RV Lieferung Heizöl 2024 f

Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH

Der Auftrag umfasst die Lieferung von Heizöl zur Deckung des Heizölbedarfs der vier Auftraggeber für die Jahre 2024 f. Hierfür soll eine Rahmenvereinbarung mit einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren und einer Verlängerungsoption über zwei weitere Jahre geschlossen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Heizöl
Referenznummer: ED 023-23
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Lieferung von Heizöl zur Deckung des Heizölbedarfs der vier Auftraggeber für die Jahre 2024 f. Hierfür soll eine Rahmenvereinbarung mit einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren und einer Verlängerungsoption über zwei weitere Jahre geschlossen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Heizöl 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Alt-Moabit 101 A
Postleitzahl: 10559
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.gewobag.de 🌏
E-Mail: vergabe-ed@gewobag.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/174098 🌏
URL der Teilnahme: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/174098 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 190-593894
ABl. S-Ausgabe: 190

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gewobag ED beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von schwefelarmem Heizöl gem. Lieferstellenliste mit einem Unternehmen, die gemeinsam mit den übrigen Vergabeunterlagen das Leistungssoll bildet.
Die Gewobag ED behält sich die Erweiterung/Verminderung des Leistungssolls um Anlagen vor, deren Betreuung sie während der Vertragslaufzeit übernimmt bzw. abgibt.
Der Gegenstand der Leistung ist in der Rahmenvereinbarung näher beschrieben.
Vertragslaufzeit: Die Rahmenvereinbarung wird am 01.01.2024 in Kraft treten und für eine Laufzeit von zunächst 2 Jahren abgeschlossen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung verlängert sich, wenn keine Vertragspartei die Vereinbarung kündigt, einmalig um zwei weitere Jahre. Die Rahmenvereinbarung endet spätestens nach Ablauf von 4 Jahren, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Die bis zu dem Ablauf der Rahmenvereinbarung erteilten Einzelaufträge bleiben von dem Auslaufen der Rahmenvereinbarung unberührt.
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Vertragsvolumen: Der zu deckende Bedarf beträgt etwa 400.000 bis 550.000 Liter pro Jahr, hierfür werden voraussichtlich ca. 10 Einzelbestellungen für ca. 16 Tankanlagen beauftragt.
Die angegebenen Werte sind auf der Grundlage von Erfahrungswerten geschätzt und können sowohl nach oben als auch nach unten erheblich schwanken. Die Gewobag ED ist zur Abnahme einer Mindestmenge nicht verpflichtet.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Optionale Verlängerung der Rahmenvereinbarung um weitere 24 Monate
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG, nach 98c Abs. 1 AufenthG, nach § 22 LkSG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen.
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Eigenerklärung nach Art. 5k der 5. Sanktionsverordnung gegen Russland
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2020-2022) unter Ausweisung des Anteils der Umsätze über vergleichbare Leistungen.
Mindeststandards: vgl. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020-2022) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften mit gesondert ausgewiesenen Arbeitskräften im Bereich der zu vergebenden Leistung.
2. Eigenerklärung über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen (Referenzen) mit folgenden Angaben:
- Beschreibung der erbrachten Leistungen
- Angabe zur Anzahl der belieferten Tankanlagen
- Angabe zum Liefervolumen in Liter pro Jahr
- Unternehmen, dass die Leistung erbracht hat,
- Angabe des Namens und der Adresse des Auftraggebers (AG) sowie Benennung der zuständigen Abteilung beim AG,
- Zeitraum der Leistungserbringung (Abschluss der Leistungen nicht vor 10/2020)
Mindeststandards:
Die Mindestvoraussetzungen an die Leistungsfähigkeit nach dieser Ziffer sind erfüllt, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft: mindestens 2 wertungsfähige Referenzleistungen in seinem Angebot benannt hat.
- davon muss mindestens 1 Referenzleistung die Lieferung von
Heizöl an mindestens 16 Tankanlagen ausweisen
mindestens 400.000 Litern Heizöl in einem Kalenderjahr ausweisen
Gibt ein Bieter nicht mindestens zwei den in dieser Ziffer zwingend geforderten Mindestvoraussetzungen entsprechenden Referenzen mit Angebotsabgabe an, wird sein Angebot zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unzulässig ist es, die in unterschiedlichen Projekten erbrachten Leistungen zu einer Referenzleistung zusammenzufügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter / der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft erklärt, dass er den Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung unter Einbeziehung des Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenrisikos spätestens 10 Kalendertage nach Erteilung des Zuschlages mit einer jährlichen Deckungssumme von 5.000.000,- EUR (2-fach maximiert pro Versicherungsjahr) für Personenschäden und für sonstige Schäden (insb. Sach- und Vermögensschäden) erbringen wird und den Versicherungsschutz mit mindestens den genannten Merkmalen über die gesamte Laufzeit des Vertrages vorhalten wird.
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Die besonderen Vertragsbedingungen des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sind einzuhalten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin
Land: Berlin 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH
Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: funktionaler öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/174098 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090130 📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen. Zu beachten ist insbesondere § 160 GWB. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 190-593894 (2023-09-28)