Nach der aktuellen Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für den Landkreis Havelland für die Schuljahre 2025/26 bis 2030/31 werden die Schülerzahlen im weiterführenden allgemeinbildenden Bereich insgesamt weiter ansteigen. Der Landkreis Havelland ist als Schulträger verpflichtet, ausreichende und bedarfsgerechte Schulkapazitäten vorzuhalten. Vor diesem Hintergrund wurde die Planung für den Neubau eines zunächst vierzügigen Gymnasiums einschließlich einer Dreifeldsporthalle am Standort der Gemeinde Wustermark initiiert. Der Neubau soll mit einer Erweiterungsoption auf sechs Züge realisiert werden. Die Fertigstellung ist zum Schuljahr 2030/31 vorgesehen. Da der Bedarf an Schulplätzen bereits ab dem Schuljahr 2027/28 besteht, ist ab diesem Zeitpunkt eine Interimslösung zu schaffen. In Abstimmung mit der Gemeinde Wustermark kann die Beschulung im ersten Schuljahr 2027/28 vollumfänglich in den Räumlichkeiten der am Standort befindlichen Grundschule erfolgen. Ab dem Schuljahr 2028/29 müssen die Klassen- und Verwaltungsräume in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Hierfür stellt die Gemeinde Wustermark dem Landkreis Havelland ein Grundstück in der Nähe des zukünftigen Schulstandortes zur Verfügung. Weitere funktionale Bereiche - insbesondere einzelne Räume, die Sporthalle, die Außensportflächen sowie die Aula/Mensa - können weiterhin in der Grundschule genutzt werden, sodass der Umfang des erforderlichen Interimsgebäudes auf das notwendige Maß reduziert werden kann. Der Interimsbau soll Kapazitäten für insgesamt zwölf Klassen abbilden. In den drei Jahrgängen werden jeweils vier Klassen unterrichtet. Dementsprechend wird mit 360 Schülerinnen und Schülern zzgl. Lehrpersonal geplant. Der konkrete Bedarf wird im weiteren Verlauf der Ausschreibungsunterlagen näher erläutert. Mit Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums wird der Interimsbau nicht mehr benötigt und soll zurückgebaut werden, da die notwendigen schulischen Räumlichkeiten dann vollständig im Neubau zur Verfügung stehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-30.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistung Interimsbau Gymnasium Wustermark
Referenznummer: DI-ZVSt-BW-02/2026-EU
Kurze Beschreibung:
Nach der aktuellen Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für den Landkreis Havelland für die Schuljahre 2025/26 bis 2030/31 werden die Schülerzahlen im weiterführenden allgemeinbildenden Bereich insgesamt weiter ansteigen. Der Landkreis Havelland ist als Schulträger verpflichtet, ausreichende und bedarfsgerechte Schulkapazitäten vorzuhalten. Vor diesem Hintergrund wurde die Planung für den Neubau eines zunächst vierzügigen Gymnasiums einschließlich einer Dreifeldsporthalle am Standort der Gemeinde Wustermark initiiert. Der Neubau soll mit einer Erweiterungsoption auf sechs Züge realisiert werden. Die Fertigstellung ist zum Schuljahr 2030/31 vorgesehen.
Da der Bedarf an Schulplätzen bereits ab dem Schuljahr 2027/28 besteht, ist ab diesem Zeitpunkt eine Interimslösung zu schaffen.
In Abstimmung mit der Gemeinde Wustermark kann die Beschulung im ersten Schuljahr 2027/28 vollumfänglich in den Räumlichkeiten der am Standort befindlichen Grundschule erfolgen. Ab dem Schuljahr 2028/29 müssen die Klassen- und Verwaltungsräume in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Hierfür stellt die Gemeinde Wustermark dem Landkreis Havelland ein Grundstück in der Nähe des zukünftigen Schulstandortes zur Verfügung. Weitere funktionale Bereiche - insbesondere einzelne Räume, die Sporthalle, die Außensportflächen sowie die Aula/Mensa - können weiterhin in der Grundschule genutzt werden, sodass der Umfang des erforderlichen Interimsgebäudes auf das notwendige Maß reduziert werden kann.
Der Interimsbau soll Kapazitäten für insgesamt zwölf Klassen abbilden. In den drei Jahrgängen werden jeweils vier Klassen unterrichtet. Dementsprechend wird mit 360 Schülerinnen und Schülern zzgl. Lehrpersonal geplant. Der konkrete Bedarf wird im weiteren Verlauf der Ausschreibungsunterlagen näher erläutert.
