Planungsleistung für den Neubau Grundschule Flerzheim

Stadtverwaltung Rheinbach

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021.
Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht.
Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto.
Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Februar 2024).
Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-24 Auftragsbekanntmachung
2023-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-06-19 Auftragsbekanntmachung
2024-06-19 Auftragsbekanntmachung
2025-01-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2023/034
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Februar 2024). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Rheinbach
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Postleitzahl: 53359
Postort: Rheinbach
Kontakt
Internetadresse: https://www.rheinbach.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stadt-rheinbach.de 📧
Fax: +49 222691777453 📠
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1486981S/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1486981S 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-29 📅
Datum des Beginns: 2024-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 165-520480
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebotsschreiben wird das Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert. Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTY1486981S
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021.
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Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht.
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Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto.
Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Februar 2024).
Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
Die erforderliche Generalplanungsleistung umfasst folgende Leistungsbilder:
- Objektplanung Gebäude (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 10 zu §34 HOAI),
- Objektplanung Freianlagen (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 11 zu §39 HOAI),
- Tragwerksplanung (LP 1 bis 6 gemäß Anlage 14 zu §51 HOAI),
- Technische Ausrüstung (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 15 zu §55 HOAI), ALG 1,2,3,4,5,6,8
- Bauphysik (LP 1 bis 7 gemäß Anlage 1 zu §3 HOAI, 1.2.2, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik sowie Raumakustik)
- Brandschutz (LP 1 bis 9 gemäß Absatz 1.4 zu AHO Heft 17)
- DGNB PreCheck
Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden.
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Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht.
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Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen.
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Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen:
Kostengruppe Kosten (EUR, netto)
Summe Schule+Mehrzweckhalle
KG200 300.000
KG300 6.500.000
KG400 1.900.000
KG500 600.000
KG600 200.000
Summe 9.500.000
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Generalplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung des Auftrags ist ggf. durch Verlängerungen der Projektlaufzeit möglich, wenn diese nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtverwaltung Rheinbach Schweigelstr. 23 53359 Rheinbach, Flerzheim Fliesweg 53359 Rheinbach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden.
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- § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können.
Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
X Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 2
Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV
Bitte geben Sie die durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022 für Leistungen im Bereich der Objektplanung gem. HOAI § 34, Technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 Anlagengruppe 1-3 und Technische Ausrüstung gem HOAI § 55 Anlagengruppe 4-5 an.
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Mindestanforderung: 1.000.000 EUR netto / Jahr
Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert.
- § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen.
- § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft.
- § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung.
- § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung.
- Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i.V.m. § 123 und 124 GWB bestehen.
Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt* oder Ingenieur* berechtigt sein und - sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll - die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden.
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Referenzen gemäß Anlage Referenzliste
Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen.
Die Referenzliste kann nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren!
Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen:
Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird.
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Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekt_innen und Ingenieur-innen , einschließlich Büroinhabern_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2020, 2021, 2022 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet:
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1) Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung bzw. TGA des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben)
Mehr als 6 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
4-6 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
Weniger als 4 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0.
Mehr als 3 Angestellte Freianlagenplanung: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
2-3 Angestellte Freianlagenplanung: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
Weniger als 2 Angestellte Freianlagenplanung: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0.
2) Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure in der Objektplanung bzw. TGA des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben)
Mehr als 4 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
3-4 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
Weniger als 3 Angestellte Objektplanung | TA: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0.
Mehr als 2 Angestellte Freianlagenplanung: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
2 Angestellte Freianlagenplanung: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
Bitte geben Sie in der beigefügten Referenzliste zu den folgenden Bereichen Referenzprojekte an:
1) Generalplanerleistung
Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Generalplanerleistung oder Federführung einer Generalplanung
Gewichtung 10 %
Maximalpunktzahl: 40
Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
2-4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
0-1 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0.
2) Öffentlicher Bauherr
Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherrn, die durch den Generalplaner oder den federführenden einer Generalplanung erbracht wurden.
3) Nachhaltigkeitszertifizierung
Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB oder QNG)
Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40.
2 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20.
1 Projekt: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0.
Mindestanforderung: Es ist je ein Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB oder QNB) für Objektplanung und Technische Ausrüstung nachzuweisen, deren Fertigstellung im Zeitraum 07/2018 - 06/2023 erfolgte.
Referenzen gemäß Anlage 2 - Referenzformblatt.
Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten).
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Die Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren!
Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Objektplanung, TA ALG 1-3 und TA ALG 4-5 Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte):
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1) Gebäudetypologie
Gewichtung: 25 %
Maximalpunktzahl: 100
Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle
Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100.
