Rahmenvereinbarung Lieferung von Leuchtmitteln

Humboldt-Universität zu Berlin

Rahmenvereinbarung Lieferung von Leuchtmitteln

Deadline

Deadline 2026-11-30

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-10-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvereinbarung Lieferung von Leuchtmitteln
Referenznummer: PR 142763
Kurze Beschreibung: Rahmenvereinbarung Lieferung von Leuchtmitteln
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Elektrische Lampen und Leuchten 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 140 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Beschreibung der Beschaffung:
1. Art und Umfang der Leistung: • Die Leistung beinhaltet die Lieferung von Leuchten, Leuchtmittel und Zubehör (siehe LV). • Die Leistung wird durch schriftliche Einzelaufträge bestellt. Oder durch Onlinebestellungen über den bereitgestellten Zugang des AG. Mit diesen Aufträgen (Bestellscheinen/Onlinebestellung) werden Art, Anzahl, Ort und Zeit der Lieferung festgelegt. Die Rechnungslegung erfolgt je Bestellung. • Ein fester Bestellzyklus sowie Mindestbestellmengen sind für die Einzelbestellungen nicht vorgesehen. Der Auftragnehmer hat bei Bestellung eine Lieferverpflichtung. • Ein festes Bestellvolumen für den vorgesehenen Vertragszeitraum besteht nicht. • Der Bestellumfang pro Jahr beläuft sich auf ca. 140.000 € (Umsatz) mit einer Höchstmenge von 175.000 € pro Jahr. • Der Auftraggeber hat keine Bestellverpflichtung. • Die Preise sind Festpreise und gelten für die Dauer der Liefervereinbarung. 2. Vertragsdauer Die Liefervereinbarung wird voraussichtlich geschlossen für den Zeitraum vom 01.01.2027-31.12.2028 (eine Verlängerung von 2 x 1 Jahr ist möglich) Weitere Vertragsbedingungen werden bei Zuschlag festgelegt. Sollten im Leistungsverzeichnis veraltete Typen oder nicht mehr beschaffbare Artikel genannt sein, sind Alternativen oder Nachfolger anzugeben. Es sind Stückpreise angegeben. Artikel die in bestimmten Verpackungsgrößen abgenommen werden müssen (Mindestabnahme), sind anzugeben.
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Postleitzahl: 10099
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer: 2 Jahre
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: 2x Verlängerung um 1 ein Jahr ist möglich
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-30 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 30 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-11-30 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-23 15:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nicht wertungsrelevante Unterlagen, können auf Verlangen nachgefordert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 15 weitere
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
[1] Auskünfte gemäß §§ 123 und 124 GWB, — dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, — dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, — ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, — ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, — dass die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes vorliegt, — dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Die vorgenannten Auskünfte haben die Bieter in Form einer Eigenerklärung abzugeben. Die Eigenerklärung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als drei Monate sein. Gleichwertig zu einer entsprechenden Eigenerklärung ist die ULV-Eintragung des Landes Berlin oder bei einer Auftragsberatungsstelle anderer Bundesländer. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die jeweils genannten Nachweise und Bescheinigungen nachzufordern. [2] Weitere Auskünfte: — dass die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse vorliegt, — dass ein QMS-System (gem. DIN ISO 9001 oder vergleichbar), bzw. ein internes QM-Handbuch mit entsprechenden Anforderungen im Unternehmen eingeführt ist, Die vorgenannten Auskünfte haben die Bieter in Form einer Eigenerklärung abzugeben. Die Eigenerklärung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als drei Monate sein. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die jeweils genannten Nachweise und Bescheinigungen nachzufordern. [3] Ggf. Bietergemeinschaftserklärung gemäß den Anforderungen in Ziffer 5.1.12).
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Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Humboldt-Universität zu Berlin
Nationale Registrierungsnummer: DE-2007-DQX-2711309104
Abteilung: Technische Abteilung Referat Beschaffung Vergabestelle
Postanschrift: Unter den Linden 6
Postleitzahl: 10099
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Technische Abteilung Referat Beschaffung Vergabestelle
E-Mail: ta-vergabestellevol@hu-berlin.de 📧
Telefon: +4930209399913 📞
Fax: +4930209399893 📠
URL: https://zuv.hu-berlin.de/de/ta/bst/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/211549 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben geannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzungen für die Einlegung eines Nachprüfungsverfahrens ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergabeverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 209-746587 (2026-10-27)