Mit rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen. Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km². Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum. Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen: Losgruppe 1 - Schwerpunkte Machbarkeitsstudien und Bauanträge: Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Die Losgruppe 1 dient überwiegend der Abwicklung von Projekten in der Entwicklungs- und Anbahnungsphase mit Erstellung von Vorentwürfen und Kostenschätzungen sowie zur Erstellung von Bauanträgen inkl. Kostenberechnungen Losgruppe 2 - Gesamtprojekte mit allen Leistungsphasen: Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1-8 nach HOAI und ist für die Abwicklung von Gesamtprojekten gedacht. Die Losgruppe 2 dient überwiegend der Abwicklung von Gesamtprojekten, die in der Regel alle Leistungsphasen der HOAI (1-8) beinhaltet. Dieses Los soll dazu dienen, Projekte auch über die Leistungsphasen 3 und 4 hinaus bis hin zur Bauleitung abwickeln zu können. Beide Losgruppen basieren auf Abschätzungen zu künftigen Projektumfängen und stellen daher eine Prognose dar. Wie sich die einzelnen Abrufe darstellen, welche Leistungsphasen genau abgerufen werden, wie hoch der Abrufwert konkret ist, ist zum Erstellungszeitpunkt dieser Rahmenvereinbarung unklar und kann erst im konkreten Auftragsfall individuell entschieden werden – ein Anspruch auf Beauftragung der genannten Leistungsphasenje Unterlos besteht nicht. Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-05.
Auftragsbekanntmachung (2023-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Mit rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied
der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen:
Losgruppe 1 - Schwerpunkte Machbarkeitsstudien und Bauanträge:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI.
Die Losgruppe 1 dient überwiegend der Abwicklung von Projekten in der Entwicklungs- und Anbahnungsphase mit Erstellung von Vorentwürfen und Kostenschätzungen sowie zur Erstellung von Bauanträgen inkl. Kostenberechnungen
Losgruppe 2 - Gesamtprojekte mit allen Leistungsphasen:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1-8 nach HOAI und ist für die Abwicklung von Gesamtprojekten gedacht.
Die Losgruppe 2 dient überwiegend der Abwicklung von Gesamtprojekten, die in der Regel alle Leistungsphasen der HOAI (1-8) beinhaltet. Dieses Los soll dazu dienen, Projekte auch über die Leistungsphasen 3 und 4 hinaus bis hin zur Bauleitung abwickeln zu können.
Beide Losgruppen basieren auf Abschätzungen zu künftigen Projektumfängen und stellen daher eine Prognose dar. Wie sich die einzelnen Abrufe darstellen, welche Leistungsphasen genau abgerufen werden, wie hoch
der Abrufwert konkret ist, ist zum Erstellungszeitpunkt dieser Rahmenvereinbarung unklar und kann erst
im konkreten Auftragsfall individuell entschieden werden – ein Anspruch auf Beauftragung der genannten Leistungsphasenje Unterlos besteht nicht.
Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren.
Mit rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied
der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen:
Losgruppe 1 - Schwerpunkte Machbarkeitsstudien und Bauanträge:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI.
Die Losgruppe 1 dient überwiegend der Abwicklung von Projekten in der Entwicklungs- und Anbahnungsphase mit Erstellung von Vorentwürfen und Kostenschätzungen sowie zur Erstellung von Bauanträgen inkl. Kostenberechnungen
Losgruppe 2 - Gesamtprojekte mit allen Leistungsphasen:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1-8 nach HOAI und ist für die Abwicklung von Gesamtprojekten gedacht.
Die Losgruppe 2 dient überwiegend der Abwicklung von Gesamtprojekten, die in der Regel alle Leistungsphasen der HOAI (1-8) beinhaltet. Dieses Los soll dazu dienen, Projekte auch über die Leistungsphasen 3 und 4 hinaus bis hin zur Bauleitung abwickeln zu können.
Beide Losgruppen basieren auf Abschätzungen zu künftigen Projektumfängen und stellen daher eine Prognose dar. Wie sich die einzelnen Abrufe darstellen, welche Leistungsphasen genau abgerufen werden, wie hoch
der Abrufwert konkret ist, ist zum Erstellungszeitpunkt dieser Rahmenvereinbarung unklar und kann erst
im konkreten Auftragsfall individuell entschieden werden – ein Anspruch auf Beauftragung der genannten Leistungsphasenje Unterlos besteht nicht.
Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Düren
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Postleitzahl: 52425
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de🌏
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de📧
Telefon: +49 2461/618022📞
Fax: +49 2461/612212 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E32134159🌏
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied
der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen:
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen:
Losgruppe 1 - Schwerpunkte Machbarkeitsstudien und Bauanträge:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI.
Die Losgruppe 1 dient überwiegend der Abwicklung von Projekten in der Entwicklungs- und Anbahnungsphase mit Erstellung von Vorentwürfen und Kostenschätzungen sowie zur Erstellung von Bauanträgen inkl. Kostenberechnungen
Losgruppe 2 - Gesamtprojekte mit allen Leistungsphasen:
Diese beinhaltet im Schwerpunkt die Leistungsphasen 1-8 nach HOAI und ist für die Abwicklung von Gesamtprojekten gedacht.
Die Losgruppe 2 dient überwiegend der Abwicklung von Gesamtprojekten, die in der Regel alle Leistungsphasen der HOAI (1-8) beinhaltet. Dieses Los soll dazu dienen, Projekte auch über die Leistungsphasen 3 und 4 hinaus bis hin zur Bauleitung abwickeln zu können.
Die Losgruppe 2 dient überwiegend der Abwicklung von Gesamtprojekten, die in der Regel alle Leistungsphasen der HOAI (1-8) beinhaltet. Dieses Los soll dazu dienen, Projekte auch über die Leistungsphasen 3 und 4 hinaus bis hin zur Bauleitung abwickeln zu können.
Beide Losgruppen basieren auf Abschätzungen zu künftigen Projektumfängen und stellen daher eine Prognose dar. Wie sich die einzelnen Abrufe darstellen, welche Leistungsphasen genau abgerufen werden, wie hoch
der Abrufwert konkret ist, ist zum Erstellungszeitpunkt dieser Rahmenvereinbarung unklar und kann erst
im konkreten Auftragsfall individuell entschieden werden – ein Anspruch auf Beauftragung der genannten Leistungsphasenje Unterlos besteht nicht.
Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren.
Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren.
Geschätzter Gesamtwert: 1 580 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Bezeichnung des Loses: Rahmenvereinbarung Objektplanung
Losnummer: 1a
Kurze Beschreibung:
- ca. 20 Einzelabrufe mit einem geschätzten Durchschnittswert von ca. 10 T€.
- der maximale Abrufwert je Einzelbeauftragung liegt bei ca. 20 T€.
- dies ergibt eine maximale Losgröße von insgesamt ca. 200 T€.
Die Unterlose 1a und 1b richten sich speziell an kleinere, ortsnahe und mittelständische Büros, die über diese Lose die Chance erhalten sollen, Aufträge für das FZJ abwickeln zu können. Dies ist die ausgesprochene Strategie des FZJ, um gezielt den Mittelstand zu fördern. Für dieses Unterlos wurden spezielle Eignungs- und Zuschlagskriterien definiert, die von den für die anderen Unterlose geltenden Kriterien abweichen.
Die Unterlose 1a und 1b richten sich speziell an kleinere, ortsnahe und mittelständische Büros, die über diese Lose die Chance erhalten sollen, Aufträge für das FZJ abwickeln zu können. Dies ist die ausgesprochene Strategie des FZJ, um gezielt den Mittelstand zu fördern. Für dieses Unterlos wurden spezielle Eignungs- und Zuschlagskriterien definiert, die von den für die anderen Unterlose geltenden Kriterien abweichen.
Für die Unterlose 1a und 1b werden im Rahmen der Eignungskriterien auf die ansonsten geforderte Stellvertreterregelung (stellvertretender Projektleiter) verzichtet. Hier genügt es, einen Projektleiter zu benennen, der z.B. gleichzeitig auch Büroinhaber ist und die Projekte alleine abwickelt.
Für die Unterlose 1a und 1b werden im Rahmen der Eignungskriterien auf die ansonsten geforderte Stellvertreterregelung (stellvertretender Projektleiter) verzichtet. Hier genügt es, einen Projektleiter zu benennen, der z.B. gleichzeitig auch Büroinhaber ist und die Projekte alleine abwickelt.
Für dieses Unterlos sind auch weitere Eignungskriterien gegenüber den restlichen Unterlosen abgemildert. Einzelheiten sind in den angefügten Unterlangen beschrieben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 200 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Laufzeiten / Verlängerungsoption:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate nach Vertragsabschluss. Optional kann jedes Los um 1 weiteres Jahr bei einer Erhöhung von max. 50% des Loswertes verlängert werden. Die Verlänge-rungsoption wird nur in beiderseitigem Einverständnis vereinbart.
