Leistungen bei der Projektsteuerung Bauprojekt Museum für Naturkunde, Kernprojekt 2. BA in Berlin. Es sollen Projektsteuerungsleistungen für das Kernprojekt 2. Bauabschnitt des Museums für Naturkunde zunächst für die Vorplanungsunterlagen zu organisatorischen Arbeiten, Mengen und Qualitäten, Kosten und Finanzierung, Termine und Kapazitäten beauftragt werden. Die Baumaßnahme umfasst einen weiteren Bauabschnitt der Grundsanierung des denkmalgeschützten Museumsgebäude. Es wurde von 1885 – 1889 nach Plänen des Architekten August Tiede errichtet. Der historische Gebäudebestand sowie die gebäudetechnischen Anlagen sind insgesamt in sehr schlechtem Zustand und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen, baulichen und funktionalen Anforderungen. Das betreffende Baufeld umfasst nach derzeitig vorliegendem Raumprogramm eine Nutzfläche von ca. Der etwa kreuzförmige Bereich des Projektes umfasst östliche Teile des Zentralbaues des Gebäudeensembles, die durch die Verbindung zum sanierten südlichen Kopfbau des Ostflügels mit der Direktion und Verwaltungsinfrastruktur, seinem Gäste- und Personalzugangsbereich sowie einem, im Verbindungsbereich zum Treppenhaus und zur künftigen Ausstellung geplanten Veranstaltungsraum gekennzeichnet sind. Ziel dieses 2. Bauabschnitts ist es, gleichzeitig für Sammlung, Forschung, Lehre und Ausstellung beste bauliche und technische Voraussetzungen zu schaffen und die Architektur dieses Baudenkmals zu pflegen und zu erhalten. Es werden Räume geschaffen, in denen Sammlungen hinsichtlich klimatischer, brandschutztechnischer und logistischer Anforderungen optimal gelagert und bewirtschaftet werden können und teilweise für die Öffentlichkeit begehbar sind. Die großen Sammlungssäle sollen mit einem Sammlungslagersystem ausgestattet werden, das eine optimale Raumnutzung dieser 5 m bis 6 m hohen Räume und gute Zugänglichkeit für die Sammlungs- und Forschungsarbeiten erlaubt. Der geplante Aufzug sowie die Sanierung von bestehenden Treppenanlagen verbessert den innerbetrieblichen Verkehr, die Besucherzugänglichkeit sowie die Barrierefreiheit. Zur Schaffung der Baufreiheit in den zu sanierenden Bereichen müssen Sammlungen und Arbeitsplätze ausgelagert werden. Dafür sind an anderer Stelle des Gebäudekomplexes Ersatzflächen zu schaffen. Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter II.2.2 aufgeführt die weiteren Leistungsabschnitte. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten, Tragwerksplaner, Haustechniker, Bauphysiker, Gutachter zur Schadstoffsanierung und zum Brandschutz sowie SiGeKo, Prüfingenieure gehören. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter:www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Das Museum für Naturkunde-Leibnitz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin ist Bauherr, Nutzer und Bedarfsträger. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V ist die Baudienststelle.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2010-06-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2010-05-15.
Auftragsbekanntmachung (2010-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Volltext:
Leistungen bei der Projektsteuerung Bauprojekt Museum für Naturkunde, Kernprojekt 2. BA in Berlin. Es sollen Projektsteuerungsleistungen für das Kernprojekt 2. Bauabschnitt des Museums für Naturkunde zunächst für die Vorplanungsunterlagen zu organisatorischen Arbeiten, Mengen und Qualitäten, Kosten und Finanzierung, Termine und Kapazitäten beauftragt werden. Die Baumaßnahme umfasst einen weiteren Bauabschnitt der Grundsanierung des denkmalgeschützten Museumsgebäude. Es wurde von 1885 – 1889 nach Plänen des Architekten August Tiede errichtet. Der historische Gebäudebestand sowie die gebäudetechnischen Anlagen sind insgesamt in sehr schlechtem Zustand und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen, baulichen und funktionalen Anforderungen. Das betreffende Baufeld umfasst nach derzeitig vorliegendem Raumprogramm eine Nutzfläche von ca. Der etwa kreuzförmige Bereich des Projektes umfasst östliche Teile des Zentralbaues des Gebäudeensembles, die durch die Verbindung zum sanierten südlichen Kopfbau des Ostflügels mit der Direktion und Verwaltungsinfrastruktur, seinem Gäste- und Personalzugangsbereich sowie einem, im Verbindungsbereich zum Treppenhaus und zur künftigen Ausstellung geplanten Veranstaltungsraum gekennzeichnet sind. Ziel dieses 2. Bauabschnitts ist es, gleichzeitig für Sammlung, Forschung, Lehre und Ausstellung beste bauliche und technische Voraussetzungen zu schaffen und die Architektur dieses Baudenkmals zu pflegen und zu erhalten. Es werden Räume geschaffen, in denen Sammlungen hinsichtlich klimatischer, brandschutztechnischer und logistischer Anforderungen optimal gelagert und bewirtschaftet werden können und teilweise für die Öffentlichkeit begehbar sind. Die großen Sammlungssäle sollen mit einem Sammlungslagersystem ausgestattet werden, das eine optimale Raumnutzung dieser 5 m bis 6 m hohen Räume und gute Zugänglichkeit für die Sammlungs- und Forschungsarbeiten erlaubt. Der geplante Aufzug sowie die Sanierung von bestehenden Treppenanlagen verbessert den innerbetrieblichen Verkehr, die Besucherzugänglichkeit sowie die Barrierefreiheit. Zur Schaffung der Baufreiheit in den zu sanierenden Bereichen müssen Sammlungen und Arbeitsplätze ausgelagert werden. Dafür sind an anderer Stelle des Gebäudekomplexes Ersatzflächen zu schaffen. Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter II.2.2 aufgeführt die weiteren Leistungsabschnitte. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten, Tragwerksplaner, Haustechniker, Bauphysiker, Gutachter zur Schadstoffsanierung und zum Brandschutz sowie SiGeKo, Prüfingenieure gehören. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter:www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Das Museum für Naturkunde-Leibnitz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin ist Bauherr, Nutzer und Bedarfsträger. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V ist die Baudienststelle.
