Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung. Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden. Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-12.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 2023NGL000003
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Hinweis: Für den Fall, dass der Auftraggeber mehr als drei Bewerber gem. § 51 VgV zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. Kap. 5.2.3. des Verfahrensbriefes) wird er gem. § 17 Abs. 12 VgV nach der ersten Verhandlungsphase zur Abgabe von Zwischenangeboten auffordern und diese anhand der Zuschlagskriterien werten, um die Zahl der Bieter auf drei zu reduzieren. An der zweiten Verhandlungsphase nehmen somit in jedem Fall nur drei Bieter teil. Die Möglichkeit eines Zuschlags auf das Erstangebot bleibt in jedem Fall vorbehalten, § 17 Abs. 11 VgV.
Hinweis: Für den Fall, dass der Auftraggeber mehr als drei Bewerber gem. § 51 VgV zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. Kap. 5.2.3. des Verfahrensbriefes) wird er gem. § 17 Abs. 12 VgV nach der ersten Verhandlungsphase zur Abgabe von Zwischenangeboten auffordern und diese anhand der Zuschlagskriterien werten, um die Zahl der Bieter auf drei zu reduzieren. An der zweiten Verhandlungsphase nehmen somit in jedem Fall nur drei Bieter teil. Die Möglichkeit eines Zuschlags auf das Erstangebot bleibt in jedem Fall vorbehalten, § 17 Abs. 11 VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Das ÖGD-Bürgerportal ist ein zentrales Projekt, das die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Akteuren im öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern weiter digitalisieren soll. Die Ziele des Auftraggebers beinhalten die effiziente und digitale Abwicklung von Verwaltungsvorgängen, die Verbesserung des wahrgenommen Serviceniveaus für alle Nutzergruppen und die Förderung der Vernetzung auf Landesebene durch Standardisierung. Das ÖGD-Bürgerportal soll fachliche Prozesse zwischen Gesundheitsämtern, Bürgern und Organisationen abbilden, dabei aber weder Fachanwendungen der bestehenden digitalen Infrastruktur der Gesundheitsämter ersetzen noch soll die Nutzung verpflichtend sein. Vielmehr dient es dazu, Anträge in die entsprechende Fachanwendung weiterzuleiten, indem es einen nutzerfreundlichen Rahmen für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren sowie eine einheitliche Nutzeroberfläche bietet.
Das ÖGD-Bürgerportal ist ein zentrales Projekt, das die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Akteuren im öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern weiter digitalisieren soll. Die Ziele des Auftraggebers beinhalten die effiziente und digitale Abwicklung von Verwaltungsvorgängen, die Verbesserung des wahrgenommen Serviceniveaus für alle Nutzergruppen und die Förderung der Vernetzung auf Landesebene durch Standardisierung. Das ÖGD-Bürgerportal soll fachliche Prozesse zwischen Gesundheitsämtern, Bürgern und Organisationen abbilden, dabei aber weder Fachanwendungen der bestehenden digitalen Infrastruktur der Gesundheitsämter ersetzen noch soll die Nutzung verpflichtend sein. Vielmehr dient es dazu, Anträge in die entsprechende Fachanwendung weiterzuleiten, indem es einen nutzerfreundlichen Rahmen für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren sowie eine einheitliche Nutzeroberfläche bietet.
Dauer: 48 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: BY-P512LM10035
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Bieter ist geeignet, wenn er,
- einen Mindestjahresumsatz i.H.v. 25 Mio. EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre aufweist
- im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung i.H.v. 18. Mio. EUR aufweist
Der Bieter weist seine Eignung wie folgt nach:
Eigenerklärung zu Umsatz & Versicherung
Der Auftraggeber kann Unterlagen im gesetzlich zulässigen Umfang nachfordern, muss dies aber nicht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ein Bieter ist geeignet, wenn er,
- mindestens 250 Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Jahre aufweist
- Mitarbeiter in den Schlüsselfunktionen (Projektmanager, Product Owner, Software Architekt, Qualitätsverantwortlicher, UI/UX Engineer, Berater Requirements Engineering) bei der Erfüllung des Auftrags einsetzt, die das Sprachniveau Deutsch C1 aufweisen
- Mitarbeiter in den Schlüsselfunktionen (Projektmanager, Product Owner, Software Architekt, Qualitätsverantwortlicher, UI/UX Engineer, Berater Requirements Engineering) bei der Erfüllung des Auftrags einsetzt, die das Sprachniveau Deutsch C1 aufweisen
- ausreichende Erfahrungen vorweist, um den Auftrag in angemessener Qualität auszuführen. Dies ist dann der Fall, wenn er:
-- innerhalb der letzten vier Jahre mindestens zwei Referenzprojekte durchgeführt hat, die ein Projektvolumen von mind. 12 Mio. EUR hatten und in ihrem Schwerpunkt dem hiesigen Auftragsgegenstand (Entwicklung einer Websoftware)
entsprechen.