Mit Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums wird der Interimsbau nicht mehr benötigt und soll zurückgebaut werden, da die notwendigen schulischen Räumlichkeiten dann vollständig im Neubau zur Verfügung stehen.
Nach der aktuellen Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für den Landkreis Havelland für die Schuljahre 2025/26 bis 2030/31 werden die Schülerzahlen im weiterführenden allgemeinbildenden Bereich insgesamt weiter ansteigen. Der Landkreis Havelland ist als Schulträger verpflichtet, ausreichende und bedarfsgerechte Schulkapazitäten vorzuhalten. Vor diesem Hintergrund wurde die Planung für den Neubau eines zunächst vierzügigen Gymnasiums einschließlich einer Dreifeldsporthalle am Standort der Gemeinde Wustermark initiiert. Der Neubau soll mit einer Erweiterungsoption auf sechs Züge realisiert werden. Die Fertigstellung ist zum Schuljahr 2030/31 vorgesehen.
Da der Bedarf an Schulplätzen bereits ab dem Schuljahr 2027/28 besteht, ist ab diesem Zeitpunkt eine Interimslösung zu schaffen.
In Abstimmung mit der Gemeinde Wustermark kann die Beschulung im ersten Schuljahr 2027/28 vollumfänglich in den Räumlichkeiten der am Standort befindlichen Grundschule erfolgen. Ab dem Schuljahr 2028/29 müssen die Klassen- und Verwaltungsräume in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Hierfür stellt die Gemeinde Wustermark dem Landkreis Havelland ein Grundstück in der Nähe des zukünftigen Schulstandortes zur Verfügung. Weitere funktionale Bereiche - insbesondere einzelne Räume, die Sporthalle, die Außensportflächen sowie die Aula/Mensa - können weiterhin in der Grundschule genutzt werden, sodass der Umfang des erforderlichen Interimsgebäudes auf das notwendige Maß reduziert werden kann.
Der Interimsbau soll Kapazitäten für insgesamt zwölf Klassen abbilden. In den drei Jahrgängen werden jeweils vier Klassen unterrichtet. Dementsprechend wird mit 360 Schülerinnen und Schülern zzgl. Lehrpersonal geplant. Der konkrete Bedarf wird im weiteren Verlauf der Ausschreibungsunterlagen näher erläutert.
Mit Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums wird der Interimsbau nicht mehr benötigt und soll zurückgebaut werden, da die notwendigen schulischen Räumlichkeiten dann vollständig im Neubau zur Verfügung stehen.
Die Leistung umfasst die Objektplanung, Leistungsbild Gebäude+Inneräume der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI). Hierbei handelt es sich um Grund- sowie Besondere Leistungen nach § 33 ff. HOAI 2021 der Honorarzone III, Basishonorarsatz.
>> Grundleistungen:
- LPH 1 - 8
- 84,65 % von 100 %
>> Besondere Leistung:
- Brandschutznachweis [LPH 4]
- Schallschutznachweis [LPH 4]
- Energieeffizienznachweis [LPH 4]
- Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung [LPH 2]
>> zusätzliche Leistung:
- Planung der Außenanlagen einschl. Genehmigungsfähigkeit, Vergabevorbereitung und Beauftragung
>> Nebenkosten:
- max. 3 % pauschal; ggf. weitere Nebenkosten
- ggf. abzgl. Nachlass
Da bei der Containerbauweise die Tragwerks- und Planung der technischen Ausrüstung bereits im herstellereigenen System integriert ist, werden diese Planungsleistungen nicht zusätzlich ausgeschrieben.
Die Leistung umfasst die Objektplanung, Leistungsbild Gebäude+Inneräume der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI). Hierbei handelt es sich um Grund- sowie Besondere Leistungen nach § 33 ff. HOAI 2021 der Honorarzone III, Basishonorarsatz.
>> Grundleistungen:
- LPH 1 - 8
- 84,65 % von 100 %
>> Besondere Leistung:
- Brandschutznachweis [LPH 4]
- Schallschutznachweis [LPH 4]
- Energieeffizienznachweis [LPH 4]
- Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung [LPH 2]
>> zusätzliche Leistung:
- Planung der Außenanlagen einschl. Genehmigungsfähigkeit, Vergabevorbereitung und Beauftragung
>> Nebenkosten:
- max. 3 % pauschal; ggf. weitere Nebenkosten
- ggf. abzgl. Nachlass
Da bei der Containerbauweise die Tragwerks- und Planung der technischen Ausrüstung bereits im herstellereigenen System integriert ist, werden diese Planungsleistungen nicht zusätzlich ausgeschrieben.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Der genaue Beschreibung ergibt sich aus Dok. 4.01 Allgemeine Leistungsbeschreibung.
