Objektplanung § 34 HOAI Generalsanierung und Teilersatzneubau Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien

Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)

Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 2 aus.

Deadline

Deadline 2026-06-29

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-05-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung § 34 HOAI Generalsanierung und Teilersatzneubau Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien
Referenznummer: Schulwerk_RMG_01
Kurze Beschreibung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 2 aus.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Architekturentwurf 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 2 aus. Das Rhabanus-Maurus-Gymnasium mit derzeit über 680 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkräften ist heute in einem Schulgebäude aus den 1960er Jahre beheimatet, das in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren erweitert worden ist. Das aktuelle Schulgebäude ist nicht barrierefrei und weist erhebliche funkQonale Mängel sowie bauliche / bauphysikalische Mängel auf. Im sog. Tagesheim (ehem. Kloster St. Katharina) sind derzeit Räume für eine Ganztagesbetreuung der Schülerinnen und Schüler untergebracht. Das ehem. Kloster St. Katharina ist zwischenzeitlich als Einzelbaudenkmal unter Denkmalschutz gestellt worden. Nach eingehenden Variantenuntersuchungen ist nunmehr geplant, das ehem. Klosters St. Katharina generalzusanieren und künftig schulisch zu nutzen. Ergänzend soll ein Teilersatzneubau für das Rhabanus-Maurus-Gymnasiums mit einem BRI von ca. 22.754,60 m2 entstehen. Das bestehende Schulgebäude wird überwiegend zurückgebaut. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung RMG St. Ottilien und den beiliegenden Machbarkeitsstudien, die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die stufenweise Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI für die Generalsanierung des Klosters St. Katharina und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums. Stufe 1: Vorplanung (LPH 2). Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4). Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) sowie Objektbetreuung (LPh 9). Der Stiftungsrat des Schulwerks hat ein max. Budget von brutto 46,8 Mio. EUR (KG 200 bis 700) beschlossen, das als verbindliche Kostenobergrenze vereinbart wird. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Landsberg am Lech 🏙️
Dauer: 48 Monate
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Archietktenvertrag
Vergabekriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-29 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-29 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 63 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-06-29 14:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers und ist nur in den Grenzen des § 56 VgV zulässig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister (sofern eintragungspflichtig). 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen. 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27). 4. (Wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert.
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Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 1.000.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Soweit der Umsatz für das Kalenderjahr 2025 noch nicht festgestellt ist, genügt die Angabe des geschätzten Jahresumsatzes.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (Mai 2016 bis Mai 2026) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen 2 bis 8 nach dem Leistungsbild § 34 HOAI umfassen. Der Abschluss der LPh 8 (Abnahme) und die Nutzungsaufnahme der Referenzen müssen im vorgenannten Zeitraum erfolgt sein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen entsprechend der Eigenerklärung jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Wird eine Eigenerklärung vom Referenzgeber nicht bestätigt, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Angebot beizufügen. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt SCH 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Für die Vergleichbarkeit wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt. Die nachfolgenden Mindestanforderungen müssen mit denselben drei Referenzen erfüllt werden, also nicht Referenz 1 bis 3 für Krit. a) bis c) und Referenz 4 bis 6 für Krit. d) bis f). a) Alle drei Referenzen umfassen Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mit LPh 2 bis 8, bei der die LPh 8 (Abnahme) und Nutzungsaufnahme der Referenzen im Referenzzeitraum Mai 2016 bis Mai 2026 erfolgt sein müssen. b) Mindestens zwei von drei Referenzen umfassen Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mit anrechenbaren Kosten von mind. netto 10 Mio. EUR. c) Alle drei Referenzen umfassen im Leistungsbild § 34 HOAI mindestens Honorarzone III oder entsprechend. d) Mindestens zwei von drei Referenzen umfassen Objektplanung (Leistungsbild § 34 HOAI) einer Schule oder vergleichbaren Bildungs-/Kultureinrichtung. e) Mindestens zwei von drei Referenzen umfassen Sanierung / Modernisierung eines denkmalgeschützten Gebäudes. f) Alle drei Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Anzahl technische Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Der Bieter verfügt über mindestens 6,0 technische Fachkräfte (Architekten, bauvorlageberechtigte Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung SCH 2 - Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)
Nationale Registrierungsnummer: 7371
Postanschrift: Böheimstraße 8
Postleitzahl: 86153
Postort: Augsburg
Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: peter.kosak@schulwerk-augsburg.de 📧
Telefon: +49 455810-100 📞
URL: https://www.schulwerk-augsburg.info 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/70157d95-5a83-4e3d-9c51-42f3cbdfee46 🌏
Teilnahme-URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/70157d95-5a83-4e3d-9c51-42f3cbdfee46 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 1a4f782f-0f64-42a3-acca-5c6f228febec
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80438
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 096-345896 (2026-05-18)