Sonstige Gebäude für Lehre
Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50.
Sonstiger Hochbau
Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
2) Projektgröße (EUR netto)
Projektkosten nach Disziplin der entsprechenden Fachplanung nach DIN 276 in EUR netto
2.1) Objektplanung KG 300
> 7.000.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100.
6.000.000 EUR - 7.000.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50.
< 6.000.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
Mindestanforderung: 2 Projekte > 5.000.000 EUR netto. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum 07/2017 - 06/2023 fertiggestellt sein.
2.2) Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1-3 KG 410-430
> 900.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100.
700.000 EUR - 900.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50.
< 700.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
Mindestanforderung: 2 Projekte > 600.000 EUR netto. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum 07/2017 - 06/2023 fertiggestellt sein.
2.3) Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-5 KG 440-450
> 800.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100.
600.000 EUR - 800.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50.
< 600.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
Mindestanforderung: 2 Projekte > 500.000 EUR netto. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum 07/2017 - 06/2023 fertiggestellt sein.
2.4) Freianlagenplanung KG 500
> 700.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100.
500.000 EUR - 700.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50.
< 500.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
Mindestanforderung: Projekt > 400.000 EUR netto. Das Referenzprojekt muss Schul- und Pausenhöfe mit Spiel- und Bewegungsangebot oder einen Spielplatz gemäß HOAI Anlage 11.2 nachweisen.
Es muss mindestens die Leistungsphasen 2-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. Das Referenzprojekte muss im Zeitraum 07/2017 - 06/2023 fertiggestellt sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt* oder Ingenieur* berechtigt sein und - sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll - die Voraussetzungen nach § 67 BauO NRW zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei der Auswahl werden mindestens 3 und maximal 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt. Soweit mehr als 5 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet [über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 3 gegenüber Auswahlkriterium 2, bei weiterer Punktgleichheit das Los.
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Auswahlkriterien mit Gewichtung:
1) Beruflich Leistungsfähigkeit / Personelle Besetzung des AN mit 20 %
2) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzen mit 30 %
3) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzprojekte mit 50 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-10-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1486981S/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform.
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Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen!
Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen.
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Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebotsschreiben wird das Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet.
Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen.
Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTY1486981S

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Quelle: OJS 2023/S 165-520480 (2023-08-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistung für den Neubau Grundschule Flerzheim (Aufhebung)
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Februar 2024). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die erforderliche Generalplanungsleistung umfasst folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 10 zu §34 HOAI), - Objektplanung Freianlagen (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 11 zu §39 HOAI), - Tragwerksplanung (LP 1 bis 6 gemäß Anlage 14 zu §51 HOAI), - Technische Ausrüstung (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 15 zu §55 HOAI), ALG 1,2,3,4,5,6,8 - Bauphysik (LP 1 bis 7 gemäß Anlage 1 zu §3 HOAI, 1.2.2, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik sowie Raumakustik) - Brandschutz (LP 1 bis 9 gemäß Absatz 1.4 zu AHO Heft 17) - DGNB PreCheck Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Schule+Mehrzweckhalle KG200 300.000 KG300 6.500.000 KG400 1.900.000 KG500 600.000 KG600 200.000 Summe 9.500.000 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Generalplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Rheinbach - Ortsteil Flerzheim Fliesweg 53359 Rheinbach
Postanschrift: Stadt Rheinbach
Schweigelstr. 23
Postleitzahl: 53359
Stadt: Rheinbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen, berufliche und technische Leistungsfähigkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es wurde ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Anschluss war mindestens eine Verhandlungsrunde vorgesehen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: unpublished
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 1

Ergebnisse des Wettbewerbs
Informationen über die Teilnehmer
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Anzahl der Teilnehmer aus anderen Ländern: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Rheinbach
Nationale Registrierungsnummer: 02226-917214
Postanschrift: Schweigelstr. 23
Postleitzahl: 53359
Postort: Rheinbach
Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stadt-rheinbach.de 📧
Telefon: +49 2226917214 📞
Fax: +49 222691777453 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 520480-2023
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD9DL4N Die eingegangenen Angebote wurden allesamt ausgeschlossen, weil die vorgegebenen Kriterien des Auftraggebers nicht erfüllt worden sind. Angesichts dessen wurde das Verfahren aufgehoben. Es erfolgt eine neue Ausschreibung Anfang 2024 unter Vergabe von Fachlosen. Bitte informieren Sie sich diesbezüglich über unsere jeweils aktuellen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 247-783970 (2023-12-20)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) - Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim
Referenznummer: 2024/007
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53-56 HOAI, ALG 4 - 6 für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Januar 2025). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen 📦
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: 2024/007
Beschreibung der Beschaffung:
Die erforderliche Planungsleistung umfasst das folgende Leistungsbild: - Fachplanung Technische Ausrüstung (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 15 zu §§ 53-56 HOAI), ALG 4 - 6 Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200 300.000 KG 300 6.500.000 KG 400 1.900.000 KG 500 600.000 KG 600 200.000 Summe 9.500.000 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Fliesweg
Stadtverwaltung Rheinbach
Maximale Verlängerungen: 0
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Eine Verlängerung des Auftrags ist ggf. durch Verlängerungen der Projektlaufzeit möglich, wenn diese nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers fallen.
