Im Rahmen eines integrierten Handlungskonzepts für Nideggen-Schmidt wurde der Bau eines Bürger- und Vereinshauses als dringende Maßnahme identifiziert und auch ein Ort hierfür definiert. Gegenstand dieses Verfahrens sind die diesbezüglich benötigten Fachplanungsleistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021; i.V.m. Anlage 15 für die LPH 1-9.
Auftragsbekanntmachung (2026-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen (Technische Ausrüstung) für den Neubau eines Bürger- und Vereinshauses in Nideggen-Schmidt - Stadt Nideggen
Referenznummer: ND10/25-M3
Kurze Beschreibung:
“Im Rahmen eines integrierten Handlungskonzepts für Nideggen-Schmidt wurde der Bau eines Bürger- und Vereinshauses als dringende Maßnahme identifiziert und...”
Kurze Beschreibung
Im Rahmen eines integrierten Handlungskonzepts für Nideggen-Schmidt wurde der Bau eines Bürger- und Vereinshauses als dringende Maßnahme identifiziert und auch ein Ort hierfür definiert.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die diesbezüglich benötigten Fachplanungsleistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021; i.V.m. Anlage 15 für die LPH 1-9.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Es ist ein Gebäude mit insgesamt ca. 1.500 qm BGF zu planen. In diesem Gebäude ist insbesondere ein multifunktional nutzbarer Bürgersaal von ca. 340 qm zu...”
Beschreibung der Beschaffung
Es ist ein Gebäude mit insgesamt ca. 1.500 qm BGF zu planen. In diesem Gebäude ist insbesondere ein multifunktional nutzbarer Bürgersaal von ca. 340 qm zu konzeptionieren und darüber hinaus sind drei kleinere multifunktional nutzbare Räume, ein Café mit den nötigen Nebenräumen, eine Tourismusinformation sowie Lagerräume für die Vereine vorzusehen.
Ergänzend sind die erforderlichen Sanitär-, und Technikräume wie im Raumprogramm vorgegeben zu planen.
Bei den Planungen ist von einer Raumhöhe von ca. 3,5 m auszugehen, der Saal ist mit einer Raumhöhe von ca. 7,0 m zu planen.
Für das gesamte Gebäude ist gemäß § 49 Abs. 2 BauO NRW Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Im Außenbereich ist eine Terrasse für das Café sowie ein Kinderspielplatz unterzubringen.
Die Energieversorgung der Bürgerhalle soll vorzugsweise durch regenerative Systeme wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie (Geothermie oder Luftwärme) erfolgen. Die Vorgaben zur Umsetzung von PV-Anlagen sowohl auf dem Gebäudedach als auch im Bereich der Stellplätze sind zu beachten.
Die diesbezüglichen Leistungen der Objektplanung sind bereits vergeben.
Vom Auftragnehmer zu erbringen sind sämtliche zur Erreichung der in den Unterlagen definierten Planungs- und Überwachungsziele erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung für alle erforderlichen Anlagengruppen (Anlage 15 zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3 HOAI).
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Es werden für die Leistungsstufe 1,...”
Zusätzliche Informationen
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Es werden für die Leistungsstufe 1, und im Falle der Beauftragung mit der Leistungsstufe 2, die folgenden Termine vereinbart:
a) Fertigstellung Entwurfsplanung (LPH 3): 31.08.2026
b) Fertigstellung Vorbereitung der Vergabe (LPH 6): 15.01.2027
Die Stadt Nideggen (Auftraggeber) beabsichtigt eine Fertigstellung des Bauvorhabens bis zum 31.12.2029
Das Plangebiet/ der Erfüllungsort befindet sich rund 750 m südwestlich der Pfarrkirche St. Hubertus am süd-westlichen Ortseingang des Ortes Schmidt, welcher zum Stadtgebiet von Nideggen zählt. Nordöstlich des geplanten Standorts befinden sich der städtische Bauhof der Stadt Nideggen sowie die Feuerwehr des Stadtteils Schmidt.
Mit der L 246 (nordwestlich) und der Monschauer Straße / L 218 (nordöstlich) befinden sich zwei Landesstraßen in der unmittelbaren Umgebung des Standorts.
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Ort der Leistung: Düren🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-18 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 43
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erkärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Anlage E02 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung zur wirtschaftlchen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Anlage E03 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Qualität / Erfahrung Projektteam - Anlage D04 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung-Anlage E02”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit-Anlage E04 - Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit-Anlage E04 - Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Referenzen
Dem Angebot ist 1 Referenz über ein abgeschlossenes Projekt im Bereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021 vorzulegen, das mindestens folgende Kriterien kumulativ erfüllt:
Mindestanforderungen:
1. Abgeschlossene Leistungsphasen 1-8
2. mind. Honorarzone II
3. Fertigstellung und Abnahme in den letzten 5 Kalenderjahren
4. Anrechenbare Kosten von mind. 620.000 EUR netto (KG 400)
Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der einzureichenden Referenzen nicht begrenzt wird. Allerdings ist zur Eignungsbestätigung die Vorlage 1 Referenz über ein abgeschlossenes Projekt im Bereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021 das die oben genannten Kriterien kumulativ erfüllt gefordert.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Zur Sicherstellung etwaiger Mängel- und / oder Schadensersatzansprüche wird von dem späteren Auftragnehmer für sämtliche von ihm zu erbringenden Leistungen...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Zur Sicherstellung etwaiger Mängel- und / oder Schadensersatzansprüche wird von dem späteren Auftragnehmer für sämtliche von ihm zu erbringenden Leistungen (einschließlich der von Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen) eine Haftpflichtversicherung in folgender Höhe nach Vertragsschluss nachzuweisen sein. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen
für Personenschäden je Schadensfall EUR 5.000.000,00für
Vermögensschäden je Schadensfall EUR 5.000.000,00
für sonstige Schäden je Schadensfall EUR 5.000.000,00
betragen und in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für alle Mitglieder bestehen.
