Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben. Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu berücksichtigen. Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 23GMB-VT01
Kurze Beschreibung:
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben.
Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu berücksichtigen.
Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben.
Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu berücksichtigen.
Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Es ist beabsichtigt das Büro Waidhas GmbH, Chemnitz als 4ten Bieter für die Zuschlagsstufe anzufragen.
Bekanntmachungs-ID: CXVHYYWY152HLZ5Y
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben.
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben.
Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu berücksichtigen.
Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Ingenieurleistungen HOAI T4.2:
1. Leistungen fuer die Technische Ausruestung - Anlagengruppen 1-8 gem. HOAI, Teil 4, Abs. 2, Leistungsphasen 1-5, 6-8 teilweise inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL).
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH). Direkt beauftragt werden die LPH 1-4. Die weiteren Leistungsphasen sollen, ohne das hierauf ein Rechtsanspruch besteht, stufenweise weiter beauftragt werden, und zwar die LPH 5-8. (Näheres siehe II.2.11).
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH). Direkt beauftragt werden die LPH 1-4. Die weiteren Leistungsphasen sollen, ohne das hierauf ein Rechtsanspruch besteht, stufenweise weiter beauftragt werden, und zwar die LPH 5-8. (Näheres siehe II.2.11).
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Genehmigungszeit, Förderverfahren, Vergabeverfahren, Bauzeitverlängerung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erweiterung Kreishaus Moltkestr. 42 51649 Gummersbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen sind mittels Bewerbungsbogen bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) der Kontaktstelle zu übermitteln (Abs. A.I).
- Nachweis der Berufszulassung gem. § 44 und § 75, Abs. 1 und 2 VgV.
- Nachweis bei juristischen Personen gem. § 43 VgV von Namen und von beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022), § 45, Abs. 4, Nr. 4 VgV.
- Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigen, mindestens in die Berufsgruppen für Führungskräfte und Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen (Architekten und Ingenieure) in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022), §46, Abs. 3 VgV
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigen, mindestens in die Berufsgruppen für Führungskräfte und Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen (Architekten und Ingenieure) in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022), §46, Abs. 3 VgV
- Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden.
- Nachweis bei Bewerber-, Bietergemeinschaften über die Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung gem. §43 VgV i.V.m. §421 BGB.
- Berufshaftpflichtversicherung für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften.
Mindeststandards:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden, deren Deckungssummen mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen. Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens (nicht Makler) über eine entsprechende Versicherbarkeit ist im Falle der Beauftragung ausreichend, wenn der Bewerber im Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags noch nicht über eine Versicherung mit der geforderten Versicherungssumme verfügt. Die Ersatzleistungen des Versicherers betragen für beide Fälle mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr.
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden, deren Deckungssummen mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen. Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens (nicht Makler) über eine entsprechende Versicherbarkeit ist im Falle der Beauftragung ausreichend, wenn der Bewerber im Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags noch nicht über eine Versicherung mit der geforderten Versicherungssumme verfügt. Die Ersatzleistungen des Versicherers betragen für beide Fälle mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste für bereits erbrachte und vergleichbare Leistungen in der Objektplanung nach HOAI Teil 3.3 der letzten 5 Jahre als Eigenerklärung des Bewerbers (§46 Abs. 3 VgV) mit Angabe
- der Projektbezeichnung,
- der anrechenbaren Baukosten KG 400 netto,
- dem Ausführungszeitraum und
- den durchgeführten Leistungsphasen, min. Leistungsphasen 2 bis 8,
- sowie die Namen und die Anschriften der öffentlichen und privaten Auftraggeber und der Nennung von Ansprechpartnern
Für den Bereich Leitstellenplanung ist unter Pkt. C (EEE) eine zusätzliche Referenz zu benennen.
- Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualitätssicherungsmaßnahmen für die Erbringung der zu vergebenden Leistung.
Mindeststandards:
Nachweis der Umsetzung einer Leitstellenplanung für den Feuerwehr-/Rettungsdienst.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in oder Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in oder Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in oder Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in oder Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von Personenschäden 2.000.000,-- EUR Sonstige Schäden 2.000.000,-- EUR oder eine Erklärung der Versicherung (nicht Makler), dass die Höhe der Haftpflicht bei Auftragserteilung angepasst wird.
2) Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
3) Besondere Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (BVB TVgG NRW/VOL) für die Vergabe von Dienstleistungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt gemäß den im Dokumenten der EEE und den Auswahlkriterien.pdf hinterlegten Kriterien und beinhaltet:
- Nachweis ueber das Nichtvorliegen von Ausschlussgruenden §§123 u. 124 GWB, (EEE)
- Vermeidung von Interessenskonflikten §6 VgV (A.3.2, EEE)
- Rechtsform von Unternehmen u. Bietergemeinschaften, bevollmächtigter Vertreter §43 VgV, §53 Abs. 9 VgV (A.3.5)
- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausuebung §§44 u. 75 VgV (A.3.1, EEE)
- Eigenerklärung nach § 73 Abs. 3 VgV, dass die Leistungserbringung unabhängig von den Ausfuehrungs- und Lieferinteressen erfolgt. (EEE)
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit §45 VgV (Gesamtumsatz), (EEE)
- Technische und berufliche Leistungsfähigkeit §46 VgV (Referenzen, Qualitätssicherungsmaßnahmen), (EEE)
Erfuellen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl auch nach objektiver Auswahl entsprechend der Bekanntmachung Ziffer IV.1.2 zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§75 Abs. 6 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfuellen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl auch nach objektiver Auswahl entsprechend der Bekanntmachung Ziffer IV.1.2 zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§75 Abs. 6 VgV).
Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgruenden akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gem. §50 VgV. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bewerber oder Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der nach den §§ 44 bis 47 geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchfuehrung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgruenden akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gem. §50 VgV. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bewerber oder Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der nach den §§ 44 bis 47 geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchfuehrung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Es ist beabsichtigt das Büro Waidhas GmbH, Chemnitz als 4ten Bieter für die Zuschlagsstufe anzufragen.
Bekanntmachungs-ID: CXVHYYWY152HLZ5Y
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-1473055📞
Fax: +49 221-1472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 15.08.2023, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis dahin gerügt worden sein müssen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 15.08.2023, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis dahin gerügt worden sein müssen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion).
Weitere Auskünfte kann die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle erteilen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Schlichtungsstelle der Ingenieurkammer NRW
Postanschrift: Zollhof 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40221
Telefon: +49 221-130670📞
E-Mail: info@ikbaunrw.de📧
Fax: +49 221-13067150 📠
Quelle: OJS 2023/S 149-477440 (2023-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tga
Kurze Beschreibung:
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbuero Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausruestung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausfuehrungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben. Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu beruecksichtigen. Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbuero Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 1 soll nun die Planungsleistungen der Technischen Ausruestung, der Medientechnik und der Notfall-Leitstelle beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausfuehrungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben. Nach interner Freigabe werden die folgenden Leistungsstufen 5-9 abgerufen. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu beruecksichtigen. Die Herstellkosten KG400 sind mit insgesamt 15,0 Mio. EUR Netto projektiert.
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 946 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2 587 379 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 2587379.03 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 2587379.03 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Ingenieurleistungen HOAI T4.2: 1. Leistungen fuer die Technische Ausruestung - Anlagengruppen 1-8 gem. HOAI, Teil 4, Abs. 2, Leistungsphasen 1-5, 6-8 teilweise inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL). . Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH). Direkt beauftragt werden die LPH 1-4. Die weiteren Leistungsphasen sollen, ohne das hierauf ein Rechtsanspruch besteht, stufenweise weiter beauftragt werden, und zwar die LPH 5-8. (Näheres siehe II.2.11).
Ingenieurleistungen HOAI T4.2: 1. Leistungen fuer die Technische Ausruestung - Anlagengruppen 1-8 gem. HOAI, Teil 4, Abs. 2, Leistungsphasen 1-5, 6-8 teilweise inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL). . Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (LPH). Direkt beauftragt werden die LPH 1-4. Die weiteren Leistungsphasen sollen, ohne das hierauf ein Rechtsanspruch besteht, stufenweise weiter beauftragt werden, und zwar die LPH 5-8. (Näheres siehe II.2.11).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen📦
Postanschrift: Oberbergische Kreis
Molkestr. 42
Postleitzahl: 51643
Stadt: Gummersbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oberbergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Strukturierung der Lösungsvorschläge
Qualitätskriterium (Gewichtung): 600.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten- und Terminsicherheit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 300.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
VgV §17 (7): Mit Ausnahme oberster Bundesbehörden kann der öffentliche Auftraggeber die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, im gegenseitigen Einvernehmen festlegen, sofern allen Bewerbern dieselbe Frist für die Einreichung der Angebote gewährt wird. Erfolgt keine einvernehmliche Festlegung der Angebotsfrist, beträgt diese mindestens zehn Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
VgV §17 (7): Mit Ausnahme oberster Bundesbehörden kann der öffentliche Auftraggeber die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, im gegenseitigen Einvernehmen festlegen, sofern allen Bewerbern dieselbe Frist für die Einreichung der Angebote gewährt wird. Erfolgt keine einvernehmliche Festlegung der Angebotsfrist, beträgt diese mindestens zehn Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 01
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-19 📅
Titel: Technische Ausrüstung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 2587379.03 💰
Niedrigstes Angebot: 2587379.03 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 977388.28 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: G-TEC Ingenieure GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE205642202
Postanschrift: Friedrichstraße 60
Postleitzahl: 57072
Postort: Siegen
Region: Siegen-Wittgenstein
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vertrieb@gtec.de📧
Telefon: +49 271338830📞
Fax: +49 2713388310 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Oberbergische Kreis
Nationale Registrierungsnummer: t:02261880
Postanschrift: Molkestr. 42
Postleitzahl: 51643
Postort: Gummersbach
Region: Oberbergischer Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabe
E-Mail: submission@obk.de📧
Telefon: +492261881490📞
URL: http://www.obk.de🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.obk.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 477440-2023
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YSKH5AT
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:02211470
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +492211473055📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist fuer die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachpruefungsantrags erkannt und gegenueber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen geruegt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberuehrt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenueber dem Auftraggeber geruegt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenueber dem Auftraggeber geruegt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Ruege nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberuehrt." Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 15.08.2023, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenueber dem Auftraggeber bis dahin geruegt worden sein muessen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgruenden nicht mehr möglich (Präklusion). Weitere Auskuenfte kann die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle erteilen.2023
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist fuer die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachpruefungsantrags erkannt und gegenueber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen geruegt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberuehrt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenueber dem Auftraggeber geruegt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenueber dem Auftraggeber geruegt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Ruege nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberuehrt." Die Bewerbungsfrist endet in diesem Verfahren am 15.08.2023, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenueber dem Auftraggeber bis dahin geruegt worden sein muessen; eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgruenden nicht mehr möglich (Präklusion). Weitere Auskuenfte kann die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle erteilen.2023
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-02+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 002-004112 (2024-01-02)