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-9 gem. §§ 53-56 HOAI. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Administrative Informationen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 213
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-07-15 23:59:00 📅
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 2024-07-23 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Referenzformblätter sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen und werden nicht nachgefordert!
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: ?§ 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. ?§ 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: 2.2) Nachhaltigkeitszertifizierung i. V. m. Anlage 3.2 Bewerberbogen Mindestanforderung an die Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Nachweise für die im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 abgeschlossenen Projekte - Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Gewichtung 10 %; Maximalpunktzahl: 40 ? Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40. ? 2 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20. ? Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter gemäß Anlagen 4.1 und 4.2 des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Die Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Fachplanung technische Ausrüstung Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte): Mindestanforderung an die Referenzprojekte, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Nachweise für die im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 bearbeiteten Projekte Fachplanung Technische Ausrüstung 2 Neubau-Referenzprojekte aus der Fachplanung Techn. Ausrüstung, ALG 4 - 6 mit folgenden Anforderungen: - Die Kosten für KG 440 - 460 müssen je Projekt mehr als 300.000 EUR netto betragen. - Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. - 2 bearbeitet Projekte der ALG 4 - 6 - Ein Referenzprojekt muss fertiggestellt sein. Die Mindestanforderungen sind zu erfüllen, damit Ihr Teilnahmeantrag bei der Wertung zum Teilnahmewettbewerb berücksichtigt werden kann. 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 25 %; Maximalpunktzahl: 100 ? Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100. ? Schule und sonstige Gebäude für Lehre: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50. ? Sonstiger Hochbau: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0. 3.2) Projektgröße (EUR netto) Gewichtung: 25 %; Maximalpunktzahl: 100 (insgesamt für alle ALG 1 - 3) Technische Ausrüstung ALG 4 - 6, DIN 276 KG 440 - 460 ? > 500.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100. ? 400.000 EUR - 500.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50 ? < 400.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0. Bei der Auswahl werden 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt. Soweit mehr als 3 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 3 gegenüber Auswahlkriterium 2 und bei weiterer Punktgleichheit das Los. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1) Beruflich Leistungsfähigkeit / Personelle Besetzung des AN mit 25 % 2) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzen mit 25 % 3) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzprojekte mit 50 %
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde, falls zutreffend. Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend. Sofern diese Angaben für Sie nicht zutreffend sind, bitten wir um Mitteilung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022 für Leistungen im Bereich der Fachplanung Technisch Ausrüstung, ALG 1 - 3 und 8 §§ 53-56 i. V. m. Anlage 15 HOAI (siehe: Anlage 1 des Bewerberbogens). Mindestanforderung: 1.000.000 EUR netto / Jahr Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert. ? § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. ? § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. ? § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i. V. m. § 123 und 124 GWB bestehen. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung oder Ingenieur* berechtigt sein. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Angaben zur personellen Besetzung und Kontinuität (siehe: Anlage 2 des Bewerberbogens) Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Die Referenzliste kann nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl festangestellter Ingenieur_innen, einschließlich Büroinhabern_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2020, 2021, 2022 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: Mindestanforderung: 3 festangestellte Ingenieur_innen für die Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 4 - 6 1.1) Personelle Besetzung i. V. m. Anlage 2 Bewerberbogen (=BB) Anzahl festangestellter Ingenieur_innen in der Fachplanung Techn. Ausrüst. ALG 4 - 6 des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunktzahl: 60 ? Mehr als 4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60. ? 3-4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30. ? Weniger als 3 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0. 1.2) Kontinuität i. V. m. Anlage 2 Bewerberbogen (= BB) Anzahl der fest angestellten Ingenieure in der Fachplanung Techn. Ausrüst. ALG 4 - 6 des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 ? Mehr als 4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40. ? 3-4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20. ? Weniger als 3 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte gemäß Anlagen 3.1 und 3.2 des Bewerberbogens an: 2.1) Öffentlicher Bauherr i. V. m. Anlage 3.1 Bewerberbogen Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherrn, die durch den Fachplaner erbracht wurden. Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 ? Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60. ? 2 - 4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30. ? Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0. Weitere Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit siehe Punkt "Sonstige Eignungsbedingungen".
