Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel. Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet. Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU). Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: P1 - Toilettenanlagen-Sanierung in denkmalgeschützten Gebäuden an mehreren Standorten
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel.
Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet.
Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU).
Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU.
Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel.
Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet.
Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU).
Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU.
Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
Gegenstand dieses Loses sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet von Esslingen am Neckar. Die Leistungen umfassen die integrale Planung und Koordination der Sanierungsmaßnahmen einschließlich der Mitwirkung bei der Vergabe.
Gegenstand dieses Loses sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet von Esslingen am Neckar. Die Leistungen umfassen die integrale Planung und Koordination der Sanierungsmaßnahmen einschließlich der Mitwirkung bei der Vergabe.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Esslingen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2029-03-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung der Projektleitung und der Stellvertretung.
Bewertet wird die über die Mindestanforderung hinausgehende einschlägige Berufserfahrung der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung.
Berücksichtigt werden insbesondere Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Leitung und Koordination von Bauprojekten sowie Erfahrungen aus vergleichbaren Referenzprojekten.
Die Mindestberufserfahrung von zwei Jahren stellt ein reines Eignungskriterium dar und wird im Rahmen der Zuschlagswertung nicht bepunktet.
Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der von der Bieterin oder dem Bieter gemäß den Vergabeunterlagen gemachten Angaben.
Maximal können 40 Punkte erreicht werden.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des Projektteams.
Bewertet wird die über die Mindestanforderungen hinausgehende einschlägige Berufserfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals.
Berücksichtigt werden insbesondere die Erfahrungen der eingesetzten Fachpersonen in den relevanten Leistungsbildern, einschließlich der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Bestand und an denkmalgeschützten beziehungsweise denkmalrelevanten Gebäuden, der Erstellung funktionaler Leistungsbeschreibungen sowie der Mitwirkung an der Objektüberwachung.
Die Einzelheiten der Bewertungsmethodik sowie die Punktverteilung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Maximal können 40 Punkte erreicht werden.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Auftrag umfasst die Sanierung von Toilettenanlagen an 3 städtischen Schulen - Theodor-Heuss-Gymnasium, Mörike-Gymnasium, Waisenhofschule - mit 5 denkmalgeschützten bzw. denkmalrelevanten Gebäuden.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-07 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-07-13 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-07-13 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen, Erklärungen und Nachweise nach Maßgabe der vergaberechtlichen Bestimmungen nachzufordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Hinweis: Allen Bieter:innen wird die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P1" zur Verfügung gestellt. Diese ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und einzureichen.
Mindestanforderungen:
Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Berufsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.
Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen.
Für die jeweiligen Leistungsbilder sind folgende Qualifikationen erforderlich:
– Architektur bzw. Gebäude und Innenräume: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in oder Ingenieur:in oder gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 1 VgV.
– Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (HLS und ELT) sowie Bauphysik: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in oder gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.
Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen.
Für die Projektleitung des Generalplaners ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden‑Württemberg (LBO) zwingend erforderlich.
Die Bauvorlageberechtigung der Projektleitung ist bereits mit Abgabe des Angebots durch geeignete Nachweise zu belegen.
Gleichwertige Bauvorlageberechtigungen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt.
Eine Bauvorlageberechtigung für eine stellvertretende Projektleitung ist nicht zwingend erforderlich.
Das Vorliegen der Bauvorlageberechtigung der Projektleitung stellt eine Mindestanforderung dar; Angebote ohne entsprechenden Nachweis sind vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Hinweis: Allen Bieter:innen wird die Anlage 2 "Bewerbungsbogen und Eigenerklärung zur Eignung P1" zur Verfügung gestellt. Diese ist an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und einzureichen.
Mindestanforderungen:
Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Berufsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.
Wirtschaftsteilnehmer müssen über die berufliche Befähigung zur Ausführung der Leistungen verfügen.
Für die jeweiligen Leistungsbilder sind folgende Qualifikationen erforderlich:
– Architektur bzw. Gebäude und Innenräume: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in oder Ingenieur:in oder gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 1 VgV.
– Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (HLS und ELT) sowie Bauphysik: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur:in oder gleichwertiger Hochschulabschluss (Bachelor/Master) gemäß § 75 Abs. 2 VgV.