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate nach Vertragsabschluss. Optional kann jedes Los um 1 weiteres Jahr bei einer Erhöhung von max. 50% des Loswertes verlängert werden. Die Verlänge-rungsoption wird nur in beiderseitigem Einverständnis vereinbart.
Zusätzliche Informationen:
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.
Losnummer: 1b
Kurze Beschreibung: - dies ergibt eine maximale Losgröße von
Losnummer: 1c
Kurze Beschreibung:
- ca. 4 Einzelabrufe mit einem geschätzten Durchschnittswert von ca. 60 T€.
- der maximale Abrufwert je Einzelbeauftragung liegt bei ca. 70 T€.
- dies ergibt eine macimale Losgröße von insgesamt ca. 240 T€.
- ca. 4 Einzelabrufe mit einem geschätzten Durchschnittswert von ca. 110 T€.
- der maximale Abrufwert je Einzelbeauftragung liegt bei ca. 150 T€.
- dies ergibt eine maximale Losgröße von ca. 440 T€.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 440 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forschungszentrum Jülich GmbH, 52428 Jülich
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2. Fachliche Eignung gem. § 44 VgV
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §44 (1) VgV:
- Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI 2021
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung:
Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig - Stichtag ist der Tag der Einreichungsfrist für Teilnahmeanträge):
LOS 1a und 1b:
• Personenschäden: mind. 1.500.000 EUR
• sonstige Schäden: mind. 500.000 EUR
LOS 1c, 2a, 2b:
• sonstige Schäden: mind. 1.000.000 EUR
Jährlicher Mindestumsatz gem. §45 (1), S.1 VgV:
• im Durchschnitt der letzten zwei Jahre (2021/ 2022)
• für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI 2021
• mindestens das Zweifache des geschätzten Jahres-Auftragswertes
des Unterloses (=200T€)
LOS 1b, 2a, 2b:
des Unterloses (bei Los 1c = 240T€, bei Los 2a = 500T€, bei Los 2b = 440 T€)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Berufserfahrung Projektleiter:
LOS 1a und 1b:
Der benannte Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
Der benannte Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
LOS 1c, 2a, 2b:
Der benannte Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind.5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
Der benannte Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind.5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
Der benannte stellvertretende Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
Der benannte stellvertretende Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nachweisen. Diese Berufserfahrung bezieht sich auf die zu erbringenden Gebäudearten (Industriebauten, Bauen im Bestand, Bürogebäude). Diese Berufserfahrung ist mit den entsprechenden Referenzen nachzuweisen
Bürostruktur:
Gilt nur für LOS 1c, 2a, 2b:
mind. 2 Mitarbeiter, die als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter tätig sind
Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen
gem. § 46 (3), S.1. VgV. im Bereich Objektplanung:
Projekte mit vergleichbarer Bauaufgabe:
mind. 1 nachweisbares Projekt aus dem Bereich Sanierung / Bauen im Bestand
mind. 1 nachweisbares Projekt aus dem Bereich Industriebau
mind. 2 nachweisbare Projekte aus dem Bereich Sanierung / Bauen im Bestand
mind. 2 nachweisbare Projekte aus dem Bereich Industriebau
Projekte mit vergleichbarem Leistungsbild:
mind. 1 nachweisbares Projekt aus dem Bereich Bürogebäude/ Verwaltungsbau
mind. 2 nachweisbare Projekte aus dem Bereich Bürogebäude/ Verwaltungsbau
Projekte mit vergleichbarer Aufgabenstellung:
mind. 2 Projekte mit komplexen Gesamtanforderungen, umfangreichen TGA Installationen und interdisziplinären Anforderungen im laufenden Betrieb
(Hinweis: dies kann auch durch ein bereits v.g. Projekt erfüllt werden)
Projekte vergleichbarer Aufraggeber:
mind. 1 Projekt aus dem Bereich Sanierung / Bauen im Bestand, das von einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt wurden
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Zuge der ANgebotsphase werden je Unterlos bis zu 3 geeignete Bewerber vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme an einem Präsentationstermin aufgefordert. Die Auswahl zwischen den geeigneten Bewerbern erfolgt im Rahmen eines Losverfahrens, sofern sich mehr als 3 Bewerber pro Unterlos bewerben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Zuge der ANgebotsphase werden je Unterlos bis zu 3 geeignete Bewerber vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme an einem Präsentationstermin aufgefordert. Die Auswahl zwischen den geeigneten Bewerbern erfolgt im Rahmen eines Losverfahrens, sofern sich mehr als 3 Bewerber pro Unterlos bewerben.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E32134159🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Vergabe der Rahmenvereinbarung erfolgt im Rahmen eines
Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gem. §74 VgV i.V.m. §17 (1) VgV.
