Neue Zeche Westerholt – Baustraße, Rückbau Fundamente Bandbrücke, Leitungsgraben

Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH

Zur Herstellung einer Leitungstrasse für die Verlegung von Produkt- und Fernwärmeleitungen sowie Stromkabeln sind auf einer Länge von ca. 1.250 m Rückbau-, Erd- und Kanalbauarbeiten unter beengten Platzverhältnissen und in enger Abstimmung mit den Leitungsbetreibern auszuführen. Die Leistungen erfolgen im Schutzstreifen von bestehenden aufgeständerten Produkt- und Fernwärmeleitungen und sind an feste Fertigstellungstermine gebunden.

Deadline

Deadline 2026-06-22

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-05-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neue Zeche Westerholt – Baustraße, Rückbau Fundamente Bandbrücke, Leitungsgraben
Kurze Beschreibung:
Zur Herstellung einer Leitungstrasse für die Verlegung von Produkt- und Fernwärmeleitungen sowie Stromkabeln sind auf einer Länge von ca. 1.250 m Rückbau-, Erd- und Kanalbauarbeiten unter beengten Platzverhältnissen und in enger Abstimmung mit den Leitungsbetreibern auszuführen. Die Leistungen erfolgen im Schutzstreifen von bestehenden aufgeständerten Produkt- und Fernwärmeleitungen und sind an feste Fertigstellungstermine gebunden.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E55475896
Titel: Rückbau-, Erd- und Kanalbauarbeiten
Beschreibung der Beschaffung:
Zur Herstellung einer Leitungstrasse für die Verlegung von Produkt- und Fernwärmeleitungen sowie Stromkabeln sind auf einer Länge von ca. 1.250 m Rückbau-, Erd- und Kanalbauarbeiten unter beengten Platzverhältnissen und in enger Abstimmung mit den Leitungsbetreibern auszuführen. Die Leistungen erfolgen im Schutzstreifen von bestehenden aufgeständerten Produkt- und Fernwärmeleitungen und sind an feste Fertigstellungstermine gebunden. Der Leistungsumfang zur Herstellung der Leitungstrasse umfasst insbesondere: - den Rückbau vorhandener Altfundamente, - Geländemodellierungsarbeiten im Leitungsschutzstreifen, - die abschnittsweise Herstellung von Leitungsgräben, - die bereichsweise Herstellung eines Dammes als Vorleistung für die Leitungsgräben, teilweise unter Einsatz von Winkelstützwänden aufgrund eingeschränkter Platzverhältnisse, - die Verlegung von Schmutz- und Regenwasserkanälen in einem Teilabschnitt, teilweise unterhalb bestehender aufgeständerter Leitungen, Weiterhin sind zur Vorbereitung der Herstellung einer Baustraße Arbeiten zum Rückbau von Oberflächenbefestigungen sowie zur Bodensanierung geplant.
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Zusätzliche Informationen:
1) Auftraggeber in diesem Vergabeverfahren sind die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH und die RAG AG. 2) Das Vergabeverfahren wird von der Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH aufgrund einer Bevollmächtigung durch die RAG AG federführend durchgeführt und der Zuschlag im Namen und mit Wirkung für und gegen die RAG AG erteilt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot auf Grundlage der Gesamtleistung erteilt; eine losweise Wertung findet nicht statt. 3) Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH ist öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr. 2 GWB. Die RAG AG ist kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des GWB. Der vergaberechtliche Nachprüfungsrechtsschutz vor der Vergabekammer ist ausschließlich in Bezug auf die Leistungen eröffnet, die dem Leistungsbereich der Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH zugeordnet sind (Titel 02–04 des Leistungsverzeichnisses).
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Kanalbauarbeiten 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 8 Monate
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-22 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-22 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 49 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-06-22 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden unter Beachtung des § 16a EU VOBA nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder Verweis auf Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis durch Angabe der Nummer im Angebotsformblatt, soweit die Umsätze dort hinterlegt sind. Vergleichbar sind Leistungen betreffend Bauleistungen. Mindestanforderung: Der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen muss in jedem Jahr mindestens 1.000.000,- € netto betragen haben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über eine bestehende - Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Bauleistungen in Höhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, jeweils jährlich zweifach maximiert und - Versicherung für Leitungsschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. € je Schadensfall