Neubau Wertstoffhof mit Abfallumladestation im GVZ Freienbrink, Los 2 "Umschlaghalle inkl. überdachte LKW-Stellplätze"

KWU - Kommunales Wirtschaftsunternehmen Entsorgung - Eigenbetrieb des Landkreises Oder-Spree

Innerhalb der Gesamtmaßnahme "Neubau Wertstoffhof und Abfallumladestation GVZ Freienbrink"
Ausführungen des Los 2 "Umschlaghalle inkl. überdachte LKW-Stellplätze" mit folgenden Hauptleistungen:
- Errichtung einer Umschlaghalle in Stahlbauweise L x B x H [m] 25,0 x 30,0 x ca. 12,6 inkl. Schleppdach für die Unterstellung von Lkw von L x B x H [m] 25,0 x 10,0 x 5,0
- ca. 900 m² Erd- und Gründungsarbeiten
- ca. 40 m³ Streifen- und Einzelfundamente
- ca. 780 m² Stahlbetonbodenplatte
- ca. 150 m³ Stahlbetonwände und -stützen
- ca. 78 t Stahlbautragwerk verzinkt, beschichtet
- ca. 1150 m² Dachdeckung aus Stahltrapezblech
- ca. 500 m² Stahltrapezblechverkleidung Fassade
- 4 Sektionaltore
- ca. 20 m Lichtband inklusive RWA Anlagen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-07-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 9800109122
Kurze Beschreibung:
Innerhalb der Gesamtmaßnahme "Neubau Wertstoffhof und Abfallumladestation GVZ Freienbrink" Ausführungen des Los 2 "Umschlaghalle inkl. überdachte LKW-Stellplätze" mit folgenden Hauptleistungen: - Errichtung einer Umschlaghalle in Stahlbauweise L x B x H [m] 25,0 x 30,0 x ca. 12,6 inkl. Schleppdach für die Unterstellung von Lkw von L x B x H [m] 25,0 x 10,0 x 5,0 - ca. 900 m² Erd- und Gründungsarbeiten - ca. 40 m³ Streifen- und Einzelfundamente - ca. 780 m² Stahlbetonbodenplatte - ca. 150 m³ Stahlbetonwände und -stützen - ca. 78 t Stahlbautragwerk verzinkt, beschichtet - ca. 1150 m² Dachdeckung aus Stahltrapezblech - ca. 500 m² Stahltrapezblechverkleidung Fassade - 4 Sektionaltore - ca. 20 m Lichtband inklusive RWA Anlagen
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oder-Spree 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: KWU - Kommunales Wirtschaftsunternehmen Entsorgung - Eigenbetrieb des Landkreises Oder-Spree
Postanschrift: Frankfurter Straße 81
Postleitzahl: 15517
Postort: Fürstenwalde
Kontakt
Internetadresse: http://www.kwu-entsorgung.de 🌏
E-Mail: post@kwu-entsorgung.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEJ60Z4/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEJ60Z4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-18 📅
Datum des Beginns: 2023-09-28 📅
Datum des Endes: 2024-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 136-433156
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 215-615941
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Bieter dürfen nicht anwesend sein. Alle Bieter erhalten unverzüglich nach Öffnung die in § 14 EU Abs. 3 Nr. 1 Buchstaben a bis d VOB/A-EU genannten Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt. Den Bietern und Ihren Bevollmächtigten wird gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A-EU auf Antrag Einsicht in die Niederschrift und evtl. Nachträge gewährt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Innerhalb der Gesamtmaßnahme "Neubau Wertstoffhof und Abfallumladestation GVZ Freienbrink"
Ausführungen des Los 2 "Umschlaghalle inkl. überdachte LKW-Stellplätze" mit folgenden Hauptleistungen:
- Errichtung einer Umschlaghalle in Stahlbauweise L x B x H [m] 25,0 x 30,0 x ca. 12,6 inkl. Schleppdach für die Unterstellung von Lkw von L x B x H [m] 25,0 x 10,0 x 5,0
- ca. 900 m² Erd- und Gründungsarbeiten
- ca. 40 m³ Streifen- und Einzelfundamente
- ca. 780 m² Stahlbetonbodenplatte
- ca. 150 m³ Stahlbetonwände und -stützen
- ca. 78 t Stahlbautragwerk verzinkt, beschichtet
- ca. 1150 m² Dachdeckung aus Stahltrapezblech
- ca. 500 m² Stahltrapezblechverkleidung Fassade
- 4 Sektionaltore
- ca. 20 m Lichtband inklusive RWA Anlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Güterverkehrszentrum Freienbrink Heidestraße 15537 Grünheide

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) ist erhältlich siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) ist erhältlich siehe Vergabeunterlagen.
Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (mind. Deckungssumme) je Schadensfall
Personenschäden 3.000.000,-EUR
Sach- und Vermögensschäden 1.500.000,-EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben gem. § 6aEU Abs. 3 VOB/A EU:
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung beizufügen sind;
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b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;
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c) die Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung;
g) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal;
h) eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
i) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-08-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter dürfen nicht anwesend sein. Alle Bieter erhalten unverzüglich nach Öffnung die in § 14 EU Abs. 3 Nr. 1 Buchstaben a bis d VOB/A-EU genannten Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt. Den Bietern und Ihren Bevollmächtigten wird gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A-EU auf Antrag Einsicht in die Niederschrift und evtl. Nachträge gewährt.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YEJ60Z4/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEJ60Z4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 19. Juli 2022 (BGBl. I S. 1214), Anwendung.
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 136-433156 (2023-07-13)