Die Stadt Delmenhorst möchte eine Rahmenvereinbarung über das Leasing von Fahrrädern für seine ca. 1430 Mitarbeitenden abschließen. Die Stadt Delmenhorst bietet ihren Tarifbeschäftigten bereits seit dem 01.01.2023 die Möglichkeit ein Dienstfahrrad im Wege der Entgeltumwandlung zur dienstlichen sowie privaten Nutzung. Damit das Angebot des Dienstradleasing weiterhin bereitgestellt werden kann, soll im Rahmen einer Folgeausschreibung eine Anbieterin bzw. ein Anbieter (Kooperation aus Service-Dienstleistenden mit Fachhandelnden, Leasinggebenden und Versicherungsdienstleistenden) gefunden werden. Die Stadt Delmenhorst stellt dabei die Leasingnehmerin dar, welche den Beschäftigten und Beamten das Dienstrad zur Verfügung stellt. Eine Rahmenvereinbarung soll dabei den Leasinginhalt darstellen, die die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisationsleasing) zum Zwecke der Überlassung an die Beschäftigten und Beamten zur dienstlichen und privaten Nutzung einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen, insbesondere die Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals beinhalten. Die Rahmenvereinbarung schließt die Auftraggeberin mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer. Die im Rahmen eines Angebots gemachten finanziellen Konditionen, insbesondere die Leasingrate inkl. Versicherung sowie (teils optionalem) Service- und Versicherungspaket, werden für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung fest und verbindlich vereinbart. Die Auftraggeberin schließt auf Grundlage der Rahmenvereinbarung Einzelleasingverträge für die Beschäftigten und Beamten mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer ab. Entsprechende Nutzungs- und Überlassungsverträge mit den Rechten und Pflichten der Beschäftigten sowie Beamten werden zwischen diesen und der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer vereinbart. Die Nutzungs- und Überlassungsverträge regeln zudem die Entgeltumwandlung. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer koordiniert nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung die Gesamtleistung und wickelt diese einheitlich ab.
Auftragsbekanntmachung (2026-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung für das Dienstradleasing der Stadt Delmenhorst
Referenznummer: 221-2026
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Delmenhorst möchte eine Rahmenvereinbarung über das Leasing von Fahrrädern für seine ca. 1430 Mitarbeitenden abschließen. Die Stadt Delmenhorst bietet ihren Tarifbeschäftigten bereits seit dem 01.01.2023 die Möglichkeit ein Dienstfahrrad im Wege der Entgeltumwandlung zur dienstlichen sowie privaten Nutzung. Damit das Angebot des Dienstradleasing weiterhin bereitgestellt werden kann, soll im Rahmen einer Folgeausschreibung eine Anbieterin bzw. ein Anbieter (Kooperation aus Service-Dienstleistenden mit Fachhandelnden, Leasinggebenden und Versicherungsdienstleistenden) gefunden werden. Die Stadt Delmenhorst stellt dabei die Leasingnehmerin dar, welche den Beschäftigten und Beamten das Dienstrad zur Verfügung stellt. Eine Rahmenvereinbarung soll dabei den Leasinginhalt darstellen, die die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisationsleasing) zum Zwecke der Überlassung an die Beschäftigten und Beamten zur dienstlichen und privaten Nutzung einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen, insbesondere die Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals beinhalten. Die Rahmenvereinbarung schließt die Auftraggeberin mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer. Die im Rahmen eines Angebots gemachten finanziellen Konditionen, insbesondere die Leasingrate inkl. Versicherung sowie (teils optionalem) Service- und Versicherungspaket, werden für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung fest und verbindlich vereinbart. Die Auftraggeberin schließt auf Grundlage der Rahmenvereinbarung Einzelleasingverträge für die Beschäftigten und Beamten mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer ab. Entsprechende Nutzungs- und Überlassungsverträge mit den Rechten und Pflichten der Beschäftigten sowie Beamten werden zwischen diesen und der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer vereinbart. Die Nutzungs- und Überlassungsverträge regeln zudem die Entgeltumwandlung. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer koordiniert nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung die Gesamtleistung und wickelt diese einheitlich ab.