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtverwaltung Rheinbach
Nationale Registrierungsnummer: DE123398238
Telefon: +000 📞
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GXXSEVN/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GXXSEVN 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GXXSEVN 🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 213
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTY1GXXSEVN Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die Auftraggeberin vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Es erfolgt schnellstmöglich eine Beantwortung an alle Bewerber. Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Absatz 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Zuschlagkriterien für die Auftragsvergabe nach Stufe 2: X Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: / Gewichtung: 30 % X Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: / Gewichtung: 40 % X Preis / Honorarangebot Gewichtung: 30 % Hinweis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. Die Zuschlagskriterien beschreiben nur die Wichtung zur Ermittlung der zu erreichenden Punkte. Es ist eine Mindest- punktzahl von 360 Punkte zu erzielen.
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Körper überprüfen
Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, kann jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 120-368806 (2024-06-19)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung HLSK (ALG 1-3,8) - Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim
Referenznummer: 2024/006
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 53-56 HOAI, ALG 1 - 3 und 8 für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Januar 2025). Derzeitig geplanter Ausführungszeitraum: Juni 2025 bis Oktober 2027
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Beschreibung
Interne Kennung: 2024/006
Beschreibung der Beschaffung:
Die erforderliche Planungsleistung umfasst das folgende Leistungsbild: - Fachplanung Technische Ausrüstung (LP 1 bis 9 gemäß Anlage 15 zu §§ 53-56 HOAI), ALG 1 - 3 und 8 - Entwässerungsgesuch Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200 300.000 KG 300 6.500.000 KG 400 1.900.000 KG 500 600.000 KG 600 200.000 Summe 9.500.000 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Verfahren
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 2024-07-23 10:00:00 📅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: 0.2.2) Nachhaltigkeitszertifizierung i. V. m. Anlage 3.2 Bewerberbogen Mindestanforderung an die Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Nachweise für die im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 abgeschlossenen Projekte - Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Anzahl der bearbeiteten Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, QNG oder kFW 40) Gewichtung 10 %; Maximalpunktzahl: 40 ? Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40. ? 2 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20. ? Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter gemäß Anlagen 4.1 und 4.2 des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Die Referenzformblätter können nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Fachplanung technische Ausrüstung Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte): Mindestanforderung an die Referenzprojekte, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Nachweise für die im Zeitraum 11/2018 - 10/2023 bearbeiteten Projekte Fachplanung Technische Ausrüstung 2 Neubau-Referenzprojekte aus der Fachplanung Techn. Ausrüstung, ALG 1 - 3 und 8 mit folgenden Anforderungen: - Die Kosten für KG 410-430 und 480 müssen je Projekt mehr als 300.000 EUR netto betragen. - Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein. - 2 bearbeitet Projekte der ALG 1 - 3 und 8 - Ein Referenzprojekt muss fertiggestellt sein. Die Mindestanforderungen sind zu erfüllen, damit Ihr Teilnahmeantrag bei der Wertung zum Teilnahmewettbewerb berücksichtigt werden kann. 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 25 %; Maximalpunktzahl: 100 ? Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100. ? Schule und sonstige Gebäude für Lehre: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50. ? Sonstiger Hochbau: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0. 3.2) Projektgröße (EUR netto) Gewichtung: 25 %; Maximalpunktzahl: 100 Technische Ausrüstung ALG 1 - 3 und 8, DIN 276 KG 410-430 und 480 ? > 500.000 EUR: Bewertung 4, Gewichtung 25, Punkte 100. ? 400.000 EUR - 500.000 EUR: Bewertung 2, Gewichtung 25, Punkte 50 ? < 400.000 EUR: Bewertung 0, Gewichtung 25, Punkte 0.
