Die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH nimmt im Verbundgebiet Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs wahr. Die VVS GmbH beabsichtigt mit dem vorliegenden Verfahren die Neuausschreibung von AFZS-Sensoren für Verkehrsunternehmen und deren ÖPNV-Aufgabenträger im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart sowie des Landkreises Calw. Die entsprechenden Zählsensoren sind fahrzeugseitig um Steuer- und Kommunikationsmodule einschließlich Steuerungssoftware ergänzt. Dabei übernimmt die VVS GmbH die Ausschreibung, um so Effizienzen, Skalen und Synergieeffekte durch die Zusammenlegung zu nutzen. Der Rahmenvertrag bildet die Grundlage für die durch die im Regierungsbezirk Stuttgart sowie Landkreis Calw ansässigen Verkehrsunternehmen sowie deren ÖPNV-Aufgabenträger zu schließenden Einzelverträge. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Geschätzte Abnahmemenge: 483 Fahrzeugausstattungen, Höchstabnahmemenge: 966 Fahrzeugausstattungen.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von AFZS-Sensoren
Referenznummer: VVS_2025_0005
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH nimmt im Verbundgebiet Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs wahr. Die VVS GmbH beabsichtigt mit dem vorliegenden Verfahren die Neuausschreibung von AFZS-Sensoren für Verkehrsunternehmen und deren ÖPNV-Aufgabenträger im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart sowie des Landkreises Calw. Die entsprechenden Zählsensoren sind fahrzeugseitig um Steuer- und Kommunikationsmodule einschließlich Steuerungssoftware ergänzt. Dabei übernimmt die VVS GmbH die Ausschreibung, um so Effizienzen, Skalen und Synergieeffekte durch die Zusammenlegung zu nutzen. Der Rahmenvertrag bildet die Grundlage für die durch die im Regierungsbezirk Stuttgart sowie Landkreis Calw ansässigen Verkehrsunternehmen sowie deren ÖPNV-Aufgabenträger zu schließenden Einzelverträge. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Geschätzte Abnahmemenge: 483 Fahrzeugausstattungen, Höchstabnahmemenge: 966 Fahrzeugausstattungen.
Die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH nimmt im Verbundgebiet Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs wahr. Die VVS GmbH beabsichtigt mit dem vorliegenden Verfahren die Neuausschreibung von AFZS-Sensoren für Verkehrsunternehmen und deren ÖPNV-Aufgabenträger im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart sowie des Landkreises Calw. Die entsprechenden Zählsensoren sind fahrzeugseitig um Steuer- und Kommunikationsmodule einschließlich Steuerungssoftware ergänzt. Dabei übernimmt die VVS GmbH die Ausschreibung, um so Effizienzen, Skalen und Synergieeffekte durch die Zusammenlegung zu nutzen. Der Rahmenvertrag bildet die Grundlage für die durch die im Regierungsbezirk Stuttgart sowie Landkreis Calw ansässigen Verkehrsunternehmen sowie deren ÖPNV-Aufgabenträger zu schließenden Einzelverträge. Der Umfang der vom AN zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Geschätzte Abnahmemenge: 483 Fahrzeugausstattungen, Höchstabnahmemenge: 966 Fahrzeugausstattungen.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Fahrzeugzählanlagen📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: VVS_2025_0005
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zur Abgabe des Angebots sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. Ziffer 5.1.11) abgerufen werden. Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bieterfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bieter auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de registrieren. Bieterfragen, die nach dem 12.06.2026, 12:00 Uhr, eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Antworten sind über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de abrufbar. Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer 5.1.12) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de einzureichen.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zur Abgabe des Angebots sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. Ziffer 5.1.11) abgerufen werden. Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bieterfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bieter auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de registrieren. Bieterfragen, die nach dem 12.06.2026, 12:00 Uhr, eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Antworten sind über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de abrufbar. Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer 5.1.12) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.dtvp.de einzureichen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbundgebiet des VVS
Land: Deutschland 🇩🇪
Dauer: 48 Monate Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Service und Instandhaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Projektmanagement
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-22 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-22 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 100 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-06-22 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-12 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für dieses Eignungskriterium ist der folgende Auszug bzw. Nachweis von den Bietern /Bietergemeinschaften einzureichen: 1) Bestätigung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass eine Eintragung in einem Handelsregister oder einem einschlägigen Berufsregister vorliegt. Hierfür ist das Formblatt 2.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die unter Ziffer 5.1.9. verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für dieses Eignungskriterium ist der folgende Auszug bzw. Nachweis von den Bietern /Bietergemeinschaften einzureichen: 1) Bestätigung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass eine Eintragung in einem Handelsregister oder einem einschlägigen Berufsregister vorliegt. Hierfür ist das Formblatt 2.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das Formblatt 1.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen. 3) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung LTMG Baden-Württemberg. Hierfür ist das Formblatt 3.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen. 4) Erklärung nach Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014. 5) ggf. Bietergemeinschaftserklärung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Hierfür ist das Formblatt 1.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen. 3) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung LTMG Baden-Württemberg. Hierfür ist das Formblatt 3.1 der Bewerbungsunterlagen auszufüllen. 4) Erklärung nach Art. 5k der EU-Verordnung 833/2014. 5) ggf. Bietergemeinschaftserklärung.
