Rahmenvertrag Beklebung

Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags zur Weiterführung der im Jahr 2022 eingeführten Beklebung der RMV-Expressbusse. Darüber hinaus sollen über den Rahmenvertrag weitere Beklebungsbedarfe abgedeckt werden.

Deadline

Deadline 2026-08-28

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-07-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag Beklebung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags zur Weiterführung der im Jahr 2022 eingeführten Beklebung der RMV-Expressbusse. Darüber hinaus sollen über den Rahmenvertrag weitere Beklebungsbedarfe abgedeckt werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes 📦
Beschreibung
Interne Kennung: Rahmenvertrag Beklebung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Leistungen sind im Aufgabenträgerbereich der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH zu erbringen. In Einzelfällen sind Arbeiten auch bei Fahrzeugherstellern im Bundesgebiet durchzuführen.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Dauer: 48 Monate
Dauer
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit beträgt zunächst 2 Jahre. Der Aufraggeber ist berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern.
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-28 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung, dass a) keine erheblichen oder wiederholten Rückstände an Steuern oder an Sozialversicherungsbeiträgen bestehen, die aus der Unternehmenstätigkeit resultieren; b) ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag verbundenen Anschaffungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten; c) die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; d) der Bieter sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über das Bestehen einer Unternehmenshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von je 1.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Einzelfall. Ist eine entsprechende Versicherung nicht vorhanden, genügt die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
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Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart, der Gegenstand der Vergabe ist.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Liste mit aussagekräftigen Referenzen, die erkennen lassen, dass der Bieter (Projekt-) Erfahrung in nachstehenden Bereichen hat: a) Produktion von Folien und deren Montage an Schienenfahrzeugen b) Produktion von Folien und deren Montage an Bussen c) Produktion von Folien und deren Montage an sonstigen Flächen Zu jedem Buchstaben benennt der Bieter mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte der letzten drei Jahre, wobei die Zuordnung zu den geforderten Referenzen eindeutig sein muss. Die Referenzen müssen folgende Angaben umfassen: - Auftraggeber (Name, Adresse, Kontaktdaten, ggf. Ansprechpartner) - Detaillierte Beschreibung der Leistungen (differenziert nach eigenen Leistungen und Leistungen Dritter (z.B. Nachunternehmer oder Mitglieder einer Bietergemeinschaft)) - Leistungszeitraum und -volumen. - Zu jedem Referenzprojekt sind eine oder mehrere aussagekräftige Abbildungen einzureichen.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Bieter erklären das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen mit Abgabe des Formulars B 1 der Vergabeunterlagen. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen von jedem Mitglied im Formular B 5.2 vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist die Anlage B 5.2 bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
Nationale Registrierungsnummer: UStID. DE 11 384 7810
Postanschrift: Alte Bleiche 7
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Christian Jokisch
E-Mail: vergabemanagement@rmv.de 📧
Telefon: +49 6192 294635 📞
URL: https://www.rmv.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe-rmv.de/E86789847 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe-rmv.de/E86789847 🌏
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
(1) Die Vergabeunterlagen stehen registrierungsfrei zum Abruf auf der Vergabeplattform zur Verfügung. Aus der Möglichkeit des registrierungsfreien Unterlagenabrufs resultiert die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen. Eine automatische Benachrichtigung über Änderungen erfolgt ausschließlich an registrierte Unternehmen. Für die aktive Teilnahme am Vergabeverfahren ist eine vorherige Registrierung des Unternehmens auf der Vergabeplattform unter der Internetadresse https://vergabe-rmv.de/anmeldung.html mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung und aktiver E-Mail-Adresse erforderlich. Im Anschluss wird das registrierte Unternehmen automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen und die Veröffentlichung von Bieterinformationen über das interne Bieterkommunikationssystem der Vergabeplattform, das eine Benachrichtigungsfunktion per E-Mail beinhaltet, informiert. (2) Der Bieter unterliegt den Verpflichtungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG). Der Bieter legt mit seinem Angebot die Verpflichtungserklärung nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HVTG gemäß Anlage B 2.1 der Vergabeunterlagen vor. Für den Fall der Angebotsabgabe durch eine Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine gesonderte Verpflichtungserklärung gemäß Anlage B 5.2 vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter bereits bei Angebotsabgabe den Einsatz von Nachunternehmen oder Verleihunternehmen und stehen diese fest, sind deren Verpflichtungserklärungen nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HVTG mit dem Angebot vorzulegen. Im Übrigen sind die Nachweise nach § 5 Abs. 3 HVTG spätestens vor Beginn des Einsatzes des jeweiligen Nachunternehmens oder Verleihunternehmens vorzulegen. (3) Der Bieter legt mit seinem Angebot die Erklärung i. S. d. Artikels 5k Abs. 1 VO (EU) Nr. 833/2014 gemäß Anlage B 2 der Vergabeunterlagen vor. Bei Bietergemeinschaften ist die vorstehende Erklärung von jedem Mitglied gemäß Anlage B 5.2 vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist die Anlage B 5.3 bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3. Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151 126603 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß § 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Absatz 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 144-524644 (2026-07-28)