Sammlungsschränke für die Geowissenschaftlichen und Malakologischen Sammlungen am LIB Museum der Natur Hamburg

Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB)

Für die Aufbewahrung und die langfristige Konservierung bedeutender geowissenschaftlicher und zoologischer Sammlungen müssen neue Sammlungsschränke beschafft werden, die qualitativ den Anforderungen für die langfristige Konservierung von Sammlungen des kulturellen Erbes entsprechen (DIN EN 16893:2018, DIN ISO 11799:2017-04).

Deadline

Deadline 2026-11-16

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-10-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sammlungsschränke für die Geowissenschaftlichen und Malakologischen Sammlungen am LIB Museum der Natur Hamburg
Referenznummer: 20260728
Kurze Beschreibung:
Für die Aufbewahrung und die langfristige Konservierung bedeutender geowissenschaftlicher und zoologischer Sammlungen müssen neue Sammlungsschränke beschafft werden, die qualitativ den Anforderungen für die langfristige Konservierung von Sammlungen des kulturellen Erbes entsprechen (DIN EN 16893:2018, DIN ISO 11799:2017-04).
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Labormöbel 📦
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2

1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Sammlungsschränke für die Unterbringung einer geologischen Geschiebesammlung, sowie mineralogischer und paläontologischer Objekte des LIB Hamburg
Beschreibung der Beschaffung:
Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen an die Objektlagerung und Unterbringung und den daraus abzuleitenden Bewertungskriterien für geowissenschaftlichen und zoologischen Sammlungsobjekte wird folgende Aufteilung des Auftragsgegenstandes vorgenommen: Los 1: Sammlungsschränke für die Unterbringung einer geologischen Geschiebesammlung, sowie mineralogischer und paläontologischer Objekte des LIB Hamburg. Los 2: Sammlungsschränke für die Unterbringung von malakologischen Sammlungsobjekten (Schalen und Gehäuse von Schnecken) des LIB Hamburg. Die Lagermöbel müssen das Sammlungsgut sicher aufbewahren und seine einfache Handhabung sicherstellen. Bei der Herstellung ist besonderer Wert darauf zu legen, dass die einzelnen Komponenten wie Schrankkorpus, Schubladen- und Führungssysteme, Türen, Beschichtungen, verbaute Kunststoffe oder Dichtungen keine reaktiven flüchtigen Verbindungen abgeben, wie zum Beispiel flüchtige organische Verbindungen, Lösungsmittel oder andere reaktive Verbindungen, die das Sammlungsgut schädigen können. Die Schränke und vor allem die Lagereinsätze müssen beständig sein gegen korrosives Sammlungsgut, wie zum Beispiel säure-, schwefelhaltige oder anderweitig korrosive geowissenschaftlichen Sammlungsobjekte, und dürfen nicht mit dem Sammlungsmaterial interagieren. Aufgrund des teilweise sehr hohen Gewichts der geowissenschaftlichen Sammlungsobjekte besteht zudem eine besondere Anforderung an Traglast, Verwindungssteifigkeit und Leichtgängigkeit der Schubladen und Tablare (Los 1). Die Sammlungsschränke müssen das Sammlungsgut wirksam nach außen gegen Staub, schädliche Raumklimaschwankungen (relative Luftfeuchte) und schädliche flüchtige organische Verbindungen (VOCs) der Raumluft abschirmen, sollen die Objekte vor einem möglichen Schädlingsbefall abschirmen, und die Handhabung der Objekte und das Schädlingsmonitoring durch das Design der Sammlungsschränke bestmöglich unterstützen (DIN EN 16790:2016-12) (Los 1 und Los 2). Los1: Für die Unterbringung einer geologische Geschiebesammlung, sowie mineralogischer und paläontologischer Objekte ist eine flexible Unterbringung der Lagereinheiten in Sammlungsschränken erforderlich. Die geforderte Flexibilität bezieht sich auf die Traglast, freie Entnehmbarkeit und konstruktive Führung (Aufhängungsart) im Sammlungsschrank. Die Mindestmaße der Schränke sind 90 x 182 x 65 (BxHxT), die maximale Korpushöhe der Schränke darf 193 cm nicht überschreiten, die Schränke sollen nicht breiter sein als 110 cm, die Tiefe der Schränke darf 80 cm nicht überschreiten, die innere Aufteilung wird auf folgende Positionen aufgeteilt: 1. Lagereinheit zweispaltig mit mind. 2 x 18 schmalen Schüben ("tray") und mit lichtem Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH), diese frei entnehmbar, mit Auszugssicherung, die ein versehentliches komplettes Ausziehen des Schubes verhindert 2. Lagereinheit zweispaltig mit mind. 2 x 9 schmalen Schüben ("tray") und mit lichtem Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH), kombiniert mit 2 x 9 schmalen Tablarauszügen ("telescope shelves") mit seitlichem und rückseitigem Rand und vorne frei (ohne Rand), lichtes Maß muss dem der schmalen Schübe entsprechen (40,5 x 60,5 cm) (BxT), Tablare ohne oder mit wenig Werkzeugaufwand im Schrankrahmen einsetz- und frei konfigurierbar 3. Lagereinheit mit mind. 2 x 9 schmalen Schüben ("tray"), diese zweispaltig und mit lichtem Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH), kombiniert mit 9 breiten Schüben ("tray"), diese einspaltig und mit lichtem Innenmaß von mindestens 81,0 x 60,5 x 7,0 cm BxTxH) und frei entnehmbar, mit Auszugssicherung, die ein versehentliches komplettes Ausziehen des Schubes verhindert 4. Lagereinheit mit mind. 2 x 9 schmalen Schüben ("tray"), diese zweispaltig und mit lichtem Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH), kombiniert mit 9 breiten Tablarauszügen ("telescope shelves") mit seitlichem und rückseitigem Rand und vorne frei (ohne Rand), lichtes Maß muss dem der breiten Schübe entsprechen (81,0 x 60,5 cm, (BxT), Tablare ohne oder mit wenig Werkzeugaufwand im Schrankrahmen einsetz- und frei konfigurierbar 5. 