Es soll ein barrierefreies, niederschwelliges und intuitives Patientenportal beschafft werden, auf das die Patienten der UMM und deren - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) über eine Weboberfläche zugreifen können. Primäre Aufgabe des Patientenportals ist jegliche Kommunikation mit dem Patienten einschließlich des Austauschs sämtlicher Daten, Dokumente und Bilder zentral zu ermöglichen. Selbstverständlich muss das Portal sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionen bereitstellen, vor allem ein umfassendes Termin-, Aufnahme- und Behandlungsmanagement, Vertreter- und Angehörigenzugriffsmöglichkeiten, die Einbindbarkeit KBV- zertifizierter Anbieter, virtueller Sprechstunden sowie die Anbindung an die Speiseversorgung. Hierzu ist eine tiefe Einbindung in das Krankenhausinformationssystem (i.s.h.med) und die Anbindung an eine Vielzahl von Subsystemen (u.a. an ein in Beschaffung befindliches VNA mit IHE-Infrastruktur) erforderlich. Darüberhinaus sind bestehende Patienten- bzw. Terminmanagementsysteme zu integrieren (POLAVIS, Doctolib, Opasca). Bestandteil des zu beschaffenden Portals ist die Bereitstellung eines integrierten Zugangs zu (mindestens) einer weiteren Entlassmanagement-Plattform, die in einem separaten Verfahren beschafft werden soll, und durch die das komplette Entlassmanagement organisiert und koordiniert werden kann. Die Plattform muss daher sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionalitäten aufweisen. Die Kommunikation mit der Entlassmanagement-Plattform muss sowohl aus dem Portal, als auch des Krankenhausinformationssystems möglich sein. Von hervorgehobener Bedeutung ist, dass die Plattform eine hohe Zahl an Kooperationseinrichtungen, vor allem ambulante Dienste, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen im regionalen Einzugsgebiet der UMM vorhält.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-22.
Auftragsbekanntmachung (2023-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
Referenznummer: Intrexx 3203
Kurze Beschreibung:
Es soll ein barrierefreies, niederschwelliges und intuitives Patientenportal beschafft werden, auf das die Patienten der UMM und deren - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) über eine Weboberfläche zugreifen können.
Primäre Aufgabe des Patientenportals ist jegliche Kommunikation mit dem Patienten einschließlich des Austauschs sämtlicher Daten, Dokumente und Bilder zentral zu ermöglichen. Selbstverständlich muss das Portal sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionen bereitstellen, vor allem ein umfassendes Termin-, Aufnahme- und Behandlungsmanagement, Vertreter- und Angehörigenzugriffsmöglichkeiten, die Einbindbarkeit KBV- zertifizierter Anbieter, virtueller Sprechstunden sowie die Anbindung an die Speiseversorgung. Hierzu ist eine tiefe Einbindung in das Krankenhausinformationssystem (i.s.h.med) und die Anbindung an eine Vielzahl von Subsystemen (u.a. an ein in Beschaffung befindliches VNA mit IHE-Infrastruktur) erforderlich. Darüberhinaus sind bestehende Patienten- bzw. Terminmanagementsysteme zu integrieren (POLAVIS, Doctolib, Opasca).
Bestandteil des zu beschaffenden Portals ist die Bereitstellung eines integrierten Zugangs zu (mindestens) einer weiteren Entlassmanagement-Plattform, die in einem separaten Verfahren beschafft werden soll, und durch die das komplette Entlassmanagement organisiert und koordiniert werden kann. Die Plattform muss daher sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionalitäten aufweisen. Die Kommunikation mit der Entlassmanagement-Plattform muss sowohl aus dem Portal, als auch des Krankenhausinformationssystems möglich sein. Von hervorgehobener Bedeutung ist, dass die Plattform eine hohe Zahl an Kooperationseinrichtungen, vor allem ambulante Dienste, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen im regionalen Einzugsgebiet der UMM vorhält.
Es soll ein barrierefreies, niederschwelliges und intuitives Patientenportal beschafft werden, auf das die Patienten der UMM und deren - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) über eine Weboberfläche zugreifen können.
Primäre Aufgabe des Patientenportals ist jegliche Kommunikation mit dem Patienten einschließlich des Austauschs sämtlicher Daten, Dokumente und Bilder zentral zu ermöglichen. Selbstverständlich muss das Portal sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionen bereitstellen, vor allem ein umfassendes Termin-, Aufnahme- und Behandlungsmanagement, Vertreter- und Angehörigenzugriffsmöglichkeiten, die Einbindbarkeit KBV- zertifizierter Anbieter, virtueller Sprechstunden sowie die Anbindung an die Speiseversorgung. Hierzu ist eine tiefe Einbindung in das Krankenhausinformationssystem (i.s.h.med) und die Anbindung an eine Vielzahl von Subsystemen (u.a. an ein in Beschaffung befindliches VNA mit IHE-Infrastruktur) erforderlich. Darüberhinaus sind bestehende Patienten- bzw. Terminmanagementsysteme zu integrieren (POLAVIS, Doctolib, Opasca).
