die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geogra-fisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen. Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fern-wirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-05.
Auftragsbekanntmachung (2023-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Router für Netzwerke
Referenznummer: 23FEI65146
Kurze Beschreibung:
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geogra-fisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fern-wirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geogra-fisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fern-wirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Router für Netzwerke📦
Zusätzlicher CPV-Code: Router für Netzwerke📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-05 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-10 📅
Datum des Beginns: 2023-09-18 📅
Datum des Endes: 2026-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 130-415171
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geogra-fisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geogra-fisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fern-wirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fern-wirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geografisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
die Leitstellen der DB Energie GmbH sind verantwortlich für die Führung des elektrischen Netz-betriebs im Oberleitungsnetz der DB Netz AG sowie der in die Oberleitung einspeisenden 15-kV-Schaltanlagen der DB Energie. Anstatt der voneinander unabhängigen Leitsysteme (in Summe 9) der Zentralschaltstellen (Zes) wird aktuell ein einheitliches zentrales jedoch geografisch redundant verteiltes Verbundleitsystem auf 3 Zentraschaltstellen in Betrieb genommen.
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fernwirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
Im Rahmen dieses übergeordneten Projektes werden an allen VPN-Flächenstandorten der DBEn netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA) eingebracht. Diese Geräte müssen in der Lage sein, zwischen RTU und Leitsystemen die IEC60870-5-104 Fernwirklinien ohne Umparametrierung der RTU, zu steuern (z.B. Befehlshoheit der verschiedenen Leitsysteme ändern oder Mithörbetrieb).
Die Lösung muss auch zwingend einen permanenten Funkersatzweg unterstützen sowie dem aktuellen Stand der Technik IT-/OT-Security (z.B. gehärter, Verschlüsselung) entsprechen. Au-ßerdem ist von größter Wichtigkeit ein vorgegebenes zentrales Gerätemanagement der eingesetzten Geräte einzubinden.
Die Lösung muss auch zwingend einen permanenten Funkersatzweg unterstützen sowie dem aktuellen Stand der Technik IT-/OT-Security (z.B. gehärter, Verschlüsselung) entsprechen. Au-ßerdem ist von größter Wichtigkeit ein vorgegebenes zentrales Gerätemanagement der eingesetzten Geräte einzubinden.
Alle Anforderungen sind im Lastenheft INA-Box beschrieben.
Folgende Kriterien sind für die Zulassung am Ausschreibungsverfahren von bedeutsamer Relevanz
Vergleichbare Expertise in den folgenden Gebieten:
im Umfeld von Energieversorgern kritischer Infrastrukturen (KRITIS).
Netzwerktechnik und IEC60870-5-104 Fernwirktechnik
Softwareentwicklung im Haus für zukünftig mögliche Applikationen der INA-Boxen
IT-/OT-Security nach dem aktuellen Stand der Technik erfüllen: BDEW Whitepaper „Anforderungen an sichere Steuerungs- und Telekommunikationssysteme Version 2 05/2018“
Zukünftige, langfristige Verfügbarkeit der Geräte (Support) gewährleisten
Zwingende Zertifizierungen müssen für die Zulassung zum Vergabeverfahren vorweisbar sein:
ISO 27001
Technische Zwangspunkte:
Allgemein sind die Anforderungen aus dem Lastenheft INA-Box vollumfänglich zu erfüllen. An dieser Stelle hier zusammengefasst einige wenige von besonderer Bedeutung:
Die INA-Box ist als generische Plattform verstehen mit der Möglichkeit verschiedene Anwendungen zu portieren.
Multiportfähig, Mirror-Port für Analysen, V-LAN, sowie IPv6 ready
Das Gerät muss neben klassischer Port-/Adressfilterung über eine frei konfigurierbare IEC-60870-5-104 Proxy- sowie 104-Application Layer Firewall Funktionalität verfügen.
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Es werden voraussichtlich folgende Mengen benötigt:
INA-Box für VPN-Anbindung : 239 Stück Schätzwert, 302 Stück Höchstwert
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
-Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Bitte beachten Sie das Formblatt zum Teilnahmeantrag im Vergabeportal.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Kriterien sind für die Zulassung am Ausschreibungsverfahren von bedeutsamer Relevanz
Vergleichbare Expertise in den folgenden Gebieten:
im Umfeld von Energieversorgern kritischer Infrastrukturen (KRITIS).