-- zudem innerhalb der letzten vier Jahre mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Wartung, Betrieb und Service einer Websoftware durchgeführt hat; bei dieser Projektreferenz sind keine Anforderung bzgl. eines bestimmten Projektvolumens zu
erfüllen.
Der Bieter weist seine Eignung wie folgt nach:
- Eigenerklärung zu Mitarbeiteranzahl insgesamt und für das Projekt, Sprachniveau in Schlüsselfunktionen
- Eigenerklärung mit Darstellung mindestens dreier vergleichbarer Referenzen auf dem Formular Referenzblatt zzgl. weiterer, eigener Darstellungen. Die Darstellung muss die folgenden Informationen enthalten:
-- Abschluss des Referenzprojektes liegt nicht mehr als vier Kalenderjahre zurück
-- Bei zwei Referenzen: Schwerpunkt entspricht dem hiesigen Ausschreibungsgegenstand (Entwicklung einer Websoftware)
-- Bei einer Referenz: Schwerpunkt entspricht dem hiesigen Ausschreibungsgegenstand (Service, Wartung und Betrieb einer Websoftware während der Entwicklungsphase)
Der Auftraggeber kann Unterlagen im gesetzlich zulässigen Umfang nachfordern, muss dies aber nicht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber beabsichtigt, aus dem Kreis der geeigneten Bewerber drei bis fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufzufordern.
Ist die Zahl der geeigneten Bewerber größer als drei, wird der Auftraggeber eine Auswahl treffen, § 51 VgV.
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl anhand der ersten beiden übermittelten Referenzen bzgl. der Entwicklung einer Websoftware, sowie der ersten übermittelten Referenz bzgl. Wartung, Betrieb und Service vorgenommen, indem für folgende Kriterien der Referenzprojekte Punkte vergeben werden:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Unter den geeigneten Bewerbern wird eine Auswahl anhand der ersten beiden übermittelten Referenzen bzgl. der Entwicklung einer Websoftware, sowie der ersten übermittelten Referenz bzgl. Wartung, Betrieb und Service vorgenommen, indem für folgende Kriterien der Referenzprojekte Punkte vergeben werden:
1. Produktivsysteme im Kontext zwischen Bürger und Staat (öffentliche Verwaltung, Krankenkassen)
2. Arbeit an Portalsystemen mit modularer Architektur und Schnittstellen-Angebot (Inside-Out-Ansatz) für diverse Drittsysteme
3. Arbeit im Kontext besonderer rechtlicher Anforderungen des Gesundheitswesens (Datenschutz, Sicherheit)
4. Arbeit im Kontext der IT-Infrastrukturen und Standards im Gesundheitswesen und der öffentlichen Verwaltung (z.B. FHIR, FIT-Connect, XÖV, BundID, BayernID)
5. Arbeit im Kontext agiler Entwicklungsprozesse
Die Bewertung der Referenzen erfolgt auf Basis der Kriterien durch Vergabe von Wertungspunkten in der Bewertungsmatrix nach folgendem Schema:
4 Wertungspunkte: Die Referenz erfüllt wesentliche Bereiche des Kriteriums umfassend.
3 Wertungspunkte: Die Referenz erfüllt einige Bereiche des Kriteriums.
2 Wertungspunkte: Der Bezug der Referenz zum Kriterium ist nur rudimentär vorhanden.
1 Wertungspunkt: Die Referenz hat keinen erkennbaren Bezug zum Kriterium.
Für den Fall, dass zwei oder mehr Bewerber die gleiche Punktzahl in obiger Auswahl erhalten aber nicht alle dieser Bewerber in den Kreis der Bewerber aufgenommen werden können, der zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert wird, gilt das Folgende:
Es erhält der Bewerber den Vorzug, dessen Referenz das größere Projektvolumen hat.
Es wird nur die Referenz mit dem höchsten Projektvolumen gewertet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Auftragsbekanntmachung (2023-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: ÖGD Bürgerportal- Entwicklung eines Websoftware basierten Portals für den ÖGD in Bayern
Referenznummer: cc55cc61-739a-46da-9f87-2a1faab5cd76
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung.
Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden.
Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 070 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: bce65334-6c3b-4e17-a7d1-46a75c5d64ed
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 91058
Stadt: Erlangen
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-11-06 12:00:00 📅
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 2023-11-14 08:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
redaktionelle Korrektur der Anlagen C und D; Angaben zu den Eignungskriterien nunmehr durch Bieter ausfüllbar
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 629073-2023
Quelle: OJS 2023/S 215-678317 (2023-11-07)