschrift: Rathausstr. 75
Postleitzahl: 57537
Postort: Wissen
Kontakt
Internetadresse: http://www.wissen.eu 🌏
E-Mail: vergabe@kdu.de 📧
Telefon: +49 261/1339939 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E32468647 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-10 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-14 📅
Datum des Beginns: 2024-11-06 📅
Datum des Endes: 2028-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 155-495641
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
a) Folgende Unterlagen sind, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen: - FB 213_Angebotsschreiben - Leistungsverzeichnis - Eigenerklärung zur Eignung - Vorliegen von Ausschlussgründen mit selbst erstellter Referenzliste - FB 233_Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - FB 234_Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - FB 235_Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Eigenerklärung_Russland-Sanktionen - Mustererklaerung_1_AEntG - Mustererklaerung_3_Mindestentgelt - "Wartungsvertrag" (zu bepreisen ist Anlage 1) b) In der Eigenerklärung zur Eignung - Vorliegen von Ausschlussgründen werden auch Angaben zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen gemäß § 6e VOB/A-EU abgefragt. Etwaige Nachweise zu Selbstreinigungsmaßnahmen sind erst auf ausdrückliches Verlangen vorzulegen. c) Bieterseitige AGB werden nicht Vertragsbestandteil (AGB-Abwehrklausel). d) Hinsichtlich des Schutzes der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens erhobenen personenbezogenen Daten und der den Bietern diesbezüglich zustehenden Datenschutzrechte wird auf Datenschutzerklärung der Auftraggeberin verwiesen, die entsprechend anzuwenden ist: https://www.wissen.eu/Quicknavigation/ Datenschutzerkl%C3%A4rung/. Dort finden sich auch Angaben der verantwortlichen Stelle sowie des Datenschutzbeauftragten. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens erhobenen personenbezogener Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Denn die Verarbeitung ist hier zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich. Vergabeverfahren begründen ein vorvertragliches Rechtsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und den Bietern
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Neubau eines vierstöckigen Verwaltungsgebäudes für ihre (Verbands-)gemeindeverwaltung und zur Nutzung als Rathaus. Das neue Rathaus (Verwaltungsgebäude) soll rückwärtig gelegen auf dem Grundstück des vorhandenen Rathauses, Rathausstraße 75, 57537 Wissen, entstehen. Nach Abriss des vorhandenen, alten Rathausgebäudes soll straßenseitig gelegen ein Anbau entstehen, zur Unterbringung von Büroräumen, Besprechungsräumen und dem Bürgerbüro. Das neue Rathaus soll eine Gesamtnutzfläche von ca. 1179 m² erhalten. Der Neubau des Rathauses entsteht dabei in zwei Abschnitten. Bauabschnitt 1. ist der Neubau des Hauptgebäudes. Im 2. Bauabschnitt wird nach dem Rückbau des Altbestandes ein zweiter Baukörper (Appendix) angesetzt.
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Im zentralen Treppenhaus ist eine Aufzugsanlage zur Sicherstellung der Barrierefreiheit zu errichten. Die Errichtung dieser Aufzugsanlage sowie der Abschluss eines vierjährigen Inspektions- und Wartungsvertrages (inklusive Notrufentgegennahme und Personenbefreiung) sind Gegenstand dieser vorliegenden Ausschreibung.
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Geschätzter Gesamtwert: 150 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Im zentralen Treppenhaus ist eine Aufzugsanlage zur Sicherstellung der Barrierefreiheit zu errichten. Die Größe der
Anlage ist somit aus den daraus ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen. Zusätzlich wird ein horizontales
Tableau in der Kabine verbaut. Eine separate Entrauchung des Aufzugschachts ist nicht erforderlich. Anstelle dessen
ist im obersten Halt oberhalb der Tür eine Öffnung vorgesehen, die durch eine Streckmetallabdeckung zu verkleiden
ist. Die Steuerung des Aufzugs ist innerhalb der Türzarge zu verbauen. Zur Abschaltung im Brandfall erhält die Anlage
eine statische Brandfallsteuerung.
Mit dem Auftragnehmer soll zudem ein vierjähriger Service- und Wartungsvertrag abgeschlossen werden.
Der Auftragnehmer hat die notwendigen Einlegeteile (Ankerschienen, Rüsthülsen, Lasthaken) dem Rohbauer rechtzeitig zu übergeben. Die Lieferung der Einbau-/Einlegeteile hat bis zum 06.11.2023 erfolgen. Die Unterlagen der Montageplanung sind spätestens vier Wochen nach Übersendung der Ausführungsplanung der Bauleitung zur Prüfung vorzulegen.