Die Stadt Delmenhorst möchte eine Rahmenvereinbarung über das Leasing von Fahrrädern für seine ca. 1430 Mitarbeitenden abschließen. Die Stadt Delmenhorst bietet ihren Tarifbeschäftigten bereits seit dem 01.01.2023 die Möglichkeit ein Dienstfahrrad im Wege der Entgeltumwandlung zur dienstlichen sowie privaten Nutzung. Damit das Angebot des Dienstradleasing weiterhin bereitgestellt werden kann, soll im Rahmen einer Folgeausschreibung eine Anbieterin bzw. ein Anbieter (Kooperation aus Service-Dienstleistenden mit Fachhandelnden, Leasinggebenden und Versicherungsdienstleistenden) gefunden werden. Die Stadt Delmenhorst stellt dabei die Leasingnehmerin dar, welche den Beschäftigten und Beamten das Dienstrad zur Verfügung stellt. Eine Rahmenvereinbarung soll dabei den Leasinginhalt darstellen, die die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisationsleasing) zum Zwecke der Überlassung an die Beschäftigten und Beamten zur dienstlichen und privaten Nutzung einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen, insbesondere die Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals beinhalten. Die Rahmenvereinbarung schließt die Auftraggeberin mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer. Die im Rahmen eines Angebots gemachten finanziellen Konditionen, insbesondere die Leasingrate inkl. Versicherung sowie (teils optionalem) Service- und Versicherungspaket, werden für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung fest und verbindlich vereinbart. Die Auftraggeberin schließt auf Grundlage der Rahmenvereinbarung Einzelleasingverträge für die Beschäftigten und Beamten mit der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer ab. Entsprechende Nutzungs- und Überlassungsverträge mit den Rechten und Pflichten der Beschäftigten sowie Beamten werden zwischen diesen und der Auftragnehmerin bzw. dem Auftragnehmer vereinbart. Die Nutzungs- und Überlassungsverträge regeln zudem die Entgeltumwandlung. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer koordiniert nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung die Gesamtleistung und wickelt diese einheitlich ab.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Finanzierungs-Leasing📦 Beschreibung
Interne Kennung: 221-2026
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Folgende Unterlagen, Angaben und Anforderungen sind zu berücksichtigen: 1. Sämtliche Vorgaben des Leistungsverzeichnisses, der Bewertungsmatrix, des Preisblatts sowie des TV-Fahrradleasing. 2. Die Mindestanforderungen aus Teil A der Bewertungsmatrix sind zwingend zu erfüllen und anhand der eingereichten Angebotsunterlagen nachvollziehbar darzulegen. Die Nichterfüllung einer zwingenden Mindestanforderung führt zum Ausschluss von der weiteren Zuschlagswertung gemäß Teil B. 3. Ein vollständiges Gesamtkonzept mit maximal 20 Seiten ist einzureichen. Eine Überschreitung der festgelegten Seitenbegrenzung führt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen zum Ausschluss des Angebots. Die vorgesehenen Leistungen, Prozesse und Zuständigkeiten sind nachvollziehbar darzustellen. Inhaltliche Schwerpunkte sind insbesondere Händlernetzwerk, Fahrradauswahl, Beratung und Übergabe, Bestell- und Vertragsabwicklung, Service und Wartung, Versicherung und Mobilitätsgarantie, Störfallmanagement, Rückgabe sowie Online-Portal und digitale Verwaltungsprozesse einschließlich Anleitung/FAQ. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Sämtliche Anforderungen des Leistungsverzeichnisses sowie die wertungsrelevanten Qualitätsmerkmale aus Teil B der Bewertungsmatrix sind zu berücksichtigen. 4. Liste mit den Händlern, Adressen und Kontaktdaten. Die geforderten Kooperationen mit mindestens fünf stationären Fachhändlern im festgelegten Umkreis sowie drei Online-Fachhändler sind nachzuweisen. Zusätzliche und provisionsfreie Kooperationen sind für die Zuschlagswertung gesondert kenntlich zu machen. Die Verfügbarkeit behinderungsgerechter Fahrradtypen, insbesondere Drei- und Liegeräder, sowie leasingfähiger individueller Anpassungen ist im Rahmen der gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben darzustellen. 