Rahmenvertrag Produktion und Distribution Buchfahrplan

DB Kommunikationstechnik GmbH (Bukr 06)

Es soll ein Rahmenvertrag für die DBKT für den Druck, Produktion und Distribution des Buchfahrplans erstellt werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die zum Fahrplanwechsel erscheinende Informationsbroschüre, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig ist. Diese Informationsbroschüren, als sogenannter Buchfahrplan bezeichnet, muss zu einem fixen Termin an unterschiedlichen Standorten vorliegen, damit die Züge betrieben werden dürfen. Liegen diese nicht vor, bleiben die Züge stehen.
Diese Informationsbroschüren werden für 7 Regionen hergestellt und nach zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket, Briefpost oder Palette auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben.
Die Informationsbroschüren werden sowohl in Wire-O/Spiralbindung als auch in PUR-Klebebindung produziert mit 1/1-farbigen Seiten (Vorder- und Rückseite einfarbig schwarz mit Text und Grafiken).
Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Leistungsbeschreibung, Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung etc.) stehen jedem als Download zur Verfügung (siehe hierzu Ziffer I.3) der Veröffentlichung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-05-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Druckereisoftwarepaket
Referenznummer: 23FEA66581
Kurze Beschreibung:
Es soll ein Rahmenvertrag für die DBKT für den Druck, Produktion und Distribution des Buchfahrplans erstellt werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die zum Fahrplanwechsel erscheinende Informationsbroschüre, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig ist. Diese Informationsbroschüren, als sogenannter Buchfahrplan bezeichnet, muss zu einem fixen Termin an unterschiedlichen Standorten vorliegen, damit die Züge betrieben werden dürfen. Liegen diese nicht vor, bleiben die Züge stehen. Diese Informationsbroschüren werden für 7 Regionen hergestellt und nach zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket, Briefpost oder Palette auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Die Informationsbroschüren werden sowohl in Wire-O/Spiralbindung als auch in PUR-Klebebindung produziert mit 1/1-farbigen Seiten (Vorder- und Rückseite einfarbig schwarz mit Text und Grafiken). Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Leistungsbeschreibung, Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung etc.) stehen jedem als Download zur Verfügung (siehe hierzu Ziffer I.3) der Veröffentlichung).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Druckereisoftwarepaket 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Druckereisoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Kommunikationstechnik GmbH (Bukr 06)
Postanschrift: Alfred-Herrhausen-Allee 3-5
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: katja.flasche@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029717039 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/937ae660-51b0-4a1a-9f19-083c97db2ea0 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/937ae660-51b0-4a1a-9f19-083c97db2ea0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-10 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-15 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 093-286198
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Der Schätzwert beträgt 5.000.000 € und der Höchstwert beträgt : 7.000.000€ . Beim Schätzwert handelt es sich um eine reine Schätzung und nicht um eine verbindliche Angabe. Dieser wurde auf der Grundlage von Erfahrungswerten und Prognosen erstellt. Die Schätz- und Höchstwerte sind nicht mit einer Mindestabnahmeverpflichtung gegenüber einem Auftragnehmer im Zuschlagsfalle verbunden. Es besteht daher in Hinblick auf diese Werte und Mengen keinerlei Anspruch eines Auftragnehmers auf Beauftragung bzw. Vergütung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es soll ein Rahmenvertrag für die DBKT für den Druck, Produktion und Distribution des Buchfahrplans erstellt werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die zum Fahrplanwechsel erscheinende Informationsbroschüre, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig ist. Diese Informationsbroschüren, als sogenannter Buchfahrplan bezeichnet, muss zu einem fixen Termin an unterschiedlichen Standorten vorliegen, damit die Züge betrieben werden dürfen. Liegen diese nicht vor, bleiben die Züge stehen.
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Diese Informationsbroschüren werden für 7 Regionen hergestellt und nach zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket, Briefpost oder Palette auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben.
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Die Informationsbroschüren werden sowohl in Wire-O/Spiralbindung als auch in PUR-Klebebindung produziert mit 1/1-farbigen Seiten (Vorder- und Rückseite einfarbig schwarz mit Text und Grafiken).
Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Leistungsbeschreibung, Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung etc.) stehen jedem als Download zur Verfügung (siehe hierzu Ziffer I.3) der Veröffentlichung).
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Gegenstand des Vergabeverfahrens ist ein rahmenvertrag mi nachgelagertem Wettbewerb für die zum Fahrplanwechsel erscheinende Informationsbroschüre, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig ist. Diese Informationsbroschüren, als sogenannter Buchfahrplan bezeichnet, muss zu einem fixen Termin an unterschiedlichen Standorten vorliegen, damit die Züge betrieben werden dürfen. Liegen diese nicht vor, bleiben die Züge stehen.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber behält sich die Option vor, die Laufzeit des Vertrages, um max. 2 mal 12 Monate zu verlängern. Die Verlängerung kann jahresweise erfolgen.
Zusätzliche Informationen:
Der Schätzwert beträgt 5.000.000 € und der Höchstwert beträgt : 7.000.000€ . Beim Schätzwert handelt es sich um eine reine Schätzung und nicht um eine verbindliche Angabe. Dieser wurde auf der Grundlage von Erfahrungswerten und Prognosen erstellt. Die Schätz- und Höchstwerte sind nicht mit einer Mindestabnahmeverpflichtung gegenüber einem Auftragnehmer im Zuschlagsfalle verbunden. Es besteht daher in Hinblick auf diese Werte und Mengen keinerlei Anspruch eines Auftragnehmers auf Beauftragung bzw. Vergütung.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „Eignungsmatrix“ von Ihnen vollständig
auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nichtverwenden der „Eignungsmatrix“ sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Weiterhin sind verschiedene Erklärungen abzugeben. Auf dem Bieterportal der Deutschen Bahn finden Sie hierzu Vordrucke (z.B. für Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung etc.), die mit Bezug zur Vergabe 23FEA66581 dort hinterlegt und als Download zur Verfügung gestellt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Der Bewerber hat eine Wirtschaftsauskunft (z.B. Bürgel), die nicht älter als 3 Monate sein darf, vorzulegen. Der Auftraggeber wird die Eignung anhand dieser Auskünfte beurteilen.
b) Es darf kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren dem Unternehmen anhängig sein (entsprechende Erklärung ist abzugeben, und falls später im Rahmen einer genaueren Bewertung seitens des Auftraggebers gefordert, sind ergänzend auch entsprechende Nachweise beizubringen.
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c) Der Bewerber hat eine aussagekräftige Darstellung der Konzern- / Firmenverbundstruktur vorzulegen. Er hat insbesondere auf im selben Segment tätige Töchter / Beteiligungen hinzuweisen.
Die Eignungsmatrix (Datei B1.1 Eigungsmatrix) finden Sie (zusammen mit den anderen Ausschreibungsunterlagen) im Vergabeportal der Deutschen Bahn AG wie folgt:
a) der unregistrierte Nutzer beim Aufruf der Vergabevorgangsnummer 23FEA66581 und dann durch Anklicken des Button „Details“. Dort haben Sie dann die Möglichkeit die Vergabeunterlagen durch Anklicken des Buttons "„Herunterladen“,
b) der registrierte (angemeldete Nutzer) unter: Bieterassistent – Suche nach der Projektnummer „23FEA66581“ und Anklicken des Filters – Beim Öffnen des Projektes in der Detailansicht – Teilnahmeantrag bearbeiten – Punkt 3 Anlagen.