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
6) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (im Falle des Nachunternehmereinsatzes mit dem Angebot einzureichen). 7) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers). HINWEIS: Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagerteilung darüber hinaus von sämtlichen Nachunternehmern unter Fristsetzung die Erklärungen nach Ziffer 5.1.9. 2) und Ziffer 5.1.9 3) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
6) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (im Falle des Nachunternehmereinsatzes mit dem Angebot einzureichen). 7) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers). HINWEIS: Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagerteilung darüber hinaus von sämtlichen Nachunternehmern unter Fristsetzung die Erklärungen nach Ziffer 5.1.9. 2) und Ziffer 5.1.9 3) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
8) Eigenerklärung über das Bestehen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 3.000.000 EUR jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Auftragsfall abzuschließen. Der Abschluss erfolgt unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagsschreibens. Ich/Wir werden dem Auftraggeber den Nachweis unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorlegen/zusenden. MINDESTKRITERIUM zu 8): Mindestens die genannten Deckungssummen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
8) Eigenerklärung über das Bestehen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 3.000.000 EUR jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Auftragsfall abzuschließen. Der Abschluss erfolgt unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagsschreibens. Ich/Wir werden dem Auftraggeber den Nachweis unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorlegen/zusenden. MINDESTKRITERIUM zu 8): Mindestens die genannten Deckungssummen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
9) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten des Bieters/der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen für öffentliche und private Auftraggeber. Grundsätzlich sind nur Referenzen vorzulegen, die in den letzten 3 Jahren in Betrieb genommen wurden. Um ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, akzeptiert der Auftraggeber auch frühere Referenzen, deren Inbetriebnahmedatum jedoch nicht länger als 5 Jahre zurück liegt (Stichtag ist der Termin der Bekanntmachung). Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss ausreichend Referenzprojekte vorlegen, um die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen: (a) Mindestens zehn Referenzen über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Fahrgastzählsensoren für je mindestens 10 Fahrzeuge im ÖPNV, (b) Mindestens drei Referenzen über die Realisierung einer fahrzeuginternen Schnittstelle gem. VDV300 oder VDV301, (c) Mindestens eine Referenz über die Realisierung eines technischen Hintergrundsystems mit Monitoring der Sensoren. Ein Referenzprojekt kann dabei auch als Nachweis für mehrere der vorstehend genannten Kategorien dienen. Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen: - Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber, - Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, E-Mail, Telefon-Nr.), - Rolle im Projekt (z.B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer, ...), - ggf. Unterauftragnehmer, - Projektvolumen (EUR) - (netto) / eigener Leistungsanteil (EUR) - (netto), - Leistungszeitraum, - Letztes Inbetriebnahmedatum, - Leistungsumfang. Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben, kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
9) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten des Bieters/der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen für öffentliche und private Auftraggeber. Grundsätzlich sind nur Referenzen vorzulegen, die in den letzten 3 Jahren in Betrieb genommen wurden. Um ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, akzeptiert der Auftraggeber auch frühere Referenzen, deren Inbetriebnahmedatum jedoch nicht länger als 5 Jahre zurück liegt (Stichtag ist der Termin der Bekanntmachung). Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss ausreichend Referenzprojekte vorlegen, um die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen: (a) Mindestens zehn Referenzen über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Fahrgastzählsensoren für je mindestens 10 Fahrzeuge im ÖPNV, (b) Mindestens drei Referenzen über die Realisierung einer fahrzeuginternen Schnittstelle gem. VDV300 oder VDV301, (c) Mindestens eine Referenz über die Realisierung eines technischen Hintergrundsystems mit Monitoring der Sensoren. Ein Referenzprojekt kann dabei auch als Nachweis für mehrere der vorstehend genannten Kategorien dienen. Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen: - Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber, - Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, E-Mail, Telefon-Nr.), - Rolle im Projekt (z.B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer, ...), - ggf. Unterauftragnehmer, - Projektvolumen (EUR) - (netto) / eigener Leistungsanteil (EUR) - (netto), - Leistungszeitraum, - Letztes Inbetriebnahmedatum, - Leistungsumfang. Hinweis: Fehlt eine der geforderten Angaben, kann die jeweilige Referenz nicht gewertet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss mit Ihrem Angebot eine Teststellung einreichen, aus welcher hervorgeht, dass die Schnittstellenspezifikation gemäß Anlage 3 der Vergabeunterlagen mit der angebotenen Lösung abgebildet werden kann. Diese Teststellung stellt ein Ausschlusskriterium dar. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss mit Ihrem Angebot eine Teststellung einreichen, aus welcher hervorgeht, dass die Schnittstellenspezifikation gemäß Anlage 3 der Vergabeunterlagen mit der angebotenen Lösung abgebildet werden kann. Diese Teststellung stellt ein Ausschlusskriterium dar. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Eigenerklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D0ZMH2J#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721-9268730📞
Fax: +49 721-9263985 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 099-357438 (2026-05-22)