Bestandteil des zu beschaffenden Portals ist die Bereitstellung eines integrierten Zugangs zu (mindestens) einer weiteren Entlassmanagement-Plattform, die in einem separaten Verfahren beschafft werden soll, und durch die das komplette Entlassmanagement organisiert und koordiniert werden kann. Die Plattform muss daher sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionalitäten aufweisen. Die Kommunikation mit der Entlassmanagement-Plattform muss sowohl aus dem Portal, als auch des Krankenhausinformationssystems möglich sein. Von hervorgehobener Bedeutung ist, dass die Plattform eine hohe Zahl an Kooperationseinrichtungen, vor allem ambulante Dienste, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen im regionalen Einzugsgebiet der UMM vorhält.
Losaufteilung scheidet auf aufgrund der erforderlichen Einheit des anzubietenden Systems aus, denn die Integration von Aufnahme- und Behandlungsmanagement ist für den Klinikbetrieb notwendiger Dienste in eine einheitliche Kommunikations- und Informationssoftware von besonderer Bedeutung.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y46Y1BR8Z186
Losaufteilung scheidet auf aufgrund der erforderlichen Einheit des anzubietenden Systems aus, denn die Integration von Aufnahme- und Behandlungsmanagement ist für den Klinikbetrieb notwendiger Dienste in eine einheitliche Kommunikations- und Informationssoftware von besonderer Bedeutung.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y46Y1BR8Z186
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es soll ein barrierefreies, niederschwelliges und intuitives Patientenportal beschafft werden, auf das die Patienten der UMM und deren - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) über eine Weboberfläche zugreifen können.
Es soll ein barrierefreies, niederschwelliges und intuitives Patientenportal beschafft werden, auf das die Patienten der UMM und deren - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) über eine Weboberfläche zugreifen können.
Primäre Aufgabe des Patientenportals ist jegliche Kommunikation mit dem Patienten einschließlich des Austauschs sämtlicher Daten, Dokumente und Bilder zentral zu ermöglichen. Selbstverständlich muss das Portal sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionen bereitstellen, vor allem ein umfassendes Termin-, Aufnahme- und Behandlungsmanagement, Vertreter- und Angehörigenzugriffsmöglichkeiten, die Einbindbarkeit KBV- zertifizierter Anbieter, virtueller Sprechstunden sowie die Anbindung an die Speiseversorgung. Hierzu ist eine tiefe Einbindung in das Krankenhausinformationssystem (i.s.h.med) und die Anbindung an eine Vielzahl von Subsystemen (u.a. an ein in Beschaffung befindliches VNA mit IHE-Infrastruktur) erforderlich. Darüberhinaus sind bestehende Patienten- bzw. Terminmanagementsysteme zu integrieren (POLAVIS, Doctolib, Opasca).
Primäre Aufgabe des Patientenportals ist jegliche Kommunikation mit dem Patienten einschließlich des Austauschs sämtlicher Daten, Dokumente und Bilder zentral zu ermöglichen. Selbstverständlich muss das Portal sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionen bereitstellen, vor allem ein umfassendes Termin-, Aufnahme- und Behandlungsmanagement, Vertreter- und Angehörigenzugriffsmöglichkeiten, die Einbindbarkeit KBV- zertifizierter Anbieter, virtueller Sprechstunden sowie die Anbindung an die Speiseversorgung. Hierzu ist eine tiefe Einbindung in das Krankenhausinformationssystem (i.s.h.med) und die Anbindung an eine Vielzahl von Subsystemen (u.a. an ein in Beschaffung befindliches VNA mit IHE-Infrastruktur) erforderlich. Darüberhinaus sind bestehende Patienten- bzw. Terminmanagementsysteme zu integrieren (POLAVIS, Doctolib, Opasca).
Bestandteil des zu beschaffenden Portals ist die Bereitstellung eines integrierten Zugangs zu (mindestens) einer weiteren Entlassmanagement-Plattform, die in einem separaten Verfahren beschafft werden soll, und durch die das komplette Entlassmanagement organisiert und koordiniert werden kann. Die Plattform muss daher sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionalitäten aufweisen. Die Kommunikation mit der Entlassmanagement-Plattform muss sowohl aus dem Portal, als auch des Krankenhausinformationssystems möglich sein. Von hervorgehobener Bedeutung ist, dass die Plattform eine hohe Zahl an Kooperationseinrichtungen, vor allem ambulante Dienste, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen im regionalen Einzugsgebiet der UMM vorhält.