Eine Veränderung oder Nichtverwenden der Datei "Bewerbungsbedingungen" sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Mindeststandards: Siehe Leistungsbeschreibung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auf Grund des begrenzten Platzes werden die Eignungnungskriterien nur benannt. Die vollständige Beschreibung finden Sie in
Eignungsmatrix (zusammen mit den anderen Ausschreibungsunterlagen) im Vergabeportal der Deutschen Bahn AG wie folgt:
a) der unregistrierte Nutzer beim Aufruf der Vergabevorgangsnummer 23FEA66581 und dann durch Anklicken des Button „Details“. Dort haben Sie dann die Möglichkeit die Vergabeunterlagen durch Anklicken des Buttons "„Herunterladen“,
b) der registrierte (angemeldete Nutzer) unter: Bieterassistent – Suche nach der Projektnummer „23FEA66581“ und Anklicken des Filters – Beim Öffnen des Projektes in der Detailansicht – Teilnahmeantrag bearbeiten. Eine Veränderung oder Nichtverwenden der "Bewerbungsbedingungen““ sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Siehe hierzu alle Angaben unter III.1.1)
— alle Unterlagen sind ausschließlich elektronisch vorzulegen,
— alle in den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind unbedingt vorzulegen. Das Fehlen von geforderten Erklärungen/Unterlagen kann zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren führen,
— nur diejenigen Bewerber oder Bietergemeinschaften, die die in der Datei "Eignungskriterien“ geforderten Nachweise vollständig vorlegen, die genannten Mindestanforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen, kommen in die weitere Auswahl und werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert,
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— maßgeblich zur Wahrung der Fristen sind immer der Zeitpunkt des Uploads sowie die Einreichung im Bieterportal der Deutschen Bahn AG,
— der Auftraggeber behält sich vor, mehrere Rahmenverträge schließen
Es sind zwingend die auf dem Bieterportal vorliegenden Muster (zur Bietereigenerklärung und die Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. Eine Verwendung anderer Muster oder die Änderung der Muster kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
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Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Diese können zum Ausschluss führen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Die Leistungsbeschreibung ist vertraulich
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe AEB's
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht gefordert, jedoch gilt – sofern Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben wollen – folgende Anforderung:
Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft müssen eine Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung abgeben und einen Bevollmächtigten nennen, der allein berechtigt ist Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. Handlungen vor- und entgegen zu nehmen.
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Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder zur Kenntnis zu geben. Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Bezug auf die jeweiligen Mitglieder sind nachzuweisen. Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne §§ 123 f GWB vorliegen. Ansonsten kann dies zum Ausschluss der gesamten Gemeinschaft führen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen, kommen in die weitere Auswahl.
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Wichtig: Wer sich bewerben will, muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe zu tun.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 8
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-07-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Flasche, Katja
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/937ae660-51b0-4a1a-9f19-083c97db2ea0 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA3 - Beschaffung Beratung, Kommunikation und Sonstige Dienstleistungen
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
E-Mail: katja.flasche@deutschebahn.com 📧
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Corona-Virus:
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Datei „Lieferantenselbstauskunft und Eignungsmatrix" des Auftraggebers auszufüllen, anderenfalls finden die Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung. Der Auftraggeber stellt diese Datei auf dessen Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal jedem
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Bewerber zum Download zur Verfügung. Es ist nicht ausreichend auf dem Bieterportal nur Dateien zu hinterlegen.
Die auf der Vergabeplattform abzurufenden Vergabeunterlagen (z.B. Erklärungen, Vertragsmuster, AVBs, EVB, Leistungsbeschreibung etc.) dienen zum jetzigen Zeitpunkt lediglich zur detaillierten Information über Umfang und Inhalt des Auftrags.
Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen, kommen in die weitere Auswahl.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend bis zum Ende einer Buchung durchzuführen, sofern man sich an der Vergabe beteiligen will.
Die auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal veröffentlichten Anlagen sind wie folgt strukturiert:
Anlagen mit der Kennung „B“ sind bereits für den Teilnahmewettbewerb relevant.
Anlagen mit der Kennung „C“ sind erst für die Angebotsabgabe relevant.
Information zum finalen Verhandlungsprozess:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Der Auftraggeber beabsichtigt hierzu, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Im Rahmen der finalen Verhandlungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber
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nur noch über kaufmännische Bedingungen, wie insbesondere den Preis zu verhandeln.
Die Verhandlungen erfolgen entweder als Präsenzveranstaltung, per Telefon oder auch unter Einsatz elektronischer Mittel (virtuell). Für die Entscheidungen über eine Angebotsabgabe in den finalen Verhandlungsphasen erhalten die Bieter jeweils eine Zeitvorgabe, die zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren kann. Der Auftraggeber wird für die Durchführung des finalen Verhandlungsprozesses im Vorfeld zur weiteren Konkretisierung geeignete Regeln festlegen und diese rechtzeitig allen verbliebenen Bietern kommunizieren
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2023/S 093-286198 (2023-05-10)
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