Gleichwertige Berufsqualifikationen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten werden anerkannt.
Der Nachweis der beruflichen Befähigung ist auf Anforderung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen.
Für die Projektleitung des Generalplaners ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Landesbauordnung Baden‑Württemberg (LBO) zwingend erforderlich.
Die Bauvorlageberechtigung der Projektleitung ist bereits mit Abgabe des Angebots durch geeignete Nachweise zu belegen.
Gleichwertige Bauvorlageberechtigungen von Wirtschaftsteilnehmern aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt.
Eine Bauvorlageberechtigung für eine stellvertretende Projektleitung ist nicht zwingend erforderlich.
Das Vorliegen der Bauvorlageberechtigung der Projektleitung stellt eine Mindestanforderung dar; Angebote ohne entsprechenden Nachweis sind vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftsteilnehmer müssen über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, die Personen‑, Sach‑ und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR abdeckt.
Sofern eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht besteht oder die geforderten Deckungssummen nicht erreicht werden, verpflichtet sich der Wirtschaftsteilnehmer, die Versicherung im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist bereits mit Abgabe des Angebots vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wirtschaftsteilnehmer müssen über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, die Personen‑, Sach‑ und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR abdeckt.
Sofern eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht besteht oder die geforderten Deckungssummen nicht erreicht werden, verpflichtet sich der Wirtschaftsteilnehmer, die Versicherung im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist bereits mit Abgabe des Angebots vorzulegen.
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftsteilnehmer müssen über ausreichende personelle Kapazitäten sowie geeignetes Fachpersonal verfügen, um die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß erbringen zu können. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zur personellen Leistungsfähigkeit auf Anforderung zu verlangen.
Wirtschaftsteilnehmer müssen über ein für die ordnungsgemäße Erbringung der Leistungen geeignetes und ausreichend qualifiziertes Projektteam verfügen.
Das Team des Generalplaners muss mindestens aus den folgenden Funktionen bestehen:
– Projektleitung,
– stellvertretende Projektleitung,
– jeweils mindestens einer fachlich qualifizierten Person für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Bauphysik.
Für die Technische Ausrüstung sind geeignete Fachpersonen für die jeweiligen Anlagengruppen einzusetzen. Eine Person kann mehrere Anlagengruppen übernehmen, sofern die entsprechende fachliche Eignung hierfür vorliegt.
Die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung können zugleich als Projektbearbeitende eingesetzt werden.
Die für den Auftrag vorgesehenen Teammitglieder müssen über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen, um eine fachlich und rechtlich einwandfreie Kommunikation im Projekt sicherzustellen.
Wirtschaftsteilnehmer müssen sicherstellen, dass die für die Ausführung des Auftrags eingesetzten Mitglieder des Projektteams über eine ausreichende einschlägige Berufserfahrung verfügen.
Für die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung ist eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren in der Leitung oder Steuerung von Hochbauprojekten erforderlich. Maßgeblich sind Tätigkeiten mit verantwortlicher Koordinationsfunktion, insbesondere in Bezug auf Kosten‑, Termin‑ und Qualitätssteuerung sowie die Abstimmung zwischen Auftraggebern, Planern und ausführenden Unternehmen.
Für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie die Bauphysik müssen die jeweils eingesetzten Fachpersonen über mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung im entsprechenden Leistungsbild verfügen.
Die für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume eingesetzten Fachpersonen müssen über mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Planung und Umsetzung von Bau‑ und Sanierungsmaßnahmen im Bestand verfügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wirtschaftsteilnehmer müssen über ausreichende personelle Kapazitäten sowie geeignetes Fachpersonal verfügen, um die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß erbringen zu können. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zur personellen Leistungsfähigkeit auf Anforderung zu verlangen.
Wirtschaftsteilnehmer müssen über ein für die ordnungsgemäße Erbringung der Leistungen geeignetes und ausreichend qualifiziertes Projektteam verfügen.
Das Team des Generalplaners muss mindestens aus den folgenden Funktionen bestehen:
– Projektleitung,
– stellvertretende Projektleitung,
– jeweils mindestens einer fachlich qualifizierten Person für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Bauphysik.