oder Eigenerklärung, mit welcher für den Zuschlagsfall der Abschluss einer den Anforderungen entsprechenden Versicherung zugesagt wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung mit prüfbaren Angaben zu mindestens drei Referenzprojekten über Erdbau- und Rückbauarbeiten mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1.000.000 € netto im Bereich der Leitungs-, Entwässerungs- und Erdarbeiten, die nach dem 31.12.2022 abgeschlossen wurden oder Verweis auf einen Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis durch Angabe der Nummer im Angebotsformblatt. Bei Angabe einer Präqualifizierung im Angebotsformblatt ist vom Bieter vor Angebotsabgabe zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen den Mindestanforderungen entsprechen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Bieter die den Anforderungen entsprechenden Referenzprojekte im Angebot angeben. Nachunternehmereinsatz: Soweit Nachunternehmer für Leistungen mit einem Netto-Auftragswert von mindestens 200.000,- € eingesetzt werden sollen, hat der Bieter zusätzlich drei eigene Referenzen des Nachunternehmers anzugeben. Die Referenzen müssen vergleichbare Bauleistungen betreffen, die nach dem 31.12.2022 abgeschlossen wurden. Eine Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn der Auftragswert der Referenz mindestens 80 % des für den Leistungsbereich des Nachunternehmers ausgewiesenen Angebotswertes erreicht; dabei muss der zu betrachtende Referenzwert nicht höher sein als bei den für den Bieter geforderten Referenzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung) beifügen.
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Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961: Offener Kanalbau Ausführungsbereich AK1 durch Eintragung in das unter https://kanalbau.com/de/ abrufbare Gütezeichenregister der Gütegemeinschaft Kanalbau oder Vorlage eines gleichwertigen Nachweises einer vergleichbaren Qualifikations- und Überwachungsorganisation. Der Nachweis ist von jedem Unternehmen zu erbringen, das an der Ausführung der Kanalbauarbeiten im Bereich AK1 beteiligt ist.
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Nachweis der Qualifikation für Leitungstiefbauarbeiten. Der Nachweis kann erfolgen durch: - Eintragung in das unter https://www.dvgw-cert.com/verzeichnisse/fachunternehmen/gw-381 abrufbare Verzeichnis für Zertifizierungen nach DVGW-Arbeitsblatt GW 381 – Bauunternehmen im Leitungstiefbau oder - Vorlage eines gleichwertigen Nachweises einer vergleichbaren Qualifikations- und Überwachungsorganisation oder - Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten im Bereich Leitungstiefbau, die nach dem 31.12.2022 abgeschlossen wurden und bei denen die einschlägigen DVGW-Regelwerke eingehalten wurden. Der Nachweis ist von jedem Unternehmen zu erbringen, das an der Ausführung von Arbeiten im Leitungsschutzstreifen beteiligt ist.
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Nachweis der Sachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen. Der Nachweis kann erfolgen durch: - Scan oder elektronische Kopie einer gültigen Sachkundebescheinigung nach DGUV Regel 101-004 Anhang 6A oder - gleichwertiger Nachweis einer vergleichbaren Qualifikations- und Überwachungsorganisation, Der Nachweis ist für den vorgesehenen verantwortlichen Bauleiter und die vorgesehene Aufsichtsperson zu erbringen.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gefordert ist eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sowie einem Ausschluss nach § 19 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG), § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG), § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) und § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes (SchwarArbG). Außerdem wird eine Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen gefordert. Im Falle einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen abgeben. Im Falle einer Eignungsleihe muss das eignungsleihende Unternehmen zusätzlich zu dem Bieter die Erklärungen abgeben.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH
Nationale Registrierungsnummer: Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 16 112
Postanschrift: Egonstr. 12
Postleitzahl: 45896
Postort: Gelsenkirchen
Region: Gelsenkirchen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@egnzw.de 📧
Telefon: +49209 169-69 58 📞
URL: https://www.neue-zeche-westerholt.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E55475896 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E55475896 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: DE164242157
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Telefon: +49251 411-1604 📞
Fax: +49251 4112165 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 094-338354 (2026-05-13)