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Der Einbau der Aufzuganlage beginnt am 01.10.2024. Ausführungsende (Montage Aufzug ohne Inbetriebnahme) ist der 29.10.2024.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 150 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Wissen, Rathausstraße 75, 57537 Wissen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden Angaben zur Eintragung in das
Handelsregister sowie zur Gewerbeanmeldung verlangt.
Hinweis:
Nachweisführung durch Abforderung einer Registerbescheinigung / Gewerbeanmeldung bleibt der
Vergabestelle vorbehalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Für die bauliche Errichtung der Aufzugsanlage ist der Abschluss einer auftragsbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall in Höhe von mindestens nachzuweisen:
- (1.) für Personenschäden: 200.000,00 EUR,
- (2.) für Sach- und Vermögensschäden: 100.000,00 EUR.
b. Für die Dauer der Erfüllung der Pflichten aus dem Vertrag für die Instandhaltung sowie anderen Leistungen für Aufzugsanlagen in öffentlichen Gebäuden ist ebenfalls der Abschluss einer auftragsbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall in Höhe von mindestens nachzuweisen:
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- (1.) für Personenschäden: 1.000.000,00 EUR,
- (2.) für Sach- und Vermögensschäden: 500.000,00 EUR.
Der Nachweis des Abschlusses einer/der auftragsbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung(en) in der geforderten Höhe ist/sind mit dem Angebot einzureichen. Die Nachweisführung erfolgt durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice und einer aktuellen Versicherungsbestätigung des Versicherers in Kopie.
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Hinweis:
Verfügt ein Unternehmen noch nicht über keine Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfalle. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Mindestdeckungssummen für jedes Mitglied nachzuweisen. Alternativ kann die Bietergemeinschaft eine auf sie selbst lautende Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe nachweisen.
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c. In der Eigenerklärung zur Eignung - Vorliegen von Ausschlussgründen sind Angaben zu beantragten/
eröffneten Insolvenzverfahren/Liquidation zu machen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. In einer von den Bietern selbst zu erstellenden Referenzliste sind Angaben zu machen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (2022; 2021; 2020; 2019; 2018), die mit der zu vergebenden Leistung der Errichtung einer Aufzuganlage vergleichbar sind. Vergleichbar sind barrierefreie Aufzugsanlagen mit mindestens 4 Haltstellen. Vorzulegen sind mindestens drei Referenzen.
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b. Auflistung der technischen Fachkräfte, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen des Bieters angehören
oder nicht, über die der Bieter für die Errichtung des Aufzugsanlage verfügt.
c. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
(siehe Formblatt 233_Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.wissen.eu 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E32468647 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Folgende Unterlagen sind, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen:
- FB 213_Angebotsschreiben
- Leistungsverzeichnis
- Eigenerklärung zur Eignung - Vorliegen von Ausschlussgründen mit selbst erstellter Referenzliste
- FB 233_Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
- FB 234_Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
- FB 235_Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
- Eigenerklärung_Russland-Sanktionen
- Mustererklaerung_1_AEntG
- Mustererklaerung_3_Mindestentgelt
- "Wartungsvertrag" (zu bepreisen ist Anlage 1)
b) In der Eigenerklärung zur Eignung - Vorliegen von Ausschlussgründen werden auch Angaben zu
zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen gemäß § 6e VOB/A-EU abgefragt. Etwaige Nachweise zu
Selbstreinigungsmaßnahmen sind erst auf ausdrückliches Verlangen vorzulegen.
c) Bieterseitige AGB werden nicht Vertragsbestandteil (AGB-Abwehrklausel).
d) Hinsichtlich des Schutzes der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens erhobenen personenbezogenen
Daten und der den Bietern diesbezüglich zustehenden Datenschutzrechte wird auf Datenschutzerklärung
der Auftraggeberin verwiesen, die entsprechend anzuwenden ist: https://www.wissen.eu/Quicknavigation/
Datenschutzerkl%C3%A4rung/. Dort finden sich auch Angaben der verantwortlichen Stelle sowie des
Datenschutzbeauftragten. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens
erhobenen personenbezogener Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Denn die Verarbeitung ist hier zur
Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich. Vergabeverfahren begründen ein vorvertragliches
Rechtsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und den Bietern

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-16-2234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131-16-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hat ein Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat,
ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 155-495641 (2023-08-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 205-645033
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 155-495641
ABl. S-Ausgabe: 205
Quelle: OJS 2023/S 205-645033 (2023-10-19)