Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9) Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be- standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver- gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen. Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs- und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen. Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen, inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen er-forderlich ist. Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen. Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor: - Bestandsaudit - Asphaltbohrkerne
Auftragsbekanntmachung (2026-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung VA
Referenznummer: 26-049585
Kurze Beschreibung:
Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9)
Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be-
standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu
vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch
eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver-
gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen.
Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs-
und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die
Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen.
Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen,
inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen er-forderlich ist.
Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen.
Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor:
- Bestandsaudit
- Asphaltbohrkerne
Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9)
Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be-
standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu
vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch
eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver-
gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen.
Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs-
und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die
Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen.
Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen,
inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen er-forderlich ist.
Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen.
Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor:
- Bestandsaudit
- Asphaltbohrkerne
Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9)
Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be-
standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu
vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch
eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver-
gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen.
Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs-
und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die
Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen.
Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen,
inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen erforderlich ist.
Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen.
Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor:
- Bestandsaudit
- Asphaltbohrkerne
Objektplanung „Verkehrsanlagen“ (LPH 1 – 6 und LPH 8, 9)
Für die Strecke zwischen Oberbiberg und Oberhaching sind verschiedene Instandsetzungs- und be-
standsnahe Ausbauvarianten zu entwickeln und hinsichtlich Kosten, technischer Umsetzbarkeit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit, Genehmigungsaufwand und Realisierungsdauer miteinander zu
vergleichen. Ziel ist eine möglichst kostengünstige und zeitnah umsetzbare Lösung. Dabei ist auch
eine abschnittsweise Differenzierung der Maßnahmen zu prüfen. Auf Grundlage des Variantenver-
gleichs ist eine Vorzugsvariante zu empfehlen.
Aufgrund der festgestellten PAK-Belastungen ist für die anfallenden Ausbaustoffe ein Entsorgungs-
und Verwertungskonzept zu erarbeiten. Die daraus entstehenden Kosten und Auswirkungen auf die
Bauzeit sind im Variantenvergleich zu berücksichtigen.
Die Erkenntnisse des Bestandsaudits sind bei der Planung zu berücksichtigen. Zudem ist zu prüfen,
inwieweit eine bedarfsgerechte und verkehrssichere Gestaltung der vorhandenen Bushaltestellen erforderlich ist.
Das vorhandene Ingenieurbauwerk bei L2368_260_5,200 ist von der Planung ausgenommen.
Folgende Grundlagenermittlungen liegen vor:
- Bestandsaudit
- Asphaltbohrkerne
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 82041
Stadt: Oberhaching
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis
🏙️
Dauer: 28 Monate Dauer
Datum des Beginns: 2026-11-03 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen / Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen / Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1-2 beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-06 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-06 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-10-06 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-30 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt III.106.1) in den Vergabeunterlagen aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt III.106.1) in den Vergabeunterlagen aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt III. 106.1) in den Vergabeunterlagen aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt III. 106.1) in den Vergabeunterlagen aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt III. 106.1) in den Vergabeunterlagen aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) oder die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1)* mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) oder die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1)* mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Freising, Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: 09-0991109-97
Postleitzahl: 85354
Postort: Freising
Region: Freising
🏙️
E-Mail: vergabe@stbafs.bayern.de📧
Telefon: +49 8161 932-3304📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 169-604311 (2026-09-01)