Der Landkreis Berchtesgadener Land beabsichtigt die Erweiterung des Karlsgymnasiums mit einem Erweiterungsbau und einem Anbau an den sog. Fachtrakt. Der Erweiterungsbau soll als 3-geschossiges Gebäude (EG - 2. OG) entstehen. Der Anbau soll aufgeständert an den Fachtrakt im 1. und 2. OG angebaut werden, sodass erdgeschossig eine Durchfahrung möglich ist. Insgesamt sollen 15 neue Klassenzimmer und 300 m2 an Flächen für sog. „modernen Unterricht“ mit einer Gesamtfläche von 1.245 m2 Hauptnutzfläche entstehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2023-L-027
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Berchtesgadener Land beabsichtigt die Erweiterung des Karlsgymnasiums mit einem Erweiterungsbau und einem Anbau an den sog. Fachtrakt. Der Erweiterungsbau soll als 3-geschossiges Gebäude (EG - 2. OG) entstehen. Der Anbau soll aufgeständert an den Fachtrakt im 1. und 2. OG angebaut werden, sodass erdgeschossig eine Durchfahrung möglich ist. Insgesamt sollen 15 neue Klassenzimmer und 300 m2 an Flächen für sog. „modernen Unterricht“ mit einer Gesamtfläche von 1.245 m2 Hauptnutzfläche entstehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Der Landkreis Berchtesgadener Land beabsichtigt die Erweiterung des Karlsgymnasiums mit einem Erweiterungsbau und einem Anbau an den sog. Fachtrakt. Der Erweiterungsbau soll als 3-geschossiges Gebäude (EG - 2. OG) entstehen. Der Anbau soll aufgeständert an den Fachtrakt im 1. und 2. OG angebaut werden, sodass erdgeschossig eine Durchfahrung möglich ist. Insgesamt sollen 15 neue Klassenzimmer und 300 m2 an Flächen für sog. „modernen Unterricht“ mit einer Gesamtfläche von 1.245 m2 Hauptnutzfläche entstehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berchtesgadener Land
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-18 📅
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 158-502155
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
Die gesamte Kommunikation im Teilnahmewettbewerb wird ausschließlich digital über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Teilnahme an der 2. Verfahrensstufe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerberfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen.
Die gesamte Kommunikation im Teilnahmewettbewerb wird ausschließlich digital über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Teilnahme an der 2. Verfahrensstufe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerberfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe oben II.1.4)
Beschreibung der Verlängerungen:
Bis zum Abschluss des Projekts; bei Beauftragung der Leistungsphase 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsfristen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 -2 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 -2 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berchtesgadener Land
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als März 2023 (soweit einschlägig)
B) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. Eintragung in die Liste der Architektenkammer)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Gesamtumsätze in den letzten 3 Geschäftsjahren, netto
B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten 3 Geschäftsjahren, netto
C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestanforderungen zu A): 200.000,00 €/Jahr netto im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre
Mindestanforderungen zu C): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2015 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Objektplanung (Gebäude, § 34 HOAI), die nicht vor 2015 baufertiggestellt wurden, mindestens den Stand einer erteilten Baugenehmigung erreicht haben und Baukosten (KG 300 und 400) in Höhe von mindestens 1 Mio. € brutto aufweisen.
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2015 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Objektplanung (Gebäude, § 34 HOAI), die nicht vor 2015 baufertiggestellt wurden, mindestens den Stand einer erteilten Baugenehmigung erreicht haben und Baukosten (KG 300 und 400) in Höhe von mindestens 1 Mio. € brutto aufweisen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen:
a) Ort des Projekts, b) Art und Nutzung des Gebäudes, c) Art der Baumaßnahme (Neubau/Anbau/Erweiterung/Umbau/Sanierung), d) Zeitpunkt der Auftragserteilung, e) beauftragte Leistungsphasen, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen, Baugenehmigung erteilt), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil) h) Honorarzone gem. § 35 HOAI, i) Baukosten brutto (KG 300, 400), j) Vergleichbare Aufgabenstellungen (Gebäude ganz oder teilweise aufgeständert, Maßnahme im laufenden Betrieb, Ausstattung (KG 600) einer weiterführenden Schule, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation) k) Zeitpunkt der Baufertigstellung (sofern bereits erfolgt), l) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Tel-Nr.
a) Ort des Projekts, b) Art und Nutzung des Gebäudes, c) Art der Baumaßnahme (Neubau/Anbau/Erweiterung/Umbau/Sanierung), d) Zeitpunkt der Auftragserteilung, e) beauftragte Leistungsphasen, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen, Baugenehmigung erteilt), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil) h) Honorarzone gem. § 35 HOAI, i) Baukosten brutto (KG 300, 400), j) Vergleichbare Aufgabenstellungen (Gebäude ganz oder teilweise aufgeständert, Maßnahme im laufenden Betrieb, Ausstattung (KG 600) einer weiterführenden Schule, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation) k) Zeitpunkt der Baufertigstellung (sofern bereits erfolgt), l) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Tel-Nr.
B) Anzahl der Architekten, die im Bereich Objektplanung Gebäude tätig sind, einschließlich freier Mitarbeiter und Büroinhaber.
C) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestanforderungen zu A): Es werden nur die gemäß A) zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt mit Honorarzone III (oder höher), Baukosten brutto (KG 300 und 400) über 5 Mio. € brutto oder höher nachgewiesen werden, bei dem mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 erbracht worden sind. Zudem muss mindestens 1 Referenzprojekt mit Honorarzone III (oder höher) in (teilweise) aufgeständerter Bauweise nachgewiesen werden können.
Mindestanforderungen zu A): Es werden nur die gemäß A) zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt mit Honorarzone III (oder höher), Baukosten brutto (KG 300 und 400) über 5 Mio. € brutto oder höher nachgewiesen werden, bei dem mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 erbracht worden sind. Zudem muss mindestens 1 Referenzprojekt mit Honorarzone III (oder höher) in (teilweise) aufgeständerter Bauweise nachgewiesen werden können.
Mindestanforderung zu B): Es müssen mindestens 2 Architekten angegeben werden können.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt gemäß § 75 Abs. 1 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eine für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Person muss über die Berechtigung zur Bauvorlage gemäß Art. 61 BayBO verfügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzen
Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte (in Klammern: maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium für alle eingereichten Referenzen) erreicht werden. Gewertet werden nur die nach III.1.3 A) zugelassenen Referenzen.
Art der Baumaßnahme:
- Erweiterung/Anbau 3 Punkte (insg. max. 9)
Honorarzone:
- Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte
(insg. max. 12)
Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen):
- Leistungsphase 2: 1 Punkt (insg. max. 3)
- Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6)
- Leistungsphase 4: 1 Punkt (insg. max. 3)
- Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6)
- Leistungsphase 6 für öffentlichen Auftraggeber: 3 Punkte (insg. max. 9)
- Leistungsphase 7 für öffentlichen Auftraggeber: 3 Punkte (insg. max. 9)
- Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6)
Baukosten (KGr. 300, 400, in € brutto): (insg. max. 9)
- >3 – 4 Mio.: 1 Punkt
- >4 - 5 Mio.: 2 Punkte
- >5 Mio.: 3 Punkte
Vergleichbare Aufgabenstellungen:
- Gebäude ganz oder teilweise aufgeständert 3 Punkte (insg. max. 12)
- Maßnahme im laufenden Betrieb 1 Punkt (insg. max. 3)
- Ausstattung (KG 600) einer weiterführenden Schule 1 Punkt (insg. max. 3)
- Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation
(nur wenn Lph 9 abgeschlossen) 1 Punkte (insg. max. 3)
Zur Angebotsabgabe werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der AG vor, mehr als 3 Bewerber aufzufordern oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es
nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landratsamt Berchtesgadener Land
Postanschrift: Salzburger Str. 64
Postort: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Telefon: +49 8651773-381📞
Fax: +49 8651773-9381 📠
Quelle: OJS 2023/S 158-502155 (2023-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung Gebäude
Referenznummer: 2023-L-027
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2023-L-027
Beschreibung der Beschaffung:
Der Landkreis Berchtesgadener Land beabsichtigt die Erweiterung des Karlsgymnasiums mit einem Erweiterungsbau und einem Anbau an den sog. Fachtrakt. Der Erweiterungsbau soll als 3-geschossiges Gebäude (EG - 2. OG) entstehen. Der Anbau soll aufgeständert an den Fachtrakt im 1. und 2. OG angebaut werden, sodass erdgeschossig eine Durchfahrung möglich ist. Insgesamt sollen 15 neue Klassenzimmer und 300 m2 an Flächen für sog. „modernen Unterricht“ mit einer Gesamtfläche von 1.245 m2 Hauptnutzfläche entstehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Der Landkreis Berchtesgadener Land beabsichtigt die Erweiterung des Karlsgymnasiums mit einem Erweiterungsbau und einem Anbau an den sog. Fachtrakt. Der Erweiterungsbau soll als 3-geschossiges Gebäude (EG - 2. OG) entstehen. Der Anbau soll aufgeständert an den Fachtrakt im 1. und 2. OG angebaut werden, sodass erdgeschossig eine Durchfahrung möglich ist. Insgesamt sollen 15 neue Klassenzimmer und 300 m2 an Flächen für sog. „modernen Unterricht“ mit einer Gesamtfläche von 1.245 m2 Hauptnutzfläche entstehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
Postleitzahl: 83435
Stadt: Bad Reichenhall
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berchtesgadener Land
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-01-01 📅
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Siehe Vergabeunterlagen
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
15
20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2023-L-027
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-22 📅
Titel: Objektplanung Gebäude
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Heid + Heid Architekten BDA Part mbB
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Heid + Heid Architekten BDA Part mbB
Nationale Registrierungsnummer: DE200215679
Postanschrift: Hardenbergstraße 53
Postleitzahl: 90768
Postort: Fürth
Region: Fürth, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: v.heid@heid-architekten.de📧
Telefon: 000📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landkreis Berchtesgadener Land
Nationale Registrierungsnummer: 09-9011727-63
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Salzburger Str. 64
Postleitzahl: 83435
Postort: Bad Reichenhall
Region: Berchtesgadener Land
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@lra-bgl.de📧
Telefon: 0049 8651 773-0📞
URL: https://www.lra-bgl.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 502155-2023
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Postleitzahl: 80543
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Berchtesgadener Land
Nationale Registrierungsnummer: 09-9011727-63
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Region: Berchtesgadener Land
🏙️
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@lra-bgl.de📧
Telefon: 0049 8651 773-0📞
URL: https://www.lra-bgl.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 001-002120 (2023-12-29)