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: -Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde, falls zutreffend. -Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend. Sofern diese Angaben für Sie nicht zutreffend sind, bitten wir um Mitteilung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022 für Leistungen im Bereich der Fachplanung Technisch Ausrüstung, ALG 1 - 3 und 8 §§ 53-56 i. V. m. Anlage 15 HOAI (siehe: Anlage 1 des Bewerberbogens). Mindestanforderung: 1.000.000 EUR netto / Jahr Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert. ? § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. ? § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. ? § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. ? Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i. V. m. § 123 und 124 GWB bestehen. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Angaben zur personellen Besetzung und Kontinuität (siehe: Anlage 2 des Bewerberbogens) Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Die Referenzliste kann nicht nachgereicht werden, das Fehlen führt zum Ausschluss vom Verfahren! Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl festangestellter Ingenieur_innen, einschließlich Büroinhabern_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2020, 2021, 2022 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: Mindestanforderung: 3 festangestellte Ingenieur_innen für die Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 1 - 3 und 8 1.1) Personelle Besetzung i. V. m. Anlage 2 Bewerberbogen (=BB) Anzahl festangestellter Ingenieur_innen in der Fachplanung Techn. Ausrüst. ALG 1 - 3 und 8 des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunktzahl: 60 ? Mehr als 4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60. ? 3-4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30. ? Weniger als 3 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0. 1.2) Kontinuität i. V. m. Anlage 2 Bewerberbogen (= BB) Anzahl der fest angestellten Ingenieure in der Fachplanung Techn. Ausrüst. ALG 1 - 3 und 8 des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 ? Mehr als 4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 4, Gewichtung 10, Punkte 40. ? 3-4 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 2, Gewichtung 10, Punkte 20. ? Weniger als 3 Angestellte Fachplanung TA: Bewertung 0, Gewichtung 10, Punkte 0. Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte gemäß Anlagen 3.1 und 3.2 des Bewerberbogens an: 2.1) Öffentlicher Bauherr i. V. m. Anlage 3.1 Bewerberbogen Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherrn, die durch den Fachplaner erbracht wurden. Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 ?Mehr als 4 Projekte: Bewertung 4, Gewichtung 15, Punkte 60. ?2 - 4 Projekte: Bewertung 2, Gewichtung 15, Punkte 30. ?Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0, Gewichtung 15, Punkte 0 Weitere Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit siehe Punkt "Sonstige Eignungsbedingungen".
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GZZSGNC/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GZZSGNC 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTY1GZZSGNC 🌏

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTY1GZZSGNC Die Vergabeunterlagen werden kosten- und registrierungsfrei auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt. Eine Registrierung wird empfohlen, da registrierte Bewerber mittels Bewerberkommunikation über die Beantwortung von Bieterfragen oder über die notwendigen Änderungen von Vergabeunterlagen unterrichtet werden. Zudem erfolgt die Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die Auftraggeberin vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Es erfolgt schnellstmöglich eine Beantwortung an alle Bewerber. Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Absatz 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Zuschlagkriterien für die Auftragsvergabe nach Stufe 2: X Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: / Gewichtung: 30 % X Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: / Gewichtung: 40 % X Preis / Honorarangebot Gewichtung: 30 % X...Hinweis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. X Hinweis: Die Zuschlagskriterien beschreiben nur die Wichtung zur Ermittlung der zu erreichenden Punkte. Es ist eine Mindest- punktzahl von 360 Punkte zu erzielen.
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Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, kann jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
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Quelle: OJS 2024/S 120-368937 (2024-06-19)
Auftragsbekanntmachung (2025-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanungsleistung Tragwerksplanung und Bauphysik - Neubau Grundschule und Mehrzweckhalle Flerzheim
Referenznummer: 2025/001
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI und Bauphysik gem. HOAI Anl. 1 für den Neubau der katholischen Grundschule als offene Ganztagsschule und einer Mehrzweckhalle in Flerzheim. Anlass für den Neubau sind erhebliche Beschädigungen des Bestandsgebäudes aufgrund des Starkregenereignisses im Juli 2021. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Das Projektbudget KG 200-600 beträgt 9,5 Mio. EUR netto. Leistungsbeginn: Unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Juli 2025). Derzeitig geplanter Projektzeitraum: Juli 2025 bis Oktober 2029.
