RBZ - Aufstockung Mikrotechnologie - Dachdichtungsarbeiten

Kreis Steinburg - Der Landrat

Dachdichtungsarbeiten

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-04-27 Auftragsbekanntmachung
2023-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-04-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Referenznummer: K-STEINBURG-2023-0013
Kurze Beschreibung: Dachdichtungsarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Steinburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Steinburg - Der Landrat
Postanschrift: Langer Peter 27a
Postleitzahl: 25524
Postort: Itzehoe
Kontakt
Internetadresse: http://www.steinburg.de 🌏
E-Mail: p.schulz@steinburg.de 📧
Telefon: +49 482169757 📞
Fax: +49 4821699757 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/K-STEINBURG-2023-0013 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/K-STEINBURG-2023-0013 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-27 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 085-261712
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers und Vertreter der Submissionsstelle des Kreises Steinburg, keine Bieter oder deren Bevollmächtigte.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 7 650 500 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
2010 wurde das Werkstattgebäude 9 des Regionalen Bildungszentrums RBZ in Itzehoe
fertiggestellt, inkl. statischer Reserve, um auch später den wachsenden Ansprüchen des Lehrbetriebes, als auch einer wachsenden Schülerzahl nachhaltig gerecht zu werden. Als Erweiterung des RBZ soll nun eine eingeschossige Aufstockung als 1. OG sowie eine Technikzentrale über dem neuen 1. OG errichtet werden.
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Für die Aufstockung muss zuvor das alte Dach, bestehend aus einer Metallunterkonstruktion mit Blecheindeckung (Kalzip) über dem EG abgebrochen werden.
Das Gebäude besteht nach der Aufstockung aus 3 Vollgeschossen und einer Dach-
Technikzentrale. Es hat eine Grundfläche von ca. 50,50 x 21,50 m. Die Gebäudehöhe beträgt im Bereich der 3 Vollgeschosse ca. 12,30 m, im Bereich der neuen Technikzentrale ist es ca. 15,50 m hoch. Die Zentrale hat eine Grundfläche von ca. 32,00 x 12,60 m.
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Die Bestandsaußenwände bestehen aus Mauerwerk, die Bestandsdecken aus Stahlbeton. Im Bereich der Aufstockung werden die Außenwände aus Mauerwerk und Stahlbeton hergestellt, sowie die neue Geschossdecke, über 1. OG als Flachdecke (Brespadecke) und im Bereich der giebelseitigen Treppenhäuser ebenfalls als Flachdecke (Brespadecke). In Teilen größerer Deckendurchbrüche sind auch Ortbetonanteile in der Deckenebene erforderlich. Weiterhin erhält die Aufstockung im Innenbereich Stahlbetonstützen und tragendes Mauerwerk. Nichttragende Wände werden als Gipskartonwände ausgeführt. Die Technikzentrale wird in Stahlrahmenbauweise hergestellt.
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Die Aufstockung erhält eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade, bestehend aus PR-Fassaden- und Alublechelementen.
Die Fassade der Technikzentrale erhält gedämmte Sandwichelemente mit einer Deckschale als architektonisches Element.
Das Gebäude ist an das örtliche Fernwärmenetz angebunden. Die Versorgung aus dem Bestand wurde ausgelegt, um mögliche Aufstockungen des Gebäudes versorgen zu können.
Die Heizlast des neuen Vollgeschosses wird über Flächenheizung gedeckt. Diese wird in den abgehängten Decken angeordnet. Zur Schaffung eines ausreichenden Luftwechsels ist das komplette Geschoss an die zentrale Zu- und Abluftanlage angebunden.
Die schulische Nutzung der neuen Räume ist gegliedert in ein Labor für Mikrotechnik und die zugehörigen Unterrichtsräume. Die erforderliche Technik zur Konditionierung des Labors ist im Technikgeschoss verortet.
Für die Labore sind Reinheitsstufen für die Raumluft einzuhalten. Die Luftqualität wird durch Umluftfilter in den Zwischendecken erreicht. Abhängig von der Labornutzung ergeben sich die Umluftvolumina.
Die technischen Vorgaben des Nutzers an das Labor erfordern die Gestellung aller Geräte und Behandlungseinheiten zum Erzielen der erforderlichen Medienqualität. Dazu zählen DI-Wasser, gereinigte Druckluft, Hausvakuum, Kühlwasser, Abwasserbehandlung, Prozessabluft und technische Gase.
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Eckdaten zum Vorhaben:
Dachabdichtung Flachdach mit Gefälledämmung - 770 m²
Dach Technikzentrale - 480 m²
Abdichtung Technikzentrale, innen - 420 m²
Klempnerarbeiten Hauptdach - Regenfallrohr 35 m
Klempnerarbeiten Technikzentrale - Regenfallrohr 30 m
Dauer: 8 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie zur ggf. notwendigen Eintragung in das Handelsregister behalten wir uns vor, folgende Nachweise von Ihnen zu fordern:
• die Gewerbeanmeldung,
• den aktuellen Auszug aus dem Handelsregister,
• die Eintragung in der Handwerkerrolle bzw. bei der Industrie und Handelskammer
oder gleichwertige Bescheinigungen nach Rechtsvorschrift des Staates in dem das
Unternehmen niedergelassen ist.
Die Nachweise können auch durch von uns direkt abrufbare Eintragungen in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen
e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124 als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen wären auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu ergänzen. Im Übrigen sind Eignungskriterien gemäß den Auftragsunterlagen nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit behalten wir uns vor, folgende Nachweise von Ihnen zu verlangen:
• eine Bankerklärung über die die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
mit Bezug auf den konkreten Auftrag,
• Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung,
• eine durch den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer bestätigte Erklärung über den
Umsatz des Unternehmens der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen
Unternehmen ausgeführten Leistungen,
• Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen nicht älter als ein Jahr,
• Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
Steuersachen nicht älter als ein Jahr,
•Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft nicht älter als ein Jahr,
•Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen zur gesetzlichen
Sozialversicherung nicht älter als ein Jahr oder gleichwertige Nachweise /
Bescheinigungen nach Rechtsvorschrift des Staates in dem das Unternehmen
niedergelassen ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit behalten wir uns vor, folgende Nachweise zu fordern:
• mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren zu mit der Bauleistung
baufachlich vergleichbaren Leistungen,
•Aufstellung der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
•Erklärung über die Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung
der Bieter für die Ausführung des Auftrages verfügt,
•Angabe, welche Teile des Auftrages der Unternehmer unter Umständen als
Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Im Übrigen sind Eignungskriterien gemäß den Auftragsunterlagen nachzuweisen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-05-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Kreis SteinburgDer Landrat Langer Peter 27a 25524 Itzehoe Deutschland
Zusätzliche Informationen:
Nur Vertreter des Auftraggebers und Vertreter der Submissionsstelle des Kreises Steinburg, keine Bieter oder deren Bevollmächtigte.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.steinburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/K-STEINBURG-2023-0013 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die elektronische Angebotsabgabe per E-Mail ist nicht zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein, beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431 / 988-4542 📞
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Fax: +49 431 / 988-4702 📠
Internetadresse: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/wirtschaft/vergabekammer/vergabekammer_node.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff.GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber
nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
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Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe I. 1) Öffentlicher Auftraggeber
Postort: Itzehoe
Quelle: OJS 2023/S 085-261712 (2023-04-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 139-441731
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 085-261712
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
2010 wurde das Werkstattgebäude 9 des Regionalen Bildungszentrums RBZ in Itzehoe fertiggestellt, inkl. statischer Reserve, um auch später den wachsenden Ansprüchen des Lehrbetriebes, als auch einer wachsenden Schülerzahl nachhaltig gerecht zu werden. Als Erweiterung des RBZ soll nun eine eingeschossige Aufstockung als 1. OG sowie eine Technikzentrale über dem neuen 1. OG errichtet werden. Für die Aufstockung muss zuvor das alte Dach, bestehend aus einer Metallunterkonstruktion mit Blecheindeckung (Kalzip) über dem EG abgebrochen werden. Das Gebäude besteht nach der Aufstockung aus 3 Vollgeschossen und einer Dach- Technikzentrale. Es hat eine Grundfläche von ca. 50,50 x 21,50 m. Die Gebäudehöhe beträgt im Bereich der 3 Vollgeschosse ca. 12,30 m, im Bereich der neuen Technikzentrale ist es ca. 15,50 m hoch. Die Zentrale hat eine Grundfläche von ca. 32,00 x 12,60 m. Die Bestandsaußenwände bestehen aus Mauerwerk, die Bestandsdecken aus Stahlbeton. Im Bereich der Aufstockung werden die Außenwände aus Mauerwerk und Stahlbeton hergestellt, sowie die neue Geschossdecke, über 1. OG als Flachdecke (Brespadecke) und im Bereich der giebelseitigen Treppenhäuser ebenfalls als Flachdecke (Brespadecke). In Teilen größerer Deckendurchbrüche sind auch Ortbetonanteile in der Deckenebene erforderlich. Weiterhin erhält die Aufstockung im Innenbereich Stahlbetonstützen und tragendes Mauerwerk. Nichttragende Wände werden als Gipskartonwände ausgeführt. Die Technikzentrale wird in Stahlrahmenbauweise hergestellt. Die Aufstockung erhält eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade, bestehend aus PR-Fassaden- und Alublechelementen. Die Fassade der Technikzentrale erhält gedämmte Sandwichelemente mit einer Deckschale als architektonisches Element. Das Gebäude ist an das örtliche Fernwärmenetz angebunden. Die Versorgung aus dem Bestand wurde ausgelegt, um mögliche Aufstockungen des Gebäudes versorgen zu können. Die Heizlast des neuen Vollgeschosses wird über Flächenheizung gedeckt. Diese wird in den abgehängten Decken angeordnet. Zur Schaffung eines ausreichenden Luftwechsels ist das komplette Geschoss an die zentrale Zu- und Abluftanlage angebunden. Die schulische Nutzung der neuen Räume ist gegliedert in ein Labor für Mikrotechnik und die zugehörigen Unterrichtsräume. Die erforderliche Technik zur Konditionierung des Labors ist im Technikgeschoss verortet. Für die Labore sind Reinheitsstufen für die Raumluft einzuhalten. Die Luftqualität wird durch Umluftfilter in den Zwischendecken erreicht. Abhängig von der Labornutzung ergeben sich die Umluftvolumina. Die technischen Vorgaben des Nutzers an das Labor erfordern die Gestellung aller Geräte und Behandlungseinheiten zum Erzielen der erforderlichen Medienqualität. Dazu zählen DI-Wasser, gereinigte Druckluft, Hausvakuum, Kühlwasser, Abwasserbehandlung, Prozessabluft und technische Gase. Eckdaten zum Vorhaben: Dachabdichtung Flachdach mit Gefälledämmung - 770 m² Dach Technikzentrale - 480 m² Abdichtung Technikzentrale, innen - 420 m² Klempnerarbeiten Hauptdach - Regenfallrohr 35 m Klempnerarbeiten Technikzentrale - Regenfallrohr 30 m
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-03 📅
Name: Eissing Dachtechnik GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schleswiger Str. 25
Postort: Böklund
Postleitzahl: 24860
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 462318460 📞
E-Mail: info@eissing-dachtechnik.de 📧
Land: Steinburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 139-441731 (2023-07-17)