Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) plant eine Hallenerweiterung der Straßenbahnzentralwerkstatt (STZW). Das bestehende Objekt ist eine 9m hohe Halle mit einer Grundfläche von ca. 120,00 x 220,00 m. Südwestlich der Bestandshalle neben Gleis 25 (Achse A') soll eine Erweiterung errichtet werden. Die Hallenerweiterung ist von OK Gelände bis OK Attika ebenfalls ca. 9,00 m hoch und erstreckt sich über eine Länge von ca. 118,50 m. Die Erweiterung ist ungefähr 25,00 m zum Bestand in Richtung Westen vorgelagert. In diesem Bereich schließt sich nördlich eine Verlängerung der Halle am Gleis 25 an. Im östlichen Bereich eingleisigen Bereich ist die Halle ca. 9,25 m breit. Im westlichen Bereich inklusive der Verlängerung im Gleis 25 ca. 18,00 m breit. Im Bereich des Gleis 26 wird über einen Großteil der Halle eine Grube vorgesehen. Ungefähr in Hallenmitte wird die Halle unterkellert als Zugang zur Wartungsgrube und als zusätzliche Lagerfläche. Diverse Abbrucharbeiten (Pflaster, Fensterbänder, Tor etc.) Kampfmittelsondierung für Bohrpfähle. Weiße Wanne Keller und Wartungsgruben Ca. 55 t Stahlträger Bohrträgerverbau Ca. 450 m2 Holz- und Spritzbetonausfachung Verbau Ca. 350 m Bohrpfähle DN 75 cm, aufgelöste Bohrpfahlwand Ca. 210 m2 Spritzbetonausfachung Bohrpfahlwand Ca. 420 m Mikropfähle Ca. 3350 m3 Erdaushub Ca. 1450 m3 Verfüllen Arbeitsräume Ca. 1500 m3 Sauberkeitsschicht Ca. 33 St. Köcherfundamente Ca. 1830 m3 Perimeterdämmung Boden und Wand Ca. 430 m3 Ortbeton Bodenplatten Ca. 120 m3 Ortbeton Keller und Wartungsgruben Ca. 30 m3 Ortbeton Kellerdecke Ca. 710 m2 Verbundestrich (Schnellestrich) Ca. 26 St. Frostschürze Stb-Fertigteile, L bis 5,00 m Ca. 51 St. Stützen StB-Fertigteile, Köcher/Pendel, L bis 10,50 m Ca. 30 St. Unterzüge Dach StB-Fertigteile, L bis 8,50 m Ca. 1250 m2 Spannbeton-Hohlplattendecken Ca. 270 m2 Doppelwandelemente Halbfertigteile Ca. 770 m2 Porenbetondielen Fassade, liegend
Auftragsbekanntmachung (2026-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Referenznummer: VGF-EU 188/26
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) plant eine Hallenerweiterung der
Straßenbahnzentralwerkstatt (STZW). Das bestehende Objekt ist eine 9m hohe Halle mit einer
Grundfläche von ca. 120,00 x 220,00 m. Südwestlich der Bestandshalle neben Gleis 25 (Achse A')
soll eine Erweiterung errichtet werden. Die Hallenerweiterung ist von OK Gelände bis OK Attika
ebenfalls ca. 9,00 m hoch und erstreckt sich über eine Länge von ca. 118,50 m. Die Erweiterung ist
ungefähr 25,00 m zum Bestand in Richtung Westen vorgelagert. In diesem Bereich schließt sich
nördlich eine Verlängerung der Halle am Gleis 25 an. Im östlichen Bereich eingleisigen Bereich ist die
Halle ca. 9,25 m breit. Im westlichen Bereich inklusive der Verlängerung im Gleis 25 ca. 18,00 m breit.
Im Bereich des Gleis 26 wird über einen Großteil der Halle eine Grube vorgesehen. Ungefähr in
Hallenmitte wird die Halle unterkellert als Zugang zur Wartungsgrube und als zusätzliche Lagerfläche.
Diverse Abbrucharbeiten (Pflaster, Fensterbänder, Tor etc.)
Kampfmittelsondierung für Bohrpfähle.
Weiße Wanne Keller und Wartungsgruben
Ca. 55 t Stahlträger Bohrträgerverbau
Ca. 450 m2 Holz- und Spritzbetonausfachung Verbau
Ca. 350 m Bohrpfähle DN 75 cm, aufgelöste Bohrpfahlwand
Ca. 210 m2 Spritzbetonausfachung Bohrpfahlwand
Ca. 420 m Mikropfähle
Ca. 3350 m3 Erdaushub
Ca. 1450 m3 Verfüllen Arbeitsräume
Ca. 1500 m3 Sauberkeitsschicht
Ca. 33 St. Köcherfundamente
Ca. 1830 m3 Perimeterdämmung Boden und Wand
Ca. 430 m3 Ortbeton Bodenplatten
Ca. 120 m3 Ortbeton Keller und Wartungsgruben
Ca. 30 m3 Ortbeton Kellerdecke
Ca. 710 m2 Verbundestrich (Schnellestrich)
Ca. 26 St. Frostschürze Stb-Fertigteile, L bis 5,00 m
Ca. 51 St. Stützen StB-Fertigteile, Köcher/Pendel, L bis 10,50 m
Ca. 30 St. Unterzüge Dach StB-Fertigteile, L bis 8,50 m
Ca. 1250 m2 Spannbeton-Hohlplattendecken
Ca. 270 m2 Doppelwandelemente Halbfertigteile
Ca. 770 m2 Porenbetondielen Fassade, liegend
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) plant eine Hallenerweiterung der
Straßenbahnzentralwerkstatt (STZW). Das bestehende Objekt ist eine 9m hohe Halle mit einer
Grundfläche von ca. 120,00 x 220,00 m. Südwestlich der Bestandshalle neben Gleis 25 (Achse A')
soll eine Erweiterung errichtet werden. Die Hallenerweiterung ist von OK Gelände bis OK Attika
ebenfalls ca. 9,00 m hoch und erstreckt sich über eine Länge von ca. 118,50 m. Die Erweiterung ist
ungefähr 25,00 m zum Bestand in Richtung Westen vorgelagert. In diesem Bereich schließt sich
nördlich eine Verlängerung der Halle am Gleis 25 an. Im östlichen Bereich eingleisigen Bereich ist die
Halle ca. 9,25 m breit. Im westlichen Bereich inklusive der Verlängerung im Gleis 25 ca. 18,00 m breit.