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Beschreibung
Interne Kennung: 2025/001
Beschreibung der Beschaffung:
Die erforderliche Planungsleistung umfasst das folgende Leistungsbild: - Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LPH1-6) _ Fachplanung Bauphysik gem. HOAI Anl. 1 (LPH1-7) Als neuer Standort für die Grundschule und Sport- bzw. Mehrzweckhalle wurde ein Grundstück am Fliesweg durch die Stadt Rheinbach erworben. Angrenzend an das Grundstück in Ortsrandlage verläuft südöstlich der Fliesweg und nordwestlich der Windmühlenweg. Letzterer ist nicht öffentlich befahrbar. Derzeit ist das Grundstück umgeben von landwirtschaftlicher Nutzung, jedoch sollen neue Wohngebiete im Umfeld ausgewiesen werden. Die Grundstücksfläche beträgt 7.482 m2 (45m x 168m). Das Schulkonzept wurde hinsichtlich moderner pädagogischer Lern- und Raumkonzepte in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Als Ergebnis wurden Brutto-Grundflächen von 3.084 m2 für den Neubau der Schule und 844 m2 für den Neubau der Mehrzweckhalle ermittelt. Es wird eine Nutzung mit Ein- bis Zweizügigkeit der Schulklassen vorgesehen. Für die Mehrzweckhalle ist neben dem üblichen Schulsport ggf. ein Ligabetrieb von unteren Ligen im Tischtennis zu berücksichtigen. Relevante Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden den Bietern in Stufe 2 des Vergabeverfahrens zugänglich gemacht. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung mit dem Standard Gold geprüft. Qualitätsmerkmale wie die Verwendung gesunder und/oder recycelter Baustoffe ebenso wie eine Stärkung des Holzbaus, die Verwendung von regionalen Baustoffen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme/Kälte, Dachbegrünung und die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind im Planungsprozess zu prüfen. Die vorläufige Kostenannahme (in netto) angelehnt an die Machbarkeitsstudie setzt sich wie folgt zusammen: Kostengruppe Kosten (EUR, netto) Summe Grundschule + Mehrzweckhalle KG 200 300.000 KG 300 6.500.000 KG 400 1.900.000 KG 500 600.000 KG 600 200.000 Summe 9.500.000 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistung, angelehnt an HOAI Leistungsphasen 1-4 und 5-6 bzw 5-7. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Für die Auftragserteilung gelten folgende Zuschlagskriterien: - Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams: Gewichtung 30 % - Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung Aufgabenstellung: Gewichtung 40 % - Preis / Honorarangebot: Gewichtung: 30 % Hinweis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. Hinweis: Die Zuschlagskriterien beschreiben nur die Wichtung zur Ermittlung der zu erreichenden Punkte.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dauer: 48 Monate
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-6 für die Tragwerksplanung gem. § 51 und der Leistungsphasen 1-4 bzw. 5-7 für die Bauphysik gem. HOAI Anl. 1. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Verfahren
Administrative Informationen
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 177 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-02-14 23:59:00 📅
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 2025-02-24 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung je Fall in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Personenschäden und in Höhe von 3.000.000 Euro Deckungssumme für Sachschäden, mit einer Nachhaftung der Versicherung von 10 Jahren, bzw. Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. - § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, die mit der Ausführung des Auftrages in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der Auftraggeber wird für die ausgewählten Bewerber bis zur Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) und Wettbewerbsregister anfordern. Erklärung nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV Angabe der durchschnittlichen Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2021, 2022, 2023 für Leistungen im Bereich der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI und Bauphysik gem. HOAI Anl. 1. Mindestanforderung: in Summe 500.000 EUR netto / Jahr Die jährlichen Angaben werden gemittelt. Die gemittelten Umsätze der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und von Nachunternehmern im Rahmen der Eignungsleihe werden addiert.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Mindestanforderungen: Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind zwei Projekte aus der Fachplanung Tragwerksplanung mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Zwischen 01/2019 und 12/2024 wurden die Grundleistungen der Tragwerksplanung im Referenzprojekt abgeschlossen. b) Leistungen der Leistungsphasen 2-6 (HOAI) wurden vollständig vom Bewerber, dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder dem Nachunternehmer bearbeitet und abgeschlossen. c) Die Kosten der Kostengruppen KG 300-400 betragen mindestens 3.000.000 EUR netto. Es gehen nur die zwei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den zwei Referenzprojekten sind die nachfolgenden Referenzformblätter vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen. 