Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus: • Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes • Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen • Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements • Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle • Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt. Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden. Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage. Die Leistung soll von einer Person erbracht werden. Geplanter Leistungsbeginn ist der 01.03.2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von kundenspezifischer Software
Referenznummer: 2023JWE000007
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus:
• Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes
• Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen
• Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements
• Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle
• Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle
Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt.
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage.
Die Leistung soll von einer Person erbracht werden.
Geplanter Leistungsbeginn ist der 01.03.2024.
Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus:
• Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes
• Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen
• Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements
• Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle
• Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle
Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt.
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage.
Die Leistung soll von einer Person erbracht werden.
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus:
• Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes
• Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen
• Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements
• Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle
• Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle
Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt.
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage.
Die Leistung soll von einer Person erbracht werden.
Geplanter Leistungsbeginn ist der 01.03.2024.
Beschreibung der Verlängerungen: Erhöhung des Abrufkontingentes um 220 Personentage.
Beschreibung der Optionen: Erhöhung des Abrufkontingentes um 220 Personentage.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmensdarstellung mit Bezugnahme auf das allgemeine Leistungsportfolio, die Tätigkeitsschwerpunkte der letzten 3 Jahre und den Auftragsgegenstand.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Referenzen über zwei vergleichbare, erfolgreich durchgeführte Aufträge
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an die Referenzen:
- Beratungsleistung im Segment "Konzeption von Schnittstellen/-komponenten mit Java"
- Beendigungszeitpunkt des Referenzauftrages < 3 Jahre
- Gesamtzeitraum der Beteiligung am IT-Vorhaben: mind. 12 Monate
- Gesamtvolumen der Beteiligung am IT-Vorhaben in Personentagen: mind. 200 PT
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Scientology Schutzerklärung
- Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung
- Verpflichtungserklärung der eingesetzten Berater
- Sicherheitsüberprüfung des eingesetzten Personals nach Stufe Ü1
- Eigenerklärung zu russischen Unternehmen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 203-637919 (2023-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Portierung der eAkte Schnittstelle (SOAP-Webservice) in Microservice Anwendung
Referenznummer: 2023JWE000007
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus:
• Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes
• Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen
• Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements
• Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle
• Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle
Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt.
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage.
Die Leistung soll von einer Person erbracht werden.
Geplanter Leistungsbeginn ist der 01.03.2024.
Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) schreibt für den Bereich IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ) IT-Dienstleistungen mit folgenden Themenschwerpunkten aus:
• Portierung der bestehenden eAkte Schnittstelle (Java Anwendung mit SOAP-Webservices) in eine Microservice Anwendung auf Kubernetes
• Migration und Erweiterung der bestehenden Laufzeitumgebungen
• Konzeptionierung und Aufbau eines Log-Managements
• Beratungs- und Programmierleistungen im Rahmen von Fachverfahrensanbindungen an die eAkte Schnittstelle
• Konzeptions- und Programmierleistungen zur Weiterentwicklung der eAkte Schnittstelle
Der überwiegende Teil der Aufgaben im Rahmen dieser Dienstleistungen wird eigenverantwortlich durch das eingesetzte Personal des Auftragnehmers erbracht. Die Steuerung der Aufgabendurchführung wird durch den Auftragnehmer sichergestellt.
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Der Leistungsumfang beträgt 220 Personentage (Abruf vs. bis 28.02.2025) mit einer Option (Wahlrecht des Auftraggebers) zur Erhöhung um weitere 220 Personentage.
Die Leistung soll von einer Person erbracht werden.
Geplanter Leistungsbeginn ist der 01.03.2024.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Entwicklung von kundenspezifischer Software📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: e1e7c21f-d089-4018-bcf9-85d613585a98 Dauer
Datum des Beginns: 2024-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-28 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Einmalige Optionale Erhöhung des Kontingents um 220 Personentage
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Dienstleistungen sind voraussichtlich zu 10% in den Räumlichkeiten des LDBV / IT-DLZ in München oder Augsburg zu erbringen. Bis zu 90% können mit Zustimmung des Auftraggebers per remote geleistet werden.
Postleitzahl: 81541
Stadt: München, Augsburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - SThree GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-01-29 📅
Titel: Portierung der eAkte Schnittstelle (SOAP-Webservice) in Microservice Anwendung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Kennung des Angebots: 2023116521
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: SThree GmbH
Nationale Registrierungsnummer: ae06bb91-0448-4973-9767-bfdf596b2b19
Postanschrift: Querstraße 7
Postleitzahl: 60322
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: publicsector@sthree.com📧
Telefon: +49 211 30049 3087📞
Fax: +49 211 30049 3099 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle -
Nationale Registrierungsnummer: d0f6c417-ee7a-494f-953c-5cbb2c8217fa
Abteilung: Zentrale Vergabestelle im BayLfSt
Postanschrift: Sophienstr. 6
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle im BayLfSt
E-Mail: ausschreibung@lfst.bayern.de📧
Telefon: +49 8999910📞
Fax: +49 8999911510 📠
URL: https://www.auftraege.bayern.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-15+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 034-100672 (2024-02-15)