Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau eines neuen Bildungscampus. Dieser soll in Brandenburg an der Havel am Wiesenweg entstehen. Das Bauvorhaben soll in mehreren Bauabschnitten entstehen. Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Neubau zunächst einer Grundschule samt Hort und einer 3-Feld-Halle/Multifunktionshalle mit Mensa und Küche. Der 2. Bauabschnitt umfasst eine Oberschule auf dem gleichen Areal. Gesetztes Ziel dabei ist, dass für die Oberschule die Planung der Grundschule aus dem 1. Bauabschnitt soweit wie möglich übernommen wird. Dabei soll sich die Möglichkeit einer flexiblen schulformübergreifenden Nutzung beider Objekte je nach aktuell bestehendem Kapazitätsbedarf ergeben. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen im Rahmen des hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Teilleistungen der Leistungsphasen 1-2 für den 1. Bauabschnitt. Die weiteren Leistungsphasen und der 2. Bauabschnitt werden optional beauftragt. Dem Auftraggeber wird insoweit ein einseitiges Optionsrecht zur Beauftragung eingeräumt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-15.
Auftragsbekanntmachung (2023-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 864/21
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau eines neuen Bildungscampus. Dieser soll in Brandenburg an der Havel am Wiesenweg entstehen. Das Bauvorhaben soll in mehreren Bauabschnitten entstehen. Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Neubau zunächst einer Grundschule samt Hort und einer 3-Feld-Halle/Multifunktionshalle mit Mensa und Küche. Der 2. Bauabschnitt umfasst eine Oberschule auf dem gleichen Areal. Gesetztes Ziel dabei ist, dass für die Oberschule die Planung der Grundschule aus dem 1. Bauabschnitt soweit wie möglich übernommen wird. Dabei soll sich die Möglichkeit einer flexiblen schulformübergreifenden Nutzung beider Objekte je nach aktuell bestehendem Kapazitätsbedarf ergeben. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen im Rahmen des hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Teilleistungen der Leistungsphasen 1-2 für den 1. Bauabschnitt. Die weiteren Leistungsphasen und der 2. Bauabschnitt werden optional beauftragt. Dem Auftraggeber wird insoweit ein einseitiges Optionsrecht zur Beauftragung eingeräumt.
Der Eigenbetrieb "Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM)" der Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt den Neubau eines neuen Bildungscampus. Dieser soll in Brandenburg an der Havel am Wiesenweg entstehen. Das Bauvorhaben soll in mehreren Bauabschnitten entstehen. Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Neubau zunächst einer Grundschule samt Hort und einer 3-Feld-Halle/Multifunktionshalle mit Mensa und Küche. Der 2. Bauabschnitt umfasst eine Oberschule auf dem gleichen Areal. Gesetztes Ziel dabei ist, dass für die Oberschule die Planung der Grundschule aus dem 1. Bauabschnitt soweit wie möglich übernommen wird. Dabei soll sich die Möglichkeit einer flexiblen schulformübergreifenden Nutzung beider Objekte je nach aktuell bestehendem Kapazitätsbedarf ergeben. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen im Rahmen des hiesigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Teilleistungen der Leistungsphasen 1-2 für den 1. Bauabschnitt. Die weiteren Leistungsphasen und der 2. Bauabschnitt werden optional beauftragt. Dem Auftraggeber wird insoweit ein einseitiges Optionsrecht zur Beauftragung eingeräumt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Dauer: 120 Monate
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 6) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 6) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 3)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 bis 8)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 8 für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 8 für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Freianlagen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Sodann sollen Zuwendungen für die Maßnahme beantragt werden. Nachdem eine Entscheidung über die Zuwendung durch den Zuwendungsgeber getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (3 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
GLM der Stadt Brandenburg an der Havel Klosterstraße 14 14770 Brandenburg an der Havel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Berufsqualifikation: Der Bewerber muss gemäß § 75 Abs. 1 VgV ggf. i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV über die entsprechenden Berufsqualifikationen verfügen (Mindestanforderung). Dabei muss
- für Los 1:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Architektin bzw. des Architekten oder eines bauvorlageberechtigten Ingenieurs,
- für Los 2, 3 und 4:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Ingenieurin oder des Ingenieurs,
- für Los 5:
der Bewerber über die Berufsbezeichnung der Landschaftsarchitektin oder des Landschaftsarchitekten verfügen.
Die Berufsqualifikationen sind durch Kammerbescheinigungen bzw. entsprechende Diplome nachzuweisen.
2. Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen (in Deutschland: Handelsregister, Handwerksrolle, Vereinsregister, Partnerschaftsregister, Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder wie bspw. Architektenkammer, Ingenieurkammer Bau). Der vorzulegende Nachweis der Registereintragung(en) darf nicht älter als 12 Monate sein.
2. Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen (in Deutschland: Handelsregister, Handwerksrolle, Vereinsregister, Partnerschaftsregister, Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder wie bspw. Architektenkammer, Ingenieurkammer Bau). Der vorzulegende Nachweis der Registereintragung(en) darf nicht älter als 12 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bei Beauftragung muss der Auftragnehmer über eine angemessene Berufs- bzw. eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Mit der Bewerbung ist ein entsprechender Nachweis bzw. eine Bereitschaftserklärung des Versicherers vorzulegen, im Auftragsfalle auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Bei Beauftragung muss der Auftragnehmer über eine angemessene Berufs- bzw. eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Mit der Bewerbung ist ein entsprechender Nachweis bzw. eine Bereitschaftserklärung des Versicherers vorzulegen, im Auftragsfalle auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen.
2. Der Bewerber muss den durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz für die drei Kalenderjahre 2020, 2021 und 2022 angeben.
Mindeststandards:
zu 1): Das umfasst mindestens folgende Deckungssummern pro Versicherungsfall (Mindestanforderung):
- für Los 1: für Personenschäden von mindestens
EUR 5.000.000,00 (brutto) und für Sach- und
Vermögensschäden von mindestens EUR 3.000.000,00 (brutto);
- für Los 2, 3, 4 & 5: für Personenschäden von mindestens
EUR 3.000.000,00 (brutto) und für Sach- und
Vermögensschäden von mindestens
EUR 1.500.000,00 (brutto).
zu 2): Dabei wird folgender durchschnittlicher Mindestjahresumsatz verlangt (Mindestanforderung):
- für Los 1: 600.000,00 (netto);
- für Los 2, 3, 4 & 5: 400.000,00 (netto).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss über geeignete Referenzen verfügen; dabei sind jeweils drei (je Los) geeignete Referenzen erforderlich (Mindestanforderung). Geeignet sind Referenzprojekte dann, wenn der Bewerber bei diesen Projekten zwischen dem 01.01.2012 und dem 31.12.2022 Leistungen erbracht hat, die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind und der jeweilige Referenzauftraggeber (im Falle der telefonischen Nachfrage durch den Auftraggeber) nicht ein Negativurteil zu dem Referenzprojekt abgibt. Die Leistungen in den Referenzprojekten sind vergleichbar,
Der Bewerber muss über geeignete Referenzen verfügen; dabei sind jeweils drei (je Los) geeignete Referenzen erforderlich (Mindestanforderung). Geeignet sind Referenzprojekte dann, wenn der Bewerber bei diesen Projekten zwischen dem 01.01.2012 und dem 31.12.2022 Leistungen erbracht hat, die mit der verfahrensgegenständlichen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind und der jeweilige Referenzauftraggeber (im Falle der telefonischen Nachfrage durch den Auftraggeber) nicht ein Negativurteil zu dem Referenzprojekt abgibt. Die Leistungen in den Referenzprojekten sind vergleichbar,
- für Los 1 (Objektplanung Gebäude und Innenräume):
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
- für Los 2 (Fachplanung Tragwerksplanung)
hinsichtlich der Tragwerksplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
hinsichtlich der Tragwerksplanung, wenn der Auftragnehmer Leistungen der Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
- für Los 3 (Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3):
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
für Los 4 (Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4 bis 8):
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4 bis 8 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 4 bis 8 in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone II zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.600 m2 haben.
-für Los 5 (Objektplanung Freianlagen):
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Freianlagenplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.000 m2 haben.
wenn der Auftragnehmer Leistungen der Freianlagenplanung in den HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8 als Hauptauftragnehmer für die Errichtung oder Umbau einer Bildungseinrichtung (wie etwa eine Kita, Hort, Schule, Universität, Hochschule, etc.) erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen dabei zumindest der Honorarzone III zugerechnet gewesen sein. Die Leistungsphase 8 muss innerhalb des Referenzzeitraums bereits abgeschlossen sein. Mindestens ein Gebäude je Referenz muss dabei eine Nettofläche von 1.000 m2 haben.
Mindeststandards:
Dabei sind jeweils drei (je Los) geeignete Referenzen erforderlich (Mindestanforderung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 Abs. 1 VgV ggf. i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Bezüglich des Bewerbers dürfen keine Umstände vorliegen, welche den Auftraggeber zu dessen Ausschluss nach § 123 GWB zwingen. Umstände, die dem Auftraggeber während des Vergabeverfahrens zu dessen Ausschluss nach § 124 GWB berechtigen, sind anzugeben.
- Bezüglich des Bewerbers dürfen keine Umstände vorliegen, welche den Auftraggeber zu dessen Ausschluss nach § 123 GWB zwingen. Umstände, die dem Auftraggeber während des Vergabeverfahrens zu dessen Ausschluss nach § 124 GWB berechtigen, sind anzugeben.
- Die Vorgaben des Brandenburgischen Vergabegesetzes zum Mindestarbeitsentgelt sind einzuhalten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
2. Kosten- und Zeitmanagement
3. Qualität der Referenzen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-06-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Angebotspräsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Teil I zur Erfahrung und Qualifikation des Projektteams
Konzept Teil II zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Teil I zur Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB.
Dort heißt es:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 096-299024 (2023-05-15)