5. Das vorgegebene Preisblatt ist für sämtliche vier Referenzfälle (RF1-RF4) mit Bruttolistenpreisen von 2.500 EUR, 3.500 EUR, 5.000 EUR und 7.000 EUR einschließlich Zubehör vollständig auszufüllen. Je Referenzfall sind sämtliche geforderten monatlichen Preisbestandteile, insbesondere Leasingrate, Mobilitätsgarantie, Wartungs- und Inspektionspaket, Versicherung einschließlich Versicherungssteuer sowie sonstige zwingende Kosten, anzugeben. Grundlage sind eine Leasinglaufzeit von 36 Monaten und ein kalkulatorischer Restwert von 10 %. Diese Angabe ist im Preisblatt zu bestätigen. Der vorgesehene Übernahmepreis darf 18 % des Bruttolistenpreises nicht überschreiten und ist ebenfalls anzugeben. Eine Korrektur der Preise ist nachträglich nicht möglich. Auch Preisangaben aus Anlagen können nicht berücksichtigt werden. 6. Wertungspreisberechnung: Der für die Zuschlagswertung maßgebliche Wertungspreis ergibt sich aus dem arithmetischen Mittelwert der monatlichen Gesamtraten der vier Referenzfälle (RF1-RF4). Jeder Referenzfall wird mit 25 % berücksichtigt. Maßgeblich sind die Berechnungsgrundlagen des Leistungsverzeichnisses und des Preisblatts. 7. Ein Datenschutzkonzept mit Darstellung der geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie der Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben ist einzureichen. Zusätzlich ist eine Eigenerklärung zur Barrierefreiheit des Onlineportals vorzulegen.
Folgende Unterlagen, Angaben und Anforderungen sind zu berücksichtigen: 1. Sämtliche Vorgaben des Leistungsverzeichnisses, der Bewertungsmatrix, des Preisblatts sowie des TV-Fahrradleasing. 2. Die Mindestanforderungen aus Teil A der Bewertungsmatrix sind zwingend zu erfüllen und anhand der eingereichten Angebotsunterlagen nachvollziehbar darzulegen. Die Nichterfüllung einer zwingenden Mindestanforderung führt zum Ausschluss von der weiteren Zuschlagswertung gemäß Teil B. 3. Ein vollständiges Gesamtkonzept mit maximal 20 Seiten ist einzureichen. Eine Überschreitung der festgelegten Seitenbegrenzung führt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen zum Ausschluss des Angebots. Die vorgesehenen Leistungen, Prozesse und Zuständigkeiten sind nachvollziehbar darzustellen. Inhaltliche Schwerpunkte sind insbesondere Händlernetzwerk, Fahrradauswahl, Beratung und Übergabe, Bestell- und Vertragsabwicklung, Service und Wartung, Versicherung und Mobilitätsgarantie, Störfallmanagement, Rückgabe sowie Online-Portal und digitale Verwaltungsprozesse einschließlich Anleitung/FAQ. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Sämtliche Anforderungen des Leistungsverzeichnisses sowie die wertungsrelevanten Qualitätsmerkmale aus Teil B der Bewertungsmatrix sind zu berücksichtigen. 4. Liste mit den Händlern, Adressen und Kontaktdaten. Die geforderten Kooperationen mit mindestens fünf stationären Fachhändlern im festgelegten Umkreis sowie drei Online-Fachhändler sind nachzuweisen. Zusätzliche und provisionsfreie Kooperationen sind für die Zuschlagswertung gesondert kenntlich zu machen. Die Verfügbarkeit behinderungsgerechter Fahrradtypen, insbesondere Drei- und Liegeräder, sowie leasingfähiger individueller Anpassungen ist im Rahmen der gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben darzustellen. 5. Das vorgegebene Preisblatt ist für sämtliche vier Referenzfälle (RF1-RF4) mit Bruttolistenpreisen von 2.500 EUR, 3.500 EUR, 5.000 EUR und 7.000 EUR einschließlich Zubehör vollständig auszufüllen. Je Referenzfall sind sämtliche geforderten monatlichen Preisbestandteile, insbesondere Leasingrate, Mobilitätsgarantie, Wartungs- und Inspektionspaket, Versicherung einschließlich Versicherungssteuer sowie sonstige zwingende Kosten, anzugeben. Grundlage sind eine Leasinglaufzeit von 36 Monaten und ein kalkulatorischer Restwert von 10 %. Diese Angabe ist im Preisblatt zu bestätigen. Der vorgesehene Übernahmepreis darf 18 % des Bruttolistenpreises nicht überschreiten und ist ebenfalls anzugeben. Eine Korrektur der Preise ist nachträglich nicht möglich. Auch Preisangaben aus Anlagen können nicht berücksichtigt werden. 6. Wertungspreisberechnung: Der für die Zuschlagswertung maßgebliche Wertungspreis ergibt sich aus dem arithmetischen Mittelwert der monatlichen Gesamtraten der vier Referenzfälle (RF1-RF4). Jeder Referenzfall wird mit 25 % berücksichtigt. Maßgeblich sind die Berechnungsgrundlagen des Leistungsverzeichnisses und des Preisblatts. 7. Ein Datenschutzkonzept mit Darstellung der geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie der Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben ist einzureichen. Zusätzlich ist eine Eigenerklärung zur Barrierefreiheit des Onlineportals vorzulegen.