Bestandteil des zu beschaffenden Portals ist die Bereitstellung eines integrierten Zugangs zu (mindestens) einer weiteren Entlassmanagement-Plattform, die in einem separaten Verfahren beschafft werden soll, und durch die das komplette Entlassmanagement organisiert und koordiniert werden kann. Die Plattform muss daher sämtliche gängigen und erwartbaren Funktionalitäten aufweisen. Die Kommunikation mit der Entlassmanagement-Plattform muss sowohl aus dem Portal, als auch des Krankenhausinformationssystems möglich sein. Von hervorgehobener Bedeutung ist, dass die Plattform eine hohe Zahl an Kooperationseinrichtungen, vor allem ambulante Dienste, Pflegeheime und Rehaeinrichtungen im regionalen Einzugsgebiet der UMM vorhält.
Die Erstkonfiguration und Erstanpassung (Customizing) auf die individuellen Bedürfnisse der UMM und deren Tochtergesellschaften ist Bestandteil der Ausschreibung. Die anschließende Anpassung und Erweiterung des Systems muss geschulten Anwendern des Auftraggebers in der UMM und deren Tochtergesellschaften möglich sein.
Die Erstkonfiguration und Erstanpassung (Customizing) auf die individuellen Bedürfnisse der UMM und deren Tochtergesellschaften ist Bestandteil der Ausschreibung. Die anschließende Anpassung und Erweiterung des Systems muss geschulten Anwendern des Auftraggebers in der UMM und deren Tochtergesellschaften möglich sein.
Ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung ist eine langjährige Service- und Pflegeleistung.
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Mannheim GmbH Theodor-Kutzer-Ufer 1-3 68167 Mannheim Erfüllungsorte von - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) können von der UMM Hauptadresse abweichen und müssen über eine Weboberfläche zugreifen können.
Universitätsklinikum Mannheim GmbH Theodor-Kutzer-Ufer 1-3 68167 Mannheim Erfüllungsorte von - auch künftige- Tochtergesellschaften, insbesondere die medizinischen Versorgungszentren sowie das IPO (International Patient Office) können von der UMM Hauptadresse abweichen und müssen über eine Weboberfläche zugreifen können.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten drei Jahre (2020-2022)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit erwartet der Auftraggeber mindestens eine vergleichbare Referenz. Der Auftraggeber bittet daher unter Angabe des Leistungsvolumens und einer Kontaktperson beim Referenzgeber um Angabe von mindestens einem vergleichbaren Referenzauftrag, welche vom Bewerber innerhalb der letzten drei Jahre (2019 bis Ende 2022) erbracht wurde. Der Referenzauftrag muss in Bezug auf folgende Kriterien mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein:
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit erwartet der Auftraggeber mindestens eine vergleichbare Referenz. Der Auftraggeber bittet daher unter Angabe des Leistungsvolumens und einer Kontaktperson beim Referenzgeber um Angabe von mindestens einem vergleichbaren Referenzauftrag, welche vom Bewerber innerhalb der letzten drei Jahre (2019 bis Ende 2022) erbracht wurde. Der Referenzauftrag muss in Bezug auf folgende Kriterien mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein:
Mindeststandards:
- Nachweis einer Umsetzung eines Patientenportals mit Integration eines KIS/ KAS über mindestens eine FHIR-Schnittstelle
- Echtbetrieb eines Patientenportals, welches mindestens über die Funktionalitäten Terminmanagement, Dokumentenaustausch und strukturierte digitale Kommunikation mit den Patienten verfügt, mehrere Mandanten verwaltet sowie an das klinische Informationssystem i.s.h.med angebunden ist.
- Echtbetrieb eines Patientenportals, welches mindestens über die Funktionalitäten Terminmanagement, Dokumentenaustausch und strukturierte digitale Kommunikation mit den Patienten verfügt, mehrere Mandanten verwaltet sowie an das klinische Informationssystem i.s.h.med angebunden ist.
- Echtbetrieb des Patientenportals in einem Krankenhaus der Maximalversorgung oder Universitätskrankenhaus.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Reduzierung des Aufwandes
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-10-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Losaufteilung scheidet auf aufgrund der erforderlichen Einheit des anzubietenden Systems aus, denn die Integration von Aufnahme- und Behandlungsmanagement ist für den Klinikbetrieb notwendiger Dienste in eine einheitliche Kommunikations- und Informationssoftware von besonderer Bedeutung.
Losaufteilung scheidet auf aufgrund der erforderlichen Einheit des anzubietenden Systems aus, denn die Integration von Aufnahme- und Behandlungsmanagement ist für den Klinikbetrieb notwendiger Dienste in eine einheitliche Kommunikations- und Informationssoftware von besonderer Bedeutung.