Das Verfahren gliedert sich in die folgenden zwei Stufen auf:
1. Auswahlphase / Teilnahmewettbewerb
2. Angebotsphase / Verhandlungsphase
Bereits in der 1. Stufe werden die Vergabeunterlagen mit allen relevanten Informationen veröffentlicht. Auf dieser Grundlage erfolgt seitens interessierter Planungsbüros die Abgabe von Teilnahmeanträgen, die die entsprechenden Angaben für die Eignungsprüfung enthalten müssen; diese werden vom AG geprüft, sodass zwischen geeigneten und nicht geeigneten Bietern für die Rahmenvereinbarung differenziert werden kann.
Bereits in der 1. Stufe werden die Vergabeunterlagen mit allen relevanten Informationen veröffentlicht. Auf dieser Grundlage erfolgt seitens interessierter Planungsbüros die Abgabe von Teilnahmeanträgen, die die entsprechenden Angaben für die Eignungsprüfung enthalten müssen; diese werden vom AG geprüft, sodass zwischen geeigneten und nicht geeigneten Bietern für die Rahmenvereinbarung differenziert werden kann.
Im Zuge der 2. Stufe werden je Unterlos bis zu 3 geeignete Bewerber vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme an einem Präsentationstermin aufgefordert.
Die Auswahl zwischen den geeigneten Bewerbern erfolgt im Rahmen eines Losverfahrens, sofern sich mehr als 3 Bewerber pro Unterlos bewerben.
Präsentationstermin:
Der genaue Präsentationstermin wird den Planungsbüros in einem separaten Schreiben mitgeteilt.
Die Präsentation soll Aussagen zu folgenden Themen treffen (vgl. Bewertungsmatrix):
• Vorstellung des Büros
• Vorstellung des vorgesehenen zuständigen Projektleiters/ stellvertretenden Projektleiters
• Darstellung zu den Themen Projektablauf, Abwicklung der Projekte innerhalb des Büros/ Erläuterung zielführender Lösungsansätze/ Aufzeigen wichtiger Schnittstellen/ Berichtswesen/ Einbeziehung des AG, etc.
Zum Termin ist die Präsentation im digitalen Format (pdf-Datei) einzureichen. Das Handout wird nicht bewertet, es gilt das gesprochene Wort. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der eingereichten Unterlagen. Der AG verpflichtet sich, die Unterlagen vertraulich und ausschließlich zum Zweck der Angebotsbewertung zu verwenden.
Zum Termin ist die Präsentation im digitalen Format (pdf-Datei) einzureichen. Das Handout wird nicht bewertet, es gilt das gesprochene Wort. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der eingereichten Unterlagen. Der AG verpflichtet sich, die Unterlagen vertraulich und ausschließlich zum Zweck der Angebotsbewertung zu verwenden.
Für jeden Termin stehen maximal 35 Minuten zur Verfügung, davon sind 5 Minuten für die allgemeine Vorstellungsrunde, 20 Minuten für die Präsentation, maximal 10 Minuten für Fragen vorgesehen. Die Sprache ist Deutsch.
Die im Präsentationstermin erörterten Fragen und Antworten dienen als verbindliche Ergänzung zum Angebot.
Teilnehmer der Präsentationstermine auf Seiten des AG:
• Vertreter der Abteilung Einkauf und Materialwirtschaft (M-EB),
• Vertreter der Abteilung Planen und Bauen (B-PB).
Die Präsentationen werden in Anlehnung an die zuvor veröffentlichten Zuschlagskriterien
bewertet. Zum Abschluss der 2. Stufe erfolgt für jeden Bieter eine Gesamtbewertung, die auf dem Vergleichspreis und der Präsentation basiert.
Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf der Präsentationen werden den Bewerbern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes in der 2. Stufe des
Vergabeverfahrens mitgeteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird auf § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen:
1. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
3. Der Antrag ist unzulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Der Antrag ist unzulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134Absatz 2 bleibt unberührt,
b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
e. Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, werden vor Zuschlag gemäß § 134 Abs. 2GWB informiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 173-543376 (2023-09-05)