Auf die Anlage C02 - Planungsvertrag § 6 wird diesbezüglich hingewiesen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Alle Details sind der Anlage C02 - Planungsvertrag zu entnehmen. Für die wesentlichen Finanzierungs und Zahlungsbedingungen siehe § 7 und § 8.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Der Bieter hat seine Eignung zu erklären. Diesbezüglich sind die folgenden Anlagen ausgefüllt einzureichen:
Erklärung zu §§ 123 und 124 GWB - Nichtvorliegen...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Der Bieter hat seine Eignung zu erklären. Diesbezüglich sind die folgenden Anlagen ausgefüllt einzureichen:
Erklärung zu §§ 123 und 124 GWB - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen E01;Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung E02; Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit E03;Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit E04 - siehe diesbezüglich Anlage A02 - Bewerbungsedingungen
Als Projektleitung und stellvertretende Projektleitung kommen nur Personen in Betracht, die zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind.
Das wirtschaftlichste Angebot wird anhand Preis- und Qualitätskriterien ermittelt. Auf die Anlagen B01 und B02 wird hingewiesen. Gewichtung: 70% für die Qualität und 30% für das Honorarangebot (Preis). Die Unterkriterien für die Qualität werden wie folgt bepunktet: Anforderungen an das Leistungskonzept 40%, Qualität des Projektteams 30%.
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Die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in Niederzier ist ein Zusammenschluss der Städte...”
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YBDYT8QW5HZ3#
Die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in Niederzier ist ein Zusammenschluss der Städte Heimbach, Linnich, Nideggen, der Gemeinden Hürtgenwald, Inden, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich und Vettweiß in der Rechtsform der GmbH und führt als zentrale Vergabestelle Beschaffungsmaßnahmen für die Gesellschafterkommunen durch.
Das Verfahren wird im Auftrag der Stadt Nideggen, im Namen und auf Rechnung der Stadt Nideggen durchgeführt.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Technische Ausrüstung) für das Projekt "Neubau eines Bürger- und Vereinshauses" der Stadt Nideggen.
Einzelheiten zum Projekt und den zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (vgl. Vergabeunterlagen - Anlagen C) dem Planungsvertrag (Vergabeunterlagen - Anlage C02), den Bewerbungsbedingungen (Vergabeunterlagen Anlage - B01) und den Unterlagen zum Bewertungsverfahren (Anlagen B01 und B02) .
Anforderungen an die Eignung
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB (Anlage E 01)
a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123,124 GWB;
b) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister;
c) Angaben zu Einträgen im Wettbewerbsregister;
d) Angaben zur Erklärung in Bezug auf die Eignung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Anlage E 03)
Angabe der Gesamtumsätze in Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
4.4 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Anlage E 04)
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
1. Mindestanforderungen an die Referenz:
a) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung des Angebots endet) mit folgendem Inhalt:
Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) bis einschließlich 8 (Objektüberwachung) hinsichtlich des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, i. V. m. Anlage 15 mindestens Honorarzone II und anrechenbare Kosten von mindestens 620.000 EUR netto (KG 400).
Im Referenzzeitraum liegen nur solche Referenzleistungen, die in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Referenzen können auch für solche Leistungen berücksichtigt werden, die vom Referenzauftraggeber teilabgenommen wurden, wobei im Falle einer Teilabnahme die Referenz nur für die Leistungen herangezogen werden kann, die Gegenstand der Teilabnahme waren.
Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Informationen in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen bei dem Bewerber anzufordern.
Die Erklärung muss nach näherer Maßgabe der Anlage E 04 folgende Angaben enthalten:
- Bezeichnung und Ort des Referenzprojekts;
- Art der Ausgeführten Leistung und kurze Beschreibung;
- Honorarzone;
- Durchgeführte Leistungsphasen;
- Projektvolumen (Baukosten) netto gesamt (Anrechenbare Kosten nach DIN 276, KG 400)
- Ausführungsfristen (Fertigstellung und ggfls. Abnahme);
- Auftraggeber mit Nennung und Kontaktdaten des diesbezüglichen Ansprechpartners (Abteilung, Name, Mailadresse)
- Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer);
- Benennung der Kontaktdaten (Name, E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber.
Auswahl des wirtschaftlich günstigsten Angebots / Zuschlagskriterien
Die Wertung der Angebote erfolgt auf Grundlage des in Anlage B 02 dargestellten Bewertungsverfahrens anhand der dort aufgeführten Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung.
Insgesamt können maximal 1.000 Punkte (= 100%) erreicht werden, davon maximal 700 Punkte (70%) für die Qualität und 300 (30%) für das Honorarangebot (Preis).
Die Unterkriterien für die Qualität werden wie folgt bepunktet: Anforderungen an das Leistungskonzept maximal 400 Punkte (40%), Qualität des Projektteams maximal 300 Punkte (30%).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. Satz 1 gilt nicht
bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2.
§134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 074-260649 (2026-04-15)