Für die Technische Ausrüstung sind geeignete Fachpersonen für die jeweiligen Anlagengruppen einzusetzen. Eine Person kann mehrere Anlagengruppen übernehmen, sofern die entsprechende fachliche Eignung hierfür vorliegt.
Die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung können zugleich als Projektbearbeitende eingesetzt werden.
Die für den Auftrag vorgesehenen Teammitglieder müssen über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen, um eine fachlich und rechtlich einwandfreie Kommunikation im Projekt sicherzustellen.
Wirtschaftsteilnehmer müssen sicherstellen, dass die für die Ausführung des Auftrags eingesetzten Mitglieder des Projektteams über eine ausreichende einschlägige Berufserfahrung verfügen.
Für die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung ist eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren in der Leitung oder Steuerung von Hochbauprojekten erforderlich. Maßgeblich sind Tätigkeiten mit verantwortlicher Koordinationsfunktion, insbesondere in Bezug auf Kosten‑, Termin‑ und Qualitätssteuerung sowie die Abstimmung zwischen Auftraggebern, Planern und ausführenden Unternehmen.
Für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie die Bauphysik müssen die jeweils eingesetzten Fachpersonen über mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung im entsprechenden Leistungsbild verfügen.
Die für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume eingesetzten Fachpersonen müssen über mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Planung und Umsetzung von Bau‑ und Sanierungsmaßnahmen im Bestand verfügen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftsteilnehmer müssen nachweisen, dass sie über ausreichende Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen verfügen.
Als Mindestanforderung ist im Leistungsbild Gebäude und Innenräume innerhalb der letzten zehn Jahre mindestens ein Sanierungsprojekt an einem denkmalgeschützten Gebäude erfolgreich durchgeführt worden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wirtschaftsteilnehmer müssen nachweisen, dass sie über ausreichende Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen verfügen.
Als Mindestanforderung ist im Leistungsbild Gebäude und Innenräume innerhalb der letzten zehn Jahre mindestens ein Sanierungsprojekt an einem denkmalgeschützten Gebäude erfolgreich durchgeführt worden.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Neben den vorstehend genannten Ausschlussgründen gilt das Nichtvorliegen einer ordnungsgemäß ausgefüllten und unterzeichneten Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 gemäß dem BMWK‑Rundschreiben vom 14.04.2022 in der Fassung vom 15. November 2022 (mit redaktionellen Klarstellungen) als Ausschlussgrund.
Neben den vorstehend genannten Ausschlussgründen gilt das Nichtvorliegen einer ordnungsgemäß ausgefüllten und unterzeichneten Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 gemäß dem BMWK‑Rundschreiben vom 14.04.2022 in der Fassung vom 15. November 2022 (mit redaktionellen Klarstellungen) als Ausschlussgrund.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Esslingen am Neckar
Nationale Registrierungsnummer: DE 145340173
Abteilung: Städtische Gebäude Esslingen Technisches Gebäudemanagement
Postanschrift: Ritterstraße 17
Postleitzahl: 73728
Postort: Esslingen am Neckar
Region: Esslingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Städtische Gebäude Esslingen
E-Mail: hallo@projektwerk-penkwitt.de📧
Telefon: 0049 (0) 20154506391📞
URL: https://www.esslingen.de/start🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38586482🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E38586482🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Nationale Registrierungsnummer: DE-BW-Vergabekammer
Abteilung: Beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer Baden-Württemberg
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721 926-8730📞
Fax: +49 721 926-3985 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens richtet sich nach den Vorschriften des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere sind die Fristen für die Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen gemäß § 160 GWB zu beachten.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens richtet sich nach den Vorschriften des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Insbesondere sind die Fristen für die Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen gemäß § 160 GWB zu beachten.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 093-332768 (2026-05-12)
Auftragsbekanntmachung (2026-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: E38586482
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel.
Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet.
Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU).
Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen.
Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanerleistungen für die Sanierung von Toilettenanlagen in mehreren denkmalgeschützten Schulgebäuden im Stadtgebiet Esslingen am Neckar. Das Gesamtprojekt P 1 umfasst zusätzlich eine schadstofftechnische Sanierung und Rückbaumaßnahmen, die nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Generalplaners sind. Die Planung der Schadstoffsanierung und die Generalplanerleistungen erfolgen parallel.
Für die Sanierung – verstanden als Wiederaufbau der Toilettenanlagen nach abgeschlossener Schadstoffsanierung und nach Rückbau – wird das funktionale Vergabemodell „Generalplaner + Generalunternehmer“ (GP + GU) angewendet.
Die Generalplanerleistungen beinhalten die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Anlagen“ sowie Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik. Die Leistungen sind integrativ zu erbringen und disziplinübergreifend zu koordinieren. Zum Leistungsumfang des Generalplaners gehören die Sanierung der Schultoiletten, die Baustelleneinrichtung sowie die Medienfreischaltung. Die Medienfreischaltung und die Baustelleneinrichtung sind nicht Bestandteil des Leistungssolls des Generalunternehmens (GU).
Im Rahmen des GP- + GU-Modells übernimmt der Generalplaner im Grundsatz die vollständige Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Der erarbeitete Entwurf bildet die Grundlage für eine funktionale Leistungsbeschreibung (FLB), auf deren Basis anschließend ein Generalunternehmen (GU) beauftragt wird. Der Generalplaner erstellt die FLB, wirkt bei der Vergabe der GU‑Leistungen mit und übernimmt im Auftrag der Bauherrin die integrale, qualitätssichernde Überwachung der Bauausführung des GU. Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen.
Das Projekt ist nicht in Lose aufgeteilt.
Verfahren Administrative Informationen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-07-07 10:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 55 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2026-07-07 10:00:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Leistungsbild Gebäude und Innenräume: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten zehn Jahre abgeschlossen worden sein und jeweils Planungsleistungen in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Technische Ausrüstung umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Leistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfasst haben
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine Sanierungsmaßnahme an einem denkmalgeschützten oder denkmalrelevanten Gebäude betreffen.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Leistungsbild Technische Ausrüstung: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen worden sein und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mindestens für die Anlagengruppen Abwasser‑ und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie Starkstromanlagen umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Planungsleistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfassen.
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Leistungsbild Gebäude und Innenräume: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten zehn Jahre abgeschlossen worden sein und jeweils Planungsleistungen in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Technische Ausrüstung umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Leistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfasst haben
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine Sanierungsmaßnahme an einem denkmalgeschützten oder denkmalrelevanten Gebäude betreffen.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Leistungsbild Technische Ausrüstung: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen worden sein und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mindestens für die Anlagengruppen Abwasser‑ und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie Starkstromanlagen umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Planungsleistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfassen.
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Russlandsanktionen: das Nichtvorliegen einer ordnungsgemäß ausgefüllten und unterzeichneten Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 gemäß dem BMWK‑Rundschreiben vom 14.04.2022 in der Fassung vom 15. November 2022 (mit redaktionellen Klarstellungen)
Russlandsanktionen: das Nichtvorliegen einer ordnungsgemäß ausgefüllten und unterzeichneten Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 gemäß dem BMWK‑Rundschreiben vom 14.04.2022 in der Fassung vom 15. November 2022 (mit redaktionellen Klarstellungen)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-17+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Alt: Datum des Eröffnungstermins (BT-132(d)-Lot) 13.07.2026 10:00 Uhr
Neu: Datum des Eröffnungstermins (BT-132(d)-Lot) 07.07.2026 10:00 Uhr
Alt: Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss (BT-98-Lot) 38 Tage
Neu: Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss (BT-98-Lot) 55 Tage
Alt: Umfang der Auftragsvergabe (GR-Procedure-Scope) Geschätzter Wert ohne MwSt. (BT-27-Procedure) 195.000,00 EUR
Neu: Umfang der Auftragsvergabe (GR-Procedure-Scope) Geschätzter Wert ohne MwSt. (BT-27-Procedure) -
Neu Klarstellung: Beschreibung (BT-24-Procedure) * Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen.