2 leere Lagereinheiten ohne Schübe wie in Position 1 beschrieben, zweispaltig und für mindestens 2 x 18 schmale Schübe ("tray") mit dem lichten Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH) 6. Sockel 7.Transport Die Schränke sollen in ihrer inneren Aufteilung möglichst frei und werkzeugfrei bzw. mit geringem Werkzeugaufwand konfigurierbar sein. Eine Lagereinheit kann aus einem Korpus für zweiteilige und einem zweiten separaten Korpus für breite Schübe ("tray") bzw. Tablare ("telescope shelves") bestehen, bevorzugt wird aber eine Lösung, in der schmale und breite Schübe ("trays") bzw. breite Schübe ("trays") und Tablarauszüge ("telescope shelves") in demselben Schrankkorpus kombiniert werden können (nur 1 Schrankkorpus pro Lagereinheit). Schübe und Tablare gleicher Größe sollen untereinander ohne Aufwand austauschbar sein. Los 2: Für die Unterbringung malakologischer Sammlungsobjekte (Schalen und Gehäuse von Schnecken). Die Schübe ("trays") sollen jederzeit frei herausziehbar und entnehmbar sein (keine Auszugsicherung), und über fest mit dem Schrankkorpus verbundene Führungsschienen frei konfigurierbar im Schrank einschiebbar sein. Aufgrund der vorhandenen Objektgrößen sollen die Schübe der Positionen 1 und 2 frei kombinierbar sein. Die Mindestmaße der Schränke sind 90,0 x 182,0 x 65,0 cm (BxHxT), die maximale Korpushöhe darf 193 cm nicht überschreiten, sie sollen nicht breiter als 110 cm sein. Die innere Aufteilung wird auf folgende Positionen aufgeteilt: 1. Lagereinheit zweispaltig mit mind. 2 x 46 schmalen niedrigen Schüben ("tray") mit dem lichten Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 3,0 cm (BxTxH), diese jederzeit ohne Auszugssicherung frei entnehmbar 2. Lagereinheit zweispaltig mit mind. 2 x 18 schmalen mittelhohen Schüben ("tray") mit dem lichten Innenmaß von 40,5 x 60,5 x 7,0 cm (BxTxH), diese jederzeit ohne Auszugssicherung frei entnehmbar 3. Sockel 4. Transport
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Postanschrift: Bundesstraße 55
Postleitzahl: 20146
Stadt: Hamburg
Postanschrift: Bundesstraße 52
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg 🏙️
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Sammlungsschränke für die Unterbringung von malakologischen Sammlungsobjekten (Schalen und Gehäuse von Schnecken) des LIB Hamburg
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-16 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-16 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 50 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-11-16 12:00:00 📅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-10 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: Richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben, §§ 56 ff. VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Ge-schäftsjahren (in EUR, brutto)
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme ist gefordert: Personenschäden: 1.000.000 EUR, einfach maximiert je Schadensfall Sach- und Vermögensschäden: 1.000.000 EUR, einfach maximiert je Schadensfall Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Nr. 2 der Vertragsbedingungen mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.000.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000 EUR (jeweils einfach maximiert je Schadensfall) abschließen werde(n). Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis werde(n) ich/wir auf Verlangen der Auftraggeberin vorlegen. Eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen (für Personenschäden in Höhe von 1.000.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000 EUR (jeweils einfach maximiert je Schadensfall) wurde bereits abgeschlossen. Den Nachweis (Versicherungspolice in Kopie) werde(n) ich/wir auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorlegen.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Auftraggeberin akzeptiert Referenzen, die ab 01.01.2023 vollständig erbracht worden sind Hinweis: Berücksichtigt werden nur Referenzen des Unternehmens der letzten drei Jahre, d. h. die Leistungen müssen zwischen 01.01.2023 und dem Ablauf der Angebotsfrist abgeschlossen sein. Hinweis: Der Beginn der Leistung kann vor dem 01.01.2023 erfolgt sein. Der Bieter (das Unternehmen) muss mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte vorlegen. Ein Referenzprojekt ist mit dem gegenständlichen Auftrag vergleichbar, wenn es die Lieferung von Sammlungsschränken oder vergleichbaren Schränken zur langfristigen Konservierung und Aufbewahrung in vergleichbarer Menge zum Inhalt hat (Los 1 und Los 2). Dabei müssen die in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 3.1 für Los 1 (A 0.1 bis A 0.28) und 3.2 für Los 2 (A 0.1 bis A 0.26) formulierten allgemeinen Mindestkriterien erfüllt worden sein.
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Ausschlussgrund:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Angabe über Ausschlussgründe § 123 und § 124 GWB
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB)
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE308022782
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergaben@leibniz-lib.de 📧
Telefon: 08935816000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY0QDW58/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY0QDW58 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY0QDW58 🌏
Name: Ausschließlich über die Plattform
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXPNY0QDW58#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-16+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 203-725517 (2026-10-16)
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