Die Verbandsgemeinde Liebenwerda beabsichtigt, für die Stadt Bad Liebenwerda die grundhafte Erneuerung der Goethestraße. Die Goethestraße liegt im Dichterviertel der Stadt Bad Liebenwerda. Für den Bereich gibt es eine konzeptionelle Planung, welche im Rahmen der Ausschreibung einsehbar ist. Die anzusetzenden Baukosten belaufen sich auf ca. 1.300.000 EUR (Netto) bei einer zu beplanenden Fläche von knapp über 6.000 m², für den Verkehrswegebau. Zusätzlich zum Verkehrswegebau ist der vorhandene Regenwasserkanal in Länge von ca. 420 m zu erneuern. Die Kosten dafür werden auf ca. 120.000 EUR (Netto) geschätzt. Der Kanal ist von der Berliner Straße im Westen bis zur Goethestraße 34 zu erneuern. Östlich davon schließt sich ein Entlastungsbauwerk mit sanierten Kanälen an. Die derzeit vorhandene Bushaltestelle in der Goethestraße muss nicht betrachtet werden, da diese in die Heinrich-Heine-Straße, im Bereich des REWE-Marktes, versetzt wird. Weiterhin befinden sich in der Goethestraße 13 Straßenlaternen. Die Erdverkabelung ist alt und die Masten und Beleuchtung nicht mehr aktuell. Die Kosten werden auf 65.000 EUR (Netto) geschätzt. Für die Straße sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 13.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen. Für den Kanal sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 12.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen. Für die Straßenbeleuchtung sind die Grundleistungen nach § 53 bis § 56 HOAI 2021 und Anlage 15.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen. Für die Angebotserstellung soll sowohl für den Kanal, als auch den Straßenbau durch das Ingenieurbüro die Honorarzone III angenommen werden. Für die Straßenbeleuchtung soll die Honorarzone II angenommen werden. Es soll ein Angebot erstellt werden, in dem der Gesamtpreis für das Honorar der Lph. 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung enthalten ist. Als besondere Leistungen für den Bereich ist die Erstellung des Leitungsbestandsplans, des Bodengutachtens mit Bodenuntersuchung (gem. Ersatzbaustoffverordnung) und die Planungsvermessung (Lph. 1 bis 4) einzukalkulieren. Die Vorplanung ist im I. Quartal 2024 abzuschließen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-24.
Auftragsbekanntmachung (2023-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 42/23 VG-BaLi-E-Pö
Kurze Beschreibung:
Die Verbandsgemeinde Liebenwerda beabsichtigt, für die Stadt Bad Liebenwerda die grundhafte Erneuerung der Goethestraße.
Die Goethestraße liegt im Dichterviertel der Stadt Bad Liebenwerda. Für den Bereich gibt es eine konzeptionelle Planung, welche im Rahmen der Ausschreibung einsehbar ist. Die anzusetzenden Baukosten belaufen sich auf ca. 1.300.000 EUR (Netto) bei einer zu beplanenden Fläche von knapp über 6.000 m², für den Verkehrswegebau.
Zusätzlich zum Verkehrswegebau ist der vorhandene Regenwasserkanal in Länge von ca. 420 m zu erneuern. Die Kosten dafür werden auf ca. 120.000 EUR (Netto) geschätzt. Der Kanal ist von der Berliner Straße im Westen bis zur Goethestraße 34 zu erneuern. Östlich davon schließt sich ein Entlastungsbauwerk mit sanierten Kanälen an. Die derzeit vorhandene Bushaltestelle in der Goethestraße muss nicht betrachtet werden, da diese in die Heinrich-Heine-Straße, im Bereich des REWE-Marktes, versetzt wird.
Weiterhin befinden sich in der Goethestraße 13 Straßenlaternen. Die Erdverkabelung ist alt und die Masten und Beleuchtung nicht mehr aktuell. Die Kosten werden auf 65.000 EUR (Netto) geschätzt.
Für die Straße sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 13.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für den Kanal sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 12.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Straßenbeleuchtung sind die Grundleistungen nach § 53 bis § 56 HOAI 2021 und Anlage 15.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Angebotserstellung soll sowohl für den Kanal, als auch den Straßenbau durch das Ingenieurbüro die Honorarzone III angenommen werden.
Für die Straßenbeleuchtung soll die Honorarzone II angenommen werden. Es soll ein Angebot erstellt werden, in dem der Gesamtpreis für das Honorar der Lph. 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung enthalten ist. Als besondere Leistungen für den Bereich ist die Erstellung des Leitungsbestandsplans, des Bodengutachtens mit Bodenuntersuchung (gem. Ersatzbaustoffverordnung) und die Planungsvermessung (Lph. 1 bis 4) einzukalkulieren.