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4 - Schule oder sonstiges Gebäude für Lehre: Bewertung 2 - Sonstiger Hochbau: Bewertung 0 3.2) Projektkomplexität Gewichtung 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Neubau: Bewertung 4 - Erweiterungsbau: Bewertung 2 - Sanierung: Bewertung 0 3.3) Projektgröße (EUR netto) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 Tragwerksplanung, DIN 276 KG 300 - 400 - > 6.000.000 EUR: Bewertung 4 - 3.500.000 EUR - 6.000.000 EUR: Bewertung 2 - < 3.500.000 EUR: Bewertung 0 Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Bauphysik Referenzprojekte gemäß Anlage des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag als eigene Anlage hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Fachplanung Bauphysik Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte): Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten sechs Jahren erbracht wurden. Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung (Beurteilung der grundsätzlichen Eignung) als auch - bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber - für die Auswahl derjenigen verwendet, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt. Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen sowie den ergänzend eingereichten Unterlagen zur Bewertung der Komplexität unter den Aspekten der Gebäudetypologie und der Projektgröße hinsichtlich der Baukosten. Mindestanforderungen: Damit die Eignung zuerkannt werden kann, sind zwei Projekte aus der Fachplanung Bauphysik mit jeweils folgenden Eigenschaften nachzuweisen: a) Zwischen 01/2019 und 12/2024 wurde das Referenzprojekt fertiggestellt und die Leistungen der BPH in Betrieb genommen. b) Leistungen der Leistungsphasen 2-7 (HOAI) wurden vollständig vom Bewerber, dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder dem Nachunternehmer selbst bearbeitet und abgeschlossen. c) Die Kosten der Kostengruppen 300 - 400 betragen mindestens 3.000.000 EUR netto. Es gehen nur die zwei geforderten Referenzprojekte in die Wertung ein. Zu den zwei Referenzprojekten sind die nachfolgenden Referenzformblätter vollständig auszufüllen und durch geeignete Anlage zu ergänzen. 3.1) Gebäudetypologie Gewichtung 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Schule mit Sport-/Mehrzweckhalle: Bewertung 4 - Schule oder sonstiges Gebäude für Lehre: Bewertung 2 - Sonstiger Hochbau: Bewertung 0 3.2) Leistungsbild, Simulation zur Prognose des Verhaltens von Bauteilen, Räumen und Gebäuden Gewichtung 5 %; Maximalpunktzahl: 20 - Thermische Bauphysik und Raumakustik: Bewertung 4 - Thermische Bauphysik oder Raumakustik: Bewertung 2 - keine bauphysikalische Simulation: Bewertung 0 3.3) Projektgröße (EUR netto) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 Bauphysik, DIN 276 KG 300 - 400 - > 6.000.000 EUR: Bewertung 4 - 3.500.000 EUR - 6.000.000 EUR: Bewertung 2 - < 3.500.000 EUR: Bewertung 0 Bei der Auswahl werden mindestens 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt. Soweit mehr als 3 zu wertende Teilnahmeanträge eingehen, werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet [über die Rangfolge zunächst die höhere Wertung im Auswahlkriterium 3 gegenüber Auswahlkriterium 2, bei weiterer Punktgleichheit das Los. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1) Beruflich Leistungsfähigkeit / Personelle Besetzung des AN mit 25 % 2) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzen Nachhaltigkeit mit 15 % 3) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzprojekte TWP mit 35 % 4) Technische Leistungsfähigkeit / Referenzprojekte Bauphysik mit 25 %
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: - Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde, falls zutreffend. - Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister, falls zutreffend. Sofern diese Angaben für Sie nicht zutreffend sind, bitten wir um Mitteilung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: - § 46 (2) VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. - § 43 VgV: Nachweis der Zusammensetzung als Erklärung bei Bewerbergemeinschaft. - § 36 VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Nachunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. - § 47 (1) (2) (3) (4) VgV: Eigenerklärung: Vorlage von Verpflichtungserklärungen Eignungsleihe oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. - Eigenerklärung gemäß § 48 Abs. 1 VgV, dass keine Ausschlussgründe in Anlehnung an §§ 43 bis 47 VgV i. V. m. § 123 und 124 GWB bestehen. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Angaben zur personellen Besetzung und Kontinuität Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in der beigefügten Referenzliste mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte geben Sie in der beigefügten Liste die durchschnittliche Anzahl festangestellter Ingenieur_innen, einschließlich Büroinhabern_innen (ohne freie Mitarbeiter_innen, kaufmännische Mitarbeiter_innen, Praktikant_innen und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren 2021, 2022, 2023 an (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Diese werden wie folgt gewertet: Mindestanforderung: je 1 festangestellter Ingenieur_innen für die Fachplanung Tragwerksplanung und Bauphysik 1.1) Personelle Besetzung Anzahl festangestellter Ingenieur_innen des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Mehr als 4 Angestellte: Bewertung 4 - 3-4 Angestellte: Bewertung 2 - Weniger als 3 Angestellte: Bewertung 0 1.2) Kontinuität Anzahl der fest angestellten Ingenieure des Bewerbers mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren (bei Bietergemeinschaften / Nachunternehmern jeweilige Summe angeben) Gewichtung: 10 %; Maximalpunktzahl: 40 - Mehr als 2 Angestellte: Bewertung 4 - 2 Angestellte: Bewertung 2 - Weniger als 2 Angestellte: Bewertung 0 Bitte geben Sie in den beigefügten Referenzlisten zu den nachfolgenden Bereichen Referenzprojekte