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 27749
Stadt: Delmenhorst
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Delmenhorst, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 36 Monate
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Einer Verlängerungsoption um 12 Monate
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-10 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-12-10 09:31:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Delmenhorst Zentrale Vergabestelle Brauenkamper Str. 97 Raum 113 27753 Delmenhorst
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 93 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-12-10 09:31:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Stadt Delmenhorst Zentrale Vergabestelle Brauenkamper Str. 97 Raum 113 27753 Delmenhorst
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-12-02 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle evtl. nachgefordert werden. Die fehlenden Bieterunterlagen sind im Rahmen der Nachforderung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der Eignung wird die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber und Bieter geprüft. Der Nachweis kann durch Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Alternativ kann der Nachweis durch Abgabe einer Eigenerklärung (entsprechendes Formular in den Vergabeunterlagen) erbracht werden. Es sind Angaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, zur Ausführung mindestens drei vergleichbarer Leistungen, zur Zahl der Beschäftigten, zur Eintragung in das Berufsregister, zum Russlandbezug, zur Umsetzung des Tariftreue- und Vergabegesetzes, zum Nachunternehmereinsatz, zu evtl. Insolvenzverfahren, zur evtl. Liquidation, zur Nichtbegehung schwerer Verfehlungen die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB), zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zu den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft erforderlich. Nachweis und Angaben zum Umfang der Betriebshaftpflichtversicherung. Von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind die Angaben auf Verlangen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der Eignung wird die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber und Bieter geprüft. Der Nachweis kann durch Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis oder im Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Alternativ kann der Nachweis durch Abgabe einer Eigenerklärung (entsprechendes Formular in den Vergabeunterlagen) erbracht werden. Es sind Angaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, zur Ausführung mindestens drei vergleichbarer Leistungen, zur Zahl der Beschäftigten, zur Eintragung in das Berufsregister, zum Russlandbezug, zur Umsetzung des Tariftreue- und Vergabegesetzes, zum Nachunternehmereinsatz, zu evtl. Insolvenzverfahren, zur evtl. Liquidation, zur Nichtbegehung schwerer Verfehlungen die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB), zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zu den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft erforderlich. Nachweis und Angaben zum Umfang der Betriebshaftpflichtversicherung. Von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sind die Angaben auf Verlangen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Als Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist auf Verlangen eine entsprechende Bankerklärung vorzulegen.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YR1M1D4#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: entfällt
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 413115-3306📞
Fax: +49 413115-2943 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nachprüfungsverfahren können gem. § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer auf Antrag eingeleitet werden. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Unzulässig sind auch Anträge nach Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften gerügt werden, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind. Zusätzlich ist ein Antrag unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage vergangen sind nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Nachprüfungsverfahren können gem. § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer auf Antrag eingeleitet werden. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Unzulässig sind auch Anträge nach Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften gerügt werden, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind. Zusätzlich ist ein Antrag unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage vergangen sind nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-11-02+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 213-761489 (2026-11-02)