Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.4.500m2 NF (NUF 1-7) u. ca.34.800m2 BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen: Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1 u. PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung), Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie(AC2) und Bioanorganische Chemie, Computer-Chemie-Center (CCC), Fachdidaktik der Biologie und der Chemie, Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B.Werkstätten, Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU. Die Planung umfasst die Gebäudeplanung (LPH 3-8) inkl. Brandschutznachweis (GK5 Sonderbau), 3D-Modellierung inkl. Gesamtkoordination, sowie übergeordnete Koordination der zugehörigen Erschließungsmaßnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-04.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 23D0605
Kurze Beschreibung:
Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.4.500m2 NF (NUF 1-7) u. ca.34.800m2 BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen: Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1 u. PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung), Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie(AC2) und Bioanorganische Chemie, Computer-Chemie-Center (CCC), Fachdidaktik der Biologie und der Chemie, Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B.Werkstätten, Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU. Die Planung umfasst die Gebäudeplanung (LPH 3-8) inkl. Brandschutznachweis (GK5 Sonderbau), 3D-Modellierung inkl. Gesamtkoordination, sowie übergeordnete Koordination der zugehörigen Erschließungsmaßnahme.
Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.4.500m2 NF (NUF 1-7) u. ca.34.800m2 BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen: Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1 u. PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung), Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie(AC2) und Bioanorganische Chemie, Computer-Chemie-Center (CCC), Fachdidaktik der Biologie und der Chemie, Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B.Werkstätten, Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU. Die Planung umfasst die Gebäudeplanung (LPH 3-8) inkl. Brandschutznachweis (GK5 Sonderbau), 3D-Modellierung inkl. Gesamtkoordination, sowie übergeordnete Koordination der zugehörigen Erschließungsmaßnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-09 📅
Datum des Beginns: 2024-02-14 📅
Datum des Endes: 2031-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 194-607430
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 10 480 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt.
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwischen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einheiten:
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwischen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einheiten:
- Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung)
- Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur)
- Computer-Chemie-Center (CCC)
- Fachdidaktik der Biologie
- Fachdidaktik der Chemie
- sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grundstruk-tur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional strukturiert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grundstruk-tur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional strukturiert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
UG:
- Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG
- Schwingungsarme Labore der AC und PC
- Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1
- Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes EG)
- Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle
- Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltungen
- Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten
- Lieferhof an der Nord-West-Ecke
1.OG:
- Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) sowie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros
2.OG:
- Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros
3.OG:
- Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros
DG:
- Technikebene insb. für die Lüftungszentralen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 480 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
stufenweise Beauftragung
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst für die Leistungsstufen 1B und 1C, nach Freigabe erfolgt die Weiterbeauftragung weiterer Leistungsstufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erlangen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis
- der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner)
- des Studiums des Bauingenieurwesens gemäß Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Ar.t 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
- der erforderlichen Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) sowie der Bewertungsmatrix (23D0605_Wertungsmatrix_Stufe1) aufgelistet (einschl. deren Gewichtung).
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.“
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.“
Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 4.280.000 EUR gefordert.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von ... EUR gefordert.
Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) sowie in der Bewertungsmatrix (23D0605_Wertungsmatrix_Stufe1) aufgelistet (einschl. deren Gewichtung).
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 7 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten (Fertigstellung innerhalb der letzten 7 Jahre).
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Die Eignung entprechende §75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von geforderten Referenzen nachzuweisen. Dies sollten hinsichtlich der an die Referenzprojekte gestellten Anforderungen aussagekräftige Plandarstellungen, Perspektiven, Fotos sowie kurze Erläuterungen beinhalten. Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind max. 2 DIN A4 Seiten als Projektstechbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
Die Eignung entprechende §75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von geforderten Referenzen nachzuweisen. Dies sollten hinsichtlich der an die Referenzprojekte gestellten Anforderungen aussagekräftige Plandarstellungen, Perspektiven, Fotos sowie kurze Erläuterungen beinhalten. Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr. 4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind max. 2 DIN A4 Seiten als Projektstechbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
Titel des Referenzprojektes mit Angabe zum Standort
1. Mindestkriterium: Abdeckung gefordertes Leistungsbild (ausgeführte LPH 3-8) und
Erklärung zum Fachpersonal: Angabe zur Berufserfahrung für Projektleiter, Stellv. Projektleiter sowie Bauleiter.
siehe: 23D00605_Wertungsmatrix_Stufe1,
Ergänzend zu 4.3.5 des Bewerberbogens:
Erklärung der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl des Auftragnehmers über die Anzahl der Technischen Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.
Mindestanforderung: durchschnittliche jährliche Mindestanzahl von 22 Technischen Mitarbeitern. Weitere
Bepunktung siehe 23D00605_Wertungsmatrix_Stufe1,
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: gem. der RL 2005/36/ EG
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Mindeskriterien
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestkriterien, Bepunktung
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-11-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-16 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogenes Organisationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbez. Konzept zum Ablauf der Planungs- u. Baudurchführungsphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 30
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
- gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
Postanschrift: Bucher Str. 30
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90408
Telefon: +49 9113507198📞
Fax: +49 9113507294 📠
Quelle: OJS 2023/S 194-607430 (2023-10-04)
Ergänzende Angaben (2023-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll m. ca.14.500m2 NF (NUF 1-7) u. ca.34.800m2 BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen: Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1 u. PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung), Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie(AC2) und Bioanorganische Chemie, Computer-Chemie-Center (CCC), Fachdidaktik der Biologie und der Chemie, Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B.Werkstätten, Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU. Die Planung umfasst die Gebäudeplanung (LPH 3-8) inkl. Brandschutznachweis (GK5 Sonderbau), 3D-Modellierung inkl. Gesamtkoordination, sowie übergeordnete Koordination der zugehörigen Erschließungsmaßnahme.
Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll m. ca.14.500m2 NF (NUF 1-7) u. ca.34.800m2 BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlangen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen: Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1 u. PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung), Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie(AC2) und Bioanorganische Chemie, Computer-Chemie-Center (CCC), Fachdidaktik der Biologie und der Chemie, Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B.Werkstätten, Geschäftsstelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU. Die Planung umfasst die Gebäudeplanung (LPH 3-8) inkl. Brandschutznachweis (GK5 Sonderbau), 3D-Modellierung inkl. Gesamtkoordination, sowie übergeordnete Koordination der zugehörigen Erschließungsmaßnahme.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben