Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden, teilweise in Holzmodulbauweise. Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Ausgeschrieben werden alle für die Erweiterung der Grundschule Rümmelsheim erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Fachplanung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Ergänzend wird eine Betrachtung des Altbaus hinsichtlich einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung im Sinne einer Vorstudie beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-06.
Auftragsbekanntmachung (2023-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 63/23
Kurze Beschreibung:
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden, teilweise in Holzmodulbauweise. Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung.
Ausgeschrieben werden alle für die Erweiterung der Grundschule Rümmelsheim erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Fachplanung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.
Ergänzend wird eine Betrachtung des Altbaus hinsichtlich einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung im Sinne einer Vorstudie beauftragt.
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden, teilweise in Holzmodulbauweise. Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung.
Ausgeschrieben werden alle für die Erweiterung der Grundschule Rümmelsheim erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Fachplanung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.
Ergänzend wird eine Betrachtung des Altbaus hinsichtlich einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung im Sinne einer Vorstudie beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bad Kreuznach
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-11 📅
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 131-416822
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Die bei Ziffer II. 1.6 "Angaben zu den Losen" verlangte Frage wurde aus technischen Gründen mit "Nein" beantwortet. Tatsächlich ist der Auftrag in Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können Ihre Teilnahmeanträge und Angebote für alle Lose gleichzeitig einreichen und abgeben. Ein Angebot ist nach gesonderter Aufforderung für jedes Los separat zu erstellen.
Die bei Ziffer II. 1.6 "Angaben zu den Losen" verlangte Frage wurde aus technischen Gründen mit "Nein" beantwortet. Tatsächlich ist der Auftrag in Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können Ihre Teilnahmeanträge und Angebote für alle Lose gleichzeitig einreichen und abgeben. Ein Angebot ist nach gesonderter Aufforderung für jedes Los separat zu erstellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden, teilweise in Holzmodulbauweise. Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung.
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden, teilweise in Holzmodulbauweise. Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung.
Ausgeschrieben werden alle für die Erweiterung der Grundschule Rümmelsheim erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Fachplanung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.
Ergänzend wird eine Betrachtung des Altbaus hinsichtlich einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung im Sinne einer Vorstudie beauftragt.
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden. Der An-bau ist teilweise unterkellert und wird in Massivbauweise hergestellt. Ab Oberkante Kellerdecke soll der Anbau in Holzmodulbauweise erfolgen und umfasst mit UG, EG und OG zusammen 912,59 m². Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Die Schule wird mit Nahwärme durch ein BHKW der EDG beheizt. Im Altbestand sind bereits zwei Heizkreise vorgesehen, mit denen der Neubau angeschlossen werden kann. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird.
Die Grundschule Rümmelsheim ist eine 1-zügige Grundschule in Massivbauweise Baujahr 1965. Sie wird als Ganztagsschule bis 16:00 Uhr betrieben und soll durch einen zweigeschossigen Anbau um 6 Klassenräume nebst Nebenräumen erweitert werden. Der An-bau ist teilweise unterkellert und wird in Massivbauweise hergestellt. Ab Oberkante Kellerdecke soll der Anbau in Holzmodulbauweise erfolgen und umfasst mit UG, EG und OG zusammen 912,59 m². Die Umbaumaßnahme erfolgt im laufenden Betrieb. Sie ist so zu gestalten, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird und der Anschluss an den Altbau mit möglichst geringen Beeinträchtigungen erfolgt. Die Schule wird mit Nahwärme durch ein BHKW der EDG beheizt. Im Altbestand sind bereits zwei Heizkreise vorgesehen, mit denen der Neubau angeschlossen werden kann. Eine Vorstudie ist bereits erstellt, eine Genehmigungsplanung ist in Bearbeitung. Die Vorstudie ist einzuarbeiten, zu überprüfen und als richtig anzuerkennen. Sie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das erstellende Büro auf diese Ausschreibung bewerben wird.
Der Altbau soll in der Zukunft energetisch saniert werden. Entsprechende Schnittstellen mit der Neubaumaßnahme sind zu betrachten.
Die Aufzugsplanung erfolgt nur bis zu den Übergabepunkten; ein Aufzugsplaner wird gesondert beauftragt und ist frühzeitig einzubinden. Der Aufzug erschließt gleichzeitig Anbau und Altbau.
Vorrichtungen für den späteren Bau einer PV-Anlage sind vorzusehen.
Das Schulgelände ist eng; dies ist bei der Planung des Bauablaufs zu berücksichtigen.
Die Baukosten betragen geschätzt (brutto):
AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 81.895,82 EUR
AG 2 Wärmeversorgungsanlagen 116.019,08 EUR
AG 3 Lufttechnische Anlagen 59.715,70 EUR
AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen 29.004,77 EUR
Ergänzend wird eine Betrachtung des Altbaus hinsichtlich einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung beauftragt. Die Vorstudie soll den Stand der Leistungsphase 2 erreichen.
Ausgeschrieben werden alle für die Erweiterung der Grundschule Rümmelsheim erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen. Die Beschreibung des Leistungsinhalts orientiert sich an den Vorgaben der HOAI 2021.
Mit dieser Ausschreibung als Los 2: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.
In weiteren Losen:
Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 unter Überprüfung der Genehmigungsplanung ab der Leistungsphase 5 sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Freianlagen, § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9.
Los 1: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 unter Überprüfung der Genehmigungsplanung ab der Leistungsphase 5 sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Objektplanung Freianlagen, § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1-9.
Los 3: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15,
Los 4: Tragwerksplanungsleistungen, § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist beabsichtigt:
Beauftragt werden zunächst die Fachplanungsleistungen der TGA HLS nach § 5 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-4 als Leistungsstufe 1, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-9. Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
Beauftragt werden zunächst die Fachplanungsleistungen der TGA HLS nach § 5 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1-4 als Leistungsstufe 1, in einer zweiten Leistungsstufe die Leistungsphasen 5-9. Die Beauftragung der zweiten Leistungsstufe erfolgt optional; es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf entsprechende Beauftragung.
Zusätzliche Informationen:
Die bei Ziffer II. 1.6 "Angaben zu den Losen" verlangte Frage wurde aus technischen Gründen mit "Nein" beantwortet. Tatsächlich ist der Auftrag in Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können Ihre Teilnahmeanträge und Angebote für alle Lose gleichzeitig einreichen und abgeben. Ein Angebot ist nach gesonderter Aufforderung für jedes Los separat zu erstellen.
Die bei Ziffer II. 1.6 "Angaben zu den Losen" verlangte Frage wurde aus technischen Gründen mit "Nein" beantwortet. Tatsächlich ist der Auftrag in Fachlose aufgeteilt, wie sich aus Ziffer II. 2.4 "Beschreibung der Beschaffung" dieser Auftragsbekanntmachung ergibt. Alle Teilnehmer und Bieter können Ihre Teilnahmeanträge und Angebote für alle Lose gleichzeitig einreichen und abgeben. Ein Angebot ist nach gesonderter Aufforderung für jedes Los separat zu erstellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55452 Rümmelsheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Million EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Million EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5. Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS nachzuweisen. Er hat hierzu Referenzobjekte nachzuweisen wie folgt:
- zwei Referenzobjekte über Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung HLS in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 in einer vergleichbaren Größenordnung mit anrechenbaren Kosten von mindestens 100.000 EUR netto,
- die Objekte müssen fertiggestellt sein; Fertigstellung (d.h. Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2018,
- es sollen mindestens die Leistungsphasen 3, 5 und 8 erbracht worden sein.
Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zu den Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zusätzliche Referenzen erhöhen die Eignung.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahme, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50%);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (25%);
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25%).
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden für eine schnellstmögliche Planung und Baufertigstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und -betreuung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 60
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK76G9G) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de (Identifikationsnummer CXP4YK76G9G) einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung.
2. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen. Der erfolgreiche Bieter ist verpflichtet, im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung alle erforderlichen Angaben und Auskünfte hierzu zu erteilen.
3. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen. Der erfolgreiche Bieter ist verpflichtet, im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung alle erforderlichen Angaben und Auskünfte hierzu zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76G9G
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 131-416822 (2023-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 63/23 - vergebener Auftrag
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