Ergänzung: Eignungskriterien (BT-809-Lot) *
Alt: Wirtschaftsteilnehmer müssen nachweisen, dass sie über ausreichende Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen verfügen. Als Mindestanforderung ist im Leistungsbild Gebäude und Innenräume innerhalb der letzten zehn Jahre mindestens ein Sanierungsprojekt an einem denkmalgeschützten Gebäude erfolgreich durchgeführt worden.
Neu: Leistungsbild Gebäude und Innenräume: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten zehn Jahre abgeschlossen worden sein und jeweils Planungsleistungen in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Technische Ausrüstung umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Leistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfasst haben
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine Sanierungsmaßnahme an einem denkmalgeschützten oder denkmalrelevanten Gebäude betreffen.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Leistungsbild Technische Ausrüstung: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen worden sein und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mindestens für die Anlagengruppen Abwasser‑ und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie Starkstromanlagen umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Planungsleistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfassen.
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Preiskriterium
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Qualitätskriterium
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Qualitätskriterium
Alt: Datum des Eröffnungstermins (BT-132(d)-Lot) 13.07.2026 10:00 Uhr
Neu: Datum des Eröffnungstermins (BT-132(d)-Lot) 07.07.2026 10:00 Uhr
Alt: Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss (BT-98-Lot) 38 Tage
Neu: Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss (BT-98-Lot) 55 Tage
Alt: Umfang der Auftragsvergabe (GR-Procedure-Scope) Geschätzter Wert ohne MwSt. (BT-27-Procedure) 195.000,00 EUR
Neu: Umfang der Auftragsvergabe (GR-Procedure-Scope) Geschätzter Wert ohne MwSt. (BT-27-Procedure) -
Neu Klarstellung: Beschreibung (BT-24-Procedure) * Im Zusammenhang mit der Medienfreischaltung und der Baustelleneinrichtung umfasst der Leistungsumfang des Generalplaners die Planung, Koordination sowie die fachliche Vorbereitung und Begleitung der entsprechenden Maßnahmen. Hierzu gehört ausdrücklich auch die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der hierfür erforderlichen Leistungen.
Ergänzung: Eignungskriterien (BT-809-Lot) *
Alt: Wirtschaftsteilnehmer müssen nachweisen, dass sie über ausreichende Erfahrung in der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen verfügen. Als Mindestanforderung ist im Leistungsbild Gebäude und Innenräume innerhalb der letzten zehn Jahre mindestens ein Sanierungsprojekt an einem denkmalgeschützten Gebäude erfolgreich durchgeführt worden.
Neu: Leistungsbild Gebäude und Innenräume: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten zehn Jahre abgeschlossen worden sein und jeweils Planungsleistungen in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Technische Ausrüstung umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Leistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfasst haben
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss eine Sanierungsmaßnahme an einem denkmalgeschützten oder denkmalrelevanten Gebäude betreffen.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Leistungsbild Technische Ausrüstung: Wirtschaftsteilnehmer müssen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Technische Ausrüstung vorweisen.
Die Referenzprojekte müssen Sanierungsmaßnahmen (Umbau im Bestand) betreffen, innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen worden sein und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung mindestens für die Anlagengruppen Abwasser‑ und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen sowie Starkstromanlagen umfasst haben.
Die jeweiligen Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500 nach DIN 276) müssen je Referenzprojekt mehr als 250 000 EUR (netto) betragen haben. Die erbrachten Planungsleistungen müssen mindestens die überwiegenden Grundleistungen der Grundlagenermittlung, Vor‑ und Entwurfsplanung umfassen.
Mindestens eines der Referenzprojekte muss zusätzlich die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung umfasst haben. Mindestens eines der Referenzprojekte muss Leistungen der Objektüberwachung umfasst haben.
Referenzen können von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils für ihren vorgesehenen Leistungsteil erbracht werden; in der Gesamtschau müssen die Referenzen sämtliche genannten Mindestanforderungen abdecken.
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Preiskriterium
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Qualitätskriterium
Alt: Bezeichnung (BT-734-Lot): -
Neu: Bezeichnung (BT-734-Lot): Qualitätskriterium
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 395e4bde-971b-42c6-98ef-e1b74207435c-01
Quelle: OJS 2026/S 094-337581 (2026-05-15)