Postanschrift: Teil-Grundstück zwischen Hamburger Straße und Neue Bahnhofstraße
Postleitzahl: 14641
Stadt: Wustermark
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Havelland🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-07-01 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 56 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-20 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Gem. § 56 Abs. 2 VgV macht der Auftraggeber von seinem Recht Gebrauch, folgende Unterlagen nicht nachzufordern:
> zusätzliche Darstellung zu den in FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen angegebenen Referenzen
Die Nachforderung der übrigen Dokumente erfolgt im Umfang der Regelungen der VgV.
Gem. § 56 Abs. 2 VgV macht der Auftraggeber von seinem Recht Gebrauch, folgende Unterlagen nicht nachzufordern:
> zusätzliche Darstellung zu den in FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen angegebenen Referenzen
Die Nachforderung der übrigen Dokumente erfolgt im Umfang der Regelungen der VgV.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zu Referenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): einzureichendes Dokument:
- 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 1
- 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 2
- zusätzliche Darstellung zu den in FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen angegebenen Referenzen auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4
Hinweis: Dok. ist mit dem Angebot einzureichen - es wird NICHT nachgefordert!
Mindestanforderungen:
- siehe Dok. 1.03 Teilnahmebestimmungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zu Referenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): einzureichendes Dokument:
- 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 1
- 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 2
- zusätzliche Darstellung zu den in FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen angegebenen Referenzen auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4
Hinweis: Dok. ist mit dem Angebot einzureichen - es wird NICHT nachgefordert!
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV
-> für nicht präqualifizierte Unternehmen
- Angabe und Zertifikat über Eintragung im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Bescheinigung des Unternehmer- und Lieferantenverzeichnisses (ULV)
-> für präqualifizierte Unternehmen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV
-> für nicht präqualifizierte Unternehmen
- Angabe und Zertifikat über Eintragung im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Bescheinigung des Unternehmer- und Lieferantenverzeichnisses (ULV)
-> für präqualifizierte Unternehmen
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV
-> für nicht präqualifizierte Unternehmen
- Angabe der Zertifikat-/Registernr., unter der sie im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Unternehmer- u. Lieferantenverzeichnisses (ULV) eingetragen sind
-> für präqualifizierte Unternehmen
Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
? Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
? Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
2-fach Maximierung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV
-> für nicht präqualifizierte Unternehmen
- Angabe der Zertifikat-/Registernr., unter der sie im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Unternehmer- u. Lieferantenverzeichnisses (ULV) eingetragen sind
-> für präqualifizierte Unternehmen
Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
? Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
? Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
2-fach Maximierung
Gewerbeanmeldung, HR-Auszug, Eintragung Handwerksrolle / IHK oder sonstiger Nachweis (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Nachweis des Versicherungsschutzes (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
- Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- 2-fach Maximierung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis des Versicherungsschutzes (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
- Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- 2-fach Maximierung
Eignungskriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
sofern zutreffend, FB-3-03 Bietergemeinschaftserklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
sofern zutreffend, FB-3-04 Eigenerklärung Unterauftragnehmerleistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/In-genieuren und/oder Architektinnen/Architekten (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): einzureichende Unterlagen:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Mindestanforderungen:
- mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
- mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/In-genieuren und/oder Architektinnen/Architekten (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): einzureichende Unterlagen:
- FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Mindestanforderungen:
- mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
- mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein
Nachweis Berufsbefähigung für mind. 2 Mitarbeitende (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Mindestanforderungen:
- mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
Nachweis Bauvorlageberechtigung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):
Angaben zur Berufsausübung - Der Bewerber verfügt nachweislich über die Befähigung zur Berufsausübung für die ausgeschriebene Leistung.
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Auf Anforderung einzureichende Unterlagen:
- Nachweis: Dritterklärung (z.B. Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder sonstiger Nachweis)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zur Berufsausübung - Der Bewerber verfügt nachweislich über die Befähigung zur Berufsausübung für die ausgeschriebene Leistung.
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Auf Anforderung einzureichende Unterlagen:
- Nachweis: Dritterklärung (z.B. Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder sonstiger Nachweis)
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Erklärung über eine bestehende bzw. Erklärung des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung inkl. der Angabe der Deckungssummen
Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
- Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- 2-fach Maximierung
Wenn nicht in erforderlicher Höhe vorhanden, dann Erhöhung der Deckungssummen entsprechend den Anforderungen.
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Das Einreichen eines Versicherungsnachweises mit Abgabe des Angebots ist nicht erforderlich!
