Projektträgerschaft „Gesundheitsforschung“

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Der AN unterstützt das BMFTR fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Mit dem Rahmenprogramm „Gesundheitsforschung“ und seinen drei programmatischen Handlungsfeldern “Krankheiten vorbeugen und heilen“, „Medizinischen Fortschritt vorantreiben“ und den „Forschungsstandort stärken“, stärkt die Bundesregierung die Gesundheitsforschung, damit diese den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich begegnen und den Innovationsstandort Deutschland voranbringen kann. Die Leitlinien „Der Mensch im Mittelpunkt“ (u. a. mit den Aspekten „Translation/Transfer“ und „Partizipation“) und „Personalisierung und Digitalisierung als Schlüssel“ durchdringen alle Handlungsfelder des Rahmenprogramms. Das Programm gibt den strategischen Rahmen vor, innerhalb dessen die Bundesregierung die Gesundheitsforschung an Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Wirtschaft fördert. Leitgedanke des aktuellen Rahmenprogramms ist es, den Menschen noch stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitsforschung zu stellen; Patientinnen und Patienten sollen rascher von Innovationen und medizinischem Fortschritt profitieren. Indem Innovationen schneller bei Patientinnen und Patienten ankommen, soll der Gesundheitszustand und damit die Lebensqualität der Bevölkerung kontinuierlich verbessert werden. Für den AN bedeutet dies Zuarbeit zur Gestaltung der Fördermaßnahmen und Organisation und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen. Nach der Veröffentlichung von entsprechenden Förderbekanntmachungen obliegen dem AN die Organisation des Auswahlverfahrens und die gesamte Projektadministration. Eine Übersicht über die laufenden Förderschwerpunkte und Vorhaben aus der Projektförderung des BMFTR im Bereich der Gesundheitsforschung findet sich unter www.gesundheitsforschung-bmftr.de.

Deadline

Deadline 2026-11-11

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-10-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-10-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektträgerschaft „Gesundheitsforschung“
Referenznummer: 04514-6/4(2026)
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Der AN unterstützt das BMFTR fachlich und administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung), bei der strategischen Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und bei der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachkommunikation. Dies erfordert vom AN fachwissenschaftliche, administrative, betriebswirtschaftliche und forschungspolitische Kompetenz; er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellern und Zuwendungsgeber auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Mit dem Rahmenprogramm „Gesundheitsforschung“ und seinen drei programmatischen Handlungsfeldern “Krankheiten vorbeugen und heilen“, „Medizinischen Fortschritt vorantreiben“ und den „Forschungsstandort stärken“, stärkt die Bundesregierung die Gesundheitsforschung, damit diese den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich begegnen und den Innovationsstandort Deutschland voranbringen kann. Die Leitlinien „Der Mensch im Mittelpunkt“ (u. a. mit den Aspekten „Translation/Transfer“ und „Partizipation“) und „Personalisierung und Digitalisierung als Schlüssel“ durchdringen alle Handlungsfelder des Rahmenprogramms. Das Programm gibt den strategischen Rahmen vor, innerhalb dessen die Bundesregierung die Gesundheitsforschung an Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Wirtschaft fördert. Leitgedanke des aktuellen Rahmenprogramms ist es, den Menschen noch stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitsforschung zu stellen; Patientinnen und Patienten sollen rascher von Innovationen und medizinischem Fortschritt profitieren. Indem Innovationen schneller bei Patientinnen und Patienten ankommen, soll der Gesundheitszustand und damit die Lebensqualität der Bevölkerung kontinuierlich verbessert werden. Für den AN bedeutet dies Zuarbeit zur Gestaltung der Fördermaßnahmen und Organisation und Durchführung von Workshops und Veranstaltungen. Nach der Veröffentlichung von entsprechenden Förderbekanntmachungen obliegen dem AN die Organisation des Auswahlverfahrens und die gesamte Projektadministration. Eine Übersicht über die laufenden Förderschwerpunkte und Vorhaben aus der Projektförderung des BMFTR im Bereich der Gesundheitsforschung findet sich unter www.gesundheitsforschung-bmftr.de.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 04514-6/4(2026)
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-01 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option einer Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um einmalig bis zu 2 Jahre.
Vergabekriterien
Kriterium:
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-11 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 109 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 0
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-11-11 13:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es wird ein Mindestumsatz von 40 Mio. Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.1). Sollte ein Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung darüber, dass der Bieter spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und dem Auftraggeber entsprechende Nachweise der Versicherung nach Zuschlag unverzüglich vorlegt (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI.2).
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Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl von 100 Mitarbeitern gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Beschäftigtenzahl im projektrelevanten Umfeld hervorgehen (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.2)
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.3). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: • Erfahrungen in der Durchführung einer beliehenen Projektträgerschaft • Kenntnisse und mind. 3-jährige Erfahrungen in der fachlichen und administrativen Prüfung, Bewilligung/Ablehnung, Abwicklung und Betreuung von öffentlich geförderten Projekten im Bereich der medizinischen Forschung, der Forschung für öffentliche Gesundheit und der Forschung für globale Gesundheit (insbesondere zu Krankheiten und Gesundheitsfragen mit besonderer Bedeutung für den globalen Süden) • Kenntnisse und mind. 3-jährige Erfahrungen in der Betreuung komplexer Weiterleitungsvorhaben und privatrechtlicher Zuwendungsverträge mit ausländischen Partnern • Kenntnisse und mind. 3-jährige Erfahrungen zu rechtlichen und strukturellen Aspekten medizinischer Einrichtungen, • Kenntnisse und mind. 3-jährige Erfahrungen in der Betreuung strategischer längerfristig angelegter Beratungsgremien der Bundesregierung sowie internationaler Gremien zu forschungs- und wissenschaftspolitischen Entscheidungen in der medizinischen Forschung/ zur globalen Gesundheitsforschung / zur Krebsforschung • Kenntnisse und mind. 3-jährige Erfahrungen in der Fach- und Wissenschaftskommunikation • Kenntnisse über den europäischen Forschungsraum und mehrjährige Erfahrungen aus der Beteiligung an Förderinstrumenten auf EU-Ebene (z.B. Europäische Partnerschaften) in der medizinischen Forschung • Kenntnisse über die maßgeblichen Akteure in forschungsrelevanten Bereichen der Globalen Gesundheit sowie das Zusammenspiel dieser Akteure in internationalen Prozessen. Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
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Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.4 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: • Abgeschlossenes Hochschulstudium, in lebenswissenschaftlichen Fachrichtungen (Biologie, Medizin, Psychologie, etc.) (für 3 verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Referenznachweis) • Mind. zweijährige Erfahrung als Leiter/-in einer Organisationseinheit von mindestens 8 Mitarbeiter/innen (für 3 verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/innen mindestens je 1 Referenznachweis) • Mind. drei Jahre Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger) (für 3 verantwortliche bzw. leitende Mitarbeiter/innen jeweils mindestens ein Referenznachweis)
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.5 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden: • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in lebenswissenschaftlichen Fachrichtungen (Biologie, Biochemie, Medizin, Psychologie, Pharmazie, Sozialwissenschaften etc.) für 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen • Mind. 1 Jahr Berufserfahrung in verwaltungsnahen Tätigkeiten (z. B. im Wissenschaftsmanagement in einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung oder bei einem Projektträger) (für 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) • Kenntnisse der Strukturen und Funktionsweise der nationalen Forschungsförderung (insbesondere des BMFTR, aber auch anderer Ressorts und der Bundesländer) (für 15 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) • Mind. 3-jährige Erfahrung in der Planung und Durchführung transnationaler Förderprogramme in der Gesundheitsforschung, sowohl im Rahmen europäisch kofinanzierter Initiativen als auch in der direkten Zusammenarbeit mit außereuropäischen Partnern (für 3 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) • Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium, vorzugsweise in Verwaltungswissenschaften oder Betriebswirtschaftslehre, oder inhaltlich gleichwertiger Abschluss (für 10 administrative Mitarbeiter/innen) • Mind. 3 Jahre Berufserfahrung (z. B. im kaufmännischen Bereich, in der öffentlichen Verwaltung oder im administrativen Bereich bei einem Projektträger) (für 10 administrative Mitarbeiter/innen) • Kenntnisse im deutschen Verwaltungsrecht sowie im allgemeinen Haushalts- und Zuwendungsrecht (für 10 administrative Mitarbeiter/innen) • Kenntnisse weiterer einschlägiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (z. B. Europäischer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation, öffentliches Vergaberecht, Bundesdatenschutzgesetz, Informationsfreiheitsgesetz) (für 3 administrative Mitarbeiter/innen) • Erfahrungen in der Erstellung wissenschaftsjournalistischer Texte (für 2 Mitarbeiter/innen) • Erfahrungen in Veranstaltungsorganisation (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung) (für 2 Mitarbeiter/innen)
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Angabe der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll (Angaben im Bieterbogen Ziffer VII.6 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkraft oder der technischen Stelle, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung als Beauftragte(r) für den Haushalt eingesetzt werden soll. Für die/den Beauftragte(n) für den Haushalt müssen insgesamt folgende Qualifikationen anhand des Qualifikationsprofils nachgewiesen werden: • Zur Wahrnehmung der Aufgaben des/der Beauftragten für den Haushalt bei Vollzug der Projektförderung (§ 9 Bundeshaushaltsordnung) sind nach den Verwaltungsvorschriften Nr. 2 bis Nr. 4 zu § 9 BHO Kenntnisse im deutschen Zuwendungsrecht, im deutschen allgemeinen Haushaltsrecht sowie im deutschen allgemeinen Verwaltungsrecht nachzuweisen (für 1 Mitarbeiter/in) • Der/Die Beauftragte für den Haushalt sollte zumindest über den Kenntnisstand eines abgeschlossenen Studiums zum Verwaltungsfachwirt (FH) oder inhaltlich gleichwertigen Abschlusses verfügen oder gleichwertige, in der Praxis erworbene Fähigkeiten nachweisen (für 1 Mitarbeiter/in)
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Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen, Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG, § 22 LkSG und Art. 5k Sanktions-VO
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14
Postanschrift: Kapelle-Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: www.bmftr.bund.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=897889 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=897889 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14_
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: www.bmftr.bund.de 🌏
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49228-94990
Postleitzahl: 53123
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 196-698514 (2026-10-07)