Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen. Der Projektumfang umfasst: Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang). Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren. Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen. Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen zur Wärme-Kälte-Infrastruktur im Klärwerk Gut Marienhof
Referenznummer: MSE-2-40243-2026
Kurze Beschreibung:
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
Der Projektumfang umfasst:
Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang).
Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren.
Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen.
Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
Der Projektumfang umfasst:
Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang).
Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren.
Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen.
Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
Der Projektumfang umfasst:
Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang).
Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren.
Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen.
Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
Der Projektumfang umfasst:
Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang).
Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren.
Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen.
Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 85386
Stadt: Eching
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Freising
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-03-25 📅
Datum des Endes: 2033-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung nach Leistungsbildern gegliedert.
Ingenieurbauwerke
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Optional: Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5; Die Beauftragungsstufe 4 beinhaltet die Leistungen LPH 6 – 7; Die Beauftragungsstufe 5 beinhaltet die Leistungen LPH 8 Inkl. der örtlichen Bauüberwachung; Die Beauftragungsstufe 6 beinhaltet die Leistungen LPH 9 (Objektbetreuung).
Tragwerksplanung
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Optional: Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5; Die Beauftragungsstufe 4 beinhaltet die Leistungen LPH 6; Die Beauftragungsstufe 6 beinhaltet die Leistungen LPH 9 (Objektbetreuung).
Technische Ausrüstung:
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5 – 8.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung nach Leistungsbildern gegliedert.
Ingenieurbauwerke
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Optional: Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5; Die Beauftragungsstufe 4 beinhaltet die Leistungen LPH 6 – 7; Die Beauftragungsstufe 5 beinhaltet die Leistungen LPH 8 Inkl. der örtlichen Bauüberwachung; Die Beauftragungsstufe 6 beinhaltet die Leistungen LPH 9 (Objektbetreuung).
Tragwerksplanung
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Optional: Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5; Die Beauftragungsstufe 4 beinhaltet die Leistungen LPH 6; Die Beauftragungsstufe 6 beinhaltet die Leistungen LPH 9 (Objektbetreuung).
Technische Ausrüstung:
Die Beauftragungsstufe 1 beinhaltet die Leistungen LPH 1 – 2.
Die Beauftragungsstufe 2 beinhaltet die Leistungen LPH 3 – 4.
Die Beauftragungsstufe 3 beinhaltet die Leistungen LPH 5 – 8.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-12 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-11-12 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-06 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen/Maschinenbau/Umwelt- und Verfahrenstechnik/HLKS/Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen.
–-
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen/Maschinenbau/Umwelt- und Verfahrenstechnik/HLKS/Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen.
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Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 750.000 EUR/Jahr gefordert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 750.000 EUR/Jahr gefordert.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage von Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist.
Es sind Referenzen vorzulegen, die die folgenden Mindestkriterien erfüllen, dabei kann eine Referenz auch mehrere Kriterien erfüllen, der Bieter hat anzugeben, welche Referenz zu welchen Kriterium angewandt werden soll:
- Planungsleistungen min. der LPH 1-8 im Ingenieurbau (min. 1.000 m³ Umbauter Raum)
- Planungsleistungen min. der LPH 1-6 der Tragwerksplanung. (größer 500 T€)
- Planungsleistungen min. der LPH 1-8 im Anlagen- und Rohrleitungsbau größer 600 kW
- Planungsleistungen für eine Energieoptimierung bzw. von Energiekonzepten im thermischen Bereich (Wärme / Kühlung / Kälte) größer 600 kW
- Planungsleistungen der LHP 1-8 im Bereich der technischen Ausrüstung
- Referenz für Planungsleistung der LHP 1-8 für Mittel- und Niederspannungsanlagen im Industriemaßstab (größer 0,5 Mio. €)
- Referenz für Planungsleistung der LHP 1-8 für Prozessautomation und Gebäudeautomation im Industriemaßstab (größer 0,5 Mio. €)
- Bauüberwachung und Objektüberwachung im Leistungsbild des Ing. Baus und technischen Ausrüstung mit mehreren Gewerken bzw. Schnittstellen min. 3 Jahre Projekterfahrung. (größer 2 Mio. €)
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen.
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase/die Inbetriebnahme gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase/Inbetriebnahme kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorlage von Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist.
Es sind Referenzen vorzulegen, die die folgenden Mindestkriterien erfüllen, dabei kann eine Referenz auch mehrere Kriterien erfüllen, der Bieter hat anzugeben, welche Referenz zu welchen Kriterium angewandt werden soll:
- Planungsleistungen min. der LPH 1-8 im Ingenieurbau (min. 1.000 m³ Umbauter Raum)
- Planungsleistungen min. der LPH 1-6 der Tragwerksplanung. (größer 500 T€)
- Planungsleistungen min. der LPH 1-8 im Anlagen- und Rohrleitungsbau größer 600 kW
- Planungsleistungen für eine Energieoptimierung bzw. von Energiekonzepten im thermischen Bereich (Wärme / Kühlung / Kälte) größer 600 kW
- Planungsleistungen der LHP 1-8 im Bereich der technischen Ausrüstung
- Referenz für Planungsleistung der LHP 1-8 für Mittel- und Niederspannungsanlagen im Industriemaßstab (größer 0,5 Mio. €)
- Referenz für Planungsleistung der LHP 1-8 für Prozessautomation und Gebäudeautomation im Industriemaßstab (größer 0,5 Mio. €)
- Bauüberwachung und Objektüberwachung im Leistungsbild des Ing. Baus und technischen Ausrüstung mit mehreren Gewerken bzw. Schnittstellen min. 3 Jahre Projekterfahrung. (größer 2 Mio. €)
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Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen.
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase/die Inbetriebnahme gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase/Inbetriebnahme kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den relevanten Berufsgruppen in den letzten drei Jahren
- Bautechnik von min. 1 Person
- Maschinen-/Verfahrens-/Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik von min. 3 Personen
- Elektrotechnik von min. 2 Personen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den relevanten Berufsgruppen in den letzten drei Jahren
- Bautechnik von min. 1 Person
- Maschinen-/Verfahrens-/Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik von min. 3 Personen
- Elektrotechnik von min. 2 Personen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter
(1) in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob
(2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
--
Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
--
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
--
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
--
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
--
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern.
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
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Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
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Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern.
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 172-615363 (2026-09-04)