Netzwerktechnik und IEC60870-5-104 Fernwirktechnik
Softwareentwicklung im Haus für zukünftig mögliche Applikationen der INA-Boxen
IT-/OT-Security nach dem aktuellen Stand der Technik erfüllen: BDEW Whitepaper „Anforderungen an sichere Steuerungs- und Telekommunikationssysteme Version 2 05/2018“
Zukünftige, langfristige Verfügbarkeit der Geräte (Support) gewährleisten
Zwingende Zertifizierungen müssen für die Zulassung zum Vergabeverfahren vorweisbar sein:
ISO 27001
Technische Zwangspunkte:
Allgemein sind die Anforderungen aus dem Lastenheft INA-Box vollumfänglich zu erfüllen. An dieser Stelle hier zusammengefasst einige wenige von besonderer Bedeutung:
Die INA-Box ist als generische Plattform verstehen mit der Möglichkeit verschiedene Anwendungen zu portieren.
Multiportfähig, Mirror-Port für Analysen, V-LAN, sowie IPv6 ready
Das Gerät muss neben klassischer Port-/Adressfilterung über eine frei konfigurierbare IEC-60870-5-104 Proxy- sowie 104-Application Layer Firewall Funktionalität verfügen.
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vergleichbare Expertise in den folgenden Gebieten:
im Umfeld von Energieversorgern kritischer Infrastrukturen (KRITIS).
Netzwerktechnik und IEC60870-5-104 Fernwirktechnik
Softwareentwicklung im Haus für zukünftig mögliche Applikationen der INA-Boxen
IT-/OT-Security nach dem aktuellen Stand der Technik erfüllen: BDEW Whitepaper „Anforderungen an sichere Steuerungs- und Telekommunikationssysteme Version 2 05/2018“
Zukünftige, langfristige Verfügbarkeit der Geräte (Support) gewährleisten
Zwingende Zertifizierungen müssen für die Zulassung zum Vergabeverfahren vorweisbar sein:
ISO 27001
Technische Zwangspunkte:
Allgemein sind die Anforderungen aus dem Lastenheft INA-Box vollumfänglich zu erfüllen. An dieser Stelle hier zusammengefasst einige wenige von besonderer Bedeutung:
Die INA-Box ist als generische Plattform verstehen mit der Möglichkeit verschiedene Anwendungen zu portieren.
Multiportfähig, Mirror-Port für Analysen, V-LAN, sowie IPv6 ready
Das Gerät muss neben klassischer Port-/Adressfilterung über eine frei konfigurierbare IEC-60870-5-104 Proxy- sowie 104-Application Layer Firewall Funktionalität verfügen.
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Die Geräte der Flächenstandorte müssen an eine zentrale Geräteverwaltung angebunden werden können. Die zentrale Geräteverwaltung ist Lieferbestandteil und ermöglicht die vollständige Administration und Überwachung aus zentraler Stelle von der Ferne. Nach Einweisung soll der AG befähigt werden, dieses Tool eigenständig zu nutzen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-08-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-15 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2023/S 130-415171 (2023-07-05)
Ergänzende Angaben (2023-07-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit heben wir das Vergabeverfahren „ 23FEI65146 - Rahmenvertrag für netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA-Box)“ auf. Wir werden in Kürze diesen RV im EU-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb auf der Basis von neuen optimierten Unterlagen neu ausschreiben
hiermit heben wir das Vergabeverfahren „ 23FEI65146 - Rahmenvertrag für netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA-Box)“ auf. Wir werden in Kürze diesen RV im EU-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb auf der Basis von neuen optimierten Unterlagen neu ausschreiben
hiermit heben wir das Vergabeverfahren „ 23FEI65146 - Rahmenvertrag für netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA-Box)“ auf. Wir werden in Kürze diesen RV im EU-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb auf der Basis von neuen optimierten Unterlagen neu ausschreiben
hiermit heben wir das Vergabeverfahren „ 23FEI65146 - Rahmenvertrag für netzwerkfähige Geräte für die intelligente Netzwerkanbindung (INA-Box)“ auf. Wir werden in Kürze diesen RV im EU-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb auf der Basis von neuen optimierten Unterlagen neu ausschreiben
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.