Auf Anforderung einzureichende Unterlagen:
- Nachweis des bestehenden Versicherungsschutzes inkl. Angabe von Deckungssummen
(Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) oder Nachweis / Bestätigung des Versicherers über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall
> Dritterklärung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Erklärung über eine bestehende bzw. Erklärung des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung inkl. der Angabe der Deckungssummen
Mindestanforderungen an Versicherungssummen:
- Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden):
1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr
- 2-fach Maximierung
Wenn nicht in erforderlicher Höhe vorhanden, dann Erhöhung der Deckungssummen entsprechend den Anforderungen.
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
Das Einreichen eines Versicherungsnachweises mit Abgabe des Angebots ist nicht erforderlich!
Auf Anforderung einzureichende Unterlagen:
- Nachweis des bestehenden Versicherungsschutzes inkl. Angabe von Deckungssummen
(Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) oder Nachweis / Bestätigung des Versicherers über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall
> Dritterklärung
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe zu Beschäftigten - Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/Ingenieuren und/oder Architektinnen/Architekten inkl. Nachweise der Berufsbefähigung
Mindestanforderungen
- mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
- mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein
einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
> Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 1 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung
> Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 2 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung
> Nachweis Bauvorlageberechtigung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angabe zu Beschäftigten - Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/Ingenieuren und/oder Architektinnen/Architekten inkl. Nachweise der Berufsbefähigung
Mindestanforderungen
- mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
- mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein
einzureichende Unterlagen:
> FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV
> Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 1 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung
> Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 2 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung
> Nachweis Bauvorlageberechtigung
Referenz 1 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen:
- Bezeichnung und Beschreibung der Leistung
- Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten
- Planungs-/Bauzeiten
- Art der Planung
- Baukonstruktion
- Höhe der Gesamtbaukosten netto
(KG 100 - KG 700)
- Objektangaben
- Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3
- Vertragsverhältnis
- Leistungserbringer
Mindestanforderungen:
- Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise
- Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume
- Honorarzone: mind. Honorarzone III
- Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI
- Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
- 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 1
- zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4*
*Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenz 1 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen:
- Bezeichnung und Beschreibung der Leistung
- Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten
- Planungs-/Bauzeiten
- Art der Planung
- Baukonstruktion
- Höhe der Gesamtbaukosten netto
(KG 100 - KG 700)
- Objektangaben
- Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3
- Vertragsverhältnis
- Leistungserbringer
Mindestanforderungen:
- Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise
- Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume
- Honorarzone: mind. Honorarzone III
- Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI
- Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
- 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 1
- zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4*
*Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
Referenz 2 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen:
- Bezeichnung und Beschreibung der Leistung
- Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten
- Planungs-/Bauzeiten
- Art der Planung
- Baukonstruktion
- Höhe der Gesamtbaukosten netto
(KG 100 - KG 700)
- Objektangaben
- Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3
- Vertragsverhältnis
- Leistungserbringer
Mindestanforderungen:
- Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise
- Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume
- Honorarzone: mind. Honorarzone III
- Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI
- Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
- 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 2
- zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4*
*Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenz 2 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen:
- Bezeichnung und Beschreibung der Leistung
- Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten
- Planungs-/Bauzeiten
- Art der Planung
- Baukonstruktion
- Höhe der Gesamtbaukosten netto
(KG 100 - KG 700)
- Objektangaben
- Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3
- Vertragsverhältnis
- Leistungserbringer
Mindestanforderungen:
- Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise
- Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume
- Honorarzone: mind. Honorarzone III
- Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI
- Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen:
- 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 2
- zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4*
*Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgrund gem. § 42 VgV bzw. i.V.m. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
Ausschlussgrund gem. § 42 VgV bzw. i.V.m. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 2 und Nr. 3 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 4 und Nr. 5 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 6, Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 9 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
Ausschlussgrund gem. § 42 VgV bzw. i.V.m. §…
… 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 123 Abs. 4 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
… 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
Ausschlussgründe gem. § 42 VgV bzw. i.V.m. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
Ausschlussgründe gem. § 42 VgV bzw. i.V.m. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 GWB
Den Vergabeunterlagen ist FB-1-02 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beizufügen, mit dem der Bieter erklärt, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gem. § 6 WregG durchführen.
Bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe wird der Auftraggeber von den Bewerbern, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen bzw. von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB anfordern.
#Bekanntmachungs-ID: CXSYYYDYT7QJYQ93#
Bitte beachten Sie unbedingt auch die Teilnahmebestimmungen des Auftraggebers!
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: 0331866-1610📞
Fax: 0331866-1652 📠
URL: https://mwae.brandenburg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 063-219928 (2026-03-30)