Die Vorplanung ist im I. Quartal 2024 abzuschließen.
Die Verbandsgemeinde Liebenwerda beabsichtigt, für die Stadt Bad Liebenwerda die grundhafte Erneuerung der Goethestraße.
Die Goethestraße liegt im Dichterviertel der Stadt Bad Liebenwerda. Für den Bereich gibt es eine konzeptionelle Planung, welche im Rahmen der Ausschreibung einsehbar ist. Die anzusetzenden Baukosten belaufen sich auf ca. 1.300.000 EUR (Netto) bei einer zu beplanenden Fläche von knapp über 6.000 m², für den Verkehrswegebau.
Zusätzlich zum Verkehrswegebau ist der vorhandene Regenwasserkanal in Länge von ca. 420 m zu erneuern. Die Kosten dafür werden auf ca. 120.000 EUR (Netto) geschätzt. Der Kanal ist von der Berliner Straße im Westen bis zur Goethestraße 34 zu erneuern. Östlich davon schließt sich ein Entlastungsbauwerk mit sanierten Kanälen an. Die derzeit vorhandene Bushaltestelle in der Goethestraße muss nicht betrachtet werden, da diese in die Heinrich-Heine-Straße, im Bereich des REWE-Marktes, versetzt wird.
Weiterhin befinden sich in der Goethestraße 13 Straßenlaternen. Die Erdverkabelung ist alt und die Masten und Beleuchtung nicht mehr aktuell. Die Kosten werden auf 65.000 EUR (Netto) geschätzt.
Für die Straße sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 13.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für den Kanal sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 12.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Straßenbeleuchtung sind die Grundleistungen nach § 53 bis § 56 HOAI 2021 und Anlage 15.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Angebotserstellung soll sowohl für den Kanal, als auch den Straßenbau durch das Ingenieurbüro die Honorarzone III angenommen werden.
Für die Straßenbeleuchtung soll die Honorarzone II angenommen werden. Es soll ein Angebot erstellt werden, in dem der Gesamtpreis für das Honorar der Lph. 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung enthalten ist. Als besondere Leistungen für den Bereich ist die Erstellung des Leitungsbestandsplans, des Bodengutachtens mit Bodenuntersuchung (gem. Ersatzbaustoffverordnung) und die Planungsvermessung (Lph. 1 bis 4) einzukalkulieren.
Die Vorplanung ist im I. Quartal 2024 abzuschließen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-28 📅
Datum des Beginns: 2023-12-14 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 144-461245
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Umgang mit Anfragen:
Aufklärungsfragen oder Hinweise sind bis spätestens 17.08.2023 über das Kommunikationstool des Vergabemarktplatzes Brandenburg mitzuteilen.
Die Beantwortung rechtzeitig eingegangener Aufklärungsfragen oder Hinweise erfolgt bis zum 18.08.2023.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJJ695M
Aufklärungsfragen oder Hinweise sind bis spätestens 17.08.2023 über das Kommunikationstool des Vergabemarktplatzes Brandenburg mitzuteilen.
Die Beantwortung rechtzeitig eingegangener Aufklärungsfragen oder Hinweise erfolgt bis zum 18.08.2023.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJJ695M
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verbandsgemeinde Liebenwerda beabsichtigt, für die Stadt Bad Liebenwerda die grundhafte Erneuerung der Goethestraße.
Die Goethestraße liegt im Dichterviertel der Stadt Bad Liebenwerda. Für den Bereich gibt es eine konzeptionelle Planung, welche im Rahmen der Ausschreibung einsehbar ist. Die anzusetzenden Baukosten belaufen sich auf ca. 1.300.000 EUR (Netto) bei einer zu beplanenden Fläche von knapp über 6.000 m², für den Verkehrswegebau.
Die Goethestraße liegt im Dichterviertel der Stadt Bad Liebenwerda. Für den Bereich gibt es eine konzeptionelle Planung, welche im Rahmen der Ausschreibung einsehbar ist. Die anzusetzenden Baukosten belaufen sich auf ca. 1.300.000 EUR (Netto) bei einer zu beplanenden Fläche von knapp über 6.000 m², für den Verkehrswegebau.
Zusätzlich zum Verkehrswegebau ist der vorhandene Regenwasserkanal in Länge von ca. 420 m zu erneuern. Die Kosten dafür werden auf ca. 120.000 EUR (Netto) geschätzt. Der Kanal ist von der Berliner Straße im Westen bis zur Goethestraße 34 zu erneuern. Östlich davon schließt sich ein Entlastungsbauwerk mit sanierten Kanälen an. Die derzeit vorhandene Bushaltestelle in der Goethestraße muss nicht betrachtet werden, da diese in die Heinrich-Heine-Straße, im Bereich des REWE-Marktes, versetzt wird.
Zusätzlich zum Verkehrswegebau ist der vorhandene Regenwasserkanal in Länge von ca. 420 m zu erneuern. Die Kosten dafür werden auf ca. 120.000 EUR (Netto) geschätzt. Der Kanal ist von der Berliner Straße im Westen bis zur Goethestraße 34 zu erneuern. Östlich davon schließt sich ein Entlastungsbauwerk mit sanierten Kanälen an. Die derzeit vorhandene Bushaltestelle in der Goethestraße muss nicht betrachtet werden, da diese in die Heinrich-Heine-Straße, im Bereich des REWE-Marktes, versetzt wird.
Weiterhin befinden sich in der Goethestraße 13 Straßenlaternen. Die Erdverkabelung ist alt und die Masten und Beleuchtung nicht mehr aktuell. Die Kosten werden auf 65.000 EUR (Netto) geschätzt.
Für die Straße sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 13.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für den Kanal sind die Grundleistungen nach § 45 bis § 48 HOAI 2021 und Anlage 12.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Straßenbeleuchtung sind die Grundleistungen nach § 53 bis § 56 HOAI 2021 und Anlage 15.1 Leistungsphase 1 bis 9 zu erbringen.
Für die Angebotserstellung soll sowohl für den Kanal, als auch den Straßenbau durch das Ingenieurbüro die Honorarzone III angenommen werden.
Für die Straßenbeleuchtung soll die Honorarzone II angenommen werden. Es soll ein Angebot erstellt werden, in dem der Gesamtpreis für das Honorar der Lph. 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung enthalten ist. Als besondere Leistungen für den Bereich ist die Erstellung des Leitungsbestandsplans, des Bodengutachtens mit Bodenuntersuchung (gem. Ersatzbaustoffverordnung) und die Planungsvermessung (Lph. 1 bis 4) einzukalkulieren.
Für die Straßenbeleuchtung soll die Honorarzone II angenommen werden. Es soll ein Angebot erstellt werden, in dem der Gesamtpreis für das Honorar der Lph. 1-9 inklusive örtlicher Bauüberwachung enthalten ist. Als besondere Leistungen für den Bereich ist die Erstellung des Leitungsbestandsplans, des Bodengutachtens mit Bodenuntersuchung (gem. Ersatzbaustoffverordnung) und die Planungsvermessung (Lph. 1 bis 4) einzukalkulieren.
Die Vorplanung ist im I. Quartal 2024 abzuschließen.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 bis 5, optional LP 6-9 HOAI. Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der Phasenweisen Beauftragung vor. Die im Rahmen des VgV-Verfahrens zu vergebenden Planungsleistungen beziehen sich damit auf das gesamte objektplanerische Vorhaben.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 bis 5, optional LP 6-9 HOAI. Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der Phasenweisen Beauftragung vor. Die im Rahmen des VgV-Verfahrens zu vergebenden Planungsleistungen beziehen sich damit auf das gesamte objektplanerische Vorhaben.
Anzubieten sind die zur Erstellung des geschuldeten Werkes erforderlichen Grundleistungen.
Neben den Grundleistungen (§ 34 Abs. 3 HOAI) soll folgende besondere Leistung gem. Anlage 10 HOAI vergeben werden:
- Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung
- Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung
Weitere allgemeine Informationen zum Standort und Vorhaben entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Liebenwerda Goethestraße 04924 Bad Liebenwerda
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Es ist der Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens brutto 100.000 EUR und einen gemittelten Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen von mindestens 100.000 EUR brutto (§ 35 HOAI) erzielt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens brutto 100.000 EUR und einen gemittelten Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen von mindestens 100.000 EUR brutto (§ 35 HOAI) erzielt.
- Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in der nachfolgend benannten Höhe:
Personenschäden: 3.000.000 EUR
Sachschäden: 1.000.000 EUR
Ein aktueller Nachweis ist spätestens bei der Angebotsabgabe beizufügen.
Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft verfügt - neben einer üblichen Büroausstattung - mindestens über ein CAD-Programm zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, das einen Datenaustausch über das DXF- bzw. DWG-Format sowie Office-Anwendungen gewährleistet
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft verfügt - neben einer üblichen Büroausstattung - mindestens über ein CAD-Programm zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, das einen Datenaustausch über das DXF- bzw. DWG-Format sowie Office-Anwendungen gewährleistet
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft…
… hat die Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre anzugeben.
… haben einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie die ggf. für das Projekt einzusetzenden weiteren Personen mit Angabe von: Namen, beruflicher Qualifikation und fachbezogener
Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) zu benennen. Für Projektleiter und Stellvertreter sind jeweils die fachlichen Lebensläufe (s. Anlagen) auszufüllen.
- Das Beibringen von Zusatzqualifikationen des Projektleiters / des stellvertretenden Projektleiters (Sachverständiger der IHK, Dena-Energieeffizienzexperte (auch als Nachauftragnehmer)) bzw. besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben)
sowie besonderen Fachkenntnissen und Erfahrungen mit der Antragstellung/Abrechnung von Förderprogrammen bzw. mit öffentlichen Auftraggebern ist ausdrücklich erwünscht.
- Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine, vom Büro realisierte oder sich in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 5 Jahre (Objektplanung in Hz III entsprechend § 33-37 HOAI in den
Leistungsphasen 2-8 ab 1.000.000 EUR anrechenbare Bruttobaukosten) beizufügen.
- Des Weiteren wird eine Referenz für eine Sanierung/Umbau eines Einzeldenkmals gefordert. Hierfür kann sich der Realisierungszeitraum auf die vergangenen 10 Jahre erstrecken. Es gibt keine Mindestbaukosten bei der Denkmalreferenz.
- Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von zwei DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden.
Es werden für 3 Referenzen max. 3 Punkte vergeben. Bei weniger erbrachten Leistungsphasen oder einer niedrigeren Honorarzone wird die betreffende Referenz mit 0,5 Punkten Abzug bewertet. Es werden max. 4 Punkte für die Referenzen vergeben.
- Für besondere Projekteigenschaften (Passivhaus, Aktiv- oder Plusenergie-Haus, Niedrigstenergiehaus lt. EU-Gebäuderichtlinie EPBD) und/oder besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) werden je Referenz (Realisierungszeitraum:
letzte 10 Jahre; ohne Mindestbaukosten) zusätzliche Punkte vergeben (max. 2 Zusatzpunkte).
Darüber hinaus werden von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der 2. Phase Aussagen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung, zur Präsenz vor Ort für Abstimmungen mit dem Auftraggeber/Fachplanern u.a. während der Planungs- und
Bauphase, zur Qualitätssicherung / Weiterbildung sowie Lösungsansätze (ggf. unter Bezug auf Referenzprojekte) erwartet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
In der ersten Phase (Bewerbungsphase) können sich geeignete Personen bzw. Unternehmen um die Teilnahme am Ausschreibungs- verfahren der Planungsleistungen für die grundhafte Erneuerung der Goethestraße in Bad Liebenwerda (Goethe triff Schiller) bewerben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
In der ersten Phase (Bewerbungsphase) können sich geeignete Personen bzw. Unternehmen um die Teilnahme am Ausschreibungs- verfahren der Planungsleistungen für die grundhafte Erneuerung der Goethestraße in Bad Liebenwerda (Goethe triff Schiller) bewerben.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Aus den eingehenden Bewerbungen werden mindestens 3, maximal 5 Bewerber / Bewerbergemeinschaften ausgewählt, ein Angebot abzugeben. Die Auswahl erfolgt auf der Grundlage der durchgeführten Bewertungsmatrix.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-13 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeits- und Zeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen
Qualifikation/fachl. Eignung Bearbeiterteam
Vollständigkeit Teilnahmeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Entwurf
Kostenkriterium (Gewichtung): 65
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 35
Aufklärungsfragen oder Hinweise sind bis spätestens 17.08.2023 über das Kommunikationstool des Vergabemarktplatzes Brandenburg mitzuteilen.
Die Beantwortung rechtzeitig eingegangener Aufklärungsfragen oder Hinweise erfolgt bis zum 18.08.2023.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YJJ695M
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I, S. 1750, 3245), das zuletzt durch das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (VergRModG) vom 17.2.2016 (BGBl. I S.203) geändert worden ist, Anwendung.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wird. Darüber hinaus gehende Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Kalendertagen nach deren Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB). Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wird. Darüber hinaus gehende Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Kalendertagen nach deren Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB). Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.