Leistungen bei der Projektsteuerung Bauprojekt Museum für Naturkunde, Kernprojekt 2. BA in Berlin. Es sollen Projektsteuerungsleistungen für das Kernprojekt 2. Bauabschnitt des Museums für Naturkunde zunächst für die Vorplanungsunterlagen zu organisatorischen Arbeiten, Mengen und Qualitäten, Kosten und Finanzierung, Termine und Kapazitäten beauftragt werden. Die Baumaßnahme umfasst einen weiteren Bauabschnitt der Grundsanierung des denkmalgeschützten Museumsgebäude. Es wurde von 1885 – 1889 nach Plänen des Architekten August Tiede errichtet. Der historische Gebäudebestand sowie die gebäudetechnischen Anlagen sind insgesamt in sehr schlechtem Zustand und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen, baulichen und funktionalen Anforderungen. Das betreffende Baufeld umfasst nach derzeitig vorliegendem Raumprogramm eine Nutzfläche von ca. Der etwa kreuzförmige Bereich des Projektes umfasst östliche Teile des Zentralbaues des Gebäudeensembles, die durch die Verbindung zum sanierten südlichen Kopfbau des Ostflügels mit der Direktion und Verwaltungsinfrastruktur, seinem Gäste- und Personalzugangsbereich sowie einem, im Verbindungsbereich zum Treppenhaus und zur künftigen Ausstellung geplanten Veranstaltungsraum gekennzeichnet sind. Ziel dieses 2. Bauabschnitts ist es, gleichzeitig für Sammlung, Forschung, Lehre und Ausstellung beste bauliche und technische Voraussetzungen zu schaffen und die Architektur dieses Baudenkmals zu pflegen und zu erhalten. Es werden Räume geschaffen, in denen Sammlungen hinsichtlich klimatischer, brandschutztechnischer und logistischer Anforderungen optimal gelagert und bewirtschaftet werden können und teilweise für die Öffentlichkeit begehbar sind. Die großen Sammlungssäle sollen mit einem Sammlungslagersystem ausgestattet werden, das eine optimale Raumnutzung dieser 5 m bis 6 m hohen Räume und gute Zugänglichkeit für die Sammlungs- und Forschungsarbeiten erlaubt. Der geplante Aufzug sowie die Sanierung von bestehenden Treppenanlagen verbessert den innerbetrieblichen Verkehr, die Besucherzugänglichkeit sowie die Barrierefreiheit. Zur Schaffung der Baufreiheit in den zu sanierenden Bereichen müssen Sammlungen und Arbeitsplätze ausgelagert werden. Dafür sind an anderer Stelle des Gebäudekomplexes Ersatzflächen zu schaffen. Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter II.2.2 aufgeführt die weiteren Leistungsabschnitte. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten, Tragwerksplaner, Haustechniker, Bauphysiker, Gutachter zur Schadstoffsanierung und zum Brandschutz sowie SiGeKo, Prüfingenieure gehören. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter:www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Das Museum für Naturkunde-Leibnitz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin ist Bauherr, Nutzer und Bedarfsträger. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V ist die Baudienststelle.
Ort der Leistung Berlin🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GPA-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
Objekt Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Zuschlagsdetails
Erteilter Auftrag: Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurde HPP Bau- und Projektmanagenat GmbH Kaistraße 5 40221 Düsseldorf DEUTSCHLAND E-Mail: info@hpp-bpm.de Tel. +49 2118384240 Internet: http://www Fax +49 2118384242
Quelle: OJS 2010/S 218-333966 (2010-11-09)