Im Bereich des Gleis 26 wird über einen Großteil der Halle eine Grube vorgesehen. Ungefähr in
Hallenmitte wird die Halle unterkellert als Zugang zur Wartungsgrube und als zusätzliche Lagerfläche.
Diverse Abbrucharbeiten (Pflaster, Fensterbänder, Tor etc.)
Kampfmittelsondierung für Bohrpfähle.
Weiße Wanne Keller und Wartungsgruben
Ca. 55 t Stahlträger Bohrträgerverbau
Ca. 450 m2 Holz- und Spritzbetonausfachung Verbau
Ca. 350 m Bohrpfähle DN 75 cm, aufgelöste Bohrpfahlwand
Ca. 210 m2 Spritzbetonausfachung Bohrpfahlwand
Ca. 420 m Mikropfähle
Ca. 3350 m3 Erdaushub
Ca. 1450 m3 Verfüllen Arbeitsräume
Ca. 1500 m3 Sauberkeitsschicht
Ca. 33 St. Köcherfundamente
Ca. 1830 m3 Perimeterdämmung Boden und Wand
Ca. 430 m3 Ortbeton Bodenplatten
Ca. 120 m3 Ortbeton Keller und Wartungsgruben
Ca. 30 m3 Ortbeton Kellerdecke
Ca. 710 m2 Verbundestrich (Schnellestrich)
Ca. 26 St. Frostschürze Stb-Fertigteile, L bis 5,00 m
Ca. 51 St. Stützen StB-Fertigteile, Köcher/Pendel, L bis 10,50 m
Ca. 30 St. Unterzüge Dach StB-Fertigteile, L bis 8,50 m
Ca. 1250 m2 Spannbeton-Hohlplattendecken
Ca. 270 m2 Doppelwandelemente Halbfertigteile
Ca. 770 m2 Porenbetondielen Fassade, liegend
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauliche Anlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 473f6cb5-d7ff-40c7-b82e-e7e155c5081d
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Rohbauarbeiten📦
Postleitzahl: 60488
Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-05 📅
Datum des Endes: 2027-07-23 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-04 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-08-27 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
• Nachweis eines bestimmten Mindestjahresumsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags => Der geforderte Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages beträgt: 6.000.000 €
• Vorlage von drei geeigneten Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten
höchstens 5 Kalenderjahren => Maßnahmen, die mit der vergebenen Leistung in Art und Höhe vergleichbar sind.
• Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (103 HVA-B Vorlage Unterauftragnehmer- Nachunternehmerleistungen)
• Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz
• Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
• Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
Eigenerklärung zur Beachtung und Einhaltung der Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung
Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG)
Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland
Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (HVA-L Vorlage 103 Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmer)
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (amtliches Verzeichnis) für den Baubereich (PQ-VOB, HPQR) geführt werden
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
• Nachweis eines bestimmten Mindestjahresumsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags => Der geforderte Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages beträgt: 6.000.000 €
• Vorlage von drei geeigneten Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten
höchstens 5 Kalenderjahren => Maßnahmen, die mit der vergebenen Leistung in Art und Höhe vergleichbar sind.
• Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (103 HVA-B Vorlage Unterauftragnehmer- Nachunternehmerleistungen)
• Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz
• Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
• Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
Eigenerklärung zur Beachtung und Einhaltung der Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung
Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG)
Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland
Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (HVA-L Vorlage 103 Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmer)
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (amtliches Verzeichnis) für den Baubereich (PQ-VOB, HPQR) geführt werden
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Es ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 VOB/B)
Nach erfolgter Abnahme ist bis zum Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche Sicherheit für
Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Abrechnungssumme inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.
Sicherheit für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Es ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 VOB/B)
Nach erfolgter Abnahme ist bis zum Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche Sicherheit für
Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Abrechnungssumme inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
In den Projekteigenschaften wurde eingestellt, dass Angebote mit Skonto zulässig sind. Als Frist für die Zahlbarmachung wurden 14 Tage festgelegt.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen
oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche,
finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen,
so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen.
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr
bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bieter
in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch,
müssen diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung
ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen
oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche,
finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen,
so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen.
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr
bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bieter
in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch,
müssen diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung
ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 56e7b770-8c1a-47f2-a7dd-154332993450
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 150-545409 (2026-08-04)