des Bewerberbogens an: 2.1) Nachhaltigkeitszertifizierung Anzahl der abgeschlossenen Projekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB, QNG oder BEG40) im Zeitraum 01/2019 - 12/2024, die durch den Fachplaner Tragwerksplanung bzw. Bauphysik erbracht wurden. [Im Referenzzeitraum wurden die Grundleistungen erfolgreich bearbeitet und abgeschlossen.] Mindestanforderungen damit die Eignung zuerkannt werden kann: 1 abgeschlossenes Projekt mit Nachhaltigkeitszertifizierung (DGNB, BNB, QNG oder BEG 40) Gewichtung 15 %; Maximalpunktzahl: 60 - Mehr als 2 Projekte: Bewertung 4 - 2 Projekte: Bewertung 2 - Weniger als 2 Projekte: Bewertung 0 Erklärung über wesentliche erbrachte Leistungen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für die Tragwerksplanung Referenzprojekte gemäß Anlage Referenzformblätter des Bewerberbogens angeben. Die Referenzen des Bewerbers / der Bewerberin / der Bewerbergemeinschaft sind in dem beigefügten Referenzformblatt mit den geforderten Angaben einzutragen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag hochzuladen. Für jedes Referenzprojekt ist jeweils ein Referenzformblatt zu verwenden und ggf. mit eigenen Unterlagen zu ergänzen (je max. 6 Seiten). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei darf jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angeben, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Bitte machen Sie im beigefügten Referenzformblatt für jeweils zwei Referenzprojekte für Fachplanung Tragwerksplanung Angaben zu den folgenden Eigenschaften der Referenzprojekte (Die Punktzahl ermittelt sich aus dem Durchschnittswert der jeweiligen Eigenschaft der bewerteten Einzelprojekte): Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten sechs Jahren erbracht wurden. Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung (Beurteilung der grundsätzlichen Eignung) als auch - bei einer größeren Anzahl geeigneter Bewerber - für die Auswahl derjenigen verwendet, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber die vorgelegten Referenzen durch die Bildung eines Mittelwertes berücksichtigt. Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen sowie den ergänzend eingereichten Unterlagen zur Bewertung der Komplexität unter den Aspekten der Gebäudetypologie, Komplexität und Projektgröße hinsichtlich der Baukosten. Weitere Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit siehe Punkt "Sonstige Eignungsbedingungen".
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Teilnehmer muss nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur* berechtigt sein. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Nordrhein-Westfalen sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.

Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTYTRDBVBVY/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTYTRDBVBVY 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0YBTYTRDBVBVY 🌏
Gültigkeitsdauer des Angebots: 177 Tage

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBTYTRDBVBVY Der Bezug der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Zum Bezug der Teilnahmeunterlagen besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Bewerberfragen und Antworten wird der Bewerber jedoch nur bei Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls ist der Beweber verpflichtet sich eigenständig über Mitteilungen der Vergabestelle zu informieren. Daher wird empfohlen sich vor dem Bezug der Unterlagen zu registrieren. Vom Bewerber ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist über welche die Kommunikation ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages und der Angebote darf ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform erfolgen. Die geforderten Anlagen und Nachweisen sind elektronisch im Projekt hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Absatz 1 VgV). Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich nicht zulässig. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die Auftraggeberin vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen! Alle Erklärungen und Nachweise sind der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. Bei Angebotsabgabe nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise werden mit einer Frist von bis zu 6 Kalendertagen nachgefordert. Verspätet oder unvollständig abgegebene Erklärungen/ Nachweise gelten als nicht vorgelegt. Das Angebot muss in diesem Fall von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen werden. Es empfiehlt sich bereits bei Angebotsabgabe alle geforderten Unterlagen und Nachweise beizufügen. Hinweis zur Wertung der Angebote: Bei fehlender Übereinstimmung zwischen der Eingabe im Bieter-Tool und dem Angebot/Angebotsschreiben wird das Angebot/Angebotsschreiben als maßgebend betrachtet. Entspricht im Leistungsverzeichnis (bzw. Preisblatt oder Honorarermittlung) der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Preisposition) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengensatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ab einem Auftragsvolumen von 30.000 Euro erfolgt von Seiten des Auftraggebers eine Abfrage des wirtschaftlichsten Bieters im Wettbewerbsregister NRW/Gewerbezentralregister. Eintragungen im Register können zum Ausschluss führen. Bei natürlichen Personen wird zum Erhalt entsprechender Auskünfte eine Gewerbeanmeldung nachgefordert.
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Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-20+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 015-045498 (2025-01-20)